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Wie Sophie zu einer Sklavin wurde

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Wie Sophie zu einer Sklavin wurdeDiese Geschichte handelt von Sophie und wie sie als ganz normale 18-jährige Frau die noch nie Sex außerhalb einer Beziehung hatte in ein paar Wochen zu einer perfekt gehorchenden und süchtigen Sexsklavin wurde.Sophie hatte ihr erstes Mal mit 13 mit ihrem 20 jährigen Freund und danach noch vier Freunde, mit denen sie Sex hatte. Mit dem Fünften war es dann das erste Mal das Sophie Orgasmen hatte und es richtig gut war weil er viel länger als alle anderen aushalten konnte und sie auch härter  genommen hat als die anderen Männer. Aber nach der Trennung nach einem Jahr hatte Sophie dann drei Monate gar keinen Freund oder Mann, bis sie Roman kennengelernt hat…Roman war schon 31 als Sophie 18 war und das erste Mal haben sie sich in einem Restaurant getroffen. Roman war Sophies Teamleiter bei der Arbeit und obwohl er gar nicht sooo gut aussah fand Sophie ihn seit sie angefangen hat anziehend, hat sich aber nicht getraut das zu sagen. Roman war groß (über 1,90) und kräftig aber nicht so muskulös und hat über dem Restaurant gewohnt. Sophie wusste das nicht und eigentlich wollten sie nach dem Essen noch was trinken gehen, aber Roman wollte nochmal in seine Wohnung und Sophie ist mitgekommen. Was dann in der Wohnung passiert ist ist eigentlich sehr krass, aber Sophie hat sich nicht gewehrt. Roman hat Sophie sofort gepackt und gegen die Wand gedrückt und ihr in die Hose gefasst. Er hat ihr den Mund zugehalten und sie mit dem Arm gegen die Wand gepresst und ihre Hose aufgemacht und runtergezogen. Er hat ihre Beine auseinander gemacht und sie mit den Fingern gerieben und dann irgendwann einen Finger in ihre Muschi gesteckt als sie feucht war. Er hat gesagt ankara escort bayan das Sophie jetzt seine Hure ist und sich nicht wehren soll und obwohl Sophie total schockiert war, hat es sich sehr gut angefühlt und sie wurde immer feuchter. Als Sophie das erste Mal gekommen ist und ihre Beine gezittert haben weil Roman immer schneller mit dem Finger in sie reingestoßen hat, hat sie sich plötzlich geschämt und unwohl gefühlt. Sie wollte sich ihre Hose wieder anziehen, aber Roman packte sie am Hals und befahl ihr sich hinzuknien und auszuziehen. Er hat sie dann an den Haaren gepackt und ihr gesagt, das sie gehorchen soll, weil er sie sonst bestraft und nicht belohnt. Als Sophie vorsichtshalber aber sehr ängstlich gehorcht hat, hat Roman sich auch seine Hose ausgezogen. Er stand so vor Sophie das sein großer und vor allem dicker Schwanz noch weich vor ihrem Gesicht hing. Dann hat er Sophie befohlen es sich selbst zu machen mit der Hand. Immer schneller. Und wenn sie aufhört wird sie bestraft. Sophie hat gehorcht und sich selbst gemacht, als Roman ihren Kopf packt und seinen Schwanz in ihren Mund steckt. Romans Schwanz wurde schnell steinhart und er hat Sophies Kopf immer doller gegen seinen Schwanz gedrückt und Sophie hat sich immer schneller selbst gemacht. Als Sophie fast wieder gekommen wäre hat Roman sie gepackt und zum Bett getragen und da dann auf den Bauch gelegt. Er hat ihre Hände und Füße mit Fesseln so festgemacht das Sophie sie von sich strecken musste und ein großes Kissen unter ihr Becken gelegt. Sophie wollte nein sagen aber hat sich nicht getraut.Roman hat einen großen Dildo von irgendwo geholt und erst nur mit Sophie gespielt. Aber dann hat er ihn escort ankara langsam in sie reingesteckt und als er drin war immer schneller und härter… Sophie hatte Schmerzen und hat geschrien und sogar geweint aber wollte es irgendwie auch. Als Roman einen Finger in Sophies Po gesteckt hat und immer schneller mit dem großen Dildo, ist sie mehrmals gekommen und auch richtig doll. Sie hat total geschwitzt irgendwann und konnte sie nicht mehr, aber Roman hat ihr einfach ihr Höschen in den Mund gestopft und weiter gemacht.Sophie hatte Angst das Roman kein Kondom benutzt und das hat er auch nicht, als er das erste Mal mit seinem Riesenschwanz von hinten total doll in sie reingestoßen hat. Es hat sich für Sophie angefühlt als wäre sie ausgefüllt weil Roman auch noch mehrere Finger immer wieder in ihrem Po hatte. Sophie ist noch zwei mal gekommen und einmal so doll, dass ihr schwarz vor Augen wurde. Manchmal hat Roman dabei auch ihre kleinen Brüste richtig gedrückt oder in ihren Po gekniffen bis es weh tat und sie am Hals gewürgt. Und Sophie wurde immer nasser, das da richtig Wasser runter gelaufen ist auf das Kissen und das Bett. Aber trotzdem hatte sie zwischendurch Angst das Roman einfach in ihr kommt weil sie immer nur mit Kondom mit Männern Sex hatte obwohl sie die Pille nimmt, aber weil sie sie manchmal vergessen hat.Dann war es, als hätte Roman ihre Gedanken gelesen, weil sie ja nicht reden konnte und durfte. Er hat Sophie gesagt, dass er nicht in ihre Fotze spritzt und Sophie war erleichtert, aber dann hat Roman seinen Schwanz als erster Mann in Sophies Po gesteckt und da immer doller und schneller gestoßen. Sophie hat geschrien aber man konnte es kaum hören und ankara escort Roman hat gesagt sie soll glücklich sein das sie sein Sperma in den Po bekommt. Als Roman gekommen ist hat er vorher den Dildo wieder in ihre Muschi gesteckt und mit beiden langsamer aber tiefer zugestoßen. Romans Sperma ist ganz tief in ihren Po gespritzt und hat sich komisch angefühlt, aber trotzdem ist Sophie noch ein mal gekommen als sie gespürt hat, das Roman kommt.Als alles in ihr drin war hat Roman sich auf sich fallen lassen und alles drin gelassen. Das hat Sophie nochmal wehgetan aber irgendwann hat er dann seinen Schwanz und den Dildo rausgenommen und sie einfach da liegen lassen. Er selbst hat Fotos gemacht von ihr und dann geduscht und sie erst danach freigelassen. Auf Toilette ist dann der Rest der noch nicht rausgelaufen ist raus gekommen. Roman hatte ihr verboten die Tür abzuschließen und ihr Handy weggenommen und behalten, als er Sophie nach Hause geschickt hat.Sophie hat sich total dreckig und eklig gefühlt und konnte obwohl sie total kaputt war in der Nacht kaum schlafen. Sie war wütend und wollte jemand davon erzählen, aber sie hat sich geschämt. Zwei Tage hat sie überlegt was sie machen soll. Den Samstag und den Sonntag. Und dann hat Sophie eine Entscheidung getroffen, die sie selbst nicht verstanden hat… Am Sonntagabend ist sie baden gegangen, hat sich frisch rasiert und einen etwas längeren Rock angezogen ohne ein Höschen. Und dann ist sie zu Roman nach Hause gefahren…Als sie bei Roman angekommen ist, hat Roman ihr in die Augen gesehen und sie sofort gefragt, ob sie seine dumme kleine Hure sein will und komplett ihm gehören will. Sophie hat nach kurzer Überlegung mit ja geantwortet. Roman befahl ihr dann ab sofort nur noch zu reden, wenn er sie was fragt und das sie immer mit ja mein Herr antworten muss. Egal was er sie fragt. Sophie muss ja mein Herr sagen und das hat sie auch geantwortet.Fortsetzung folgt

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Klassenfahrt (Teil 1)

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Klassenfahrt (Teil 1)Meine letzte Klassenfahrt vor den Prüfungen begann eigentlich ganz harmlos, wenig wusste ich was da alles passieren sollte.Schon während der Busfahrt war die Stimmung ausgelassen und die Lehrer, die ganz vorne saßen, merkten nicht viel oder ließen uns gewähren. Die kleinen Flaschen Bier und Mixgetränke hätten sie bei all dem Geklirre eigentlich bemerken sollen, doch wir trieben es anfangs auch nicht zu bunt.Irgendwann fingen die Jungs an den Autos an denen wir vorüber fuhren ihre nackten Hintern zu zeigen. „Sowas will doch keiner sehen!“, neckten wir die Jungs lachend. „Dann macht ihr doch!“, war die Antwort. Meine Freundin Kati winkte bereits einem LKW-Fahrer und albern wie wir waren rückten wir beide ans Fenster und hoben unsere Shirts hoch um ihm unsere Brüste zu zeigen.Die Jungs johlten und auch der LKW-Fahrer grinste breit und hupte zwei Mal. Kati wurde mutiger und fasste rüber zu meinen Brüsten und knetete sie etwas, was die Jungs noch lauter johlen und den Fahrer des LKW noch breiter grinsen ließ.„Das sind aber keine Hintern“, lachte Martin und griff nach Katis Brüsten, nur um sich einen Klaps auf die Finger ein zu handeln. „Wenn Du unsere Hintern sehen würdest, spritzt Du dir gleich in deine Hose“, antwortete sie frech und ich drehte mich auf meinem Sitz herum um ihn meinen Hintern entgegen zu strecken. Ich trug eine enge, äußerst knapp geschnittene Jeans-Hot-Pants und als ich mich so kniend vor lehnte, konnte man das unter Rund meiner Pobäckchen sehen. Martin griff gleich zu und knetet meinen Hintern. Ich lachte nur und wackelte meinen Hintern noch etwas mehr. Das Gejohle wurde wohl zu laut, denn unsere Lehrerin Frau Starke stand vorne auf und kam nach Hinten. „Jetzt benehmt euch mal wieder!“, sagte sie streng, nur noch sehend wie ich mich auf meinem Sitzt zurück drehte und mich wieder richtig hinsetzte.Die Fahrt ging weiter ohne größere Unruhe, nur Martin schaute immer wieder zu mir und Kati wenn er glaubte ich würde es nicht bemerken.An eine Raststelle fuhr der Bus ab und wir stiegen aus um eine Pause einzulegen. Einige vertraten sich die Beine oder ataşehir escort gingen zu den Toiletten. Natürlich waren die gleich überbelegt und so beschloss ich mich in die Büsche zu verdrücken. Ich öffnete meine Hose und hockte mich hin, doch bevor ich beginnen konnte hörte ich etwas in den Büschen. Ich schaute mich um… nichts. Dann hörte ich es wieder, ein Rascheln und schweres Atmen. Ohne aufzustehen drückte ich ein paar der Zweige beiseite und sah zwei in die Höhe gereckte, nackte Frauenfüße und die Rückansicht eines nackten Mannes der sich rhythmisch bewegte. Seine prallen Eier klatschten gegen den Hintern der Frau als er tief und in langen Zügen in sie stieß. Es war irgendwie geil ihnen so heimlich zu zu sehen. Der Mann fickte sie härter und ihr gemeinsames Stöhnen wurde lauter. „Oh ja, das ist so geil…“, keuchte der Mann und die Frau lachte stöhnend als sie ihn von sich drückte und auf den Rücken rollte. Über ihm kniend rutschte sie etwas vor und hockte über seinem Gesicht. Er begann sie gleich wild zu lecken und sie stöhnte wieder laut. Meine Spalte kribbelte bei diesem Anblick und ich musste einfach eine Hand zwischen meine Beine schieben. Während ich mich zu streicheln begann, kreiste die Frau ihr Becken heftiger. Ich konnte den Harten des Mannes immer wieder zucken sehen und stellte mir vor wie es wäre, wenn er in mir so zucken würde.Ich rieb meine kleine Perle und schob mir einen Finger in meine feuchte Spalte als die Frau wieder zurück rutschte und sich auf den Harten setzte. Das Stöhnen, das sie von sich gab verursachte mir Gänsehaut so geil klang es. Sie begann ihren Hintern auf und ab zu bewegen und ich schob einen zweiten Finger in meine zuckende Muschi. Ich schob mein Top nach oben und massierte mit meiner andern Hand meine Brüste, rollte meine harten Nippel zwischen meinen Fingern. „Schau doch nicht nur zu, komm her…“, sagte die Frau plötzlich laut und ich zuckte zusammen und duckte mich instinktiv. Hatte sie mich gesehen? „Hmm.. der sieht aber lecker aus..“, sprach sie und ich schaute wieder hoch. Von der anderen Seite der Büsche trat ein Mann zu dem Pärchen escort ataşehir und ich keuchte erstaunt. Es war Herr Lauterbach, der Vater von Marina. Er hatte schon Geheimratsecken und eine nerdige Brille und einen leichten Wohlstandbauch. Dass die die Frau ihn so einfach heranwinkte erstaunte mich. Herr Lauterbach trat etwas unsicher näher an das Pärchen heran und die Frau streckte gleich ihre Hand nach seiner Hose aus und rieb seine Beule. „Keine Angst Kumpel“, hörte ich den andern Mann sagen, „Sie beißt nur manchmal“. Schon hatte sie die Hose offen und den harten Schwanz befreit. Herr Lauterbach schaute noch etwas unsicher aber stöhnte bereits während sie seine Eichel leckte. Sein Schwanz sah nicht besonders groß aus aber sie leckte ihn so leidenschaftlich als wäre es der beste Schwanz der Welt. Der andere Mann kroch unter ihr hervor und kniete nun hinter der Frau die damit beschäftigt war den Schwanz vor ihr zu lutschen. Sie nahm ihn ganz in ihren Mund und stöhnte gedämpft. Ich selbst war klatschnass vom Zusehen und schob mir zwei Finger tief in meine Spalte. Es war so geil die Drei heimlich zu beobachten. Meine Muschi zuckte geil und eng um meiner Finger und ich schob sie rhythmisch hinein und heraus während ich mit der anderen Hand unter mein Shirt schob und meine Brüste knetete. Meine Brustwarzen waren steinhart und ich nahm die Rechte zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte sie etwas dazwischen. Lust zuckte durch meinen ganzen Körper und direkt zwischen meine Beine und ich spürte wie meine Spalte sich kurz um meine Finger zusammen zog. Ich war so geil in diesem Moment das ich alles um mich herum zu vergessen schien. Tief und langsam schon ich meine Finger in meine nasse Möse, bog die Finger etwas und drückte so herrlich gegen genau die richtige Stelle, die meinen Körper erzittern ließ. Ich biss mir auf die Unterlippe um nicht zu laut zu stöhnen, obwohl die Drei auf der anderen Seite der Büsche mich wahrscheinlich nicht gehört hätten.Immer wieder zog ich meine glitschigen Finger aus meiner zuckenden Spalte und rieb meine kleine Lustperle und schloss immer wieder ataşehir escort bayan kurz meine Augen. Doch ich wollte auch weiter dem geilen Treiben der drei Erwachsenen zusehen.Herr Lauterbach keuchte röchelnd und zuckte immer wieder mit dem Becken. „Ich.. ich komm gleich…“, japste er und auch der Mann hinter der Frau keuchte heftiger. „Ja, füll ihr das Maul!“, kommandierte er und gab ihr ein paar Klapser auf den Hintern was sie nur noch mehr anfeuerte und dazu brachte grunzend noch ihr Gesicht noch mehr an Herrn Lauterbach heran zu drücken. Herr Lauterbach zuckte und keuchte wild. Ich stellte mir vor wie er in meinem Mund kommt und schob mir meine zwei Finger noch tiefer in meine pulsierende Spalte. Dieses Gefühl, diese Vorstellung… es war so geil. Eng zuckte meine Spalte um meine Finger und ein Schwall Feuchte rann durch meinen Tunnel und über die Hand. Ich zog mein Shirt höher und biss darauf um nicht laut los zu stöhnen während der Mann auf den Hintern der Frau wichste und Herr Lauterbach ihr seinen schlaffer werdenden Schwanz über die Lippen rieb. Ich hielt meine Finger tief in meiner zuckenden Spalte und biss hart auf mein Shirt und genoss die Nachwirkung meines Orgasmus, doch dann erschrak ich heftig… Herr Lauterbach hatte seine Hose geschlossen und kam direkt auf die Büsche zu, hinter denen ich hockte. Schnell stand ich auf und konnte gerade noch so meine Hose hochziehen als er durch die Büsche trat.Wir sahen und eine Sekunde erschrocken in die Augen und wurden dann beide rot, wohl ahnend, dass der Andere wusste was gerade gelaufen war. „Das bleibt unter uns?“, frug Herr Lauterbach und ich nickte noch röter werdend. Ohne nachzudenken ergriff ich seine dargebotene Hand und wusste erst nicht warum er mich schon wieder erschrocken ansah, doch dann realisierte ich es: Meine Hand… meine Finger waren noch glitschig-feucht mit meinem Saft. Nun wurde ich wieder rot und er grinste nur. „Wir gehen besser verschiedene Wege zum Bus“, meinte er und ich nickte nur und verschwand schnell.„Laura, wo warst Du… hab dich gesucht“, wollte Kati von mir wissen und grinste dann. „Du hast doch was Versautes gemacht, woll? Ich sehe dir das doch an…“. Ich wurde wieder Rot und murmelte nur unverständlich als ich in den Bus stieg, vorbei an Herrn Lauterbach der sich mit Frau Starke unterhielt und mir dann unmerklich zunickte.

