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Ein heißer Fick nach der Betriebsfeier

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Ein heißer Fick nach der BetriebsfeierEs war mal wieder soweit. Wie jedes Jahr findet am 1. Donnerstag im Juli in meinem Betrieb eine Feier statt. Es gibt jede Menge zu Trinken und Essen, Zeit für private Gespräche. Hierbei kommt man auch mit Kollegen und Kolleginnen von anderen Abteilungen zusammen und lernt diese kennen. Hierbei lernte ich Satomi kennen. Eine hübsche Japanerin, 24 Jahre, mit ihren 1,65m nicht gerade die Größte, schwarzes Haar, dunkelbraune Augen und eine tolle Figur. Kurz gesagt eine tolle Frau und für Asiaten habe ich sowieso eine kleine Schwäche. Auch während der Gespräche mit anderen Kolleginnen und Kollegen versuchte ich immer mit ihr Blickkontakt zu bekommen und sie anzulächeln, was auch öfters gelang.Es war schon zu später Stunde als ich mich entschloss, von den noch anwesenden Kollegen und Kolleginnen, und insbesondere von Satomi, Abschied zu nehmen und nach Hause zu gehen. Ich ging nochmals in mein Büro um Tasche und Schlüssel zu holen. Auf dem Weg zum Ausgang musste ich an Ihrem Büro vorbei gehen – da stand sie als ob sie auf mich gewartet hätte und fragte: „ Können Sie mir noch kurz helfen?“ „Klar, wenn es heute noch sein muss – worum geht es. Ich ging in ihr Büro und stellte meine Tasche bursa escort auf einen Stuhl. Sie schloss die Tür. Ich drehte mich um und sah eine erhobene Hand mit einem Kondom. „Würdest du das mit mir benutzen?“, fragte sie. Im ersten Augenblick war ich sprachlos, ich hatte das Gefühl, dass mein ganzes Blut sich innerhalb von Sekunden unterhalb der Gürtellinie sammelte. Da mich junge und hübsche Asiatinnen keineswegs kalt lassen sagte ich: „Ja, ja das würde ich. Sehr gerne sogar.“ Im nu lagen wir uns in den Armen und küssten uns leidenschaftlich. Während ich vorsorglich noch die Zimmertür abschloss entledigte sie sich ihrer Jeans und Schlüpfer. Ich konnte ein herrliches Liebesdreieck mit kurzen, schwarzen Haaren erblicken. Der Aufstand in meiner Hose wurde größer und mein kleiner Freund wollte befreit werden. Die mächtige Beule entging ihr nicht und zielstrebig öffnete sie meine Hose und streifte diese, sowie meine Boxershorts, nach unten. Sie umfasste ihn mit der Hand und schaute mich, vermutlich überrascht von Größe und Umfang, wortlos, aber mit großen erwartungsvollen Augen an. Mit flinken Fingern rollte sie mir das Kondom über. Nachdem ich noch ein paar Akten zu Seite schob hob ich sie hoch und setzte sie auf ihrem Bürotisch bursa escort bayan ab. Sie legte sich, stützend auf ihre Unterarme zurück und gab mir so einen reizenden Anblick auf ihre Spalte frei. Ich kniete mich nieder, leckte und massierte mit meiner Zunge ihre feuchte Spalte. Sie wollte, nein sie brauchte mehr. Sie zog mich an den Schultern nach oben, zu sich heran. Ich setzte meinen „kleinen“ Freund an und drang langsam in die zwischenzeitlich sehr nasse, aber auch sehr enge Liebeshöhle ein. Nach den ersten Stößen richtete sie sich wieder auf, umarmte mich und umklammerte mich mit ihren Beinen. Bei jedem Stoß presste sie mir nun ihren Unterleib heftig entgegen; wollte auf keinen Millimeter meines „kleinen“ Freundes in ihrer Liebeshöhle verzichten. Ihr leises stöhnen, seufzen und jammern klang in meinen Ohren wie zauberhafte Musik. In jenem Augenblick, als wir den Gipfel unserer Lust erreichten, versuchte jemand ins Zimmer zu kommen. So mussten wir unsere Laute unterdrücken, genossen jedoch den Augenblick. Zum Glück hatte ich den Schlüssel innen im Schloss stecken gelassen – so konnte niemand von außen aufschließen. Nach dem Abklingen unserer Geilheit zogen wir uns wortlos an und machten auf dem Schreibtisch escort bursa wieder Ordnung. Ein letzter Kuss und wir verliesen das Zimmer. Aus einem Zimmer drangen eindeutige Geräusche. Da hatte auch noch jemand Hilfe nötig“ bemerkte ich, und wir lachten beide. Wir verliesen das Büro und jeder ging nach Hause.Am nächsten Tag musste ich wegen einer Angelegenheit zu ihrer Zimmerkollegin. Hierbei erfuhr ich ganz nebenbei, dass sie sich heute, wegen Gliederschmerzen, krank gemeldet habe. Hierbei sah mich die Kollegin etwas „komisch“ an. Da sie etwas für mich kopieren musste verlies sie kurz das Zimmer; hierbei warf sie noch einen gezielten Blick auf den Schreibtisch. Auch ich sah hin und bemerkte noch die Verpackung des Kondomes welche ich behände nahm und einsteckte. Als die Kollegin zurück kam blickte sie erneut auf den Tisch, lächelte mich diesmal aber an. Ich nahm die für mich kopierten Unterlagen und ging. Sie wusste Bescheid!Dann war erstmal Wochenende. Am darauffolgenden Montag traf ich Satomi zufällig im Kopierraum. Sie lächelte mich freundlich an und erzählte mir, dass ihr den ganzen Freitag die Beine, Gesäßmuskeln und … na ich wüsste schon Was, weh getan hätten. Muskelkater. Der Vortag war doch etwas anstrengend. Ich lächelte sie an und erwiderte: „ Da hilft nur Training.“ Sie lächelte, legte mir eine Hand um meinen Nacken, zog mich zu sich nach unten, gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr: „Gerne, mit dir als Trainer“.Ende

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