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Das Hausmädchen 3

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Das Hausmädchen 3Teil 3„Ich kann nicht mehr, ich geh schlafen!“ Dabei stand ich so auf, das mein Schwanz nicht auffiel, und ging zur Türe. „Gute Idee, ich auch!“ Ma erhob sich rasch, dabei klaffte ihr Mantel kurz über den Beinen auf und ich sah ihren Schamhügel. „Gute Nacht!“ „Schlaf gut!“ und schon war ich in meinem Zimmer, warf mich auf das Bett und streifte die Hose ab. Mein Schwanz sprang ins Freie und als ich meine Eichel befingerte , war diese schon nass. Langsam wichste ich mich, die nackten Brüste Ma ‘s vor dem inneren Auge. Plötzlich ein leises Geräusch, wie wenn Wasser rieseln würde. Scheibenkleister, das Waschbecken läuft noch, lieber gleich abdrehen gehen. Da Ma im Schlafzimmer war, verzichtete ich darauf was anzuziehen und sauste Richtung Bad. Aber ich hatte mich geirrt, als ich an der Schlafzimmertüre vorbeikam, wurde das Geräusch lauter, sicher kein Wasser, es war das typische Surren eines Vibrators. Verdattert stand ich still, Ma besorgte es sich da drinnen selber! Der Gedanke war so heftig, das ich sofort meinen Schwanz in die Hand nahm und heftig zu wichsen begann. Das Surren wurde leiser und lauter, so klang es, wenn Elfi sich das Ding rein und raus geschoben hat und jetzt machte es Ma, fickte sich damit. Das Bett knarrte leise, sicherlich bockte sie ordentlich, welchen sie wohl verwendete? Die Gedanken rasten, meine Hände ebenso und ich kam gewaltig. Geistesgegenwärtig fing ich den Saft mit einer Hand auf und verschwand in mein Zimmer. Papiertaschentücher zur Reinigung hatte ich genug und bald war ich eingeschlafen.Am nächsten Morgen konnte ich ausschlafen, da ich erst nachmittags Unterricht hatte. Ma war längst weg und als ich aus dem Bad kam, stand Elfi grinsend vor mir. „Komm frühstücken! Ich muss dir was erzählen!“ Sofort folgte ich ihr in die Küche und als ich an meinem Espresso nippte, begann Elfi „Deine Ma hat mich zur Seite genommen und mich gefragt, ob ich Anzeichen von, wie sie sagte „sexuellen Betätigungen“ in deinem Zimmer gefunden hätte. Als ich blöd fragte, meinte sie, sie habe den Verdacht das „du dich übermäßig selbst befriedigst. Natürlich habe ich gesagt, das ich nichts in dieser Richtung bemerkt hätte, nur dein Buch hab ich erwähnt. Mal sehen, ob sie was sagt!“ Ich war völlig baff, traute mir aber nicht , Elfi zu erzählen was gestern Abend alles geschehen ist, daher schwieg ich. „Komm wir gehen jetzt nachsehen, ob sie einen Vibi benutzt hat, ich hab sie gestern wieder präpariert!“Gemeinsam sausten wir ins Schlafzimmer, Elfi zog die Lade auf und die drei Vibratoren lagen vor uns. Den kleinsten nahm Elfi heraus und besah ihn genau „Unbenutzt!“ und legte ihn zurück. Dann kam der Große an die Reihe „Der wars! Siehst du, keine Creme an der Spitze!“ Dann hielt sie ihn näher an ihr Gesicht und zog die Luft tief ein „Und er riecht noch nach Muschi!“ Jetzt hielt sie ihn mir vor die Nase, wirklich ein fein-herber sehr weiblicher, schwerer Duft. Mein Schwanz schwoll an, Elfi griff mir an die Hose und massierte mein Geilteil durch den Stoff „Wirst du da geil? Wenn du dir vorstellst, das sie sich damit gefickt hat? Ihn in ihrer Muschi hatte?“ „Jaaaa!“ Sie drückte fester „Na dann komm mit! Aber halt, den Mittleren sehen wir uns auch noch an!“ Elfi legte den Riesen zurück und nahm den Mittelgroßen in die Hand. „Der ist auch benutzt! Deine Ma hat beide vernascht! Muss die geil gewesen sein!“ Ich hatte schon eine Hand auf ihrem Po und drückte die Backen. Elfi knüpfte hektisch ihren Mantel auf, darunter war sie nackt , streifte ihn ab und glitt auf den Boden. „Komm leck mich! Mach ‘s mir! Jetzt und hier! So wie deine Ma!“Keine Sekunde später war mein Kopf zwischen ihren Schenkeln, mein Zunge an ihrem geschwollenen Kitzler und bearbeitete ihn rasch. Elfi keuchte und stöhnte, drückte mir ihr Becken entgegen und herrschte mich an „Finger, zwei Finger! Steck sie rein und fick deine Ma!“ Meine Finger flutschten in ihre Lusthöhle und zuerst fickte ich sie damit, dann drückte ich auf ihren G Punkt und rieb ihn, Elfi geilte dies noch mehr auf und ihr Geschrei wurde noch wüster. „Ja mach ‘s mir! Mach ‘s deiner geilen Ma! Besorg ‘s ihr !“ Als ich die freie Hand zwischen ihre Pobacken steckte und auf ihr Poloch drückte, war sie soweit „Deine Ma spritzt dich an! Gibt dir ihren Saft! Trink ihn!“ und schon überschwemmte sie mich mit ihrem Lustsaft, den ich gierig aufsaugte.Viel Zeit zum Verschnaufen bot Elfi uns nicht, sie zog mich nach oben, küsste mich kurz und flüsterte mit verstellter Stimme, währen sie meine Hose herunterzog. „Willst du deine Ma jetzt ficken? Ihr den Schwanz reinstecken! In die geile Muschi, wo du raus gekommen bist! Und rein spritzen? Willst du das?“ Das Spiel gefiel mir inzwischen so gut, das ich darauf einstieg. „Ja Ma, lass mich dich ficken! Deine Muschi spüren! Dich vollspritzen!!“ „Komm, mein Sohn, steck ihn rein!“ Von selbst fand meine Eichel ihren Scheideneingang und weitete die nassen Lippen „Ja, Junge, er geht rein!“ jubelte Elfi und als ich ganz tief in ihr war, stöhnte sie „Großer Junge! Dicker Schwanz! Fick mich endlich! Fick deine Ma richtig! Zeig mir, was du kannst!“ Dabei klatschte sie mit beiden Händen auf meine Pobacken.Immer schneller stieß ich in sie und als Elfi spürte, das ich gleich kommen würde, feuerte sie mich nochmals an „Spritz mich voll! Gib deiner Ma den ganzen Saft! Alles rein, alles in die Mamamuschi!“ Dann explodierte ich und bei meinem zweiten Spritzer war sie auch soweit, laut stöhnend kam sie zum Orgasmus und sank dann zufrieden zusammen. Ich blieb reglos auf ihr liegen, bis sie wieder die Augen öffnete und mich lange ansah „Verrückt nicht! Aber plötzlich die Vorstellung, das deine Ma… und du…ihr beide..hier….“ Elfi wurde fast verlegen, so drückte ich ihr einen Kuss auf den Mund und beruhigte sie „Verrückt aber geil! Und meine Ma hier war megageil!“ „Also nicht böse?“ „Eher im Gegenteil, die Rolle darfst du öfter spielen! Vielleicht will mich meine Ma ja auch mal reiten!“ Wir beide lachten, wobei mein Schwanz aus ihrer Muschi glitt. Geistesgegenwärtig steckte Elfi eine Hand zwischen ihre Schenkel und fing den Saft damit auf. „Den Fleck am Teppich hätte ich nicht erklären können!“ grinste sie und ging breitbeinig ins Bad, wohin ich ihr folgte.Wir kleideten uns artig an und wenig später kam Ma nach hause. Das Abendessen verlief belanglos, mein Vater sollte erst am nächsten Abend heimkommen, daher trank meine Mutter Wein, war Vater da, gab ‘s immer Bier. Sie bot mir auch welchen an und wir becherten ganz schön. Ich hatte dann noch Lust auf ein Bad und suhlte mich genüsslich in der Wanne. Als ich im Bademantel zu meinem Zimmer ging, kam meine Ma aus der Türe, mit einer Hand drückte sie etwas an ihren Schenkel. Es war mein geiles Buch! „Oh Scheiße das gibt Ärger!“ dachte ich, als ich meiner Mutter nachsah, die ins Schlafzimmer ging und die Türe hinter sich schloss. Ich setzte mich mit einem Glas Wein ins Wohnzimmer und überlegte, wie ich das erklären konnte. Das beste wäre wohl, wenn ich die Initiative übernahm und Ma darauf ansprach. Also erhob ich mich und wollte schon an der Schlafzimmertüre klopfen, als ich das Surren hörte. Der Vibi lief! Ma war am wichsen! Und das, obwohl sie das Buch mit der Inzest-Familie gefunden hatte! Oder gerade wegen des Buches? Wir wurde ganz heiß, mein Schwanz schwoll an und rieb sich am Bademantel. Das Summen wurde immer intensiver, gebannt lauschte ich und dann ein leises Stöhnen und ein kurzer Schrei. Ma war es gekommen! Der Vibi verstummte und ich verzog mich in mein Zimmer, wo ich es mir genüsslich selbst besorgte, mir meine Ma mit dem Plastikding in der Muschi vorstellte. Ein fulminanter Orgasmus war die Folge. Der Abend klang ganz ohne gemeinschaftliches Fernsehen aus, Ma und ich gingen früh schlafen.Am nächsten Tag kam ich erst am Nachmittag von der Schule und traf Elfi im weggehen an. „Sei vorsichtig, deine Ma war heute früh eine halbe Stunde in deinem Zimmer, ich glaub ich hab das Vibroei surren gehört!“ und schon war sie fort. Ich ging sofort in mein Zimmer und sah in meinem Versteck nach, leer, Vibroei und Buch fehlten. Was da wohl noch kommen würde?Aber vorerst kamen meine Eltern gemeinsam heim, Dad hatte Ma im Geschäft abgeholt, wir setzten uns an den Tisch und verspeisten das von Elfi vorbereitete Essen. Die Nachrichten sahen wir noch gemeinsam dann gingen meine Eltern zu Bett und ich lernte noch etwas. Als ich ins Bad wollte und an der Türe zum Schlafzimmer vorbeikam, hörte ich Geräusche, eindeutige Fickgeräusche. Natürlich blieb ich vor der Türe stehen und lauschte dem geilen Schmatzen und Stöhnen. Natürlich war mein Schwanz sofort steif und nach einigen Minuten zog ich mich in mein Zimmer zurück und vollendete mein Werk.Am nächsten Tag war es so hektisch zu Hause, Handwerker waren da, das ich mit Elfi kaum ein Wort, geschweige den was Anderes wechseln konnte. Pa hatte wieder eine Dienstreise angetreten und so aß ich wieder mit Ma alleine Abendbrot. Wir plauderten und leerten eine Flasche Wein, bis Ma sich den Staub des Tages abspülen wollte und im Bad verschwand. Als sie ins Wohnzimmer kam, wo ich fernsah, trug sie wieder den Bademantel. So wie am ersten Abend konnte ich ihre Brüste bewundern, was bei mir zu der bekannten Reaktion führte. Nur kam mir vor, das Ma öfters auf meinen Schritt sah, wo sich unvermeidlich der steife Schwanz zeigte. Ein zweite Flasche Wein wurde ich gebeten zu holen und als wir uns zuprosteten, meinte Ma „Dein Pa wünscht sich eine kleine IR Sauna, was meinst du? Magst du Sauna?“ „Kenn ich nicht! Wo wollt ihr sie den aufstellen?“ „Auf der Terrasse, da stört sie nicht.“ „Die Frage ist ob wir ein Modell für 2 oder für 4 Personen nehmen sollen, falls du auch willst?“ Also mit meinen Eltern in der Sauna, das konnte ich mir wirklich nicht vorstellen. „Weiß nicht, ist man da nicht …“ Ich wurde verlegen. „nackt?“ Ma lachte „Na klar! Und das würde dich stören?“ Ich nahm einen tiefen Schluck „Ungewohnt wäre es schon!“ „Na komm du wirst ja schon mal eine nackte Frau gesehen haben?“ Was sollte ich jetzt antworten „Ja, nein, na auf Bildern halt !“ „Nie in natura? Wirklich nicht?“ Ich improvisierte „Unsere Sportlehrerin zufällig in der Dusche, aber nur kurz!“ Ma wiegte den Kopf „So so, deine Sportlehrerin, die dich so zum Schwitzen bringt! Gefällt sie dir?“ „Ma bitte, sie ist meine Lehrerin!“ „Also das ist kein Grund! Na, jetzt ehrlich,gefällt sie dir?“ Jetzt konnte ich nicht zurück „Ja schon!“ Ma war jetzt wirklich interessiert und als sie fragte, wie sie den aussah, wurde ich dreist und begann eine Frau zu beschreiben, die der Zwilling meiner Ma hätte sein können. Nur die Haarfarbe verändert ich und als ich die Vermutung äußerte, das sie ein kleines Tattoo auf der Schulter hätte, prustete Ma los. Da sie gerade ihr Weinglas zum Mund führen wollte, verschüttete sie etwas auf ihrem Dekolletee Rasch griff sie sich eine Serviette und tupfte die Tropfen auf. Dabei öffnete sich der Mantel obenrum völlig und ihre Brüste lagen im Freien. Trotzdem legte sie keine Hektik an den Tag und machte weiter, bis sie ganz sauber war. Sie hatte herrliche, dunkle Aureolen und dicke, wirklich dicke Nippel, das war mir letztens gar nicht so aufgefallen. Oder waren sie heute geschwollen? Beiläufig schloss Ma den Mantel und wenig später begaben wir uns zu Bett.Als ich nach einigen Minuten zur Schlafzimmertüre schlich, hörte ich wieder das vertraute Summen. Und ein leises Stöhnen. Ma war wieder am onanieren! Sofort holte ich meinen Schwanz aus der Hose und wichste eifrig. Ich schoss in dem Moment ab, als das Stöhnen lauter wurde und der Vibi verstummte, es musste mir mit ihr gleichzeitig gekommen sein. Schnell verschwand ich in meinem Zimmer und war bald eingeschlafen.Die nächsten beiden Tage verliefen ereignislos, mit Elfi konnte ich nichts anstellen, da die Handwerker noch immer nicht fertig waren und auch die Abende waren unergiebig, da Pa wieder da war.Als ich am Freitag spät aus der Schule kam, war ich mit Elfi alleine. Sie begrüßte mich mit einem fordernden Kuss und ich drückte sie mit ihren Pobacken an mich, damit ich meinen Steifen an ihr reiben konnte. Meine Bewegungen wurden rasch erwidert, aber als ich ihren Mantel öffnen wollte, meinte sie „Heute nicht, es ist der zweite Tag! Aber du bekommst was Gutes!“ Sie nahm mich bei der Hand und zog mich in mein Zimmer. „Ausziehen und hinlegen!“ Eine bitte, der ich sofort Folge leistete und schon lag ich nackt auf der Couch. Elfi aber verschwand aus meinem Zimmer und als sie wiederkam, hielt sie in einer Hand den großen Dildo von Ma, in der anderen den Kleinen. „Was gut für die Gnädigste ist, sollte auch für den Sohn reichen!“ Sie setzte sich neben mich und langsam näherte sich die Spitze des großen Plastikteils meiner Eichel. Als es meine Schwanzspitze berührte, zuckte mein Steifer. Langsam verteilte Elfi damit die Lusttröpfchen , bis die Spitze ganz glitschig war. Ich versuchte dabei ihre Brüste zu massieren, bekam aber einen Klaps auf die Finger. „Nicht heute! Nur genießen!“ und sie schaltete das Ding ein. Das Gefühl war überwältigend, mein ganzer Schwanz vibrierte und als Elfi die Spitze des Vibis an mein Frenum drückte, begann ich laut zu stöhnen. „Ja, genau da! Da ist es am Geilsten!“ Langsam fuhr sie an meiner empfindlichsten Stelle auf und ab. „Mamis Vibsi ist schon geil, den werden wir das nächste mal der kleinen Lucy wieder reinschieben! Er soll viele Muschis kennenlernen!“ Ich konnte nur mehr ein lautes „Jaaaaa…“ stöhnen, so geilte mich ihre Behandlung auf. Plötzlich nahm Elfi das Teil weg und fragte in ihrem strengen Tonfall „Nur Muschis? Du gönnst ihm nur Muschis?“ Ich streckte meinen Unterleib in die Höhe, ich wollte unbedingt das geile Vibrieren wieder spüren, aber Elfis Hand wich zurück. „Keine Schwänze? Gönnst du ihm nicht auch noch einen Schwanz?“ „Ja, bitte mach weiter! Alles, bitte mach ‘s!“ „Brav und vergiss es ja nicht!“ Jetzt drückte sie wieder den Vibsi an mein Frenum und setzte die enervierende Behandlung fort. Mein Schwanz tropfte ständig und immer wieder verteilte Elfi die Flüssigkeit auf meiner Eichel. Ich spürte, das ich bald soweit sein würde und wollte Elfi vorwarnen „Gleich komm ich! Ich spritz gleich!“ schließlich wollte ich meine Couch oder ihr Gewand nicht vollsauen, aber Elfi machte unbeirrt weiter. Der Druck in meinen Eiern wurde immer stärker und als Elfis Finger fest meinen Schaft umfassten, war es soweit, ich spritzte. Blitzschnell hatte meine Liebeslehrerin ihren Kopf gesenkt und mein erster Strahl traf in ihren weit geöffneten Mund. Sofort schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel und sie saugte mir den ganzen Saft ab, bis nichts mehr kam. Dann entließ sie mein Geil-teil aus ihrem Mund, sah mich lachend an, fuhr mit der Zunge über ihre Lippen und meinte „Schmeckt gut! Probier mal!“ und drückte ihren Mund auf meinen. Zuerst leisteten meine Lippen Widerstand, aber als ihre Zunge immer heftiger wurde, gab ich nach und öffnete sie. Ein herber, salziger Geschmack, nicht unangenehm und als Elfi mir ein paar Tropfen davon in den Mund rinnen lies, schluckte ich sogar.„Braver Bub! Jetzt weißt du, was wir Frauen so von euch bekommen…!“ Dann küsste sie mich nochmals und diesmal hatte ich keine Hemmungen mehr unsere Zungenspiele voll auszukosten. „Na, auch nicht schlecht, oder? Deine Ma weiß, was gut ist!“ „Ja, als Ersatz ganz gut, aber du bist mir lieber!“ „Gut gebrüllt Löwe, übermorgen gerne, wenn ‘s passt! Ich muss jetzt weg, ist Zeit!“ Ein weiterer Kuss mit Geschmack, Elfi erhob sich, ging zur Türe, wo sie sich kurz umdrehte , lächelnd meinte „Und dein Versprechen nicht vergessen!“ und weg war sie. Ich blieb entspannt auf meiner Couch liegen und dachte über den letzten Satz nach. So richtig schlüssig konnte ich mir nichts zusammenreimen, als plötzlich Geräusche aus dem Vorzimmer zu hören waren. Ma war heimgekommen, schon flötete sie fröhlich „Hallo, wo ist mein Kleiner?“ Panik, ich lag nackt da und bestimmt wird sie gleich reinkommen, also schnappte ich mir das Shirt und presste es auf meinen Unterleib. Und wirklich, schon öffnete sich die Türe und Ma trat ein. „Hallo Kleiner!“ Dann sah sie mich daliegen und erstarrte, ebenso wie ich. Nach einer Schrecksekunde lächelte sie fein „Hattest du Besuch?“ Sie schnupperte ein wenig „oder war es wieder deine Sportlehrerin? In Gedanken?“ Jetzt grinste sie richtig und ich stotterte herum „Nein, nein, es ist nicht so, wie du denkst!“ brachte ich schließlich heraus. „Mein Lieber, du bist alt genug! Übertreib ‘s nur nicht und sei vorsichtig!“ Dann drehte sie sich um und verschwand. Pa kam kurz nachher heim, gemeinsames Abendessen und dann verschwand ich wieder in mein Zimmer. Als ich mich zum Zähneputzen ins Bad begab, hörte ich meine Eltern im Schlafzimmer diskutieren, diesmal kein Sex. Also ging ich brav schlafen, entspannt war ich ja genügend.Der nächste Tag verlief ohne Highlight, Elfi musste hinter den Handwerkern her putzen und hatte keine Zeit für mich. Dafür hatte es der nächste Tag in sich. Als ich von der Schule kam, saß Elfi nackt im Wohnzimmer, ihre Schenkel lagen auf den Lehnen des Fauteuils, eine Hand führte den kleinen Vibi um ihren Kitzler die andere Hand streichelte ihre Nippies. Sie lächelte mich an „Hallo, komm lecken!“ Sofort kniete ich zwischen ihren Schenkeln und bearbeitete ihre Schamteile mit der Zunge, leider konnte ich wegen des OB ‘s, das ihre Muschi verschloss, nicht mit den Fingern ihr Innerstes erforschen. So widmete ich mich mit doppeltem Einsatz ihrem Kitzler, was ihr sehr gefiel und auch ein Finger im Po brachte sie zum Jubeln. Als ich an ihren Zuckungen und ihrem Stöhnen merkte, das es gleich soweit sein würde, drückte ich ihn tief in ihren Hintereingang und schon flossen ihre Lustsäfte. Ich leckte sie genüsslich auf, spielte noch etwas an ihren Lustlippen, dann erhob ich mich und zog mich aus. Elfi erhob sich, nahm mich bei der Hand und führte mich in mein Zimmer.Sie legte sich auf die Couch und klopfte mit der Hand neben sich. „Komm, ich will dich spüren!“ Als ich neben ihr lag, nahm sie meinen Schwanz in die Hand, öffnete ihre Schenkel etwas und drückte ihn zwischen ihre nassen Lippen, ein sehr angenehmes Gefühl, feucht, heiß, rutschig. „Ganz langsam, ich will dich lange spüren!“ Dann küsste sie mich, anfangs zärtlich, dann immer wilder. Bei jedem meiner kleinen Stöße in ihre Schamlippen, berührten sich unsere Bäuche und ihre Brüste mein Brust. Ein sehr intimes Gefühl stellte sich bei mir ein, mehr Zärtlichkeit als Geilheit. Elfi genoss es eine Zeitlang mit geschlossenen Augen, dann sah sie mir direkt in die Augen. „Vorgestern, dein Versprechen, du erinnerst dich?“ „Ja schon, aber verstanden hab ich ‘s nicht, ist aber egal, du weißt, das ich alles für dich tue!“ „Lieb gesagt!“ Elfi gab mir einen Kuss „Ganz einfach!“ fuhr sie fort „Seit ich mit dir Lucy vernascht habe, würde ich gerne eine zweiten Schwanz haben!“ Sie schwieg und ich war so baff, das ich meine Bewegungen einstellte. Die Gedanken rasten, meine Elfi teilen, andererseits, mit Lucy hab ich sie geteilt und es war mehr als geil, aber mit einem Mann? „Was denkst du? Natürlich nur, wenn du dabei bist!“ Elfi küsste mich zärtlich und das gab den Ausschlag. „Und hast du schon wen im Auge?“ Ich fing wieder an, meinen Schwanz zwischen ihren Lustlippen zu bewegen.„Ja den Neffen von Lola! Ein netter Junge, ein wenig älter wie du, und laut seiner Tante ganz vernarrt in mich!“ „So, so, und sie weiß Bescheid was du vorhast?“ Elfi lachte auf „Gott bewahre!“ „und wie willst du es anstellen?“ Die Situation begann mich noch mehr zu erregen, mein Tempo wurde rascher. Mit halb geschlossenen Augen begann Elfi zu erzählen „Ich werde Tom hierher bestellen, er müsse mir etwas schweres umstellen helfen und dann werde ich ihn verführen. Wenn wir so richtig geil sind, kommst du zufällig nach Hause und überrascht uns. Du bestehst darauf, von mir verwöhnt zu werden, sonst verpfeifst du uns!“ „Du musst mich blasen, während er zusieht“ „Ja,geil!“ Elfi atmete heftig , die Konversation machte sie gewaltig an. „Und dann fickst du mich! Und nimmst seinen Schwanz in den Mund!“ Geillllll!!!“ „und er muss deinen Kitzler lecken, wenn mein Schwanz in dir steckt!“ Ja, wird er!“ „Soll er dich auch ficken?“ „Ja!“ jubelte Elfi, eine Hand hatte sie jetzt an ihren Lustlippen und lenkte meine Stöße direkt an ihren Kitzler „Und du bläst mich dabei! Ganz tief! So wie er dich fickt!“ „Ja, ficken , blasen!“ Elfi war jetzt außer sich „Dann spritz ich dich voll! Und er muss dich sauberlecken!“ „Jaaaa! Alles auflecken! Unsere geilen Säfte! Komm spritz! Spritz mir auf den Kitzler!“ Wie ein Kaninchen rammelte ich jetzt zwischen den nassen Lippen, ihre Finger taten ein übriges , das es bei mir soweit war „Und meinen Schwanz auch!“ Das war es, mein Saft landete direkt auf ihrer Lustperle und Elfi verrieb alles mit meiner empfindlichen Eichel darauf. Ihre Bewegungen wurden immer langsamer, wir genossen beide die Entspannung, eng aneinandergepresst. Elfi sprach als erste „Ernst gemeint, das eben?“ fragte sie leise, den Kopf in meine Halsbeuge gelegt.Ich nickte „Wenn du es ernst meinst!“ „Ein Versuch!“ Wir tändelten noch ein wenig herum und dann war es für Elfi Zeit zu verschwinden. Das Abendessen mit Ma und Pa verlief wie immer ruhig und auch heute konnte ich keine sexuell motivierte Geräusche aus dem elterlichen Schlafzimmer erlauschen.Am Freitag aß ich alleine , als Elfi sich zu mir setzte. „Ich hab mit Lola gesprochen und sie hat mit Tom ausgemacht, das er Dienstag um 14 Uhr bei uns ist und mir mit dem Teppich hilft!“ Dann schlug sie vor, das ich still in meinem Zimmer warten sollte, bis sie mit ihm im Wohnzimmer war. Sie würde die Türe so offen lassen, das ich alles hören und vielleicht auch etwas Sehen könne. „Dein Stichwort ist „Pause“ wenn ich das laut sage, kommst du rein und überrascht uns! Aber vorher schön brav sein und die Finger bei dir lassen, wir werden sehen was passiert!“ „Versprochen! Bin schon riesig gespannt!“ „Übertreib aber bitte nicht! Ich will ihn nicht verschrecken!“ „Ich doch auch nicht!“ antwortete ich und gab ihr einen Kuss.Bis Dienstag lies mich Elfi nicht an sich ran, als ich murrte, lachte sie nur „Du sollst schön geladen sein, wenn es soweit ist!“ und geladen war ich am Dienstag wirklich. Ich saß reglos in meinem Zimmer, als die Türglocke ertönte, hörte wie Elfi öffnete und Tom herein bat. Dann verschwanden die Beiden im Wohnzimmer. Als ich einen Sektkorken ploppen hörte, öffnete ich lautlos meine Türe und schlich zum Wohnzimmer. Durch die halboffene Türe vernahm ich Elfi. „Für meinen starken Helfer zum Aufmuntern!“ Ich veränderte meine Position etwas und sah die Beiden. Tom hatte meine Größe, war etwas molliger aber sehr adrett und Elfi hatte ihren Hausmantel soweit geöffnet, das ihr Dekolletee fast bis zu den Nippeln offen lag. „Wir müssen den Teppich ganz vorsichtig aufrollen, ich zeig dir mal, wie ich mir das vorstelle!“ Als sie sich hinkniete, streifte sie mit ihrem Busen seinen Oberarm, was eine sichtliche Regung in seiner Jeans verursachte. Elfi lies sich auf die Knie und als sie sich nach vorne beugte, rutschte der Kittel bis zur Hälfte über ihren Po. Darunter trug sie nur blanke Haut, die Beine hatte sie etwas auseinander gestellt und als sie den Teppich anfasste, drückte sie ihren Hintern so richtig heraus. Völlig offen lag ihre Muschi und ihr Poloch vor dem Jungen , ja und auch mir.Tom starrte mit weit aufgerissenen Augen und hatte eine Hand an seinen Schwanz gelegt, während Elfi weiter mit ihrem Po wedelte. Plötzlich wandte sie ihren Kopf und sah den Jungen an. „Heh, las das und hilf mir! Mach es so wie ich dir gezeigt habe!“ Elfi stand auf und deutete Tom ihre Stelle einzunehmen. Als der Junge vor dem Teppich kniete, stellte sie sich vor ihn hin, das Luder hatte jetzt auch die Knöpfe am anderen Ende so weit geöffnet, das ihr Schambereich nackt vor uns lag. „Hast du noch nie eine nackte Frau gesehen?“ Verlegen schüttelte Tom den hochroten Kopf. „Na und gefällt dir was du siehst?“ Diesmal nickte er eifrig, sein Schwanz beulte sein Jeans aus. „Und was möchtest du? Mich anfassen? Meine Brüste?“ Wieder nickte er heftig, „Meine Muschi?“ Sein Nicken wurde fast ekstatisch. „Na dann, als Belohnung vorweg! Steh auf!“ Gleichzeitig lies sie ihren Mantel über die Schultern gleiten und stand nackt vor ihm. Als er vor ihr stand, nahm sie seine beiden Hände, führte sie an ihre Brüste und zeigte ihm, wie er sie streicheln sollte. Er machte es nicht schlecht, und Elfis Atem ging schwerer. Eine Hand führte sie an ihre Muschi und brachte ihm bei, wie mit den Lippen zu spielen ist. Bald hatte er auch die zweite Hand zwischen ihren Schenkeln und Elfi bekam eine gesunde Gesichtsfarbe. „Soll ich dich auch anfassen?“ Sofort nickte Tom wieder und geschickt öffnete Elfi seine Jeans und streifte sie mit dem Slip ab, Tom stieg aus der Hose und kickte sie beiseite. Sein Schwanz, etwas kleiner und dünner als meiner stand senkrecht in die Höhe und als Elfi eine Hand um seinen Schaft legte , stöhnte er laut auf. „Warte ich setze mich hin, da kannst du besser ran!“ Elfi lies ihn los nahm im großen Lehnstuhl Platz und spreizte ihre Schenkel, ihre Lustlippen waren schön saftig und leicht geöffnet, sie deutete darauf und meinte „Wenn du mich da leckst, dann bekommst du auch was gutes!“ Tom senkte seinen Kopf und schon leckte er begeistert an ihren Labien. Nach und nach erklärte sie ihm was er tun sollte und er war ein gelehriger Schüler. Völlig ohne Finger brachte er Elfi zum ersten Orgasmus. Als die ersten Wellen vorbei waren, bat sie ihn „Steh bitte auf ich brauche eine Pause!“ Mein Stichwort, ich richtete noch kurz meinen Steifen, damit er nicht drückte und als ich eintrat, hatte Elfi seine Schwanzspitze im Mund. Ich ging zu den beiden, und als Tom erschrocken zurück zuckte und das Teil freigab begann ich „Frau Elfi! Was soll das? Sind sie wahnsinnig?“ Seinen Schwanz hatte sie nicht losgelassen, er schrumpfte aber trotzdem, dabei starrte mich Tom sprachlos an „Sie haben hier Sex! Und mit einem so jungen Bengel!“ „Bitte junger Herr!“ ihre Stimme klang richtig flehend „Was bitte? So eine Sauerei!“ Mir macht es richtig Spaß, den Empörten zu geben „Wenn das meine Eltern hören Dann fliegen sie! Hochkant!“ „Bitte junger Herr, nicht ihre Eltern!“ „Na sie werden schon sehen!“ Scheinbar empört wandte ich mich um, als ob ich gehen wollte. Zögerlich flehte Elfi „Alles was sie wollen! Allessss!“ Ich hielt inne. „Wie soll ich das verstehen?“ „Ich mache alles was sie wollen, wenn sie schweigen?“ Jetzt lächelte ich sie sardonisch an „Wirklich alles? Und der Kleine da? Er auch?“ Elfi sah Tom flehend an, vielleicht half auch das sie seinen Schwanz dabei drückte und er wieder etwas härter wurde.„Wirklich alles! Und du, Tom, du willst ja auch nicht, das Lola das spitzkriegt! Sag ja! Bitte!“ Als Tom ergeben nickte, seufzte ich „Na dann!“ Ich riss mir die Klamotten vom Leib, stellte mich vor Elfi und hielt ihr meinen tropfenden Schwanz entgegen. „Lecken, schön lecken! So wie vorhin!“ Gehorsam leckte sie meine Schwanzspitze und als ich mich zwischen ihre Lippen drängte, fickte sie die Eichel mit den Lippen. Aus dem Augenwinkel sah ich, das sie dabei Tom ‘s Schwanz langsam wichste, er war wieder schön steif geworden. „Wie heißt du den?“ „Tom“ war die einsilbige Antwort. „Und du spielst mit? Machst was ich will?“ „Ja“ und nach einigem Zögern etwas begeisterter „Gerne!“ „Frau Elfi, Tom möchte sicher weiter geblasen werden!“ Elfi sah mich von unten her an, nickte ergeben und ihr Kopf wechselte zu Tom ‘s Schwanz und sie verschlang ihn. Eine Minute sah ich zu, wie sie ihn gekonnt mit dem Mund verwöhnte, dann forderte ich sie auf „Sie können uns doch beide verwöhnen!“ Dabei drängte ich meine Schwanzspitze an ihren Mund. Elfi kapierte sofort, lies Tom ‘s Schwanz frei, ergriff mit je einer Hand einen bursa escort Schwanz und drückte die Eicheln aneinander und leckte sie abwechselnd. Mich machte das Gefühl, einen fremden Schwanz an meinem zu spüren doppelt geil und Elfi leckte wie besessen.Um nicht jetzt schon abzuspritzen, befahl ich ihr „Zeigen sie mir ihre Muschi, ich hab sie vorhin kaum gesehen!“ Elfi sah mich mit großen Augen an, das sie dabei gerade an Tom ‘s Eichel leckte, machte den Anblick nur noch aufregender. „Ich will ihre Muschi ganz nahe sehen!“ setzte ich fort, Elfi erhob sich und ich befahl „In meinem Zimmer! Auf meinem Bett!“ Elfi ging voraus, Tom und ich folgten ihr. In meinem Zimmer legte sich Elfi auf die Couch, spreizte ihre Schenkel und bot uns ihre tropfende Muschi dar. „Willst du sie lecken? Sie sieht schon ganz nass aus!“ Tom grinste jetzt .Ich hab sie vorher schon geleckt, war geil!“ „Na dann, zeig mir mal, wie du es ihr machst!“ Sofort lag Tom zwischen Elfis Schenkel und leckte wie besessen. Elfi grinste mich an und hob den Daumen, ich erwiderte ihre Geste und dann beugte ich mich zu ihr und küsste sie leidenschaftlich. Dann machte ich weiter „Na, Frau Elfi, das gefällt ihnen! Wenn so ein junger Kerl ihre Muschi leckt! Stimmt ‘s?“ „Ja junger Herr!“ „und sie lecken auch gerne?“ „Ja, junger Herr!“ „Und was lecken sie den gerne?“ Elfi grinste jetzt breit „Schwänze, Eier, Nippies!“ „Na dann los!“ Ich kniete mich neben ihren Kopf und Elfi begann an meiner Schwanzspitze zu saugen. „Tom, steck ihr einen Finger rein! Hast du das schon mal gemacht!“ Er hob kurz sein Gesicht und sah mich an „Versuchs, aber sei vorsichtig!“ Anscheinend machte er seine Sache gut, den Elfi atmete immer hektischer und sie vergaß immer wieder, meinen Schwanz zu saugen. Plötzlich stöhnte sie laut und bog ihr Kreuz durch und drückte Tom ‘s Kopf fest zwischen ihre Schenkel. Tom konnte die Zeichen noch nicht richtig deuten und leckte vehement weiter, also bremste ich ihn. „Stop, nicht mehr lecken! Sie ist gerade gekommen! Komm her zu mir!“ Tom erhob sich, sein Schwanz tropfte und war rot geschwollen. „Her mit deinem Schwanz, sie soll wieder beide lecken!“ Er verstand sofort, kniete sich auf und streckte Elfi sein Geilteil entgegen. Zuerst widmete sie sich abwechselnd unseren Eicheln, dann aber ergriff sie beide Schwänze, rieb die Schwanzspitzen aneinander und leckte sie eifrig. Tom stöhnte heftig und als er aufschrie, hatte sie schon seine Schwanzspitze im Mund. Heftige Schluckbewegungen folgten, bis sie Tom einen Klaps auf den Po gab. Er zog sich aus Elfis Mund zurück, sehr viel von seiner Härte hatte sein Schwanz aber nicht verloren. „Na Frau Elfi, das hätte ich mir nie von ihnen gedacht! Einen Schwanz aussaugen und alles schlucken! Sie geiles Stück!“ „Soll ich bei ihnen auch..“ „Was denn?“ „Sie aussaugen!“ „Später sicher! Aber jetzt will ich sie ficken! In ihre geile Muschi, ok?“ „Wenn sie es wünschen!“ Elfi öffnete sofort die Beine.„Nein so nicht! Ich will, das sie mich ficken! Mich reiten!“ Ich legte mich neben Elfi hin und geschmeidig erhob sie sich und hockte sich über mich. Sie umfasste meinen Schwanz und dirigierte ihn an ihre überschäumende Muschi. „Langsam, schön langsam! Und Tom, schau genau zu! Das wird sie mit dir auch machen!“ Tom kroch hinter Elfi und steckte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ganz langsam senkte Elfi ihren Unterleib und mein Schwanz verschwand in der nassen, heißen Spalte. „Sieht geil aus, was? Wenn der Schwanz so rein geht! Und jetzt fick mich!“ Sofort begann Elfi einen heftigen Ritt. Tom kam wieder hervor und starrte Elfi an, sein Schwanz war wieder völlig steif. „Frau Elfi, haben sie schon mal zwei Schwänze bedient!“ Elfis Augen leuchteten auf „Nein Junger Herr! Noch nie!“ „Und? Möchten sie?“ „Jaaaa“ kam stöhnend die Antwort. Ich drückte ihre Nippeln fest und fuhr fort „Was ja? Einen Schwanz in der Muschi und einen im Mund? Zwei geile Schwänze verwöhnen?“ „JA, bitte!“ Elfi schrie jetzt fast und Tom verstand sofort. Er stellte sich neben Elfi und wackelte mit seinem Geil-teil vor ihrem Gesicht. Sie verschlang das Teil richtig und fing an, es mit ihrem Mund regelrecht zu ficken, wobei sie seinen Schaft zusätzlich mit beiden Händen wichste. Das sie dabei ihren Ritt unterbrach störte mich gar nicht, der geile Anblick reichte mir im Augenblick.Schon nach kurzer Zeit begannen Tom ‘s Oberschenkel verräterisch zu zittern und sein Stöhnen wurde immer lauter. „Wechsel!“ Befahl ich, „Fick sie!“ und wand mich unter Elfi hervor. Fast widerwillig lies sie den Prügel aus dem Mund, warf sich auf den Rücken und hob die Beine in die Luft. Sofort war der Junge zwischen ihren Beinen und stocherte mit seinem Geil-teil an ihren Schamlippen. Als er den Eingang gefunden hatte, steckte er ihn rein und begann ohne zögern zu stoßen, ohne jede Raffinesse, einfach nur ficken. Ich feuerte sie an „Ja das gefällt ihnen, so ein Jungschwanz, der zustößt! Fick sie ordentlich und spritz sie voll! Mach sie ganz nass!“ Es dauerte keine Minute und er füllte unter Gebrüll Elfis Lustgrotte und sank auf sie.Ich beugte mich zu Elfi und flüsterte ihr ins Ohr. „Was ich jetzt will, musst du nicht, du brauchst nur den Kopf schütteln!“ dann richtete ich mich wieder auf. „Zieh ihn ganz vorsichtig raus! Wir wollen keinen Tropfen verschwenden! Und sie Frau Elfi, nicht das etwas von den kostbaren Säften raus tropft. Die will ich jetzt an meinem Schwanz spüren!“ Ich hatte so was in dem Buch gelesen und wollte es jetzt ausprobieren!“ Als ich Elfi ansah, lächelte sie und nickte heftig. Diesmal war Tom ‘s Schwanz deutlicher geschrumpft, er setzte sich neben Elfi, die ihren Unterleib in die Höhe hob, obwohl ihre Muschi deutlich geöffnete war, sickerte kein Saft heraus. Ich legte mich auf den Rücken, Elfi drückte ihre Lustlippen zusammen und kam über mich. Mit ihrer freien Hand dirigierte sie meine Eichel an ihren Muschi-Eingang und drückte dagegen. Ihre Finger öffneten den Druck an ihren Lippen ganz langsam und als sie eingedrungen war, war das Gefühl überwältigend. Ich badete meine Schwanzspitze förmlich in den heißen Säften. Auch Elfi schien es sehr zu gefallen, mit geschlossenen Augen, ihre Hände an ihren Brüsten, stöhnte sie leise. Als ich völlig in ihr steckte, schlug sie ihre Augen auf, „Junger Herr! Eine Bitte!“ „JA, Frau Elfi!“ „Tom soll meinen Kitzler lecken, dann komme ich ganz toll!“ „Sie geiles Luder! Einen Schwanz in der vollgespritzten Muschi und jetzt noch eine Zunge am Kitzler! Tom, ok!“ Der zögerte kurz, gab sich einen Ruck und senkte den Kopf und wollte an Elfis Geil-teile. „Halt anders geht ’s besser!“ Geschickt drehte sich Elfi auf meinem Unterleib, bis sie verkehrt auf mir hockte. Beide gaben wir die Beine auseinander und Tom hockte sich dazwischen. Sehen konnte ich jetzt nicht mehr viel, aber spüren. Elfi fickte mich mit ganz kurzen Stößen, zuerst ganz langsam, dann nahm das Tempo etwas zu. Ihr Stöhnen wurde heftiger. „Leckt er sie gut? Macht er es geil für sie?“ „Ja geil!“ Plötzlich hielt Elfi still, hob sich bis mein Schwanz fast aus ihrer Grotte rutschte und an ihren Rückenmuskeln merkte ich, das sie heftig gestikuliert. Zuerst geschah nichts, dann spürte ich etwas an meinem Schaft, das etwas wanderte nach oben, verschwand, kam wieder und wanderte wieder den Schaft nach unten. War es wirklich Tom? Oder doch Elfis Finger? „Gefällt ihnen das, junger Herr? Tom leckt uns beide! Meine Muschi und ihren Schwanz!“ Wieder bewegten sich Elfis Rückenmuskeln und ich spürte Finger an meinen Eiern. „Jetzt krault der Junge ihre Eier!“ „Sie geiles Stück!“ „Ja schwanzgeil! Jetzt will ich es spüren!“ und Elfi begann einen wilden Ritt. Wie eine Megäre trieb sie sich immer wieder meinen Steifen tief hinein, die Geil-Säfte quollen nur so an meinem Schwanz vorbei. Tom ‘s Zunge spürte ich nur ganz selten, aber seine Finger bearbeiten höchst erfreulich meine Eier. Dann geschah es, Elfi lies sich fest auf mich fallen, der Druck an meinem Gehänge nahm zu und ich schoss los.Elfi schrie auf als sie den ersten Spritzer spürte, ihre Muskeln kündeten von ihrem Orgasmus, es kam uns beiden wieder und wieder. Elfi sank dann etwas zu mir hinunter und als sie spürte, wie mein Schwanz langsam schrumpfte und sich anschickte, den gastlichen Ort zu verlassen, fasste sie ihn und zog ihn ganz heraus. Ihm folgte ein ganzer Schwall unserer Lustsäfte, die meinen Bauch überschwemmten. Elfi hielt meinen Schaft weiter, zog jetzt sanft die Haut zurück und hauchte „Tom, bitte!“ Ich spürte einen warmen Hauch und schon schlossen sich Lippen um meine Eichel, er saugte daran, ein Junge an meinem Schwanz! „das sieht so geil aus , danke Tom!“ Elfi erhob sich träge, „Dürfen wir duschen , Junger Herr!“ „Wenn ihr mich mitnehmt!“ Wir duschten uns nacheinander und als wir trocken waren, kehrten wir in mein zimmer zurück. Tom und ich setzten uns auf die Couch und ich bat „Frau Elfi, jetzt wären Drinks nicht verkehrt!“ Mit wackelndem Po verschwand sie und kehrte sehr rasch mit einem kleinen Tablett mit drei Gläsern und einem Krug zurück.„Martini! Wenn ‘s recht ist!“ Elfi reichte Tom und mir ein Glas, nahm sich selbst eines und ich erhob mein Glas „Auf den Nachmittag!“ Wir stießen an und die Gläser wurden in einem Zug geleert. Elfi schenkte sofort nach. Diesmal stieß ich mit Elfi an, sah ihr in die Augen und meinte „Frau Elfi, wir sollten zum Du übergehen!“ „Gerne, junger Herr!“ Der dann folgende Kuss artete in eine regelrechte Schmuserei aus, bei der wir uns auch ausgiebig mit den Händen am jeweils anderen Körper beschäftigten. Dann setzten wir uns auf die Couch, Elfi in der Mitte und sie begann „Hat es ihnen, sorry, dir gefallen?“ „Ausnehmend gut! Besonders der letzte Teil! So was hab ich noch nie erlebt!“ „Ich auch nicht! Und dir Tom?“ „Wahnsinn! Wie ihr da gef…“ Unvermittelt verstummte er,richtig verlegen und sofort ermunterte ihn Elfi „Du kannst es ruhig sagen, gefickt. Ich mag es gerne hören, Ficken, Schwanz, Muschi,lecken, blasen!“ Dabei fasste sie an unsere Schwänze und begann sie sanft zu drücken. Meiner war noch etwas geschwächt, Tom war stocksteif und ein Tropfen seines Lustsaftes quoll aus seiner Eichel. „Dann muss ich nicht fürchten, verpetzt zu werden?“ Ich küsste Elfi kurz „Niemals!“ „Gut , dann bekomme ich auch keinen Stress mit Lola und du auch nicht, Tom!“ Tom reagierte nicht, er hatte die Augen fast geschlossen und genoss Elfis Hand. „Tom!“ Er riss die Augen auf, wahrscheinlich auch, weil Elfi seinen Schwanz plötzlich ganz nackt gemacht hatte „Als du …Eds Schwanz geleckt hast, war das unangenehm?“ „Nein, wieso, du hast meinen ja auch geleckt!“ „Wow, gut gebrüllt, Löwe! So wie du es gemacht hast, war das nicht das erste Mal?“ Jetzt wurde Tom rot und schwieg „Deiner war auch nicht der erste Schwanz in meinem Mund, also erzähl!“ Dabei wichste Elfi langsam seinen Schaft und meinen auch. „Ein Freund hat es mir gezeigt, als wir über Sex mit Mädchen sprachen, hat er davon geschwärmt, das es ihm seine Freundin so macht und dann wollte er es bei mir machen.“ Wir leerten unsere Gläser und Elfi schenkte uns nach, dabei konnte ich einen Blick auf ihre Muschi werfen. Die Lippen waren geschwollen und dazwischen glänzte es schon wieder feucht.Als sie sich wieder setzte, legte ich eine Hand auf ihre Scham und meine Finger spielten an den Lippen und auch am Kitzler. „Und du hast ihn deinen Schwanz lecken lassen? Hat er auch dran gesaugt?“ Blitzschnell beugte sich Elfi hinunter , steckte sich Toms Eichel in den Mund, saugte einige Sekunden daran und richtete sich wieder auf. „So wie ich?“ „Ja schon!“ „Und du hast ihm in den Mund gespritzt?“ „Zuerst wollte ich nicht, aber er hat nicht aufgehört…“ Wir drei waren jetzt völlig aufgegeilt, Elfis Säfte flossen eifrig und ihre Hände arbeiteten eifrig an unseren Schwänzen. „Und dann hast du ihn geblasen?“ „Ja, er war so geil, das er darum gebettelt hat!“ „Und, hat er dir auch in den Mund gespritzt?“ „Da nicht! Ich hab mich nicht getraut! In die Hand!“ „Da nicht? Heißt das, das es öfters passiert ist?“ Tom schwieg, erst als Elfi die Schwanzmassage einstellte, antwortete er „Ja, immer wenn wir geil sind! Freundin hab ich ja noch keine!“„Wenn ich jetzt sag, – Du geiler Schwanzlutscher – ist das ein Kompliment , du geiler Schwanzlutscher!“ Elfi begann ihre Finger wieder an unseren Schwänzen spielen zu lassen, sah mir tief in die Augen und hauchte „Dir würde ich auch gerne dieses Kompliment machen!“ Ich schaute wohl völlig verdattert, denn Elfi gab mit einen Kuss „Bitte, mir zuliebe!“ Ok, wenn sie es wollte, sie würde sich sicherlich revanchieren, also zuckte ich mit den Achseln und meinte „Wenn du es willst, ok!“ „Tom, stell dich vor uns hin!“ Sofort erhob sich der Junge, nahm vor uns fast eine Habt acht Stellung ein und streckte uns seinen saftigen Schwanz entgegen. Ich gab mir einen Ruck und umfasste seinen Schaft, es fühlte sich gut an, heiß, hart und pulsierend, dann wurde ich mutiger, streckte meine Zunge heraus und fuhr über die pralle Eichel, leckte daran. „Wow, sieht das geil aus!“ Elfis Finger tanzten an ihrer Muschi und ich wollte es endlich wissen, öffnete meine Lippen und saugte die Schwanzspitze in den Mund. Tom stöhnte auf, Elfi jubelte „Geilllll!“ und ich fing an, den Schwanz mit den Lippen zu ficken. Ein perverses, aber umso geileres Gefühl, das meinen Schwanz fürchterlich anschwellen lies. Immer tiefer stieß ich mir den geilen Hammer in den Mund, bis mich Tom laut stöhnend warnte „ich spritz gleich los! Vorsicht, ich komme!“ Schnell nahm ich meinen Mund weg, stand auf und drückte meinen Schwanz an seinen. Die Szene war auch in meinem geilen Buch beschrieben gewesen. Ich legte eine Hand um unsere Schwänze und wichste sie rasend schnell. Tom knickten fast die Knie ein, es kam ihm gewaltig und die ersten Spritzer landeten auf meiner Schwanzspitze, ein so geiles Gefühl, das auch ich losschoss. In dem Moment schrie Elfi laut „Ja, ja, ihr geilen Schweine, ich komme!“ Sie lag mit gespreizten Beinen neben uns, mit zwei Fingern fickte sie ihre Muschi , die andere Hand rieb ihren Kitzler. Ich löste mich von Tom, griff nach einem Tempo und säuberte notdürftig unsere Schwänze und sah auf die Uhr. Himmel, hatten wir lange herum gegeilt. „Elfi, es ist halb fünf!“ Sie schreckte zusammen. „Tom, du musst sofort verschwinden, die Hausherrin kann bald kommen, meine und Eds Anwesenheit wären erklärbar, aber deine….“ „Aber der Teppich…“ „vergiss den blöden Teppich, waschen und dann ab!“ Er sauste ins Bad, wohin ich ihm folgte und mich wie er, ein wenig wusch. Dann zog er sich rasch an und als Elfi ihm die Türe öffnete, ermahnte sie ihn „Kein Wort zu niemandem!“Nachdem sie die Türe hinter ihm geschlossen hatte, kam sie zu mir und drückte sich an mich „Keine Angst, deine Ma kommt erst um sechs, wir haben zeit alles wegzuräumen! Aber vorsichtshalber sollten wir uns anziehen. Also schlüpfte ich in meine Jeans und Elfi legte ihre Straßenkleidung an. Ich half ihr die Gläser abzuwaschen, als sie begann: „Böse, weil ich mir das gewünscht habe? War ‘s zu viel für dich?“ Ich hielt inne und sah sie abschätzend an „Du meinst, Tom ‘s Schwanz blasen? Ungewohnt, aber ganz schön geil! Und du? So in die gefüllte Muschi gefickt zu werden?“ „Das war megageil und wie er deinen Steifen verschlungen hat! Übung hat er anscheinend genug!“ „Wenn er so oft trainiert!“ Grinste ich. Wir waren bald fertig und mit einem langen Kuss verabschiedete sich Elfi.Am nächsten und übernächsten Tag stellten die Handwerker die IR Sauna auf der Terrasse auf und ich fand keine Gelegenheit mit Elfi alleine zu sein. Erst am Freitag Nachmittag traf ich sie alleine in der Küche an. Sie war gerade am Kaffee trinken und ich leistete ihr Gesellschaft. „Am Mittwoch Abend hat mich Lola, meine Freundin, Tom ‘s Tante , angerufen und gefragt, ob alles mit Tom geklappt hätte“ sie grinste wie ein Honigkuchenpferd „und als ich ihr gesagt habe, das alles ok war, drückte sie etwas herum und meinte, sie würde gerne mit mir ein Problem besprechen. Ich hab sie gefragt, was den los sei, aber sie hat gesagt, das es nichts fürs Telefon sei, und mich für heute Abend eingeladen.“ „So schnell kann sie ja nichts gecheckt haben, sag ihr nur nicht, was passiert ist!“ „Ganz sicher nicht, aber irgendwie klang es, als ob es mit Tom zu tun hätte.“ Wir beschlossen, absolut dicht zu halten, es wäre für uns drei doch sehr unangenehm, wenn etwas aufkommen würde. Elfi musste dann schon gehen und mein Wochenende verlief wie meistens ereignislos,meine Eltern, besonders Ma, waren etwas sauer, weil die Sauna noch immer nicht betriebsbereit war, das E Werk hatte noch Probleme mit dem Anschluss. Am Montag Nachmittag traf ich Elfi alleine in der Küche an und zur Begrüßung gab es einen ausgiebigen Kuss. „Na wie war ‘s am Freitag Abend,alles ok mit Lola?“ „Es war wirklich witzig, zuerst drückte sie etwas herum, erst nach einer Flasche Wein rückte sie mit der Sprache heraus. Sie vermutet, das Tom schwul ist!“ Elfi lachte „ich hab sie dann gefragt, wie sie darauf käme und sie erzählte mir, das er öfters nachmittags in ihrer Wohnung zum Lernen ist und sie zweimal unvermutet heim gekommen ist und ihn mit einem Freund etwas derangiert angetroffen hat. Und am Mittwoch Nachmittag ist er bei ihr vorbeigekommen,“ Elfi lächelte fast sardonisch, ging zum Kühlschrank und schenkte zwei Gläser Wein ein und gab mir eines. Als sie wieder Platz genommen hatte, sprach sie weiter, „und wollte duschen. Sie hat sich seine Wäsche angesehen und sie war sich sicher, Samenspuren gefunden zu haben!“ „Na Mahlzeit!“ Ich leerte mein Glas und Elfi tat es mir nach, dann schenkte sie uns nach „Ich hab sie beruhigt, er konnte ja bei einem Mädchen gewesen sein und von dort schnell abhauen haben müssen, ich konnte ihr ja schlecht sagen, das er mich gefickt hat! Aber Lola wollte sich ihre Bedenken nicht ausreden lassen, also habe ich ihr erzählt, das er mir dauernd ins Dekolletee starrte, er mir schon mal „zufällig“ über den Busen strich und das ich bei der Teppichaktion meinen Po so hinausgestreckt hätte und ich mir sicher sei, das er dabei einen Steifen bekommen hat!“ „Du Luder, aber schön nahe an der Wahrheit!“ „Wenn schon lügen, dann so wenig wie möglich!“ Es machte Elfi sichtlich Spaß, das Gespräch zu sc***dern und auch bei mir regte sich etwas in der Hose. „Lola war ganz fasziniert davon, das sein Schwanz bei meinem Anblick hart geworden ist, sie wollte ganz genau wissen, was er gesehen haben könnte, wie sein Schwanz in der Hose ausgesehen habe und dann äußerte sie die Vermutung, das er es sich vielleicht selbst besorgt haben könnte, weil ich ihn geil gemacht habe!“ Elfi nahm einen großen Schluck „Natürlich habe ich ihr gesagt, das ich nichts davon bemerkt hätte und als sie die dritte Flasche, diesmal Spumante, öffnete, meinte sie, schon mit einem leichten Zungenschlag, „Vielleicht sollte ich selbst ausprobieren, ob er wirklich auf Frauen steht!“ „Willst du ihn vernaschen?“ lachte ich und sofort wurde sie rot und wiegelte ab „Nein, um Gottes Willen, einen Jungen, meinen Neffen!“ „So was soll ‘s ja schon gegeben haben!“ grinste ich sie an „Was geht dir sonst durch den Kopf?“ „Na ja, halt sehen, ob er wirklich hart wird, wenn ich etwas leichter bekleidet bin und er was zu Sehen kriegt!“ „Du Luder! Den armen Jungen reizen!“ „Hast du dafür eigentlich die richtigen Klamotten? Ich kenne bei dir nur die braven Teile!“ Lola stand auf, stemmte die Hände in ihre Taille „Dann komm mal mit! Bin gespannt was du sagst!“ Lola ging voraus und ich folgte ihr in ihr Schlafzimmer, wo sie eine Schranktüre öffnete. Sie nahm eine Bluse heraus, total durchsichtig, dann einen Lederrock, so hoch geschlitzt, das da die Muschi fast frei liegen musste, weitere Blusen in dem Stil folgten und auch noch zwei ähnliche Röcke. „Na, das reicht wohl um einen Jungen scharf zu machen!“ „Hätte ich dir nicht zugetraut, solche Sachen!“ Lola lächelte „Das nicht zugetraut! Na dann schau dir die anderen Sachen an!“ Sie zog eine Lade auf und nahm einen Slip heraus. Als sie ihn auseinander faltete, staunte ich wirklich! „Ein String!“ meinte ich überrascht „Ja, fühlt sich so geil an, wenn das Schnürchen zwischen den Pobacken steckt!“Als sie mir das nächste Teil zeigte, musste ich vernehmlich schlucken „Da staunst du! Aber sehr praktisch!“ Der Slip war als Panty eigentlich ganz brav geschnitten, der Clou aber war, das er dort wo er die Muschi bedecken sollte, offen war. „Du Luder!“ lobte ich Lola „hätte ich dir nie zugetraut!“ „Und den wohl auch nicht!“ Sie hielt einen zum Slip passenden BH, dessen Körbchen vorne offen waren. „Stell dir vor, wie die Nippies dann an der Bluse reiben! Hart in Nullkommanichts!“ „übertreib es um Himmelswillen nicht, wenn du so was anziehst, fällt der Junge über dich her!“ Lola grinste nur und wir setzten unser Gespräch im Wohnzimmer fort. Der Abend war schon fortgeschritten, der Wein tat ein übriges und bald verabschiedete ich mich von Lola mit einem Kuss, der etwas wenig schwesterlich ausfiel, als gewohnt.Elfi füllte nochmals unsere Gläser und wir prosteten uns zu, nach einem Schluck, ging ich ihr an die Brüste, ihre Erzählung hatte mich ordentlich aufgegeilt, ich spielte mit den weichen Teilen und Elfi fuhr fort. „Gestern Abend hat mich Lola angerufen. Sie hat mir gestanden , das sie am Samstag eine Show für Tom abgezogen hat und mich für heute Abend zu ihr eingeladen,sie will mir erzählen, was passiert ist! Ich bin schon fürchterlich gespannt!“ Elfi warf einen Blick auf die Uhr „Zum Spielen ist es jetzt zu spät!“ sie drückte kurz meinen leicht geschwollenen Schwanz, ging sich ankleiden und verschwand.Den Samstag Vormittag verbummelte ich, nachmittags ein wenig in der Buchhandlung schauen. Als ich am frühen Abend nach hause kam, war Ma alleine „Dein Pa ist mit seinen Kumpels beim Fußballspiel und dann sicher auf ein Bier. Ich werde nachher die Sauna ausprobieren!“ Oh klasse, vielleicht bekam ich da was zum Spannen, dachte ich mir. Nach einem weinreichen Abendessen, ging Ma ins Bad, um sich Sauna-fein zu machen, wie sie es ausdrückte. Ich blieb in der Küche , denn sie musste an ihr vorbei , wenn sie auf die Terrasse wollte. Vielleicht schon nackt? Als sie dann vorbei kam, hatte sie zu meiner Enttäuschung ein Badetuch um geschlungen. Etwas frustriert verzog ich mich in mein Zimmer. Ich wollte eine Zeitschrift lesen, als mir einfiel, das es nicht unüblich ist, nach einem Saunagang ins Freie zu gehen. Also raus und ins Wohnzimmer, wo ich mich ohne Licht zu machen in ein Eck setzte. Keine fünf Minuten später öffnete sich die Tür der Saunakabine und Ma trat heraus, splitterfasernackt! Woh, der Anblick lies meinen Schwanz sofort in die Höhe schnellen. Sie dehnte sich, ihre üppigen Brüste wackelten, dann drehte sie sich so, das ich ihre Vorderansicht vor mir hatte. Sie war fast völlig rasiert, nur ganz oben hatte sie ein Stück Haare, einen kleinen Landingstrip. Sie tanzte ein wenig herum, verdammt hier irgendwo musste doch das alte Opernglas liegen. Ich fand es sofort in der ersten Lade und setzt es an meine Augen. Jetzt sprangen mich ihre Brüste regelrecht an, die großen Warzen schön geschwollen. Ma ging zum Geländer, wie durch ein Wunder genau im Lichtschein, der aus der Glastüre der Kabine fiel, legte beide Hände auf die oberste Stange und streckte den Po heraus. Wahnsinn, ich sah direkt in ihre Muschi! Sie hatte fleischige Lippen, die keinen Blick auf die inneren Labien freigaben, aber sie waren von einer herrlich rosa Farbe. Mein Schwanz pulsierte, da ich völlig im Dunklen saß, konnte sie mich von außen nicht sehen, daher wagte ich, ihn durch die Hose zu reiben. Sie hüpfte weiter herum, dann schlang sie sich das Badetuch wieder um ihren Körper. Sie wollte anscheinend herein, ich sauste in die Küche, nahm mir ein Glas Wein und schon trat sie ein. „Hallo, ich brauch auch einen Schluck!“ galant füllte ich ihr Glas und sie leerte es in einem Zug, an der Nachfüllung nippte sie nur „Herrlich, diese Tiefen-wärme, keine Lust es zu probieren?“ „Aber Ma!“ „Jetzt tu mal nicht so, tausende Familien saunieren gemeinsam!“ Sie kippte ihr Glas und wandte sich zur Türe „Wenn du dich doch entschließt, bitte vorher duschen!“ und verschwand.Sollte ich? Warum nicht? Wird schon nichts passieren. Kalt duschen, damit mein Schwanz nicht verrückt spielt! Also ab unter die Dusche, zuerst warm, mein Schwanz schrumpfte schon etwas und als ich auf kalt schaltete, schrumpelte er regelrecht. Jetzt noch ein großes Badetuch um die Hüften und raus auf die Terrasse. Eine Minute stand ich unschlüssig im Freien, dann gab ich mir einen Ruck und trat vor die halb verglaste Türe und sah hinein. Von Ma konnte ich nur den Kopf und das halbe Dekolletee erkennen, einige feine Schweiß-tropfen, zierten ihre leicht gerötete Haut. Als ob sie meine Anwesenheit geahnt hat, drehte sie den Kopf zu mir und winkte mich mir mit einer Hand einzutreten. Langsam öffnete ich die Türe und da saß Ma völlig nackt auf ihrem Badetuch. Leicht vornübergebeugt schwangen ihre Brüste in meine Richtung, als sie mit einer Hand auf den Platz ihr gegenüber deutete und meinte: „Setz dich dort hin und nimm das Badetuch als Unterlage, damit es den Schweiß aufsaugt!“ Ich wandte ihr den Rücken zu , öffnete das das Badetuch und legte es auf das Holz. Etwas umständlich setzte ich mich so, das Ma meinen wieder anschwellenden Schwanz nicht sehen konnte.Aus den Augenwinkeln beobachtete ich Ma. Sie begann den Schweiß auf ihren Schultern zu verreiben, dabei meinte sie „Wenn die ersten Tropfen kommen, schön verteilen, dann rinnt er besser.“ Ihre Finger glitten seitlich tiefer, massierten den Bauch, auch ein kleines Stück ihres Landingstrips. Sie hielt kurz inne, dann wanderten ihre Hände wieder hinauf, zuerst in das Tal ihrer Brüste, dann teilten sie sich und jede strich zart über eine Brust. Wahnsinn, dieser Anblick! Mein Schwanz schoß in die Höhe und ich muss dabei eine unbedachte Bewegung gemacht haben, denn Ma sah mir ins Gesicht „Alles Ok mit dir?“ „ja, schon, etwas ungewohnt halt“ „Aber gesund, das reinigt so richtig!“ meinte sie lächelnd. Ich versuchte, das Badetuch etwas über meine Hüfte zu drapieren, aber ich saß zu fest darauf, der Schweiß lief mir jetzt in Strömen hinunter, so wie Ma auch. Ihre Hände strichen wieder über Hüften, Bauch und Brüste zu ihren Oberschenkel. Sie massierte diese sanft und dabei öffneten sich ihre Schenkel.Ich konnte direkt auf ihre Muschi sehen! Mein Schwanz begann zu tropfen, ich wandte meinen Blick ab, vielleicht hilft das, dachte ich. Aber kein Erfolg, fast im Gegenteil, jetzt zuckte er auch noch, es wird mir doch nicht hier drinnen vor Ma kommen. Als ich meinen Blick wieder hob, sah ich, das Ma ungeniert auf meinen Schwanz starrte, als sie meinen Blick bemerkte, lächelte sie und ganz langsam wandte sie den Blick ab. „Genug jetzt, wir müssen eine Pause machen!“Schwungvoll setzte sie die Beine auf den Boden, natürlich bot sie mir dabei wieder einen Blick in ihr Paradies. Sie öffnete die Türe, trat hinaus, ihre Pobacken sahen so geil aus.Aber ich konnte doch nicht, jetzt mit steifem, tropfenden Schwanz, da raus. Plötzlich klopfte es an der Türe, Mas Kopf erschien an dem Glasfenster und sie winkte mir energisch, endlich raus zu kommen. Gott-er-geben stand ich auf, öffnete die Türe und sah nach , wo Ma war. Sie stand an der Balustrade, wieder die Hände auf dem Geländer und ihr Po streckte sich mir entgegen. Schnell sauste ich auf die andere Seite und drückte mich ans Geländer. „Herrliches Gefühl, so gereinigt!“ Ohne mich umzudrehen, wandte ich meinen Kopf, Ma stand breitbeinig an dem Geländer und lies ihre Hüften kreisen, die Hände in die Hüften gestemmt. „Ja schon!“ antwortete ich und dabei muss ich eine Bewegung gemacht haben, jedenfalls berührte meine Schwanzspitze plötzlich eine Strebe. Das war zu viel, diese Berührung reichte, um meinen völlig überreizten Schwanz zum Spritzen zu bringen. escort bursa Ich versuchte, ruhig zu stehen, aber natürlich gelang mir das nicht absolut. Spritzer um Spritzer schoss mein Saft heraus und jedes mal sah Ma sicher meine Pomuskeln sich zusammen ziehen. Erst als kein Tropfen mehr kam und mein Geil-teil etwas zu schrumpfen anfing, hatte ich den Mut nach Ma zu sehen. „Wieder alles ok?“ sie hatte ihre Stellung kaum geändert. „Ja,ok! Ich geh mich duschen!“ „Gut, ich schalte noch aus und dann komme ich auch!“Gott-sei-dank konnte ich so hineingehen , das Ma nur meine Rückansicht zu sehen bekam. Ich sauste ins Bad, wusch alles ab und warf mir einen Bademantel über.Da ich was zu trinken brauchte, wollte ich in die Küche gehen. Als ich bei der Schlafzimmertüre vorbeikam, bemerkte ich, das sie etwas geöffnet war. Ich blieb stehen, da das Bett ein wenig quietschte. Und da hörte ich es wieder, das inzwischen vertraute Summen eines Vibis. Ma! Sie musste es sein! Das Summen wurde stärker und obwohl ich erst vor einigen Minuten gekommen war, begann sich mein Schwanz wieder aufzurichten. Der Gang, indem ich stand war dunkel und im Schlafzimmer brannte Licht, also konnte sie meinen Schatten nicht sehen. Ich veränderte vorsichtig meine Position, ja ich konnte das Bettende sehen, den Kopf noch näher an den Türspalt, Mas Beine tauchten auf,die Augen rechts und ich sah Ma, na ja nicht ganz, ihre geöffneten Beine und den Bauch und auch ihre Muschi! Der mittlere Vibi steckte in ihrer Lustgrotte, mit dem Kleinen strich sie über ihren Kitzler, langsam glitt er über ihre Lustperle, mein Schwanz teilte den Bademantel und sprang ins Freie. Ich legte eine Hand um den Schaft und begann im selben Tempo wie Ma ihren Kitzler verwöhnte , zu wichsen. Sie machte etwas schneller, ihre zweite Hand tauchte auf, die Finger umschlossen den Vibi in der Muschi und sie begann sich damit zu ficken. Jetzt stöhnte sie auch noch leise, mein Schwanz tropfte schon, aber ich wollte noch warten, noch nicht spritzen. Ma atmete deutlich schneller, ihre Finger bewegten die Plastikteile schneller und schneller, alles glänzte saftig. Plötzlich schloss sie ihre Schenkel und atmete gepresst aus, sie kam. Bei mir reichten zwei schnelle Wichs-Bewegungen und mein Saft schoss in meine hohle Hand. Als Ma ihre Beine wieder öffnete und der Vibi aus ihrer Muschi rutschte verschwand ich in die Küche und wusch mir die Hände, schenkte mir ein Glas Wein ein und hörte wie Ma ins Bad ging.Als sie die Küche betrat, lächelte sie mich an „Wieder Ok? War dir ein bisschen zu viel? Ich spürs auch ordentlich!“ „Wein?“ „Ja gerne!“ Ich schenkte ihr ein Glas ein,wir stießen an und als ich das Glas zu den Lippen führte, meinte sie „Auf unsere Sauna!“ Ich nickte nur und wir leerten die Gläser. „Heute bin ich geschafft, ich werde ins Bett gehen!“ „Ich auch, ich fühle mich mehr als entspannt!“ Ma warf mir einen Luftkuss zu und verschwand ins Schlafzimmer.Ich ging ebenfalls schlafen, am nächsten Morgen, genoss ich es , lange zu schlafen, musste dadurch alleine frühstücken und verzog mich wieder auf mein Zimmer, es war ein typischer Sonntag, ruhig bis zur Untätigkeit. Gegen 15 Uhr ging ich zu einem Handballspiel meiner Schule, vorher sagte ich Pa Bescheid und er meinte, das ich ruhig den ganzen Nachmittag ausspannen sollte und gab mir 50 Schilling, damit ich mir was zum Abendessen kaufen konnte.Das Spiel verlief mittelmäßig, mein Kumpels und ich gingen noch etwas trinken und es war glücklich 19 30 Uhr als ich , etwas illuminiert, nach Hause kam. Vorsichtig sperrte ich die Türe auf, zog mir Jacke und Schuhe aus und verschwand in meinem Zimmer. Kein Geräusch in der Wohnung, waren meine Eltern ausgegangen? Rein routinemäßig sah ich in der Lade nach, wo ich das Buch und das Viboei aufbewahrt hatte und oh Schreck, beide Dinge lagen wieder da, das konnte nur Ma gewesen sein… Was könnte das bedeuten? Getrunken hatte ich bei Gott schon genug, aber noch ein Glas Wein, der Gusto war zu groß, also ging ich in Richtung Küche. Die Wohnzimmertüre stand weit offen, das Licht auf der Terrasse brannte und ich konnte Mas Kopf sehen, direkt über dem Geländer. Sie warf ihn immer wieder in den Nacken, ihr Gesichtsausdruck hatte etwas ekstatisches, als ich meinen Kopf etwas drehte sah ich den Grund für ihre Verzückung. Pa stand hinter ihr und die Bewegungen seines Unterleibs ließen nur einen Schluss zu, er fickte sie.Ich nahm mein Glas und ging näher zur Terrassentüre. Jetzt konnte ich die beiden hören, „Ja, fick mich! Stoß fest zu! Gestern war ich so geil“ es klatschte jedes mal, wenn Pa seinen Unterleib in Richtung Ma bewegte „das ich es mir selbst besorgen musste! Hier oben ist mir die Muschi fast ausgelaufen! Am liebsten hätte ich einen Schwanz gesaugt“ „Dann mach es jetzt!“ stöhnte Pa und zog sich von Ma zurück. Sein Schwanz zeigte steil nach oben, er glänzte von den Geil-Säften, seine Eichel war dick geschwollen. Ma drehte sich langsam um, legte eine Hand um seinen Schaft und ging in die Hocke. „Ja, das mach ich! Und dann spritzt du, so wie ich es will!“ „Alles, mein Schatz!“ Schon saugte sie an seiner Schwanzspitze, die Schenkel hatte sie weit geöffnet und eine Hand wühlte an ihrer Scham. Pa stöhnte laut „Du geiles Schweinchen! Einfach so im Freien! Macht dich die Sauna so geil?“ Ma unterbrach kurz ihr Gebläse, wichste nur langsam an seinem Schaft „Ja, wenn jemand so auf meine Titten starrt, auf meine Muschi schaut, sehen kann, wie ich nass werde!“ Wieder verschwand die Schwanzspitze für einige Stöße in ihrem Mund „und wenn dabei der Schwanz ganz steif wird! Zuckt! Saftig wird!“ Wieder fickte sie Pa mit dem Mund und sich selbst mit zwei Fingern.Ich hatte längst meinen Steifen aus der Hose befreit und bearbeitete ihn mit beiden Händen, wobei ich versuchte dabei den Takt von Mas Gebläse nachzuahmen. „Jetzt will ich, das du kommst! Für mich spritzt!“ Ma richtete sich auf, drehte Pa so, das er mit dem Bauch ans Geländer stieß und stellte sich seitlich neben ihn. „Heh, was soll das?!“ „Du sollst so spritzen! Alles da runter! Für mich!“ Ma streckte eine Hand Richtung Pas Bauch aus und an ihrer Schulter konnte ich sehen, das sie sie schnell bewegte. Er stöhnte und drückte seinen Rücken durch. „Hey, Du…Nicht …ich komm gleich! Ich kann doch nicht..“Stellte Ma wirklich die Szene nach, wie es mir gestern gekommen war, wie ich meinen Saft auf die Straße gespritzt hatte? Jedenfalls mein Schwanz war der Meinung, er drohte zu explodieren.„Du kannst und du wirst!“ Sie rieb jetzt ihre Scham an seiner Hüfte und ihre Hand arbeitete schneller „Du bist ja in der Sauna schon geil geworden! Ganz steif! Und saftig!“ „Wenn ich deine Muschi so nackt sehe!“ „Und meine Titties vor dir schwingen! Du hast dich an mir aufgegeilt!“ Jedes Wort von Ma fuhr mir direkt in den Schwanz, es war fast als spreche sie mit mir. „Du wolltest mich ficken, gleich da drinnen!“ Ma hatte sich jetzt etwas gedreht, wenn es im Wohnzimmer nicht dunkel gewesen wäre, hätte sie sehen können, wie ich meinen Schwanz mit beiden Händen verwöhnte. Sie blieb so, ich sah ihr Gesicht ganz deutlich, es war fast so, als würde sie mich anstarren.„Mir deinen Schwanz reinstecken?“ machte Ma weiter, auch ihre Hände arbeiteten eifrig, eine anscheinend um Pas Schwanz, die andere in ihrem Schoß. „Ja!“ stöhnte Pa, „In deine Muschi!“ „Und mich vollspritzen? Alles in die Muschi rein?“ „Ja, bitte!“ „Nichts da, du spritzt jetzt! Da runter! Spritz! Ich will es sehen!“ Sie hatte das Gesicht nicht bewegt, es war fast so, als galten ihre Befehle mir, jedenfalls wirkten sie so, den ich begann los-zu-spritzen. Anscheinend war es auch bei Pa soweit, den Ma jubelte „Ja, er spritzt! Er spritzt für mich! Spritzt alles raus!“ Ihre Handbewegungen wurden langsamer, ich wischte mir die Tropfen von der Brust, soweit hatte ich nur selten abgeschossen.Pa drehte sich um, von seiner Schwanzspitze tropfte noch ein wenig Saft. Er legte Ma einen Arm um die Hüfte. „Wow, was war das den?“ „Ich bin in der Sauna so geil geworden! Wie der Schwanz gewachsen ist! Wie er nass wurde! So dick!“ „Und warum hab ich dich nicht zu ende ficken dürfen!“ „Weil ich es noch nicht wollte!“ MA hatte ihr Gesicht wieder in meine Richtung gedreht „Aber wer weiß, vielleicht das nächste Mal! Wenn du mir deinen Schwanz schön zeigst! Da kann ich mich vielleicht nicht mehr zurückhalten!“ Ma und Pa gingen eng umschlungen zur Sauna-Kabine, löschten das Licht und holten ihre Badetücher. Ich sauste in mein Zimmer und als ich mich dort auf die Couch fläzte, bemerkte ich, das mein Saft auch den Bademantel bekleckert hatte. Meine Eltern hörte ich noch etwas im Bad rumoren, dann schlief ich entspannt ein.Am nächsten Morgen war ich als erster im Bad, Ma und Pa traf ich beim Frühstück. Artig erkundigten sie sich, wie mein Abend gewesen ist und ich erklärte grinsend „Absolut super! Die haben wirklich was geboten! Eine heiße Sache!“ Lächelte Ma jetzt wirklich, ganz sicher war ich mir nicht, aber es wirkte so auf mich.Als sie sich den Mantel überwarf, kam Elfi bei der Türe herein und grüßte fröhlich, Ma ebenso und im Hinausgehen meinte sie beiläufig „Seien sie so gut und waschen sie Eds Bademantel. Er hat sich etwas bekleckert!“ , dann verschwand sie. Auch für mich war es höchste Zeit und ich winkte Elfi nur zu, da Pa noch beim Anziehen war.Nach der Schule hatte ich noch Schulmaterial einzukaufen daher kam ich erst nach hause, als meine Eltern schon gegessen hatten und wieder arbeiten waren. Elfi richtete mir ein Sandwich, das ich hastig verschlang. Elfi richtete inzwischen Kaffee und setzte sich dann zu mir auf die Eckbank. Nach einem ersten Schluck begann sie von ihrem zweiten Besuch bei Lola zu erzählen „Da glaube ich, sie zu kennen und dann erzählt sie mir das! So ein Luder!“ Langsam wiegte sie den Kopf. „Erzähl schon und das mit dem Luder, denk mal, wenn sie wüsste, was du so treibst!“ Elfi lachte „Auch wieder richtig! Sie hat Tom gebeten, ihr bei ihrem Cassettenrecorder behilflich zu sein, angezogen hatte sie den geschlitzten Rock und die transparente Bluse, darunter die scharfe, offene Kombination, die sie mir gezeigt hatte. Ihm müssen die Augen übergegangen sein, als er seine Tante so sah, jedenfalls saß er sehr unruhig, als Lola ihm den Recorder brachte und dann ihm gegenüber Platz nahm. „Sieh ihn dir in Ruhe an, dann kannst du mir alles zeigen!“ Sie nahm sich eine Zeitschrift und begann darin zu blättern. Jedes mal wen sie vorsichtig zu Tom schaue, starrte er auf ihren Oberkörper. Sie nahm ihre übergeschlagenen Beine auseinander, lies sie einige Sekunden parallel leicht geöffnet stehen und schlug sie dann wieder übereinander, der Junge konnte ihre Muschi sehen, schön dekoriert von dem Slip Ouvert. Er bekam einen roten Kopf und Lola wiederholte das Manöver einige Male, jedes mal länger die Beine offengelassen. Als sie dann aufstand und hinter ihn trat, sah sie, das er ein mordsmäßige Beule in der Hose hatte. Als ich sie da beim Erzählen unterbrach „Da hattest du ja den Beweis, das er mit Frauen was anfangen kann!“ „Ja aber die Situation hat mich so gereizt, ich konnte einfach nicht aufhören!“ „Als ich ihr an den Kopf warf, das sie geil geworden sei, konnte sie nur nicken!“ Dann sprach sie weiter. Ich holte uns eine Flasche Wein, wobei ich in der Küche meinen Rock so richtete, das bei einem weiten Schritt meine Muschi frei lag und die Bluse machte ich soweit auf, das wenn ich mich vornüberbeugte, meine Nippies frei lagen. Klar präsentierte ich sie ihm beim Einschenken und ihm fielen fast die Augen heraus, als ich mich neben ihn setzte , lag meine Muschi praktisch frei! Die Beule in seiner Hose wuchs, einen roten Kopf hatte er, er war einfach geil. „und du auch!“ sagte ich ihr auf den Kopf zu!“ Vielleicht lag es daran, das wir schon bei der zweiten Flasche Spumante waren, auf jeden Fall sah mich Lola mit etwas verklärtem Blick an und lächelte dann „Ja, so geil das ich auslief! Der Gedanke an den Schwanz vor mir hat mich richtig nass gemacht!“Elfis Sc***derung hatte natürlich dazu geführt, das ich megasteif war, sicher nass, auch spielte ich schon geraume Zeit an ihrem Busen und als ich jetzt nach ihrer Muschi tastete, meinte sie „Komm wir gehen in dein Zimmer“ Kaum war die Türe geschlossen, zog sich Elfi aus, warf sich aufs Bett und spreizte ihre Schenkel. „Lecken, bitte dann erzähl ich weiter!“ Dabei deutete sie auf ihre feucht schimmernde Muschi. Meine Klamotten waren schnell herunten und als ich ihre Muschilippen mit der Zunge teilte, fuhr sie fort. „Lola wirkte richtig rossig und ich dachte mir schon, wohin das führen würde. Dann erzählte sie weiter: Ich hab Tom gefragt, was er den habe, ob es ihm gut gehe, zuerst stammelte er nur, dann meinte er, er muss auf die Toilette, stand auf und verschwand. Wenn der Junge nur keinen Blödsinn macht, dachte ich mir, in dem Moment wäre ich bereit gewesen ihn auf der Stelle zu vernaschen. Ich hab sogar — „Lola sah mich an, zuckte mit den Achseln und setzte fort – „Dir kann ich es ja sagen, Ich hab sogar ein wenig an meinerMuschi gefingert!“Das selbe tat ich jetzt bei Elfis Lustgrotte während ich begeistert weiter leckte. „Lola erzählte weiter, nachdem sie sich ein weiteres Glas hinter die Bind gegossen hatte: Als Tom zurückkam, sah ich es sofort! Er hatte es sich im Bad selbst besorgt! Und ich saß mit meiner nassen Muschi da!“ „Ja gut“ stöhnte Elfi, ich hatte ihr zwei Finger in die tropfnasse Lustgrotte gesteckt und massierte sanft ihren G Punkt. „Ich hab ihm gesagt, es käme gleich Besuch, hab ihn gebeten ein andermal zu kommen und ihn förmlich hinaus komplementiert. „Und dann?“ „Na ja, dann …ich hab..“ Lola lief rot an „Du hast es dir selbst gemacht!“ „Jaaaa“ Lola schrie es fast heraus „ich wollte einfach gefickt werden! Einen Schwanz spüren!“ „Und was hast du dir reingesteckt? Deine Finger? Einen Vibi?“ „Die Finger waren mir zu wenig, Vibi habe ich keinen, ich hab mir eine Gurke geholt“ „und dich damit gefickt!“Meine Zunge und meine Finger hatten Elfi jetzt soweit, sicher spielte ihre Sc***derung auch eine Rolle , jedenfalls kam sie gewaltig. Es dauerte einige Minuten, bis sie wieder richtig da war. Ich bekam einen langen Kuss, sie umfasste meinen Schaft und schwang sich über mich und schon steckte mein Schwanz in ihrer Grotte. Elfi lehnte ihren Oberkörper etwas zurück, sie liebte es, wenn mein Schwanz an den oberen Teil ihres Lustkanals drückte, und sprach weiter „Ich brauch noch einen Schluck, ich geh schon eine Flasche holen!“ und schon war ich in der Küche. Im Kühlschrank war noch Wein, den ich heraus nahm. Als ich mich um Servietten umsah, fiel mein Blick auf eine große Holzschale, in der verschiedenes Gemüse lag. Eine Gurke! Ohne viel nachzudenken, nahm ich sie und kehrte ins Wohnzimmer zurück, wobei ich das Ding hinter meinem Rücken verbarg und dann unter der Bank. Ich schenkte uns nach und ich prostete Lola zu „Auf deine Gurke! War ‘s gut?“ Lola grinste „Ja , schon! Und so schön versaut, eine Gurke!“Elfis Lustmuskeln molken ganz sanft meinen Schwanz, während ich an ihren Brüsten spielte.Ich griff unter die Bank, zog die Gurke hervor und hielt sie Lola vor die Nase Sie erstarrte. „War es die? Hast du dir das Stück in die Muschi gesteckt? „Du, ich…Ja!“ „Und es war geil!“ Lola nickte nur „Und du hast an Toms Schwanz gedacht?“ Wieder nur ein Nicken, dabei fuhr sich Lola mit der Zunge über die Lippen. Jetzt ritt mich der Teufel „Zeig es mir! Jetzt! Zeig mir, was du gemacht hast!“ und leiser, drängender fügte ich hinzu „Du wirst es sowieso machen! Ob jetzt oder später, egal! Du bist schon wieder so geil!“ Dabei sah ich ihr direkt in die Augen, was wird jetzt kommen, eine Ohrfeige, heftiger Protest oder Zögern? Bei letzterem hatte ich gewonnen, das wusste ich.Elfi machte ein paar raschere Reitbewegungen, wobei einiges ihres Geilsaftes auf meinen Sack tropfte. „Macht es dich auch so geil, wenn ich es dir erzähle?“ „Du bist das geilste Stück das es gibt!“ „Eine Wette, wenn du richtig liegst, darfst du in meinen Po?“ „Ok, sie hat es sich vor dir besorgt!“ „Du Schuft!“ Elfi sties fest zu „Wieso weist du“ Wieder ein heftiger Stoß, „Gnade!“ lachte ich „Du läufst ja schon aus, wenn du es erzählst, da wird ja noch mehr gewesen sein….“ „Ja das wirklich, aber ein bisschen bleibst du noch in derMuschi?“ „Solange du willst, muss ja nicht heute den Gewinn einlösen?“ „Mal sehen!“ Verheißungsvoll setzte Elfi ihre Vor Zurück Bewegungen an meinem Steifen fort, dann sprach sie weiter: Lola löst sich langsam aus ihrer Erstarrung und ganz leise begann sie „Ich soll jetzt…..vor dir…. mich…..?“ „Ja, bitte, ich will es sehen…wenn du dich….verwöhnst!“ Auch ich flüsterte und hatte anscheinend den richtigen Ton getroffen. Lola nahm mir die Gurke ab, drehte sie herum und unvermittelt straffte sie ihre Schultern „Komm mit! Hier ist es zu unbequem!“ Sie stand auf und ging voraus zu ihrem Schlafzimmer.Sie blieb vor dem Bett stehen, sah mich unverwandt an, während sie ihre Bluse aufknöpfte, sie abstreifte, dann fiel ihr BH. Ihr Busen war etwas größer als meiner und die Brüste sackten etwas ab, als sie das stützende Teil abwarf. Der Rock wurde einfach auf den Boden gefallen lassen und sie stand jetzt in einem schwarzen, einfachen String vor mir. Lola drehte mir den Rücken zu, beugte sich etwas vornüber und streifte das teil ab. Geschmeidig glitt sie aufs ihr Bett, spreizt langsam ihre Schenkel und der Anblick, der sich mir bot, war sensationell. Sie hat die längsten inneren Lippen, die ich jemals gesehen habe. Sie kamen sicher drei Zentimeter zwischen ihren großen Lippen heraus und ihr Kitzler ist so lang, wie das erste Glied meines kleinen Fingers.Elfi bockte schon ein wenig schneller auf meinem Teil hin und her und ich knetete ihre Pobacken. „Hältst du es noch aus? Ich will dich ganz lange spüren!“ „Solange du willst!“ Die völlig absurde Situation machte mich gewaltig an und auch ich wollte, das sie noch länger dauerte.„Lola sah mir direkt in die Augen, als sie die Gurke langsam über ihren Kitzler rieb, mit dem Ring und Zeigefinger ihrer freien Hand zog sie ihre inneren Labien zuerst ganz lang und dann öffnete sie sie, ihr Innerstes glänzte feucht. Die Spitze der Gurke rutschte zwischen die geöffneten Lippen und schon steckte sie in Lolas Muschi. Jetzt übernahm Lola die Führung und ich lies es mir gerne gefallen. „Gefällt dir, was du siehst? Meine Muschi? Meine nasse Muschi, die ich ficke?“ Ich nickte nur, fuhr mir mit der Zunge über die trockenen Lippen, „Macht es dich geil? Du bist du auch nass?“ Wieder brachte ich nur ein Nicken zustande, „Dann zeig es mir! Sofort! Ich will deine Muschi sehen!“Wortlos hob ich meinen Rock, steckte ihn im Bund fest und zog den Slip zur Seite. „Mach sie auf! Ich will alles sehen!“Elfi beugte sich zu mir herunter und küsste mich. „Ein bisschen noch! Bitteeeee!“ Ergeben nickte ich, obwohl mir der Saft schon aufstieg.Lola befahl mir , mich auszuziehen und als ich nackt vor ihr stand, musste ich die Beine auseinander stellen, Lola zog die Gurke aus ihrer Muschi und hielt sie mir hin, „Magst du auch? Soll ich sie dir reinstecken!“ Mein Nicken reichte ihr nicht „Sag es! Ich will es hören!“ Also gut, „Bitte steck sie rein! Fick mich! Mach ‘s mir!“Elfis Lustmuskeln zuckten jetzt verräterisch um meinen Schwanz und ihre Stimme war fast heiser.Lola streckte die Hand mit der Gurke aus, direkt zwischen meine Schenkel, das nasse Ding teilte meine Lippen und ohne zu zögern steckte sie Lola hinein. Und dann hat sie mich gefickt…. gefickt… gefiiiiickt.Elfi schrie es richtig heraus, bockte dreimal gegen meinen Schwanz und dann öffneten sich ihre Schleusen. Ich spürte wirklich, wie ihr Lustsaft meinen Schwanz umspülte. Sie hechelte und keuchte, das ich mir schon Sorgen machte. Bewusst hielt ich mich ganz ruhig um sie nicht noch mehr zu reizen. Endlich sank sie auf meine Brust und schmiegte sich an mich. „Wahnsinn, das war der pure Wahnsinn!“ Ich streichelte ihren Rücken „So geil hab ich dich noch nie erlebt! War das das Erzählen?“ „Ja, das und dein Schwanz und die Erinnerung! Es war so bizarr!“ „Das glaube ich! Eine Gurke! Das muss ein geiles Stück sein, deine Lola!“ „Ich hätte sie auch nie so eingeschätzt!“ „Habt ihr dann noch…..was angestellt?“ Elfi lächelte „Du Nimmersatt! Mir haben die Beine so gezittert, das ich mich setzen musste, Lola griff sofort an meine Nippel und zog sie lang, dabei gurrte sie „Jetzt ich! Komm mach ‘s mir auch!“ Sie zog mich an den Nippies zwischen ihre Schenkeln und steckte mir die Gurke in den Mund „Steck sie mir rein! Fick mich auch!“ bat sie.Die Vorstellung der beiden nackten Frauen bei ihrem Spiel lies meinen Schwanz zucken. Elfi lachte auf „Oh, da ist ja noch jemand, der Aufmerksamkeit will!“ Sie wackelte mit dem Hintern, richtete sich auf und sah mich fragend an „Da oder mein Hintern?“ Galant antwortete ich „Wo meine Herrin es will!“ Langsam hob sie ihren Unterleib, als mein Schaft herausrutschte, tropfte ihr Lustsaft auf meine Eichel, was mich um Stöhnen brachte. „Mal sehen!“ Elfi umfasste meinen Schaft, setzte die Eichel an ihrem Kitzler an und strich langsam zwischen ihren Lustlippen nach unten. Ihre Hand verdeckte dabei meinen Steifen und als die Spitze auf Widerstand traf, konnte ich nicht sehen, wo er dagegen drückte, aber es konnte nur ihr Po sein, in die Muschi wäre er sofort rein gerutscht. „Na wo ist er den?“ fragte Elfi neckisch „Am Po!“ „Und will er rein?“ Statt einer Antwort, drückte ich nach oben, als ich den Widerstand überwand und meine Eichel in die enge Öffnung eindrang, stöhnte Elfi auf, dann erzählte sie weiter.Lola zog ihre Labien auseinander und deutete auf ihren Eingang. „Steck sie rein! Komm schon!“ Ich hab die Gurke angesetzt und sie ihr ganz langsam rein geschoben.Dabei versenkte Elfi langsam meinen Schwanz in ihrem Po, bis zum Anschlag war er in ihr.„mehr, mehr „ jammerte Lola und als die dickste Stelle des Gemüses sie ordentlich dehnte begann sie zu jammern „Ja, ja, fick, fick mich!“ und ich erfüllte ihr den Wunsch. Zuerst nur kleine, langsame Stöße -Elfi begann meinen Schwanz so zu ficken — dann immer schneller und tiefer—genau so machte es Elfi mit mir –„Sie hat gewinselt und ihren Kitzler wie besessen gerubbelt und ich hab sie immer schneller gestoßen!“ Elfi legte jetzt ein heftiges Tempo vor, der enge Kanal reizte meinen Schwanz fürchterlich, lange konnte das nicht mehr gehen.„Dann war sie soweit! Lola kam wie verrückt!“ Ein fester Stoß von Elfi, „Das Geilste war, das sie gespritzt hat! Spritz für mich! Komm spritz alles rein!“ Sie zog ihre Muskeln zusammen und bei mir ging ‘s los. Ich spritzte genussvoll, immer wieder schoss etwas Saft in ihren Hintern und bei jedem Spritzer drückte Elfi meinen linken Nippel, wohl um mir zu zeigen, das sie alles spürte.Lange konnten wir die Nachwehen der Lust nicht genießen, es war schon spät geworden und Elfi musste sich beeilen. Sie sauste ins Bad und plötzlich hörte ich einen Schlüssel im Schloss der Eingangstüre. „Scheiße“ dachte ich und verschwand sofort in mein Zimmer. Ich hörte die Badezimmertüre aufgehen und Elfi etwas übertrieben laut sprechen „Guten Tag , Frau XX!“ Ich hab heute besonders gründlich gesäubert und die Zeit übersehen! Bin schon im Gehen, ich hab mich nur noch gewaschen!“ „Kein Problem, Frau Elfi! Wissen sie wo Ed ist?“ „Er ist vorher gekommen“ Ich musste trotz des Stress lächeln „und ist in sein Zimmer verschwunden, er wollte sich etwas niederlegen!“ „Na dann störe ich ihn nicht!“ meinte Ma und weiter „Bis morgen, Frau Elfi!“ Auch Elfi verabschiedete sich und es wurde still.Ewig konnte ich nicht im zimmer bleiben, also reinigte ich mich notdürftig mit Tempos , zog mich an und wollte mich ins Bad schleichen, aber Ma machte mir einen Strich durch die Rechnung, sie kam gerade als ich aus meinem Zimmer trat, aus der Küche. „Na Großer! Gut geruht? Elfi hat mir gesagt, das du dich niedergelegt hast!“ „Ja danke!“ „Sie war noch da wie ich gegangen bin, auch selten“ Dann schnupperte sie leise „Sport? Hat dich deine Sportlehrerin wieder geschunden?“ Sie lächelte hintergründig „Du solltest duschen, du hast einen Geruch an dir, eigenartig…?“ Sofort ergriff ich die Chance „Mach ich sofort!“ und verschwand im Bad. Wäsche zum wechseln hatte ich natürlich keine, also zog ich meinen Bademantel an. Ma rief aus der Küche „Essen ist fertig! Es steht schon am Tisch!“ Ok, dann halt später anziehen, ich ging in die Küche und nahm am Tisch platz. Ma werkelt noch am Herd, täuschte ich mich, oder war ihre Bluse weiter geöffnet, als vorher? Sie beugte sich mehrmals weit vornüber und ich konnte ihre, im BH verpackten Brüste sehen. Als sie die Suppe auftrug ,schwangen sie direkt vor meinem Gesicht.Diesmal regte sich mein Schwanz nur ganz minimal, zu kurz war der geile Ritt mit Elfi her. Auch als sich Ma auf der Suche, nach dem Salzstreuer, der ihr hinunter gefallen war, hinkniete und dabei ihr Rock so weit hoch rutschte , das ich ihre , nur von einem sehr knappen String bedeckte Muschi sehen konnte, wurde mein Teil nicht mal halb hart. Als Ma wieder Platz nahm, sah sie mich ein wenig komisch an, ging dann aber zur Tagesordnung über. Später kam Pa nach Hause, etwas geschlaucht und die Beiden gingen bald schlafen und ich folgte ihrem Beispiel.Als ich am nächsten Tag nach dem Essen ein wenig ruhte,meine Eltern hatten sich den Nachmittag frei genommen und waren noch in der Wohnung, schlich sich Elfi in mein Zimmer und berichtete hastig „Als sie heimkam nahm mich deine Ma zur Seite. Erst druckste sie ein wenig herum und dann fragte sie direkt, ob ich gestern bei dir etwas bemerkte, wie du heimgekommen bist. Ich stellte mich blöd, bis sie direkt fragte, ob ich auch der Meinung bin, das du von einem Mädchen oder einer Frau käme. Als ich verständnislos tat, war sie ganz straight. „Mein Sohn hat gerochen, als ob er gerade Sex gehabt hätte!“ ich erschrak ordentlich „Ich bin mir nicht sicher ob ich rot geworden bin, habe es aber verneint und gemeint, das wird das Turnen gewesen sein!“ „Scheiße, wir müssen mehr aufpassen!“ „Ja das müssen wir! Also du bist vorbereitet, lass mich unbedingt aus dem Spiel! Im Notfall gestehst du Lucy!“ Elfi gab mir noch einen flüchtigen Kuss und verschwand aus dem Zimmer. Am späten Nachmittag verabschiedete sich Pa von uns, er musste für drei Tage in die Schweiz.Vor dem Abendessen hatte Ma Lust auf einen Cocktail und ich mischte uns einen kleinen Krug Martini. Nach dem zweiten Glas meinte Ma, das sie schnell was essen müsste, sie würde das Zeug spüren. Zu essen gab es geräucherten Lachs und ein wenig Ketakaviar, den wir mit einer Flasche Prosecco genossen. „Hm das war gut, nicht so schwer! Jetzt fühl ich mich richtig beschwingt!“ Ma drückte den Rücken durch, das sich ihre kleinen Nippies unter der Bluse abzeichneten. „Vielleicht geh ich noch schwitzen, du kannst mir gerne Gesellschaft leisten!“ Wow, ob es wieder so eine geile Show werden würde? „Gerne, vielleicht hilft das gegen den Muskelkater von gestern!“ meinte ich frech und Ma sah mich kurz mit einem seltsamen Blick an. Dann verschwand sie im Bad. Ich hörte das Wasser plätschern, dann die Türe gehen und ging ebenfalls ins Bad. Als ich duschte , begann sich mein Schwanz vor Vorfreude zu regen, also das kalte Wasser aufdrehen und drauf halten. Es wirkte wunderbar, er schrumpfte sofort. Ich schlang mir das Saunatuch um und trat auf die Terrasse, ein herrlich lauer Wind und Ma hatte den Krug mit dem Martini auf den Terrassentisch gestellt, samt zwei Gläsern.Als ich die Kabine betrat, war es angenehm warm, aber nicht überhitzt. Ich faltete das Tuch und setzte mich so darauf, das mein Schwanz wieder Mas Blicken entzogen war. „ich wollte es heute nicht so steil angehen, letztes mal ist es dir ja fast zu viel geworden!“ lächelte sie „und ein wenig ins schwitzen kommen wir auch so!“ dann begann sie wieder die feinen Schweißtröpfchen zu verreiben. bursa escort bayan Als sie dabei an ihre Brüste kam und sie sich hoben und senkten, kam ordentlich Leben in meinen Schwanz. Dann veränderte sie wie das erste Mal ihre Sitzposition und ich konnte wieder ihre Muschi sehen. Diesmal waren sie etwas rötlicher, wirkten etwas geschwollen und auch ihre Lustperle trat deutlicher in Erscheinung.Mein Schwanz fuhr wieder zur vollen Länge aus, ich versuchte ihn zwischen meinen Schenkeln einzuklemmen. Fast hätte ich es geschafft, aber dann schnellte er unvermittelt in die Höhe und die Eichel klatschte auf meinen Bauch. „Die Regelung muss ich noch in den Griff bekommen, es wird zu schnell heiß!“ Ma stand auf, drehte mir den Rücken zu und beugte sich sich zu dem Bedientableau. Der Anblick, der sich mir bot, war einfach göttlich. Ihre Lustlippen waren etwas geteilt und ich konnte ihr rosiges Innerstes sehen. Darüber lachte mich ein entzückendes kleines Poloch an. Ein dicker Tropfen meines Lustsafts quoll aus meiner Eichel. Als sich Ma wieder umdrehte, hatte sie meinen Schwanz direkt in ihrem Blickfeld, reagierte aber überhaupt nicht. Sie nahm wieder ihren Platz ein, begann die Schweißtröpfchen ein weiteres Mal zu verreiben. Diesmal aber machte sie nicht auf ihrem Bauch halt, nein, ihre Hände glitten fasst bis zu ihrem Schamhügel und rieben dort herum. Als sich dadurch ihre Lustlippen bewegten, zuckte mein Geil-teil und zwei weitere Tropfen kamen heraus. Ich konnte nicht anders, als auf ihre Grotte zu starren, ich war wie hypnotisiert. Jetzt bewegte sich durch ihre Massage auch noch der Kitzler! Ich musste raus, sofort! Noch eine Minute und mein Schwanz würde los spritzen. Beim Aufstehen drehte ich meine Hüfte so, das mein tropfender Luststengel nicht direkt auf Ma zielte. „Abkühlung, ich brauch Abkühlung!“ und schon war ich auf der Terrasse. Ich schenkte mir einen großen Martini ein und stürzte ihn hinunter.Mein Schwanz stand steil in die Höhe, so konnte ich nicht wieder reingehen, das wäre dann doch zu viel. Also kalt duschen, was anderes fiel mir nicht ein, denn zurück in die Kabine wollte ich unbedingt. Noch einen Schluck und dann ins Bad. Das kalte Wasser wirkte und bald war ich wieder auf ein erträgliches Maß geschrumpft. Da mein Tuch noch in der Kabine lag, ging ich nackt auf die Terrasse und wollte schon zur Sauna gehen, als mich Ma ansprach. Sie stand neben dem Tisch im Schatten und ich hatte sie nicht bemerkt. „Übertreib ‘s nicht, lass dir noch Zeit! Auch einen Schluck?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, schenkte sie mir ein weiteres Glas ein und reichte es mir. Wir prosteten uns zu und die Gläser waren leer. Artig füllte ich sie nach „Willst du mich betrunken machen?“ „Entschuldige, soll ich Wasser holen?“ „Zu vernünftig!“ Ma setzte sich halb auf den Tisch, ein Bein abgeknickt auf der Tischplatte, das andere baumelte in der Luft. Dadurch gewährte sie mir wieder einen geilen Anblick ihrer Muschi und mein Schwanz wuchs.Plötzlich lachte Ma auf „Vorgestern, hast du da mit Elfi…was gehabt?“ Sie grinste mich an „Wie kommst du darauf?“ Gut das es fast finster war, ich bin sicher bei der Frage rot geworden. „Na ja, Elfi im Bad und der Geruch an dir,von einer Frau!“ „Ma, bitte…!“ „Na so ganz ohne ist sie nicht!“ „MA!“ „Hast du mit ihr?“ Ma wirkte durchaus fröhlich, ein wenig aufgeregt rutschte sie auf ihrem Hintern hin und her und dabei bewegten sich ihre Lustlippen wieder, als sie still hielt, war sie so nach vorne gerutscht, das der Kitzler bloß lag. Die ersten Tropfen quollen aus meiner Eichel, ich konnte den Blick nicht abwenden. „Und am Abend warst geschafft!“ „War ich nicht!“ „Doch, du hast mich völlig ignoriert, gar nicht deine Art!“ „Hab ich nicht!“ „Doch! Wie ein Stein! Sonst hast du lange Augen bekommen,wenn du“ Ma nahm einen Schluck, ich auch und jetzt wollte ich es wissen „Wenn ich was?“ „Na ja, wenn du …gewisse Einblicke!“ Sie sah mir ruhig ins Gesicht „so wie jetzt auch!“ Jetzt war es heraussen „MA, entschuldige, aber ich ..kann ….nicht anders!“Die Situation war völlig absurd, ich stand mit tropfendem Schwanz neben Ma, die mir ihre offene Muschi präsentierte. „Und in der Sauna ist es besonders schlimm, nicht?“ Ma lächelte „Letztes Mal, das am Geländer war schon sehenswert! Las mal sehen!“ Sie legte eine Hand auf meine Hüfte und drehte mich zu ihr. „Sehenswert! Und das alles für eine alte Frau!“ „Aber Ma, du bist doch nicht alt!“ Im Vergleich zu dir schon! Aber es scheint dich nicht zu stören!“ „Ma!“ „Und was macht dich mehr an, mein Busen oder meine…“ sie zögerte ein wenig, ein Tropfen von meinem Geilsaft löste sich von der Schwanzspitze und fiel zu Boden „Muschi?“ „Ma, bitte….!“ „Los, sag schon!“ Ein weiterer Tropfen fiel zu Boden, mein Schwanz stand kurz vor dem Bersten „Deine…deine…“ Ich stotterte, teils aus Verlegenheit, hauptsächlich aus Geilheit „deine Muschi!“„Und da wird er so steif, das er tropft! Ein schönes Kompliment!“ Sie richtete ihre Augen auf meinen Schwanz, auch ihr Gesicht wandte sie ihm zu, so das ich ihre Augen nicht mehr sehen konnte.Ma atmete jetzt schwer, wieder lösten sich Tropfen von meiner Schwanzspitze. Weiter ihr Gesicht nach unten gerichtet und schwer atmend flüsterte Ma „und willst du wieder zum Geländer gehen? Oder…?“ Meine Stimme brach fast, als ich antwortete „Oder?“ Ma antwortete ganz leise „Oder ich.. ich… helfe….dir…“ „Ma, bitte…das…“ „Ja, ich tue es!“ Ma hob ihre Hände, eine legte sich um meine Eier und drückte sanft, mein Geilsaft floss jetzt kontinuierlich, und als Ma mit einem Finger anfing, den Saft auf meiner Schwanzspitze zu verreiben, streckte ich ihr meinen Unterleib entgegen. „Gut? Ja, ich spür ‘s! Komm für mich! Komm!“ Und dann umfasste sie meinen Schaft und griff fest zu.Ich spritzte, Ma lenkte die ersten Strahlen auf ihre Brüste, dann auf ihren Bauch und als er nur mehr tropfte, verrieb sie meine Sahne mit meiner Eichel in ihrer Handfläche. Mein Kopf war nach unten gerichtet, ich sah nur, was ich da angerichtet hatte… Bis Ma mir ihren Mittelfinger unter mein Kinn legte und meinen Kopf nach oben drückte. Ohne meinen Schaft aus ihrer Hand zu lassen, sah sie mir tief in die Augen und flüsterte „Gut? Gut für dich?“ „Ma, ich…“ „Pst, ich hab ja gewusst, was ich tue! Und ich hab ‘s gerne getan! Es gefällt mir, wenn du für mich so steif wirst!“ Ma lies meinen Schwanz nicht aus, hielt aber ihre Hand ganz still. „Hast du so was schon Mal erlebt? Nicht die eigene Hand?“ „Nein!“ „Und es hat dir gefallen?“ „Ja,sehr….“ „Dann sollte ich…wenn du willst…“ Langsam bewegte Ma ihre Hand vor und zurück, der reine Wahnsinn, sie begann erneut an meinem kaum geschrumpften Schwanz zu wichsen. „Ja das gefällt ihm! Gleich ist er wieder ganz hart!“ Sie lehnte ihren Kopf auf meine Schulter und machte weiter. „Du darfst mich auch anfassen! Aber zärtlich!“ Sofort legte ich meine Hände auf ihre Brüste, es war herrlich sie zu spüren, so weich und warm, wog sie ein wenig und begann dann an denn Brustwarzen zu spielen. Ma stöhnte leise „Gut, ja da!“ Das Wichsen hatte sie eingestellt, sie hielt mich nur fest. Als ich ihre Nippies zwischen die Finger nahm und sie ein wenig drückte, stöhnte sie lauter. „Du darfst auch..tiefer…!“ Ich spielte weiter an den Nippies, mal sehen was passiert und es dauerte keine dreißig Sekunden bis Ma flüsterte „Meine Muschi! Bitte!“ Gleichzeitig drückte sie meinen Schwanz. Meine Rechte glitt langsam über ihren Bauch nach unten, meine Handfläche drückte sich an ihren Schamhügel und ich steckte den Zeigefinger nach unten. Als ich ihn sanft auf ihre Lustlippen legte, zuckte Ma zusammen und sog scharf die Luft ein. Dann hielt sie ganz still, es war als ob sie sich völlig auf meinen Finger konzentrierte. Ich erhöhte langsam den Druck meiner Fingerspitze, spürte ihre Feuchtigkeit, teilte ihre Lippen und genoss das glitschige Fleisch. Ma bewegte ihre Hand jetzt synchron zu meinem Finger. Tippte ich schneller , wichste sie schneller, drückte ich fester, verstärkte sie den Griff um meinen Schwanz. Meine Fingerspitze glitt tiefer, fand ihren Muschi-Eingang und spielte daran, Ma drängte sich mit entgegen, ich spürte wie sehr sie erwartete, das er gleich in sie eindringen sollte. Sie machte meinen Schwanz ganz nackt, aber da gab es noch was anderes zu erforschen. Langsam, aber bestimmt, wanderte mein Finger nach oben,bis er ihren Kitzler fand, nass und fest teilte er die Lustlippen. Als ich begann, ihn zu streicheln und zu drücken, wurde Ma’s Stöhnen laut, sie presste ihre Brüste an meinen Arm und arbeitete heftiger an meiner steifen Stange. Meine freie Hand streifte über ihren Rücken, knetete ihren Po und wanderte tiefer, bis meine Finger ihren rutschigen Eingang fanden. Ihre Lippen waren dick geschwollen und ihr Lustsaft tropfte mir auf die Finger. Ich begann sie dort im selben Rhythmus zu verwöhnen, wie ich an ihrer Lustperle arbeitete. Ma hechelte wie ein 100 Meter Läufer und wichste mich mit beiden Händen, der Reiz war so stark, ich spürte, das ich bald opfern würde und warnte sie „Ma, ich…..so geil…ich…!“ „Ja, ich auch…komm für mich!“Keine zehn Sekunden später verzerrte sich ihr Gesicht, sie wurde ganz starr, meine Finger spürten ihre Muskelkontraktionen und dann war es auch bei mir soweit. Ich begann los-zu-spritzen, Ma wichste langsam aber bestimmt weiter, während mein Saft auf ihrem Bauch landete. Dann löste sich Mas Spannung, sie lehnte sich an mich und streichelt sanft meinen Schwanz, der langsam kleiner wurde. Dann richtete sie sich auf, ich bekam einen Klaps auf den Po und Ma sah mir in die Augen „Und das alles nur wegen deinem Buch! Aber ich bin nicht die erste Frau für dich gewesen! Das, was du mit mir gemacht hast, lernt man nicht aus Büchern!“ „Ma, es ist….“ Sie legte mir einen Finger auf die Lippen und flüsterte „Pst, das erfahre ich noch! Und jetzt geh duschen! Ich räume noch ab und geh dann ins Bett!“ Wie sollte das weitergehen, wir können doch nicht einfach so auseinander gehen. „Ma, wie soll..!“ „Stop, nichts zerreden! Genniesen und Schweigen! Klar?“ „Ja, dann gute Nacht!“ „Dir auch und schlaf brav!“Völlig verwirrt machte ich mich fertig fürs Bett und ging dann schlafen. Am nächsten Morgen traute ich mich fast nicht zum Frühstück, aber Ma war wie immer, völlig normal. Mit keinem Wort oder einer Geste verriet sie irgendeine Änderung in unserem Verhältnis. Ich hoffe, mir gelang das ebenso gut wie ihr.Da Elfi vorübergehend nur vormittags arbeiten konnte, nachmittags musste sie eine kranke Verwandte pflegen, lief da die nächsten Tage nichts, zuhause war alles ganz normal, als ob ich niemals Ma’s Muschi gespürte hätte und sie meinen Schwanz verwöhnt hat. Drei Tage nach dem Erlebnis mit Ma, war ich abends wieder so richtig geil. Ich wichste ein wenig, stellte mir Ma vor wie ich sie fingerte, aber der richtige Kick fehlte mir. Wie gerne hätte ich jetzt mein Buch und mein Ei gehabt! Fast ohne Hoffnung öffnete ich die Lade, wo ich die Dinger versteckt hatte und, oh wunder, da waren sie wieder. Das musste Ma gewesen sein, mir schwoll bei dem Gedanken der Schwanz gewaltig an. Ich nahm beide heraus und fläzte mich aufs Bett. Als ich das Buch aufschlug, glaubte ich einen Knick im Rücken zu spüren, daher lies ich die Blätter rauschen und wirklich, da war er. Ich begann dort zu lesen und nach fünf Zeilen war mir klar, das Ma das Buch hier geknickt hatte, es wurde eine Szene beschrieben, ganz ähnlich dessen, was wir erlebt hatten. Längst tropfte mein Schwanz und als ich dann las, wie es mit den beiden Personen im Buch weiterging, musste ich meine Hand wegnehmen, ich wäre sonst auf der Stelle gekommen. Mutter und Sohn saunierten wieder und dabei kam es zu ungestümem Oralverkehr, sie lernte ihm, wie er sie zu lecken hatte und um Dank besorgte sie es ihm mit dem Mund! Ob ich das auch erleben würde? Auf jeden Fall kam es mir gewaltig, wobei ich mir vorstellte, das ich alles in Mas Mund spritzte.Zwei Tage später musste Pa wieder verreisen und ich war schon gespannt, ob wieder was passieren würde. Das Abendessen verlief eigentlich ganz normal, nur das Ma etwas mehr Wein als üblich trank, fiel mir auf. Als sie das Geschirr in den Spüler räumte, meinte sie eher beiläufig „Ich geh dann in die Sauna, wenn du Lust hast kannst du gerne nachkommen!“ und verschwand ins Bad. Das konnte die Fortsetzung sein! Als ich hörte, das Ma das Bad verließ, schlüpfte ich schnell hinein und duschte. Als ich mir das Sauna-Tuch umwickelte, war ich vor lauter Vorfreude schon halb steif. Auf der Terrasse stand wieder ein Krug Martini und zwei Gläser, eines sichtlich benutzt, es hatte Lippenstift am Rand. Langsam öffnete ich die Türe der Sauna-Kabine und trat ein. Was sich meinen Augen bot , war mehr als erfreulich. Ma saß auf ihrem gewohnten Platz, die Beine angezogen vor sich auf der Sitzfläche, den Kopf zur Seite gelegt und die Augen geschlossen, sie wirkte fast, als wäre sie eingenickt. Ich faltete mein Tuch, nahm darauf Platz, diesmal ohne meinen fast zur Gänze geschwollenen Schwanz zu verbergen und kniff die Augen zusammen, gerade soweit, das ich sie noch gut sehen konnte. Ohne die Augen zu öffnen, bewegte Ma ihre Beine, sie öffnete sie sehr langsam. Ihre Labien wurden sichtbar, mein Schwanz machte einen Sprung in die Höhe. Immer weiter spreizte Ma ihre Schenkel, jetzt dehnten sich ihre Labien, so das die inneren Lippen hervortraten und ihr Kitzler sichtbar wurde. Mein Schwanz sonderte die ersten Lusttropfen ab und als Ma’s Schenkel auf der Bank lagen und ihre Lustgrotte sich öffnete, zuckte er mehrmals. Fasziniert beobachtete ich, wie ihre Lustmuskeln langsame, saugende Bewegungen machten. Als ich meinen Blick ein wenig hob, sah ich das Ma die Augen zu Schlitzen geöffnet hatte und feinsinnig lächelte. Sie legte ihre Hände auf die Brüste, spielte an den Nippeln und dann glitten beide Hände tiefer, über ihren Bauch, zwischen ihre Schenkel. Sie legte je einen Zeigefinger auf ihre nass schimmernden Lustlippen, drückte sie kurz, sie quollen noch mehr hervor und dann bewegte sie ihre Finger auseinander. Bei der ganzen Aktion sah sie mich unverwandt an. Als ich meine Rechte von der Bank nahm und meinen Schwanz umfassen wollte, sprach Ma „Nicht, wenn du willst zeig ich dir noch was!“ meine Stimme klang mehr nach einem Krächzen „Was den Ma?“ „Wie du mich sehr glücklich machen kannst!“ „Wie Ma? Bitte sags mir!“ Ein Tropfen meines Lustsaft rann über mein Frenum, was meinen Steifen wieder zum zucken brachte. Ma legte einen Finger an ihren Muschieingang führte ihn sehr langsam durch ihre geteilten Lippen zu ihrem Kitzler „indem du mich hier leckst.“ Ihre Fingerspitze umspielte ihre harte Klit „Und hier!“ Wortlos erhob ich mich, Ma drehte rasch den Temperaturregler auf 30 Grad und als ich mich vor sie kniete, meinte sie noch „Du bekommst auch eine schöne Belohnung!“ Dann senkte ich meinen Kopf, Ma hielt ihre Lippen weit geöffnet und meine Zungenspitze setzte ich an ihrem Muschi-Eingang an „Oh, ja, gut!“ stöhnte sie. Ich spielte dort ein wenig, dann erforschte ich ihre nassen Lippen, den Kitzler lies ich absichtlich aus. So leckte ich eine zeit lang, bis Ma’s Stöhnen immer lauter wurde „Ja, ja, bitte…!“ Ich wusste genau was sie wollte und kurz darauf berührte meine Zunge den harten Knubbel. Ma zuckte zusammen, schrie laut „Ja,ja,da!“ Ein wenig saugte ich daran und dann lies ich meine Zunge trillern. Ma schrie und wand sich vor Wollust, mein Schwanz tropfte den Boden voll und dann war sie soweit, es kam ihr gewaltig! Als sie sich etwas beruhigt hatte, sank sie zurück, sah mich lächelnd an und bat „Pause! Bitte! Hältst du das aus?“ Ich grinste „Wenn ich dann die Belohnung bekomme!“ „Das wirst du! Und nicht zu knapp!“ Sie stand auf, ging auf die Terrasse und schenkte zwei Gläser von dem Martini voll „Das war herrlich!“ Wir stießen an und leerten die Gläser, die Ma sofort wieder füllte, als wir einen weiteren Schluck nahmen, lehnte sich Ma so an mich, das ihre Hüfte meinen Schwanz berührte. Sie griff nach ihm, legte die Finger um den Schaft und drückte ihn. „Deine Belohnung! Setzt dich auf den Tisch!“ was ich natürlich sofort tat. Ma sah mir in die Augen, nahm meine Knie und drückte sie auseinander.Ihr Kopf senkte sich in Richtung Schwanz, sie streckte die Zunge heraus und leckte über die Spitze meiner Eichel. „Hm, schmeckt gut!“ Dann lies sie sie über meine ganze Schwanzspitze tanzen, der Anblick war grandios, ihre Brüste schwangen wie Glocken hin und her, manchmal berührten ihre Nippies meine Oberschenkel, was den Reiz erhöhte. Dann plötzlich und unvermittelt, stülpte Ma ihren Mund über meine Eichel und hielt still. Ich stöhnte auf, drückte ihr meinen Schwanz entgegen und sie begann zu saugen. Wahnsinn, ich drehte fast durch, als sie anfing, mich mit ihren Lippen zu ficken. Als sie auch noch ihre Hände auf meine Eier legte, war es um mich geschehen, ich wollte sie noch warnen, aber als ich rief „Ma, Vorsicht! Ich…. !“ Brummte sie nur zufrieden, eine Hand legte sich um meinen Schaft und drückte ihn.Es schoss nur so aus mir heraus, Ma schluckte und schluckte, bis nichts mehr kam. Als sie meinen Schwanz aus ihrem Mund entließ, fuhr sie sich lasziv mit der Zunge über ihre Lippen und lächelte „Puh, das war ja gewaltig! Ich brauch was zum nach spülen!“ Wieder füllte sie unsere Gläser mit dem Martini und wir kippten das Zeug weg. „Gefallen hat ‘s dir jedenfalls, ist doch was anderes wie eine Hand!“ Ma sah zum Anbeißen aus, wie so vor mir stand. Ihre Nippel waren ganz dunkel, geschwollen und aus ihrer geöffneten Muschi lösten sich Tropfen ihres Lustsafts und benässten ihre Oberschenkel. Ich wurde frech und legte meine Hand auf ihre Lustgrotte und lies einen Finger zwischen ihre Lippen gleiten. „Dir aber auch!“ Mein Finger berührte ihren Kitzler. Ma lachte auf und drückte meinen Schwanz, der kaum etwas von seiner Härte verloren hatte. „Und dir noch immer, so wie sich das anfühlt!“ Sie legte ihren Kopf an meine Schulter und flüsterte: „Da gibt es noch etwas, das ich versuchen möchte!“ Mein Schwanz reagierte mit einem Ruck, Ma lachte auf „Das nenne ich Zustimmung!“ Sie fasste meine Hand und stieß sich vom Tisch ab. Wir gingen ins Wohnzimmer, vor dem weichen Flotaki blieb Ma stehen.“Leg dich hier hin!“ was ich sofort tat.Ma stellte sich über meinen Kopf und begann langsam ihr Becken zu senken. Der Anblick ihrer geöffneten, leicht tropfenden Muschi, die immer näher kam, war beeindruckend. Als Ma auch die Knie ging, flüsterte sie mit heiserer Stimme „Jetzt können wir es uns gemeinsam machen!“ und senkte ihren Po. Erwartungsvoll streckte ich die Zunge heraus, bis sie ihre Lippen teilten. Ma beugte ihren Oberkörper und schon spürte ich ihre Lippen an meiner Eichel. Wir begannen uns gegenseitig zu lecken, aber dann wollte ich mehr, ich wollte in Ma rein, wenn schon nicht mit dem Schwanz, so zumindest mit den Fingern. Ich bearbeitete intensiv ihren Kitzler und spielte dabei mit zwei Fingern an ihrem Muschi-Eingang. Als ich den Druck erhöhte und sie mühelos in das nasse und heiße Loch glitten, schrie Ma auf und hielt ganz still. Auch meine Finger bewegten sich nicht in ihr, stattdessen, knetete meine freie Hand ihre Pobacken, erforschten ihre Pospalte und ein Finger fand ihren Hintereingang. Als er dagegen drückte,schrie Ma wieder auf, ihre Zunge schleckt nur sporadisch über meinen Schwanz,so hielt sie meine Behandlung gefangen. Meine Finger in der Muschi drehten sich so, das die Fingerkuppen Richtung Bauch zeigten und schon spürte ich die leichte Erhebung, Ma’s G Punkt. Als ich sanft darüberfuhr, schrie sie auf „Ja, Wahnn…sinn! Ja da!“ Ich begann sie da zu massieren, während ich weiter ihren Kitzler mit der Zunge bespielte. Ma war inzwischen so weit nach vorne gerutscht, das meine nasse Eichel zwischen ihren schaukelnden Brüsten steckte, ein geiles Gefühl, das mir sehr viel Vergnügen bereitete. Ma’s Lustschreie wurden immer lauter und deutlicher „Ja, leck! Mach ‘s mir! Bring mich soweit! So geil!!“ stöhnte sie immer wieder. Dann spürte ich es, Ma’s Muskeln zogen sich fest zusammen, ich drückte meinen Finger fest an ihr Poloch und die Schleusen öffneten sich. Alles an und in ihr zuckte, dumpfe Laute kamen aus ihrer Kehle und eine Menge Lustsaft aus der Muschi. Plötzlich stülpte sich ihr Mund um meine Eichel und auch bei mir war es soweit und ich spritzt los. Ich lies meine Bewegungen ganz langsam werden, zog meine Finger aus ihrer Grotte und schluckte den restlichen Saft, der heraus quoll.Ma sank neben mich und es dauerte eine Weile, bis sie ihre Augen öffnete „Das war der absolute Wahnsinn! Du Schlawiner!“ Dann setzte sie sich auf, lächelte mich an und meinte „Das nächste Mal erzählst du mir, wer dir das beigebracht hat!“ Mein Protest „Ma, ich..“ Wurde mit einem zarten Kuss auf meine Lippen unterbrochen „Ich wette, das du es freiwillig tust! Ganz sicher!“ Ein weiterer Kuss, fast unschuldig und sie stand auf. „Zeit schlafen zu gehen, wir müssen morgen ja raus!“ Diesmal räumten wir gemeinsam auf und mit einem „Schlaf süß!“ verschwand Ma im Bad. Ich machte mich nach ihr bettfein und war sofort eingeschlafen.Der nächste Tag war wie immer, Ma lies durch Nichts erkennen, was wir gestern angestellt hatten, Pa kam abends ordentlich geschlaucht nach Hause und wir alle suchten bald das Bett auf.Am nächsten morgen als ich die Wohnung verließ, flüsterte mir Elfi zu „Sei bitte um zwei zuhause, es hat sich was ergeben!“ Dabei glänzten ihre Augen verräterisch und versprachen eine Menge Vergnügen der besonderen Art. Natürlich kam ich früher heim, nahm mit meinen Eltern das Mittagessen ein und zog mich dann in mein Zimmer zurück. Kurz nachdem meine Eltern die Wohnung verließen, öffnete sich langsam meine Zimmertüre. Elfi streckte ihren Kopf herein und lächelte „Überraschung! Aber zieh dich bitte aus, ich will sehen, obs dir gefällt!“ Mehr als ihren Kopf bekam ich nicht zu sehen, als ich mir die Klamotten vom Leib riss. Erst als ich nackt auf der Couch lag, öffnete sie die Türe ganz. Sie blieb im Türrahmen stehen, legte den Kopf zur Seite und sah mich unverwandt an „Gefällt es dir!?“ Bei ihrem Anblick sprang mein Schwanz sofort in Habt Acht Stellung, High Heels aus Lack, schwarze Strümpfe, die von einem breiten Straps-Gürtel gehalten wurden und ein raffiniert geschnittener BH, der ihre Brüste anhob, knapp unter ihren Nippeln endete und sie wunderbar betonte. Zwischen ihren Schenkeln kam ein schwarzes Band zum Vorschein, das direkt aus ihrer Muschi zu kommen schien.„Wie ich sehe, gefällte es!“ lächelte Elfi und kam zu mir aufs Bett. Während sie sich neben mich legte, umfasste sie meinen steifen Schwanz, drückt ihn kurz und küsste mich dann sehr intensiv. Dann lag sie neben mir, ich begann ihre Nippies mit den Fingern zu verwöhnen und fragte sie „Was ist denn passiert? Es scheint ja eine mächtige Wirkung auf dich zu haben!“ „Lola hat ‘s getan!“ stieß sie hervor, „Sie hat ‘s wirklich getan!“ Momentan verstand ich gar nichts und das war mir wohl anzusehen. „Sie hat mit Tom gefickt! Gestern war sie bei mir und hat mir alles erzählt!“ Ich drückte die Nippel etwas und forschte nach „Und dich vernascht? Gab ‘s wieder gesundes Gemüse?“ „Fast, aber dann ist mein Mann heim gekommen, fast hätte er uns erwischt.“ „Beim Muschi lecken?“ unterbrach ich sie „Nein soweit waren wir Gott sei dank nicht, Lola hat mir ihre Muschi gezeigt, sie ist nackt unter dem Kleid gekommen…Sie ist einfach aufgestanden und weg war alles!“ „Und was ist das?“ Ich legte eine Hand auf ihre Muschi und zupfte spielerisch an dem schwarzen Band. „Ein Geschenk von ihr! Oder ein Bestechungsversuch!“ lachte Elfi. „Aber schau es dir an!“ Dabei spreizte sie ihre Schenkel. Ich kniete mich dazwischen und begann langsam an dem Band zu ziehen. Elfi schnurrte wie eine große Katze, der Widerstand des Bandes wurde stärker und Elfi atmete tief ein, ihre feucht glänzenden Lustlippen begannen sich nach außen zu wölben und etwas schwarz glänzendes zeigte sich dazwischen. Immer weiter öffnete sich ihre Grotte, es war eine Kugel die jetzt fast heraussprang, ein wenig Zug noch und sie lag Saft-verschmiert zwischen Elfis Pobacken. „Geil was? Und da ist noch mehr, einiges mehr!“ Ich zog weiter an dem Band und dieses sehenswerte Schauspiel wiederholte sich noch dreimal. Elfi lag mit ihrer weit gedehnten Muschi weiter vor mir und gurrte „Steck ihn rein! Ich brauch dich!“ Also setzte ich meine Schwanzspitze an und völlig ohne Widerstand versank ich ihrer Hitze und Nässe. Elfi presste mich fest an sich, drehte sich so geschickt, das sie, ohne das mein Schwanz den gastlichen Ort ganz verließ, neben mir zu liegen kam. Natürlich steckte ich jetzt nur mehr ein Drittel in ihr, aber es war eine sehr entspannte, intime Lage.„Die Kugeln sehen wirklich stark aus, besonders wenn sie dich so dehnen!“ „Ja, da spür ich es sehr stark! Und wenn ich ein paar Schritte damit gehe, ein unheimliches Gefühl!“ frech meinte ich „Wir könnten ja einen kleinen Spaziergang machen!“ „Frechdachs!“ ich erinnerte mich, was Elfi über die Kugeln und Lola gesagt hatte und während wir gegenseitig unsere Nippies verwöhnten, fragte ich leise „Geschenk oder Bestechungsversuch? Wie war das gemeint?“ „Ganz einfach, Lola hat sie mir in die Handtasche geschoben, als sie vorschlug, Tom mit mir zu teilen! Er hätte ihr erzählt, das sein größter Traum ein flotter Dreier ist! Und sie würde ihm den Wunsch gerne erfüllen!“ „Und du wohl auch!“ Fast patzig antwortete ich ihr, eine Welle der Eifersucht überschwemmte mich. „Heh, nicht so böse! Ich hab gesagt, das ich darüber nachdenken würde und wenn ja, da es da jemanden gab, den ich unbedingt dabeihaben möchte! Lola wollte sofort wissen, wen aber ich hab mich da ausgeschwiegen, nur gemeint, das er altersmäßig gut zu Tom passen würde!“ Elfi begann mich mit langsam wiegenden Bewegungen zu ficken „Und, was sagst du?“ „Nur darf sich Tom nicht verraten!“ „Das verklickere ich ihm schon! Ganz sicher!“ Elfis Stöße wurden fester und die vertraute Röte begann ihren Ausschnitt zu färben, sie wurde richtig geil, mal sehen, ob ich sie noch mehr aufheizen konnte „Das würde dir gefallen, zwei Schwänze?“ Ein heiseres „JA“ war die Antwort ,ihre Hand glitt zwischen unser Unterleiber und ich spürte an meinem Bauch, wie sie ihren Lustknubbel rubbelte.„Eine Muschi und zwei Schwänze! Du fickst Tom und dann steckst du meinen Schwanz in Lolas Muschi!“ „Ja sicher!“ Ihre Bewegungen nahmen an an Intensität zu. „du leckst Lola und sie dich und wir ficken euch dabei!“ „Ja; geil!“ Ich hatte Elfis Nippel jetzt zwischen den Finger und drückte sie jedes mal, wenn ich ihr eine Schweinerei zuflüsterte „Und du steckst Tom einen Finger in den Po!“ „Ja!, in den Arsch!“ Elfi atmete schon sehr heftig „Und Lola auch! Wenn ich sie ficke!“ „“Ja!“ jubelte Elfi „und dir auch!“ Ich spürte das es bei ihr nicht mehr lange dauern würde, wollte aber selbst noch nicht kommen, also feuerte ich sie noch mehr an „Du leckst sie aus, wenn ich sie vollspritze, holst ihr meinen Saft raus! Und Tom fickt dich dabei!“ „JAAAAAA!“ Elfi war soweit, es kam ihr gewaltig und ich konnte den mahlenden Muschi-Muskeln kaum widerstehen, aber dann beruhigte sie sich. Sie sah mir in die Augen, erhob sich dabei auf die Knie und umfasste meinen Schwanz „Und jetzt zeig ich dir, was Tom dann mit dir machen muss!“ Langsam wichste sie meinen Schwanz „Er muss dich wieder steif machen! Und dann blasen!“ Ihr Kopf senkte sich und der Mund umschloss meine Eichel. Sofort begann sie mich zu wichsen und im selben Takt mit dem Mund zu ficken. Ihre zweite Hand glitt zwischen meine Pobacken und bespielte meine Spalte. Eine Fingerspitze drückte auf mein Poloch, Elfi lies meinen Schwanz frei und sah mir in die Augen „und dann steckt er dir einen Finger da rein!“ Langsam verstärkte sie den Druck und ihr Finger verschwand in meinem Po. Unverwandt starrte sie mich weiter an „Und dann wird er deinen Arsch damit ficken!“ Ihr Finger bewegte sich , berührte immer wieder meine Lustdrüse und mit der anderen Hand wichste sie mich, immer schneller wurden ihre Bewegungen, es wurde unerträglich, ich würde gleich kommen.

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Großstadtdirne Melanie: Bad Balkonien

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Großstadtdirne Melanie: Bad BalkonienBeispiel 8:Im Urlaub ist alles anders. Da Melanie aber nicht fliegen wollte und es sowieso unnötig anstrengend fand, eine Reise zu planen, war in diesem Jahr Bad Balkonien angesagt. Sie hatte sich am Morgen eine kleine Oase gebaut, und mit Kopfhörern auf den Ohren, einer Sonnenbrille auf der Nase und einem Liegestuhl unter dem Hintern war die Welt der Großstadt um sie herum vergessen. Sie schloss die Augen und hörte außer der Musik nur ihren Atem.Als sie liebevolle Berührungen auf ihrem Körper spürte, genoss sie einfach die Liebkosungen und sah nicht auf, ob es ein Traum war, in dem sie sich selbt streichelte oder jemand, der zu ihr gekommen war, um sie zu verwöhnen. Die unbekannten Hände wussten genau, was sie mochte. Sie streichelten ihren Bauch, öffneten den Verschluss ihres Sportbikinis, der zwischen den Körbchen war und hoben sanft ihre Brüste aus dem Nylonstoff. Dann spürte sie Lippen, die sich auf ihre schwellenden Brustwarzen legten und sich öffneten; eine Zunge kam hinzu und der Mund saugte, während die Zunge um ihren tuzla escort Warzenvorhof kreiste. Melanie stöhnte leise auf.Ein zweiter Mund tat es dem ersten nach und die zugehörigen Hände streichelten wieder ihren Bauch. Hielten sich dort aber nicht auf, sondern glitten an ihrer Hüfte zu den Schenkeln, um sich in der Mitte zu treffen. Melanie atmete heftiger. Eine weiteres Händepaar zwirbelte langsam, ohne jede Hast, den Knoten des Bikinihöschens auf. Die Balkonurlauberin hob ihr Becken und die Hände streiften das Höschen nach unten weg.Die Münder an ihren Titten hatten beachtlichen Erfolg. Das Volumen von Melanies Glocken nahm deutlich zu, von Hängetitten konnte nicht die Rede sein, sie standen fast wie zwei überdimensionierte Schwänze, mit riesigen harten Nippeln. Sie stellte sich vor, diese riesigen Dinger in ihre feuchte Grotte stecken zu können, und schon spürte sie einen Schwanz, der in sie eindrang, dann einen zweiten.Melanie japste, aber sie öffnete nicht ihre Augen. Eine Hand spielte zusätzlich an ihrem Kitzler, Melanie kam das erste Mal. escort tuzla Eine Zunge, nein, zwei, leckten ihre Schamlippen, während beide Schwänze langsam, fast abwechselnd, tiefer in sie eindrangen. Melanie kam zum zweiten Mal. Das Saugen an ihren weiter gewachsenen Titten wurde stärker, sie kam das dritte, vierte, fünfte Mal.Die Schwänze waren ganz tief drin und pulsierten spürbar. Melanie kam zum sechsten Mal. Jetzt wurden die Schwänze in ihr schneller, stießen abwechsend, dass ihrem Loch keine Pause gegönnt war, das siebente und achte Mal. Melanies ganzer Körper zuckte vor Erregung. Neun, zehn, elf. Die Haut über ihren Titten spannte, als wollten ihre Euter über die Balkonbrüstumg reichen, zwölf.Sie spürte Milch in ihre faustgroße Nippel einschießen, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn. Endlich griff sie zu und umklammerte die Kuheuter, die steinharten Nippel waren tatsächlich größer als ihre Hand, ein riesiger Schwall Milch ergoß sich über ihren ganzen Körper, siebzehn, achtzehn, die Schwänze kamen ebenso gewaltig wie ihre Titten und überfluteten tuzla escort bayan ihre Höhle, neunzehn, stießen aber weiter, zwanzig.Melanie masturbierte ihre Nippel, einundzwanzig, ihr Kitzler schwoll an zu einem Penis, sofort griff eine Hand zu und masturbierte ihn, zweiundzwanzig. Die Schwänze kamen wieder und wieder, ihr Bauch wölbte sich mehr und mehr, als wäre sie in sechsten Monat schwanger, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig.Das Gewicht ihrer prall milchgefüllten Euter – sechsundzwanzig – wurde durch zwei weitere Schwänze abgefangen, die in ihre Nippel eindrangen und sie fickten, das von der Milch geschmiert wurde, die unaufhörlich weiter floss, während sie die Schwänze zusätzlich durch ihre Nippel wichste. Siebenundzwanzig. Die Schwänze in ihrer Möse zogen sich zurück und stattdessen griffen zwei, vier, sechs Hände ihr gedehntes Loch, um es offen zu halten für einen Dildo, der dick wie ein Fußballeroberschenkel war. Das Riesenteil glitt langsam ohne Schwierigkeitnen hinein und drückte die Unmengen Sperma an den Lappen heraus, die mal Schamlippen waren, bis zu ihren Knien reichten und wurden dabei von weiblichen Zungen abgeleckt. Melanie hatte einen Dauerorgasmus…Als sie aufwachte, dämmerte es schon, sie war klatschnassgeschwitzt und zitterte vor Erregung am ganzen Körper.

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Die Geliebte X

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Die Geliebte XIch stand in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Dabei musste ich immer wieder an Joe denken und ich wurde schon wieder geil. Ich griff mir in den Schritt und fing an meinen Mädchenschwanz zu massieren. Mit der anderen Hand massierte ich meine Brüste. Die waren in der Zwischenzeit schon ganz schön gewachsen. Die Nippel wurden sofort hart. Ich war so in mein Tun vertieft das ich nicht merkte wie Robert heimkam. Plötzlich stand er hinter mir und griff mir an meine Povotze und steckte einen Finger rein. Ich schrie vor Geilheit laut raus. Dann zog er mir den Slip runter und steckte mir seinen geilen harten Schwanz rein. Er fing mich an zu ficken während ich über den Tisch gelehnt war. Mit aller Kraft stiess er immer wieder zu. Ich wimmerte nur noch vor Geilheit. Als er in mir explodierte und seine ganze Ficksahne in mir ablud, explodierte auch mein Mädchenschwanz und die ganze Sahne spritzte auf den Tisch. Na du kleine geile Hurenschlampe warst wohl echt geil. Ja das war ich mein Schatz. Hab mich übrigens fürs Training angemeldet. Hatte heute die erste Lektion. War echt anstrengend. Hat mich aber auch geil gemacht das schwitzen an den Geräten. Oh sehr gut. Wahrscheinlich haben dich auch die Muskelbepackten Männer angeturnt. Naja war ja fast niemand da. Nur mein Trainer war wirklich ein Muskelpaket. Der sah echt gut aus. Dabei musste ich auf den Stockzähnen lächeln und wurde gleich wieder geil als ich an den grossen harten Schwanz denken musste. Ach ich hab übrigens für dich für morgen um 10 einen Termin bei der Fahrlehrerin gebucht. Sie wird dich hier abholen. Ach ja sie hat gesagt du sollst auf keinen Fall Heels anziehen sondern flache Schuhe. Oh das werde ich sicher machen danke dir vielmals mein Schatz. Ich küsste Robert leidenschaftlich. Ich geh schnell duschen und du machst das Abendessen fertig ich habe nämlich Hunger. Ja mach das mein Liebling. Mit schrecken musste ich pendik escort feststellen das meine Ficksahne wohl ein wenig zu weit gespritzt war. Ich hatte bevor ich anfing zu spielen gerade eine Gurke geschnitten, und die lag vor mir. Nun aber mit Sahne bedeckt. Naja dachte ich mir, was solls, gebe ich die doch einfach so in die Schüssel dann brachst auch weniger Salatsauce. Robert setzte sich an den Tisch und wir assen. Du kochst wunderbar Schatz. Du bist einfach ein Super Weib. Du kochst nicht nur gut, du bist auch sonst einfach Klasse, sei es beim Sex oder sonst wo. Am nächste morgen stand ich früh auf und bereitete mich auf die erste Fahrstunde vor. Ich zog mir schwarze Unterwäsche, eine Jeans von Toba&Co mit Spitzeneinsätzen, dazu eine schwarze Tunika von Minkpink. Nun nur noch das passende Schuhwerk ausgesucht. Ah ja da waren ja die passenden. Ballerinas von Manolo in schwarz. Super sah das alles aus. Noch schnell geschminkt und schon läutete es an der Türe. Vor mir stand eine atemberaubende hübsche Frau mitte 50. Sie trug ein leichtes Sommerkleid und Sandalen ohne Absatz. Hallo ich bin die Susi deine Fahrlehrerin. Wow du siehst aber sehr sexy aus. Willst du wirklich so Fahrstunden nehmen? Oh Warum geht das nicht so? Na von mir aus kein Problem. Schuhe hast du ja die richtigen an. Komm Sabrina lass uns loslegen. So setz dich mal auf den Fahrersitz. Zuerst müssen wir dir den Sitz richtig einstellen. Sie erklärte mir genau wie. Dann erklärte sie mir die Hebel, Pedale und Knöpfe. Dann setzte sie sich auf den Beifahrersitz. So und nun starte mal den Motor, leg den ersten Gang ein und lass langsam die Kupplung kommen. Ich tat wie geheissen doch der Wagen machte eine Gump nach vorne und der Motor stellte ab. Na das passiert jedem Neuling musst du dir keine Gedanken machen. Dabei lachte sie laut. Ich fand sie sofort sehr sympathisch. So nun starte nochmals den Motor und leg dann den ersten Gang kartal escort ein. Halte die Kupplung gedrückt. Ich tat wie sie es mir sagte. Dann legte sie ihre Hand auf mein linkes Bein. Ein Schauer durchlief mich. So nun ganz wenig Gas geben und die Kupplung ganz sachte kommen lassen. Dabei hielt sie mein Bein ein wenig nach unten gedrückt und gab nur so viel nach das die Kupplung ganz sacht kommen konnte. Es klappte, der Wagen fuhr los. So nun blinken und rechts abbiegen dann fahren wir mal die Strasse runter. Langsam fuhr ich in die Strasse rein. So nun gib mehr Gas, drück die Kupplung und schalte hoch. Es ging ganz gut nur mit dem Gas hatte ich mühe. Sie legte die Hand auf meinen rechten Oberschenkel. Sabrina drücke einfach ganz sachte aufs Gaspedal. Sie drückte dabei ein wenig mein Bein nach unten. Genauso musst du es machen dann geht das. Wir fuhren eine Stunde herum. ich hatte ganz schön warm bekommen. Na das hast du ja gut gemacht Sabrina. Wir hielten bei mir vor dem Haus an. Naja war ganz schön anstrengend, ich habe richtig Durst bekommen, ich werde jetzt erst mal was trinken, möchtest du auch was Susi? Sie schaute auf die Uhr. Oh ja gerne ich habe noch eine Stunde Zeit bis zum nächsten Termin. Na dann komm rein. Wir setzten uns in die Küche und ich reichte ihr ein Glas Limonade. Dabei berührten sich unsere Hände. Mich durchlief wieder ein wohliger Schauer. Sie sah mich an und lächelte, nahm meine Hand und zog mich zu sich runter. Sie küsste mich zärtlich. Streichelte dabei über meinen Busen. Meine Nippel waren sofort hart. Immer leidenschaftlicher küssten wir uns. Sie zog mir die Tunika aus und fing an meine Brüste zu küssen. Ich zog sie hoch und führte sie ins Wohnzimmer. Dort legten wir uns auf die grosse Couch. Wieder saugte sie sich an meinen Nippeln fest. Ich griff ihr unter das Sommerkleid und fing an ihre Muschi zu streicheln. Die Muschi war schon ganz feucht. Sie fing an zu stöhnen. maltepe escort Ich zog ihr ihren Slip aus und mein Kopf begab sich zwischen ihre Beine. Ich leckte sie. Meine Zunge umkreiste ihren Kitzler. Mit einem Finger ging ich in ihre Muschi. Fing an dort den G-Punkt zu massieren. Es dauerte nicht lange und sie kam mit einem lauten Schrei zum Höhepunkt. Zitternd hielt sie sich an mir fest. Küsste mich und meinte: Du bist wunderbar. Du bist so sanft und zärtlich. Ich mag dich, ich stehe auf solch süsse Mädchen wie du es bist. Oh du gefällst mir auch sehr. Finde dich sehr erregend. Stört es dich nicht das ich so viel älter bin als du? Ich bin ja schon 58. Oh nein überhaupt nicht. Gut so, dann werde ich für die nächsten Fahrstunden wohl etwas mehr Zeit einrichten müssen. Wenn du nichts dagegen hast süsse. Oh ja das finde ich sogar sehr gut. Du darfst mich auch sonst einfach besuchen kommen wenn du Zeit hast. Ruf aber vorher an damit ich auch da bin. Meine Nummer hast du ja. Sie küsste mich zum Abschied. Dann war sie weg. Ich sass auf dem Sofa und musste meinem Mädchenschwanz zuerst mal Erleichterung verschaffen.Den Nachmittag über legte ich mich im Garten auf die Liege und genoss die Sonne. Dabei hatte ich nur ein Bikinihöschen an. Irgendwann bin ich wohl eingeschlafen. Ich träumte das Robert an der Liege kniete und meine Mädchenschwanz verwöhnte. Ich spürte seine Zunge an meiner Eichel und wie er in einsog. Einen Finger steckte er mir in meine Povotze und massierte diese. Ich wurde immer Geiler. Ich dachte das kann doch kein Traum sein. Ich öffnete meine Augen ganz langsam. Durch meine dunkle Sonnenbrille hindurch sah ich dass es tatsächlich Robert war. Ich liess ihn gewähren und stelle mich weiter schlafend. Nach einiger Zeit konnte ich mich nicht mehr halten. Mein Mädchenschwanz pochte wie verrückt und stand kurz davor zu explodieren. Robert bemerkte das wohl und saugte noch heftiger. Ich schoss meine ganze Ficksahne in Roberts Mund. Ich sah das er alles brav schluckte. Dann zog er mir vorsichtig mein Höschen wieder hoch und stand auf. Er wohl der Meinung das ich immer noch Schlafe. Ich tat ihm den Gefallen.

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T 1 – Buttplug Challenge

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T 1 – Buttplug ChallengeHerzlich Willkommen zum ersten Teil des Sissytrainingsprogramm! Zum Anfang möchte ich mit dir an dem wohl wichtigsten arbeiten was eine kleine Sissy wie du so zu bieten hat, deine Arschfotze. Um die Challenge zu sarten brauchst du für den Anfang lediglich einen Plug, wie groß dieser ist überlass ich. Wir stehen ja gerade erst am Anfang. Im weiteren Verlauf der Challenge werden von dir gegebenfalls noch andere Dinge verlangt die du zur ordentlichen Ausführung brauchen wirst. Du solltest mindestens über einen String, halterlose Strümpfe und einen Dildo oder vergleichbares verfügen. Alles weitere erfährst du wenn es soweit ist!Nun zur eigentlichen BUTTPLUG CHALLENGE:Sie besteht aus drei Teilen und ist erstmal nicht besonders schwer:Im ersten Teil (Tag 1) führst du dir deinen Plug Nachmittags ein wenn du nach Hause kommst und lässt ihn drin bis zum schlafengehen. Im zweiten Teil (Tag 2) darfst du ihn erst am nächsten Morgen rausnehmen. Nach Teil 2 hast du einen Tag Pause. Im dritten Teil wirst du den Plug dann für 24h am Stück tragen. Erst wenn der nächste Tag die selbe Stunde schlägt zuder du den Plug am Vortag versenkt hast darfst du ihn entfernen. NACHTRAG: Soltest du keinen so geregelten Tagesablauf haben wie oben angenommen wird teilst du deinen Tag wie es dir passt in 3×8 Stunden ein.Selbstverständlich darf der Plug für die Entrichtung spezieller Notdürfte kurz entfernt werden. Sobald du aber entleert und gereinigt bist wandert der Plug wieder dahin wo er hingehört. Um der ganzen Sache ein bisschen mehr Reiz zu verleihen gibt es für jede bestandene Stufe eine Belohnung bzw. pendik escort Bestrafungen wenn du scheiterst.Während der gesamten Prüfung wirst du dir selber keine Freuden bereiten außer die, die der Plug dir spendet. Nichts geht in deine Arschfotze und deine Hände behälst du immer in sicherer Entfernung zu deiner Sissyclit, es sei denn eine der Belohnungen oder Bestrafungen gibt dir anderes vor. Wir wollen ja nicht die Erregung im Vorhinein schmälern.Nun kommen wir dann zu den Belohnungen/ Bestrafungen die dich erwarten:Solltest du Phase eins erfolgreich hinter dich gebracht haben erhälst du als Belohnung:…NICHTSEin Nachmittag sollte ja schließlich keine Herausforderung für dich darstellen. Oder?Solltest du allerdings schon hier scheitern wäre das ein klares Zeichen für heilose Überforderung. Du brauchst also professionelle Unterstützung.Wenn du versagst:…Nimmst du deinen Plug und gehst mit ihm in den nächsten Sexshop. Dort erklärst du dem Verkäufer/der Verkäuferin dein Problem und bittest Sie, dir ein kleineres Modell zu verkaufen und dir ein paar Tipps zu geben damit es beim nächsten Mal auch bestimmt klappt. Sollte dieser unwahrscheinliche Fall eintreten wirst du die Prüfung mit dem kleineren Plug erneut startenDu hast Teil 2 erfolgreich hinter dich gebracht? Gut gemacht! Wer möchte dir da 4 Tage Orgasmusverbot auferlegen. Als Belohnung:…Darfst du kommen!Es gibt nur eine kleine Bedingung. Du darfst deine kleine Sissyclit nicht berühren. Eine gute Sissy schafft es auch sich durch anale Befriedigung zum Höhepunkt zu bringen. Nimm hierzu deinen Dildo zur Hilfe. Solltest du es schaffen, Herzlichen kartal escort Glückwunsch! Wenn nicht, naja schade. Du wirst noch genug Gelegenheiten bekommen deine anale Selbstbefriedigung zu verbessern.Solltest du Teil 2 allerdings nicht schaffen muss ich an deiner Einstellung zweifeln. Ein gewisses Selbstbekenntnis sollte dir helfen wieder zu dir zu finden:…Dazu wirst du dir halterlose Strümpfe sowie einen Tanga unter deine normalen Klamotten anziehen. Wenn du deine Hose anhast wirst du darauf achten das der Tanga an den Seiten schön aus der Hose rausguckt. Keine Sorge du hast ja noch ein T-Shirt das dieses kleine Geheimnis versteckt. Im besten Fall zumindest. So gekleidet wirst du den Pausentag verbringen und zwar den kompletten! Wenn du diese Bestrafung ordnungsgemäß ausführst bekommst du sogar nochmal die Chance bei Teil 3 mitzumachen. Was hast du einmal ein Glück.Egal wie es ausgegangen ist, genieß deinen freien Tag und denk dran NICHT BERÜHREN!So schnell sind wir auch schon im Finale angekommen. Ich hoffe du hattest bis hierhin viel Spaß mit deinem Plug. Ansonsten könnte es jetzt anstrengend werden. Denk dran es müssen volle 24 Stunden sein und keine Minute weniger.Solltest du erfolgreich sein hast du bewiesen das du eine echt versaute kleine Sissy bist. Du kannst stolz auf dich sein. Als Belohnung bekommst du das wertvollste was sich eine kleine Sissy wie du wünschen darf:…Selbstbestimmung!Du darfst frei wählen wie du dich zum Höhepunkt bringst. Deine Entscheidung! Als wahre Sissy guck dir jedoch ruhig noch die Bestrafung an. Sollte deine Einstellung stimmen müsste das ja schon nah an den maltepe escort für dich perfekten Orgasmus rankommen.Scheiterst du an der letzten Stufe wirst du ebenfalls kommen dürfen. Jedoch nur so wie ich es dir befehle:…Zur Vorbereitung besorgst du folgendes: Dessous deiner Wahl (bedenke das Arsch und Sissyclit frei zugänglich sein müssen, ein einzelner Nylonstrumpf, zwei Wäscheklammern, ein Dildo oder etwas das die richtige Form hat und etwas Gleitgel wenn du es brauchst.Die Klammern wirst du an deinen Nippeln anbringen, mit dem Nylonstrumpf wirst du deine Sissyclit abbinden. Nicht zu feste, unser Spielchen wird ein paar Minuten erfordern. Als nächstes wirst du den Dildo in deine Arschfotze aufnehmen. Wenn er einen Standfuß hat benutze ihn und verbringe die Session in der Reiterstellung. Sollte kein Standfuß dran sein wirst du auf alle viere gehen und dich Doggie nehmen lassen. Eine Hand wird dabei immer den Dildo führen. Befindest du dich in deiner Startposition? Gut, starte folgendes Video:Folge dem Takt des Videos und fick dich! Du wirst das Video bis ganz zum Schluss gucken und deine Sissyclit in der Zeit NICHT ANFASSEN! Du bist trotzdem gekommen? Herzlichen Glückwunsch ein analer Orgasmus! Aber auch wenn du nicht gekommen bist musst du nicht traurig sein. Wenn du das Video erfolgreich hinter dich gebracht hast stopfst du den Dildo so tief in dich rein wie es geht und fängst an deine Sissyclit zu streicheln. Erst langsam, dann schneller, schneller, noch schneller. Bring dich zum Höhepunkt und sammel alles schön penibel in deiner linken Hand. Kein Tropfen geht daneben! Na, war das gut? Fühlst du dich erleichtert? Schön.Jetzt leckst du dir zum Absluss noch feinsäuberlich die Hand aus. Wie ein Kätzchen das seine Milch trinkt.Braves Mädchen! Das hast du gut gemacht kleine! Du hast es geschafft! Fürs erste zumindest.

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Die Mutter seines Kumpels

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Die Mutter seines KumpelsDie Mutter seines Kumpels Autor…Däumling…Eine Mutter ist schon länger scharf auf den Kumpel ihres Sohnes endlich wird sie von ihm ordentlich ran genommen…Heute ist ein schöner warmer Tag Mark ist bei seinem Kumpel Frank den er schon seit dem Kindergarten kennt auf der Veranda, immerhin waren sie fast das ganze Leben schon Nachbarn, bis er wegzog eine Stadt weiter. Vor drei Jahren starb Franks Vater nach einer langen Krankheit und vor allem seine 42 Jahre alte Mutter Anke Martins hat sehr gelitten, die jahrelange Pflege und das Witwendasein, sind nicht spurlos an ihr vorüber gegangen. Sie sitzen also da und reden über dies und das. Frau Martins bringt kühle Getränke und Mark ‘s Augen kleben nur an ihr, denn sie trägt einen Badeanzug der locker ne Nummer zu klein ist ihre großen Titten werden durch ihn richtig eingepresst und unten im Schritt quillt ihr wilder Busch rechts und links hervor. Am Bauch kann man ein paar Speck-Röllchen erkennen, dies und ihr schöner großer Arsch lassen seine Gedanken durcheinander bringen. Schon länger träumt er davon die Mutter seines Kumpels ordentlich zu nehmen, aber er kann sich nicht vorstellen das dies jemals passieren wird.Heute hat sie wohl viel im Garten zu tun, denn sie werkelte immer vor den beiden herum und zwar so, das er sie gut beobachten kann. Sie beugt sich heute oft herunter anstatt zu knien und präsentiert öfters ihren schönen Arsch. So geht das ungefähr eine Stunde bis sein Kumpel meint.”So ich muss jetzt los zur Arbeit, bisschen Geld verdienen bevor es wieder auf die Uni geht, also ehrlich im Moment glaube ich es wäre besser gewesen so wie du ne Ausbildung zu machen, immerhin bist du zu Hause und ich muss immer aufm Campus und irgendwie liegt mir das nicht so.””Naja, ich denke du gewöhnst dich noch dran, zweites Uni-Jahr wird besser.” Wirft Mark ein.”Egal, ich muss los, wir sehen uns noch dann am Sonntag, Montag geht ‘s wieder los. Bis dann.””Mist du muss schon los.” Fragt Frau Martins”Ja ich muss.””Ich hätte noch Hilfe gebraucht.””Mark kann dir doch sicherlich helfen als Gentelmen.” Wirft Frank ein. “Bis heute Abend dann.””Ok, wenn ‘s nicht anders geht bis heute Abend.”Frau Martins schaut ihn nun mit einem Hundeblick an. “Kannst du mir noch helfen?””Ja klar Frau Martins ich hab Zeit, muss ich Rasen mähen oder?”Frau Martins denkt sich, das hat ja gut geklappt wusste ich doch das der Junge geil auf mich ist, er glaubt ich hätte nichts bemerkt aber seine Blicke waren so verräterisch, jetzt hol ich ihn mir endlich, jetzt nur keinen Fehler machen und nichts anmerken lassen.”Ne, ich brauch deine Hilfe im Keller unter der alten Werkbank, irgendwie ist dahinten was verklemmt ich bring es nicht raus und ich will da endlich mal aufräumen und dieses alte Ding zerlegen nur ist es wohl an der Wand fest und ich bekomme es nicht ab.””Ok, zeigen sie es mir?””Klar, komm mit.” Sie geht vor ihm in den Keller und wackelt besonders mit ihrem Arsch, sein Blick klebt an ihn und er wäre fast die Treppe runter gestolpert.”Vorsicht ist eng, so hier in dem Raum.”Er nimmt die Zange, kriecht unter die Werkbank und fängt an zu werkeln.”Das sitzt fest ich brauch nen Hammer.”Als Mark unter der Werkbank hervorkommt und aufsieht fällt sein Blick direkt in den Schritt von Frau Martins.”Na gefällt dir was du da siehts?””Äääähh…” Er will aufstehen, doch sie hält ihn unten auf den Knien.”Na was ist? Gefällt dir was du da siehst, glaubst du etwa ich habe deine Blicke nicht bemerkt, stehst wohl auf alte haarige Mösen?””Ääääähhh…entschuldigen sie Frau Martins aber…….””Aber was? Jetzt machst du einen auf schüchtern, willst du mehr sehen?”Sie nimmt von der Bank eine Schere und führt die Klinge zwischen ihren Schritt und schneidet den Badeanzug auf, dann zieht sie ihn nach oben und er kann auf ihren schwarzen Busch sehen. Sie nimmt ihre Schamlippen zwischen die Finger und zieht sie auseinander.”Na, besser? Gefällt dir nicht?””Doch ich….äääähh.”Mark starrt auf ihr gespreiztes Loch, das rote Fleisch glänzt von ihrer Geilheit.”Komm probier mal.”Mit der einen Hand drückt sie ihn nun Richtung ihrer nassen Pussy, langsam wandert er mit seiner Zunge durch den dichten Busch und dann ihren Spalt auf und ab.”Ja, schön, ja, schmeckt dir wohl?”Er schmeckt den salzigen Geschmack eines heißen Sommertages, weiter leckt er in ihrem Fleisch umher, knabbert an ihrem Kitzler und versenkt dann seine Zunge in ihrem Loch.”Jaaaaaa….jaaaa…darauf hab ich so lange gewartet endlich….jaaaaaa…..leck mich, leck meine Fotze aus, jaaaa.”Nun nimmt er einen Finger dazu und fingert während er mit seiner Zunge ihr Loch fickt ihren Kitzler.”Ja, weiter jaaaaa……….mach mich…..jaaaaa.”Frau Martins drückt ihn tief in ihren Schritt, seine Zunge gleitet tief in ihr unterficktes Loch.”Jaaaa, jaaaa…..weiter……leck mein heißes Loch, leck mein junger Lecker, jaaaa……leck deine alte Nachbarin…..jaaa….ich…jaaaaaaaa.”Frau Martins kommt mit einem lautem gestöhne und spritzt ihren Saft in seinen Mund, den er gierig aufschlürft.”Oh…ja……hol dir meinen Saft…..jaaa…oooooh.”Dann zieht sie ihn zu sich hoch und bedeckt ihn mit Küssen im ganzen Gesicht, sie leckt dabei ihren Saft auf und wandert dann zu seinem Mund um ihm einen wilden Zungenkuss zu geben. Ihre Zungen tanzen einige Zeitlang und die Hände von Frau Martins wandern hinunter zwischen seine Beine während er kräftig ihre Arschbacken knetet.Sie reibt durch die Hose über seinen Schwanz der schon eine deutliche Beule in die Hose macht.”Oh, da will einer raus.”Sofort geht sie hinunter, befreit seinen steifen Prügel hastig aus seinem Gefängnis der ihr kurz darauf ins Gesicht springt.”Ja, da ist aber einer ungeduldig, ein schöner Pimmel hast du da, warum hast du uns nicht früher bekannt gemacht.”Sie reibt mit einer Hand über seinen Schaft und leckt dann zärtlich die Eichel.”Aaaaahh….jaaaaa..Frau…..”Sie nimmt die Eichel in den Mund und saugt genüsslich daran.”Ooooohhhh…….daaaas isst guuuut.”Dann entlässt sie seinen Schwanz aus seinem Mund.”Ich glaube der will in meine feuchte Höhle, komm steck ihn rein, sie kann es kaum erwarten.”Frau Martins geht hoch dreht sich um und beugt sich über die Werkbank.Mark nimmt seinen Prügel und reibt durch ihren dichten Busch.”Oh…jaaaa….reib an meiner Muschi, jaaaaa….sie braucht endlich wieder einen Schwanz aus Fleisch und Blut…..jaaaaa…..steck ihn rein sie ist bereit.”Langsam drückt er seine Eichel in ihr heißes Fleisch und spaltet ihre Schamlippen, genießerisch langsam drückt er weiter.”Ooooohhh…..jaaaaa…..wie lange musste ich warten…..jaaa..weiter.”Dann drückt er den Rest mit einem Ruck hinein.”Jaaaaaaaaaaaaaa……stoß jetzt……jaaaaa.”Frau Martins gerät in Ekstase als er anfängt sie langsam zu stoßen.”Ja….ich werd ihre Fotze abfüllen…..jaaaaaa……endlich……ich fick die Mutter meines Kumpels wie hab ich davon geträumt.” Stöhnt er in den Raum.Er stößt nun immer schneller und härter zu.”Jaaa…..weiter…..tiefer……ich will deinen Jungschwaaaaaaaanzzzz ganz tiiiiief haaaaben. Fick die Mutter deines Kumpels fick die Alter Fotze….jaaaaaa…..ich bin dein Fickloch.”Frau Martins kann kaum an sich halten solange hatte sie schon keinen echten Schwanz in sich gehabt und dann auch noch genau der Schwanz den sie schon lange in sich spüren wollte, endlich hat es geklappt.”Uuuuhh….uuuhhh…weiter ich füll sie gleich ab.””Jaaaa…füll mich ab…..spritz mich voll ich will deinen Saft in mir…..jaaaaa.”Langsam spürt er wie sein Saft in seinem Prügel aufsteigt, auch Frau Martins ist fast gleich soweit, sie spürt ihren zweiten Orgasmus kommen.”Oooohh….jaaaa..jetzt.” Stöhnt er.”Aaaaaaahhhhh………spritz jaaaaaaaaa.” In dem Moment kommt sie als er seinen heißen Saft in ihrer vor Geilheit überquellenden Fotze spritzt. Schub um Schub spritzt er in ihrem Höhepunkt hinein.Frau Martins sinkt auf der Bank zusammen während er seinen noch spritzenden Schwanz in ihrer Möse hält.Dann zieht er ihn heraus und setzt sich auf einen Stuhl, Frau Martins kommt zu ihn und kniet sich zwischen seine Beine.”Kleines Dankeschön mein geiler Ficker, das war unglaublich.”Dann leckt sie seinen Schwanz sauber und er streichelt ihr dabei durch die Haare.”Das war toll Frau Martins.””Toll? Das war einfach nur geil.” Sie nimmt seinen Schwanz nun tief in ihrem Mund und leckt um die Eichel, der gewünschte Effekt bleibt nicht aus und sein kleiner Freund wächst wieder.”Jaaaaa….Frau Martins….jaaa weiter.”Sie schaut zu ihm hoch. “Na da ist wohl einer wieder einsatzbereit, komm mit wir machen oben weiter.”Sofort zieht sie ihn hoch in ihr Schlafzimmer, dort schmeißt sie ihn auf das große Bett und reißt ihm die restlichen Klamotten vom Leib, dann entledigt sie sich ihres Badeanzuges und lässt ihre große Titten vor seinem Gesicht baumeln.Mark schnappt sich beide, knetet sie durch und knabbert an ihren Brustwarzen.”Na, gefällt dir wohl auch du kleiner geiler Bock.””Ja Frau Martins ihre Brüste sind so geil.””Hast wohl oft geträumt davon sie lecken zu dürfen?””Ja, sehr oft.””Und meine Fotze hast wohl auch oft in deinen Träumen geleckt?””Ja.”Sie dreht sich um und ist nun in 69er Stellung über ihn, langsam senkt sie ihren Unterleib und drückt dann ihre Fotze in sein Gesicht, währenddessen fängt sie an seinen Schwanz mit ihrem gierigen Maul zu bearbeiten.Seine Zunge arbeitet sich durch ihr dichtes Schamhaar und teilt wieder ihre Schamlippen um dazwischen entlangzufahren dabei leckt er die Mischung aus seinem Sperma und ihrem Mösen-Saft gierig auf.”Jaaa leck meine Fotze leer, oh jaaaa….warum hast du mich solange warten lassen, du hättest mich viel früher haben können.”Frau Martins leckt seinen Schaft auf und ab, leckt seinen Sack und saugt an seinen Hoden, ihren Unterleib pendik escort reibt sie kreisend über sein Gesicht und seine Hände streicheln während er ihre Fotze bearbeitet ihren Arsch auf und ab. Mit einer Hand fährt er dann langsam ihre Ritze entlang und sucht mit seinen Fingern ihr Arschloch als er es findet streicht er langsam auf und ab und schiebt dann seinen Mittelfinger in ihrer Rosette.Frau Martins quiekt auf und hebt ihren Unterleib. “Uiiii……sag mal was bist denn du für einer, na warte.”Sie drückt ihre Fotze ihm wieder ins Gesicht und steckt nun ihrerseits einen Finger in seinen Arsch.”Dir werd ich ‘s zeigen du geiler Bock, mir einfach den Finger in den Arsch schieben, jaaaaaa…….ich fick dich jetzt.”Sie fingert nun seinen Arsch mit zwei Finger und er steckt seinen Finger ebenfalls weiter rein, währenddessen drückt sie ihre Fotze auf sein Gesicht und seine Zunge wandert in ihrem Loch auf und ab.”Jaaaaa……ich werd dir leeren mich im Arsch zu fingern…..jaaaaa mach weiter schieb deine Zuuuuuu………….jaaaaaaaaaaaa.”Frau Martins schreit ihren nächsten Orgasmus raus, dabei hat sie ihre Finger tief in seinen Arsch und vergräbt ihr Gesicht zwischen seine Beine.Es dauert einige Sekunden bis sie wieder da ist und ihre Fotze von seinem Gesicht hebt, sein Finger steckt noch in ihrem Arsch und sie schaut zwischen ihre Beine zu ihm und sieht ein mit Mösen-Schleim völlig verklebtes Gesicht.”Na siehste was passiert wenn man mir nen Finger in den Arsch schiebt, hast du daraus gelernt? Wirst du es wieder machen?”Er sieht kurz hoch und antwortet nur. “Jeder Zeit wieder werd ich es machen Frau Martins.”Oh, ein unbelehrbarer, das hab ich gern weißt du was?”Frau Martins erhebt sich sein Finger gleitet aus ihren Arsch und dreht sich um, dann schnappt sie sich seinen steifen Prügel und führt ihn langsam in ihrer Fotze bis sie auf seinem Bauch sitzt.”Ich sag dir eins mein kleiner geiler Bock, ab jetzt gehört dein Schwanz mir und was mir gehört werd ich benutzen wann immer ich will, verstanden?””Ja Frau Martins mein Schwanz ist ihrer.””Und wenn du ganz brav bist darf er vielleicht auch mal in meinen Arsch aber erst wenn ich es erlaube und wer weiß was mir so alles noch einfällt was ich mit ihm anstellen kann.””Ja Frau Martins was immer sie wollen.””So und nachdem dies geklärt ist mein junger Lustsklave werd ich dich reiten solange bis du alles in mir spritzt denn du bist ab sofort nur noch zu meiner Befriedigung da.”Ja Frau Martins.”Sie beginnt langsam ihn zu reiten, langsam bewegt sie sich auf und ab und sein Schwanz fährt aus ihrer Lustspalte aus und ein, dabei beugt sie sich nach vorne und leckt sein Gesicht ab. Nachdem sie alles abgeleckt hat hält sie kurz still.”Mund auf.”Mark öffnet den Mund und sie lässt alles hineinlaufen, dann kommt sie zu ihm und gibt ihm einen wilden Zungenkuss, ihre Zungen tanzen miteinander als sie wieder anfängt ihn zu reiten. Sie reitet immer wilder und ihr auf und ab bringt das Bett zum quietschen, tief biegt sich der Metallrost durch bei jedem Stoß, so löst sie sich von seinem Mund.”Jaaaaa…….ich drück dich ins Bett….solange hat es nicht mehr hier im Bett gerumpelt……jaaaaaa.”Während sie immer wilder wird wedelt sie mit ihren Brüsten vor ihm herum und schlägt sie in sein Gesicht.Er stöhnt auch immer heftiger. “Jaaaa…….jaaa……baald…jaaaa.””Ja spür meine Brüste, jaaaaa iiiich…….will dich tiefer, jaaaaaa…….komm komm jaaaa ich will deinen Saft, gleich, komm…..endlich…..füll mich ab.” In dem Moment als sie sich zu ihren Höhepunkt reitet spürt sie wie ihr junger Stecher seinen Saft in ihre Fotze pumpt.”Jaaaaa…….mach mich volll……..jaaaaaaaaaaaa.”Sie krümmt sich nach hinten und drückt sich fest auf ihn.”Oooh….das ist so guuut..jaaa.”Dann lässt sie sich auf in fallen und küsst ihn wild.Nach einiger Zeit löst sie sich von ihm und legt ihren Kopf auf seine Brust, sein Schwanz erschlafft und gleitet aus ihrer Möse mit seinem Saft und er streichelt sanft ihren Rücken.”Das war so gut, das hab ich gebraucht, ich hab solange nicht mehr einen richtigen Schwanz in mir gehabt und so viele Orgasmen die so lange anhielten hatte ich noch nie, ich danke dir.””Sie brauchen sich nicht zu bedanken, ich hab mich so danach gesehnt. Ich hab an nichts anderes gedacht.””Echt, du wolltest mich altes Weib immer schon ficken?””Ja und ich will sie auch in Zukunft, denn jetzt gehört mein Schwanz ihnen und wann immer sie ihn benutzen wollen werden sie ihn bekommen.””Du willst mein Lustknabe sein?””Ja, wann immer sie wollen Frau Martins.””Gut Lustknabe, dann gehen wir mal duschen und du wirst mich waschen besonders meine Möse, dein Saft muss raus.Sie zieht ihn hinter sich her ins Badezimmer. Im Badezimmer angekommen stellt sie sich in die Wanne und er muss sich vor sie knien.”Erstmal Vorwäsche mein geiler Bock leck meine haarige Möse aus.”Langsam geht er zwischen ihre Beine und fängt an zu lecken, zuerst leckt er die Reste der Säfte von ihrem Busch und dann fährt er in ihre Fotze und leckt ihren Schlitz und fährt in ihr Loch um es aus-zu-lecken. Sie hält sich mit der einen Hand an der Armatur und drückt mit der anderen Hand seinen Kopf in den Schritt.”Ja leck meine Fotze aus…..jaaaa weiter tiefer rein mit der Zunge tiefer hol alles raus mein Loverboy…..ja ich liebe es jaaaaa gib mir deine Zunge……”Sie drückt in weiter runter und steigt mit einem Fuß auf die Wanne, nun kann er von unten ihre Fotze auslecken.”Jaaaa….schööööööööön……jaaaaa mach mir…………jaaaaaaa……iiiiiiich…….oooooohhhhh uhhhhh.”Sie rutscht mit dem Fuß runter und klemmt seinen Kopf in ihren Schritt.”Jaaaaaaa………iiiiiichhh kooooooo………” Mark leckt sie zu ihrem nächsten Höhepunkt.Langsam entspannt sie sich und entlässt ihn aus ihren Schenkeln. Dann schließt sie den Duschvorhang und stellt die Dusche an und zieht ihn zu sich hoch.”Seif mich ein mein Liebling.” Mark nimmt die Seife und fährt über ihren vor Geilheit zitternden Körper, langsam seift er ihre großen Brüste ein sie schließt die Augen und geniesst seine Berührungen. Langsam und gründlich fährt er unter ihre Brüste, jede Stelle reinigt er und ihre Nippel stellen sich auf.”Das machst du gut.”Er fährt weiter runter über ihren Bauch und über ihrer Fotze, die er wieder besonders reinigt.”Jaaaa…mach sie sauber…jaa.”Danach geht er auf die Knie und fährt ihre Schenkel hinab und wieder hoch, sie dreht sich um und er seift ihre Arschbacken gründlich ein.”Mmmhhh….jaaa.”Ihren Hintern streichelt er zärtlich und gibt ihr einen langen Kuss auf jede Backe, dann fährt er durch ihre Ritze und steckt einen Finger in ihr Loch.”Uuhhh du kannst es nicht lassen du Schweinchen.””Ich muss alles gründlich sauber machen Frau Martins.””Du willst wohl deinen Prügel unbedingt in mein braunes Loch versenken, aber Geduld mein Geiler Hengst.”Nachdem er ihren Rücken eingeseift und sie abgeduscht hat, geht es raus und sie trocknen sich gegenseitig ab.Mit einem langen Zungenkuss beschließen sie das Ganze.Heute geht es erst mal einkaufen danach geht das wilde Treiben weiter…Nach dem geilen Ficken und der Dusche machte Frau Martins erst mal was zu essen, während dem kochen konnte er seine Finger nicht von ihr lassen und beim Essen befummelten sie sich so sehr, das beide wieder so scharf wurden, das er sie direkt auf dem Küchentisch nochmal nahm nur diesmal durfte er nicht in ihre Fotze spritzen sie wollte Nachtisch haben, danach leckte er sie nochmal zum Höhepunkt. Aber dann musste er gehen und er gab ihr noch seine Nummer.Am nächsten Morgen kommt bei ihm eine Nachricht an. “Heute um 12.00 Uhr bei mir.”So steht er nun um zwölf an ihrer Tür und klingelt, kaum hat er gedrückt geht die Tür auf und sie zieht ihn hinein und begrüßt ihn mit einem wilden Zungenkuss.”Hallo mein Lover, gut die Zeit ohne mich überstanden?””Naja Frau Martins ich…ja..nee…ich wäre am liebsten schon…..””Das ging leider nicht aber ab jetzt hab ich Sturmfrei bis heute Abend, mein Sohn ist bei seiner Freundin und ab Montag ist er dann auf der Uni 100 km entfernt.” Grinst sie.Mark fährt dabei schon mit seinen Händen unter ihr Sommerkleid.”Halt halt nicht so stürmisch erst mal machen wir einen Ausflug, ich brauche doch einen neuen Badeanzug.””Oh ja stimmt der alte ist ja etwas zerschnibbelt.””Komm mit los.”Frau Martins schließt die Tür ab und geht vor zum Auto, ihr Sommerkleid ist etwas zu kurz und beim genauen hinsehen sieht er das sie zwar einen BH trägt aber kein Höschen.Sie sieht auch viel fröhlicher aus, ihre Haare hat sie zurechtgemacht und ihr Gesicht dezent geschminkt.”Frau Martins.” Sagt er zu ihr als sie ins Auto steigen.”Ja?””Sie sehen heute umwerfend aus.””Danke für das Kompliment.” Sie beugt sich zu Mark rüber und gibt ihm einen Kuss, dann flüstert sie ihm ins Ohr.”Und bitte hör nicht auf mich zu siezen, das du mich ständig Frau Martins nennst macht mich besonders scharf.”Auf der Fahrt in die Stadt nimmt sie seine Hand, führt sie zu ihrer Möse und lässt sich von ihm die ganze Zeit fingern.Sie fährt in die nächste Großstadt, da sie dort keiner kennt und es dort ein gutes Bademoden – und Unterwäschegeschäft gibt. Im Geschäft schauen sie sich erst mal um.”Ich glaube heute kauf ich nicht nur einen Badeanzug, such mal einen aus.””Ääähh..Frau Martins an was haben sie denn gedacht?””Was für eine Frage ist das denn, natürlich an etwas das dich besonders an macht.”Mark sucht einen aus.”Oh also du bist einer, mal sehen wie er mir steht.” Sie zieht ihn mit zu den Umkleiden, nachdem sie hineingegangen ist lässt sie den Vorhang leicht offen sodass er sie von seinem Platz aus gut beobachten kann, dabei hat er Probleme seine Beule irgendwie zu verstecken.”Kannst du mir mal helfen ihn zuzuschnüren.” Frau Martins steht mit dem Rücken kartal escort zu ihm und er macht ihn fest, dann kommt sie raus und präsentiert sich ihm. Sie trägt nun eine blauen Badeanzug, naja so richtig kann man es Badeanzug nicht nennen, er ist ziemlich eng geschnitten ihre Brüste sind nur halb verdeckt, im Bauchbereich klafft ein Loch sodass ihr Bauchnabel zu sehen ist und ihr Schritt ist ziemlich frei das ihre Haare überquellen. Hinten ist er am Rücken frei nur zwei Schnüre halten ihn und ihr Arsch wird nur halb verdeckt. Im Geschäft ist zum Glück nichts los.”Und wie gefalle ich dir? Du scheinst echt meine haarige Fotze zu mögen oder warum sonst hast du genau den gewählt der am engsten im Schritt ist.”Ihm fallen die Augen raus und in seiner Hose wird es ziemlich eng.”Brauchst nichts sagen, ich sehe es ja. Ok ich glaube du bist einverstanden wenn ich ihn nehme und nun such dir was nettes aus für drunter, aber denk daran es muss praktisch sein, bring mir aber noch einen zweiten Badeanzug mit, einen der etwas mehr verbirgt, damit wir zwei auch mal an den See gehen können.”Mark geht los und kommt ein paar Minuten später zurück und reicht ihr seine Wahl in die Kabine.”Ui, also du bist echt versaut. Der Anzug ist gut, aber das wow, hab echt nicht gedacht das du so ne versaute Fantasie hast.”Frau Martins kommt nach kurzer Zeit raus und präsentiert sich ihm und dreht sich im Kreis. Sie trägt weiße Strapse das Höschen ist gleichzeitig der Halter aber eigentlich kein Höschen, denn es ist vorne und hinten offen, nach oben geht über Kreuz ein Stofffetzen der an ihren Brüsten endet, die von einem damit vernähten Spitzen BH gehalten werden, der die Brüste nur nach oben drückt und gerade so ihre Brustwarzen verdeckt. Sie geht zu ihm, reibt seine Beule und flüstert ihm ins Ohr.”Am liebsten würde ich dich hier auf der Stelle vernaschen.” Dabei nimmt sie seine Hand und führt sie in ihren Schritt.”Ich glaube das passt, ich zieh mich schnell um ansonsten garantiere ich für nichts mehr hier.”Frau Martins stößt ihn weg und das im richtigen Moment denn keine Sekunde später kommt eine Frau um die Ecke mit heißen Dessous die verwundert schaut.”Oh….” Sagt sie nur und grinst ihn über beide Ohren an, sofort setzt er sich und versucht seine Beule zu verbergen mit hochrotem Kopf sitzt er nun da und sie verschwindet in einer der Kabinen.”So fertig, was sitzt du denn so komisch da, ab wir müssen los.” Und Frau Martins zieht ihn zur Kasse.Nach dem bezahlen geht es sofort zurück ins Parkhaus, Frau Martins kann ihre Geilheit kaum verbergen. Sie zieht ihn öfters in eine Ecke und küsst ihn wild an einem Hauseingang hätte sie fast die Beherrschung verloren aber in dem Moment geht die Tür auf und sie konnten gerade noch um die Ecke huschen. Endlich waren sie am Auto, es geht so schnell wie möglich raus aus der Stadt unterwegs muss er sie wieder fingern und er darf seinen steifen Prügel aus seinem Gefängnis endlich befreien.”Aaaahhh…ich schaff es nicht…” Als sie aus der Stadt draußen sind fährt sie erst mal in ein nahes Waldstück stellt das Auto ab und zerrt ihn aus dem Auto.”Los komm her, gib mir deinen Schwanz, hier jetzt.” Frau Martins beugt sich über die Motorhaube und präsentiert ihm ihre überlaufende Fotze.Mark steht hinter ihr, reibt seinen Schwanz und betrachtet genussvoll ihre Fotze und das darüber-liegende Arschloch.Dir steck ich heute noch meinen Schwanz in den Arsch du geile Prachtstute, denkt er sich.”Los komm mein Lustknabe ich brauche deinen geilen Pimmel….komm schooooon besteig deine geile Hündin.”Ja Frau Martins ja.” Stöhnt erDann reibt er seinen Schwanz an ihrem feuchten Schlitz und rammt ihn ihr in die Fotze.”Jaaaaaaaaaa…..ooooooooooohhhh………jaaaaaaaa tiefer.”Mark rammt seinen Schwanz tief in ihre triefendnasse Fotze und schlägt dabei auf ihren Arsch mit seiner flachen Hand.”Jaaaa…gibs mir……..jaaaaaaaaa………duuuuuu Ferkel………jaaaaaa….ich bin deine Schlampe deine Nutte….jaaa.” Stöhnt sie laut.”Ooohhhh…..ich stopf ihr Loch, jaaaa ich stopf sie Frau Martins sie geile Schlampe jaaaa.” Stöhnt er ebenfalls laut.Er stößt immer härter und Frau Martins wird in die Motorhaube gedrückt, schnell macht sich der Höhepunkt bemerkbar so aufgegeilt sind die zwei.”Ja, ja, jaaaaaaaaa loooosssss ramm ihn mir rein, jaaaaa iiiichh koooooommmm.” Frau Martins schreit ihren Höhepunkt heraus, während er weiter hart in sie stößt.”Looooos koooooomm spriiiiiiiitz miiiiiiiiich vooooolll.””Ja, gleich jaaa es kooommt gleich jaaa ich spritz jeeeeee..” Mit einem Aufschrei pumpt er seine Sack-Suppe in ihre heiße Fotze, Frau Martins liegt mit ausgebreiteten Armen auf der Motorhaube während er ihre Arschbacken festhält und seinen heißen Saft weiter in sie pumpt.”Weiter, pump mich voll, ja oh ist das viiiel. Du bist so gut.”Dann zieht er sich aus ihr zurück und sie kann sich erheben um ihm gleich einen langen Zungenkuss zu geben.”Oh man, was bin ich doch für eine alte Schlampe, lass mich hier auf der Motorhaube von einem Mann vögeln der über 20 Jahre Jünger ist.””Sie sind nicht alt Frau Martins””Das ist süß, ich bin nicht alt aber ne Schlampe du Ferkel.” Lacht sie.” Ist gut ich bin deine Schlampe und du mein Lustknabe, jetzt aber heim erst mal damit ich das nette Teil für dich anziehen kann.”Bei ihr daheim angekommen geht ‘s erst mal ins Schlafzimmer und sie wirft sich das geile Stück Stoff über.”Na, sieht echt heiß aus? Hast du gut ausgesucht, jetzt steh da nicht so rum zieh dich aus.”Als er seine Klamotten ablegt holt sie eine Kamera aus dem Nachttisch.”Was haben sie vor Frau Martins?””Na was denkst du wohl was ich damit vorhabe.” Grinst sie.”Los komm leg dich aufs Bett ich will von meinem Lover ein paar schöne Bilder mit seinem steifen Prügel machen.”Er legt sich etwas unsicher aufs Bett und sie gibt sofort Anweisungen, mit der Zeit wird er lockerer und er posiert für seine scharfe Mutti und zeigt seinen Schwanz in allen möglichen Positionen.”Willst du nun von mir ein paar Bilder machen?” “Ja sofort Frau Martins.” Mark schnappt sich die Kamera und sie legt sich aufs Bett und räkelt sich für ihn in sexy unanständigen Posen. Besonders oft wird ihre Pussy fotografiert, als sie auf dem Bauch liegend ihren Arsch in die Höhe reckt kommt er auf sie zu und fast ihr zwischen die Beine.”Oh, was sind sie nass Frau Martins.””Ja, Finger mich du geiler Bock.”Er legt die Kamera beiseite und fingert nun mit der einen Hand ihre Möse, mit der anderen Hand wandert er ihren Arsch entlang und drückt dann seinen Daumen in ihr Arschloch.”Uuhh…..jaaaaa gib mir deine Finger jaa….bist du ein Ferkel du willst wohl unbedingt in meinen Arsch.”Sanft lässt er nun seinen Daumen aus ihren Arschloch ein und aus gleiten, er spuckt noch kräftig drauf und verreibt seinen Speichel.Jetzt führt er seinen Schwanz an ihr nasses Loch und stößt einmal rein um ihren heißen Saft aufzunehmen, dann zieht er seinen feucht glänzenden Schwanz raus und setzt an ihrem Arsch an, als er den Daumen raus-zieht drückt er seine Eichel langsam in ihr kleines Loch.”Aaaahh…was tust du daaaa….aaaaahhhh nicht…..aaaaah…nein……aaaahhh.”Langsam versenkt er seine Eichel als er sie drin hat hält er inne und versucht sich an die Enge zu gewöhnen.”Aaaaaahhhh…….neeein……mein……Aaaarsch…nicht…oooooooh ist das…..jaaaaa weiter……das ist geiiiiiiil.”Er drückt wieder weiter und versenkt langsam seinen Schwanz in ihrem Darmkanal.”Oooooh…ist das eng…..jaaaaaa…..ich bin fast drin.””Weiter, tiiiiiiiiiiiiefer jaaaaaaaaaaa duuuuuuuu Arschloch……..duuuu jaaaaaaaaa…..tiefer.”Endlich steckt er vollkommen in ihrem Arsch und er verharrt in der Stellung.”Ist das eng jaaaaa ich bin in ihrem Arsch Frau Martins.””Duuuu Arsch……wer aaaahhh ist das geil, oooohh ich bin so voll, uuuuhh..ich hab dir nicht…….maaaaan ich explodier gleich uuuuuhhh du sprengst mir den Darm duuuuu Aaaaaarrrr…….jetzt stoß schon zu.”Frau Martins wird immer geiler ob des Prügels der in ihrem Arsch steckt.”Jetzt stoß schon endlich aaahhh.”Langsam zieht er seinen Schwanz zurück bis nur noch seine Eichel drin steckt, er wartet wieder kurz. unter ihm bettelt Frau Martins.”Stoß zu spreng meinen Arsch ich will jeeeeeeeee………”Mit einem Ruck versenkt er seinen Speer wieder in ihrem Darm bis zum Anschlag, dann fängt er an sie langsam in den Arsch zu ficken, seine Stöße werden dabei immer schneller.”Uhhhh….ich spreng ihren Arsch ich ficke sie in den Aaaarsch ist das geil, jaaaaaaaa davon hab ich immer geträumt.” Stöhnt er laut.Frau Martins windet sich unter ihm. “Aaaaahhhh duuuuuu jaaaaaa mein Luuuuuustknaaabee du reißt mich bald auseinander.”Ihr Stöhnen wird immer lauter kurz darauf schreit sie in ihr Kissen. Immer schneller stößt er in ihren Arsch, immer schneller klatscht sein Sack an ihre Backen, langsam steigt seine Lustsaft auf, er wird immer wilder und klatscht mit der flachen Hand auf ihre Arschbacken. Frau Martins schreit nur noch unkontrolliert in ihr Kissen. Dann mit einem lauten Lustschrei pumpt er seinen Saft in ihren Darm, Schub um Schub es will gar nicht aufhören.”Jaaaaa…..ich pump sie voll….jaaaaa alles rein……jaaaa.”Dann fällt er auf seine alte geile Stute und atmet schwer seinen Schwanz immer noch in ihrem Loch, Frau Martins atmet schwer ins Kissen und beruhigt sich langsam als er seinen schlaffen Prügel raus zieht und sich zur Seite wälzt springt sie auf.”Sag mal wer hat dir erlaubt in meinen Arsch zu spritzen du Schwein dir werd ich ‘s zeigen du bist mein dafür mach ich dich jetzt endgültig zu meinen Spielzeug du Lustknabe.”Sie setzt sich über Mark und drückt sofort ihre haarige Fotze in sein Gesicht.”Und jetzt leck, ich will in dein Gesicht kommen leck meine Fotze und meinen Arsch.”Sie rutscht über ihn sodass er abwechselnd maltepe escort ihre Fotze und ihr dunkles Loch lecken muss, dabei verschmiert sie sein raus-laufendes Sperma über sein Gesicht, gefolgt von ihren Fotzensäften.”Oh ist das geil, leck du Schwein, alte Frauen einfach in den Arsch ficken leck mich los.”Sie packt seinen Kopf und drückt ihre Fotze nun fest auf seinen Mund, seine Zunge rutscht tief in ihr heißes Loch. Frau Martins drückt immer fester.”Gleich….jaaaaaaa iiiiiiiichhhh kooooooooooohhhhhhhhhh.”Frau Martins schreit ihren Höhepunkt heraus und lässt ihren Geil-Saft in seinen Mund fliesen, sie hält seine Kopf ganz fest in ihren Schritt bis ihr Höhepunkt langsam abebbt er kann dabei kaum atmen.”Oh war das einfach nur geil.” Sagt sie als sie sich von ihm abrollt und sich neben ihn legt, dann lacht sie.”Sag mal wie siehst du denn so aus, du bist ja richtig voll geschleimt, Moment das mach ich mal weg.”Sie beginnt sein von seinem und ihrem Saft glänzenden Gesicht ab-zu-lecken dann gleitet sie über seinen Mund und teilt unter einem wilden Kuss den Saft mit ihm. Danach liegen sie eng umschlungen zusammen auf dem Bett.”Frau Martins sagen sie mal, ist das jetzt wirklich so wie sie sagten?””Du meinst das du mir gehörst mein Lustknabe sein wirst?””Ja das ich ab jetzt endgültig ihr Spielzeug bin.””Klar, also natürlich wenn du willst, aber ich muss dich warnen ich geb dich nicht mehr her und du hast jetzt hoffentlich gelernt ich sag wo es lang geht.””Naja ob ihr Spielzeug gelernt hat keine Ahnung.””Oha, also du willst wohl ein unartiger Lustknabe sein?””Öhhhh…naja….ja.” Grinst er.”Du bist mir einer, aber dir wird das Lachen schon noch vergehen, aber jetzt müssen wir erst mal ne Pause machen, mein Arsch brennt ganz schön, das war das geilste was ich je erlebt habe, steckt mir einfach seinen Schwanz in meinen jungfräulichen Arsch du geiles Schweinchen. Heute können wir eh nicht mehr, nachher kommt mein Sohn aber ab Montag ist er auf der Uni, jetzt geht ‘s erst mal duschen dann mach ich was zu essen, der wird zwar blöd gucken das du schon da sitzt aber das macht nichts.”Mark hilft Frau Martins auf und sie gehen ins Bad, sie wackelt ganz schön und beim Duschen muss er besonders vorsichtig sein an ihrem Hintern. Am Esstisch sitzt sie auf drei Kissen so sehr brennt ihr Arsch. Aber trotzdem kann sie es kaum erwarten seinen Schwanz wieder genau dort drin zu spüren.Heute geht es in den Swingerclub, aber vorher wird noch kräftig vor-gevögelt…Das Verhältnis zwischen Anke Martins und Mark geht jetzt schon ein paar Wochen, in der Zeit wurde beinahe täglich irgendeine Sauerei angestellt und Frau Martins lies sich von ihm auch richtig den Arsch einreiten. Die Wochenenden verbrachte er immer bei ihr, seine Mutter brannte zwar darauf endlich seine Freundin kennenzulernen aber er konnte sie immer vertrösten erst mal.Am Samstagmorgen sitzen die zwei am Frühstückstisch, naja Frühstückstisch ist gut gesagt nach einer durchvögelten Nacht ist es schon kurz nach zwei als die Zwei ihr Frühstück einnehmen, Frau Martins hat ihren Morgenmantel an und Mark sitzt nur in Shorts da. Beide unterhalten sich was heute noch so gemacht werden könnte. “Wie wäre es mit dem Spaßbad?” Meint Mark. “Spaßbad? Hehe du geiler Bock willst mich nur wieder im Whirlpool vögeln.” “Wieso im Whirlpool ich dachte eher oben auf der Rutsche.” Grinst Mark. “Immer nur Ficken im Kopf du Ferkel.” “Sie aber auch Frau Martins außerdem bin ich ihr Lustknabe und der ist zum ficken da.” Selbst nachdem das Ganze mit Frau Martins schon länger geht ist er wie es sich als Lustknabe gehört beim Sie geblieben wohl wissend das sie davon besonders schnell zum auslaufen gebracht werden kann. “Ich hab ne bessere Idee, wir gehen in einen Swingerclub.” Bestimmt sie. “Swingerclub, och naja ich weiß nicht…….da sind doch auch andere….naja Männer.” “Ist mein geiler Lover etwa eifersüchtig? Du bist mir ja einer, willst mich für dich allein haben, aber keine Angst ich dachte da eher an etwas anderes.” Mark schaut sie fragend an. “Du bist aber einer von der schnellen Truppe, hehe, was hälst du von einem Dreier mit zwei geilen Weibern?” “Zwei? Ich weiß nicht.” “Jetzt hab dich nicht so, zwei Weiber im Bett ist doch der Traum eines jeden Mannes, wir gehen in den Swingerclub heute ganz einfach, du weißt ja ich bestimme eh was läuft und ich garantiere dir heute bring ich dich an die Grenze, mal sehen wie oft du es schaffst. Schenkst du mir noch einen Kaffee ein?”Mark steht auf und holt den Kaffee beim einschenken greift sie ihm in die Shorts und greift nach seinen wieder steifen Prügel. “Na wusste ich doch du kannst es kaum erwarten.” Grinst sie. “Aber zuerst machen wir uns mal zurecht, ab ins Bad.” Sie zieht ihn hinter sich her ins Bad, schmeißt den Morgenmantel achtlos zu Boden und präsentiert ihm ihre Nacktheit. “So mein geiler Hengst deine Stute braucht eine Rasur stuz mal schön alles zurecht das es heute ordentlich aussieht.” Mark holt das Rasierzeug kniet sich hin und fängt an alles in ihrem Schritt zurechtzustutzen, der wilde Busch ist Geschichte, sie hat sich von ihm blank rasieren lassen, aber das gefiel Mark nicht so er meinte eine Möse muss auch nach Möse riechen, also lies sie sich einen fein säuberlichen Streifen wachsen den er wöchentlich in Form bringen muss. Danach sind ihre Beine dran. Er entfernt auch noch den Rest unter den Armen. “Gut mein braver Lustknabe gut rasiert deine geile Stute weiß was sie an dir hat nun kommst du dran.”Mark legt sich auf den Boden und hebt die Beine, Frau Martins verteilt Rasierschaum um seinen Schwanz und seine Arschritze und fängt an jedes Haar fein säuberlich zu entfernen als sie damit fertig ist steckt sie ihm einen Finger in den Arsch und stimuliert seine Prostata, dadurch wächst sein Prügel zu voller Größe. “Es ist doch immer wieder schön zu sehen wie man die letzten Millimeter aus dir herauskitzeln kann.” Sie wischt seinen Schwanz sauber, beugt sich vor und fängt an ihm einen zu blasen, der Finger steckt immer noch in seinem Hintern. “Aaaaaaah……jaaaaaa….” Mark stöhnt unkontrolliert vor sich hin. “Komm auf deine geile Mutti braucht wieder was zwischen die Beine mein Lustknabe.” Sie zieht ihn hoch und sie gehen ins Wohnzimmer dort platziert sie sich breitbeinig auf der Couch, Mark geht vor ihr in die Knie und schiebt ihr seinen Steifen in die wieder überlaufende Fotze.”Ja schieb ihn rein, jaaaa……besteig mich mein geiler Hengst. Oh ist das gut, jaaaa gib mir deinen jungen Schwanz.” Frau Martins schlägt die Beine um seine Hüften und drückt ihn so enger an sich, Mark stößt nun abwechselnd langsam und schnell in ihre Fotze, er hat gelernt wie er die unersättliche Mutter seines Kumpels zum Wahnsinn treiben kann, immer wenn er merkt es ist kurz davor stoppt er kurz und verharrt nur mit Eichel in ihr, dann wenn er merkt sie kommt wieder runter rammt er ihr seinen Prügel bis zum Anschlag wieder rein. “Aaaaaahhh…….duuuu bist gemeiiiiiiin…..stoß mich stoß mich ich will kooooooommmmen……..jetzt.” Wieder verharrt er. “Wer ist dein geiler Lustknabe du geile Schlampenmutti?” “Duuuuuu…….jetzt stoß schon.” “Welcher Schwanz wird für immer dein Spielzeug sein?” “Deiiiiiii…….neeeeer.” In dem Moment rammt er seinen Luststab voll in sie rein das es sie die Couch hochschiebt, jetzt zieht er sie hinunter legt sie unter sich und stößt wie ein Besessener in sie immer wilder wird er. “Jaaaa……jaaaaaa……jaaaaa…..du mein Stecher…jaaaaa….duuuuu deine Schlaaaampenmuttiiii liebt deinen Schhhhhwwaanz…..jaaaaaa iiiich liiieebee dich koooommm….gibs miiir iiiich koooooooo……..jaaaaa.” Frau Martins schreit ihren Höhepunkt heraus. “Loooos spritz jaaaaa spritz endlich.” Mark stößt immer noch hart und wild mitten in ihren Höhepunkt, Frau Martins hat ihn fest im Griff er kann nur in ihre Fotze spritzen beide verschmelzen zu eins und mit lautem Gestöhne spritzt er ihr alles tief in ihre vor Lust überlaufende Fotze. Sofort küsst er sie wild, beide kugeln von der Couch und landen auf dem Boden, dort wälzen sie sich noch umher. Nach ein paar Minuten lösen sie sich voneinander Marks Schwanz rutscht aus ihrem Loch und seiner und ihr Saft laufen aus ihrer Möse auf den Boden. Frau Martins starrt zur Decke. “Was für ein Fick, was für ein Fick ich seh nur noch Sterne du weißt genau was ich brauche.” Mark streichelt sanft ihre Brüste und flüstert. “Ja ich weiß was sie brauchen, sie brauchen meinen Schwanz ich bin ihr Spielzeug.” Dann küsst er sie sanft. Sie liegen dann noch eine ganze Weile so auf dem Fußboden und kuscheln miteinander. “Wir müssen für heute Abend noch was geiles raus suchen.” Meint Mark zu ihr. “Oh, ja stimmt der Swingerclub, also ich hab da schon was im Kopf, lass uns ins Schlafzimmer gehen.” Frau Martins setzt sich auf und sieht die kleine Lache zwischen ihren Beinen. Das muss aber noch weggemacht werden. Sie kniet sich auf alle viere und fängt an ihren mit seinem Sperma vermischten Mösen-Saft vom Boden zu lecken dabei reckt sie ihren Arsch in die Höhe und Mark kann nicht anders als ihr einen kräftigen Klaps auf beide Arschbacken zu verpassen. “Sie sind echt das versauteste Schlampe hier, leck meine Schlampen-Mutti.” Frau Martins schaut kurz hoch und lächelt, sie zieht ihn dann zu sich und küsst ihn, dabei teilt sie den auf geleckten Saft mit ihm. “Los komm, wir müssen uns zurecht machen auch, immerhin müssen wir auch ein bisschen Fahren und vorher gehen wir noch was essen.” Beide machen sich zurecht und Frau Martins sucht was geiles für den Abend aus, danach geht es los. Diesmal fährt Mark, so kann er während der Fahrt nicht an ihrer Möse spielen und nicht seinen Schwanz dabei wichsen wie er es meistens als Beifahrer macht. Unterwegs kehren sie noch in ein gutes Restaurant ein und essen gemütlich. Im Swingerclub ziehen sie sich erst mal um. Mark trägt ein Netzhemd und enge Hotpants die vorne Druckknöpfe hat um seinen Schwanz zu befreien. Frau Martins trägt zu ihren blauen Strapsen und

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Wie ich lernte spontan zu sein

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Wie ich lernte spontan zu seinAn dieser Stelle möchte ich von meinem geilsten Fick erzählen den ich hatte.Es soll nicht bedeuten, dass der andere Sex Scheiße war, aber diese Nacht war etwas. Die Erinnerungen daran halte ich in Ehren und die Erfahrungen daraus haben mich in meinem Sexleben verändert.Ich bin dominanter und selbstbewusster geworden.Aber alles der Reihe nach…(Wenn ich beim Schreiben daran denke werde ich wieder wuschig 😉 )Lisa und ich waren mittlerweile drei Monate etwa zusammen. Es war Januar oder Februar 2016. Lisa hatte zu dem Zeitpunkt sechs Tage die Woche gearbeitet. Ich kam Samstag Nachmittags zu ihr. Wir hatten keine besonderen Pläne. Spontan sollte es sein. Spontan sollte sich im Laufe des abends als Motto ergeben. Sie lebte in einer WG mit einer Freundin in der Nordstadt, welche aber bei ihrem Freund war.Lisa war an dem Tag mal wieder im “Wuselmodus”. Sie hatte die Bude geputzt, in ihrem Zimmer die Möbel umgeräumt usw. Ich half ihr bei der neuen Deckenlampe, was echt etwas besonderes war, ist Lisa meist darauf aus Hilfe auszuschlagen.Als alles erledigt war, haben wir es uns auf ihrem Bett gemütlich gemacht. Ich bin kurz zum Kiosk umme Ecke. Die Dortmunder Innenstadt ist ein Kiosk Paradies ;). Wir tranken Bier und quatschen. Über was weiß ich nicht mehr.Ab und an nahmen wir den Spiegel und zogen Pep. Dadurch wurden wir noch gesprächiger und lockerer. Redeten über Ernstes und lustiges. (Ich habe an dieser Frau wirklich gehangen. Sie hat mir aber nicht nur das Herz gebrochen, sondern es herausgerissen, einer Horde tollwütiger vorgeworfen und die übrigen Fetzen mir wieder gegeben.)Lisa hatte, wie ich im Verlauf der Beziehung herausfand eventuell ein kleines Drogenproblem. Zum Fit und wach werden morgens mal ne Nase zu feiern ein paar Teile oder MDMA. Aber das ist hier nicht wichtig.Wir quatschten, tranken, zogen die ganze Nacht. Als das Bier alle war, ging ich zur nächsten Tanke um neues zu besorgen. War ja Sonntag. Es hat gerade geschneit. Der meiner Erinnerung nach einzige Schnee in diesem Januar.Wieder zurück ging es noch ein wenig so weiter. Irgendwann ging es um Sex. Es ging um ihre und meine Fantasien. Eigentlich eher um meine und um “erste Male”, also Dinge die sie oder ich noch nicht getan haben. Ich erzählte ihr, dass ich sie gerne an den Handgelenken fesseln und ihre Augen verbinden möchte. Sie soll im unklaren sein über das was passiert.Sie erzählte mir von einem Typen der sie mal dominiert hat. Er befahl ihr sich auszuziehen, kadıköy escort auf das Bett zu legen und sich nicht zu bewegen, bis er es gestatte. Er ging mal aus dem Raum eine rauchen oder machte sonstwas. Sie lag blieb liegen und sie sc***derte mir, dass es sie geil gemacht hat.Die Augen hatte sie noch nie verbunden gehabt. Das habe eben auch was mit Vertrauen zu tun und bei einem ONS war ihr das nicht geheuer. Ich möchte Lisa mal kurz beschreiben damit man sich ein Bild von ihr machen kann. Ca. 1,73 groß Dunkelbraune Haare, die sie meist als Zopf trug die bis zu den Brüsten reichen, stahlblaue Augen mit denen sie alles ausdrücken konnte. Gerade beim Ficken sah ich gerne in ihre Augen. Ein wundervolles Gesicht an dem ich mich nicht satt sehen konnte. Ihr wunderbares Gesicht konnte zwischen Unschuld und dreckiges Miststück switchen. Und ihr Mund… Ich habe keinen großen Schwanz, er ist Durchschnitt. SIe hat ein, nennen wir es “Mäulchen” mit dem sie aber mit Vorliebe den ganzen Schwanz verschlang und ihn bis zum Anschlag nahm. Ein dunkler Teint durch ab und an Sonnenbank. Eine normale Statur, sie fand immer etwas zuviel, ich fand es genau richtig. Recht flacher Bauch, Brüste 75A. Normalerweise bevorzuge ich größere Titten, aber diese, naja, Äpfelchen waren wunderschön. Einen wahren Prachtarsch hat sie. Wunderbar geformt, rund und fest. Gerne habe ich auf den gehauen. Bei jeder Gelegenheit und natürlich beim ficken. Sie hatte ein Zungenpiercing, mit dessen Hilfe sie mir meine bis dato besten Blowjobs verpasst hatte. Und jetzt das schönste, ihre Fotze…Glattrasierte Spalte und recht eng. Dadurch dass sie jahrelang ritt, hatte sie ihr Beckenboden so gut trainiert, dass sie meine Finger oder meinen Schwanz “festhalten” konnte.Ich habe Lisa immer gerne geleckt. Ich lecke sowieso gerne Frauen. Ich stehe auf haarige, wie auf glatte Muschis, für mich zählt der Geschmack des warmen Saftes, der mit stöhnen und zucken einhergeht wenn ich mal sanft, mal hart, mal schnell mal langsam lecke. Ich mag es, wenn ihre Hände sich in meinen Haaren vergraben und es zwischen Kopf gegen ihren wohligen Intimbereich pressen oder Haare ziehen hin- und hergeht. Im Verlauf nehme ich dann immer noch gerne ein bis zwei Finger hinzu. Dieser Moment, wenn meine Finger in ihr Loch gleiten erfreut mich jedesmal. Warm, feucht, geil.Beim Sex war Lisa gerne oben und hat mich geritten (Reiterin eben 😉 ). Dabei würgten wir uns gegenseitig, bahçeşehir escort was uns noch geiler machte. Den Saft sollte ich immer reinspritzen.Zurück zur Story:Sie wünschte sich von mir, dass ich sie öfter mal spontaner packen soll, auch wenn sie Nein sagt. Ich soll das machen, auf das ich Bock habe. Wie erwähnt war Winter und meine Hände waren kalt. Durch das Pep wurden wir immer geiler (Erst kommt der Pepschwanz und dann eine steife Latte) . Wir fingen auf einmal an uns zu küssen und meine kalten Hände glitten unter ihren Pulli. Lisa fand das sehr unangenehm und sie zuckte. Ich wollte meine Hände zurückziehen, aber sie erinnerte mich an das vorher gesagte. Ich griff nach dem Pulli, machte den Reißverschluss auf und griff nach ihren Tittchen (In Gammelklamotten trug Lisa nie BH). Es entstand sofort eine Gänsehaut auf ihrem Körper und die Nippel stachen nur heraus.Ich küsste sie heftiger und ich packte mit der einen Hand ihre Haare und zog daran, während die andere Hand in ihre Jogginghose glitt. Ich kniete mich neben sie während sie auf dem Rücken lag. Ich riss die Hose herunter, schob ohne Ankündigung Ring und Mittelfinger in ihre nassrasierte Fotze und begann sie mit schnellen Bewegungen direkt zu bearbeiten. In Sekunden war ihre Loch so nass, dass ich die Finger herausnahm um von ihrer Fotze zu kosten. Zwischendurch küsste ich sie hart und heftig oder leckte über ihren Körper. Die linke Hand bearbeitete wieder ihr ihre enge Möse. Zwischendurch zog ich die Finger heraus und schob sie bis fast zum Anschlag ins Maul. Während der Prozedur würgte ich sie. Ihr heftiges schnelles stöhnen unterbrochen von “jajajaja” und “fester” machten mich geil. Ihre blauen Augen sagten “Benutz mich”. Ich ging mit meinem Mund an ihren Kitzler und begann zu saugen. So fest ich konnte, als ob ich den Knutschfleck das Jahrtausends machen wollte. Dadurch wurde ihre Möse empfindlicher. Ich zog meine Hose aus, holte meinen schon recht erigierten Schwanz, aus dem schon paar Lusttropfen liefen heraus und kniete mich neben ihr Gesicht. Ich drehte ihren Kopf in seine Richtung und hielt ihn mit der rechten Hand fest. Sie öffnete ihr Maul und ohne Vorwarnung schob ich ihn rein. Ein leichtes Würgen konnte Lisa nicht unterdrücken, traf es sie doch unvorbereitet. Sie wollte ihre Hände zur Hilfe nehmen, was ich ihr aber verbat. Ich packte mir ihre Handgelenke, schob sie über den Kopf und hielt sie mit rechts fest. Mit tuzla escort der linken fing ich wieder an ihr Fickloch zu bearbeiten, während ich ihr Maul fickte. Ich ließ ab von ihren Handgelenken und hielt ihr während des Maulficks die Nase zu bis ihr Kopf rot anlief oder schlug ins Gesicht oder auch mal auf ihre Titten. Wenn die linke Hand nicht in ihrer Fotze war, schlug ich mit der flachen Hand auf ihr nasses Loch. Sie zuckte und versuchte zu schreien (vor Geilheit), aber der Schwanz im Mund ließ es nicht zu.Ich sagte ihr, dass sie nun ein kleines dreckiges Miststück ist, und ich mit ihr machen werde was ich will.Mit der flachen Hand schlug nicht nur ihre Fotze, sondern auch ihre Innenschenkel bis sie rot anliefen.Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, ließ sie den Rotz ablecken und drückte ihr ein Kissen aufs Gesicht. Mein Ellenbogen drückte auf das Kissen und die Hand hielt wieder ihre Handgelenke fest.Ich bearbeitete wieder ihr nasses Drecksloch bis eine immer größer werdende Pfütze entstand.Ich war jetzt fest entschlossen ihr meinen Schwanz in die Fotze zu jagen.Ich beugte mich vor, hob ihre bBeine bis an ihre Kopf und drückte dadurch auf das Kissen. Ich schob meinen Schwanz rein und begann sie im knien zu ficken. Ich wollte sie ficken so hart ich kann und besser sein als dieser andere Typ. Wie ein kleines Paket lag sie da und stöhnte ins Kissen.Mit der freien Hand schlug, griff und packte ich sie an diverse Körperteile.Nach ein paar Minuten nahm ich das Kissen, griff ihr an den Hals und würgte sie, während ich weiter in sie stieß.Durch würgen wurde Lisa immer nochmal ein Stück geiler, schaltete noch einen Gang höher.Ich beleidigte sie weiter. Ich ließ vom Hals ab und legte stattdessen meine Hand auf ihren Mund und schob die Nasenlöcher zu.Diesen Blick werde ich nie vergessen. Nicht nur was ich tat, sondern auch wie ich es tat machte sie so geil. Ihr Körper bebte und zitterte, da sie zwischendurch immer wieder durch die Handarbeit Orgasmen hatte und sie endlich die Erlösung wollte. Ich ohrfeigte und würgte sie weiter. Wir waren im Rausch in einer totalen Fickekstase. Ich wollte ihr den härtesten Fick bescheren.Als ich ihr meine Wichse endlich reinspritzte fühlte ich mich so erfüllt und mächtig.Und das war nur die erste Runde. Wir haben bis Sonntagabend weitergefickt. Immer wieder. Mal etwas softer oder richtig hart. Ich nahm sie von hinten während ich an ihren Haaren zog, sie ritt mich während wir uns würgten. Oder Doppelvaginal mit Vibrator, was ihr den unglaublichsten, schönsten lautesten Orgasmus beschert hatte, den ich von ihr gehört habe. Wir haben so lange gefickt bis wir nicht mehr konnten.Aber der erste Fick, das war der bis dato, vielleicht sogar bis heute der intensivste und geilste Fick den ich je hatte.Am Ende sagte sie, dass das mit dem Kissen ein “erstes Mal” für sie war.

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In der Küche

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In der KücheIn der Küche!Es war ein schwüler Sonntagnachmittag als wir von einer ausgedehnten Motorradtour zurück waren. Wir entledigten unsrer motorradkluft und duschten nacheinander, da wir durch die schwüle des tages doch erheblich verschwitzt waren. Du zuerst und ich danach. Als ich mit meiner körperpflege fertig war und mir meine Unterhose überzog, bemerkte ich das du in der Küche am Herd stehend in einem Topf rührtest. Ich setzte mich aufs Sofa im Wohnzimmer und schaltete den fernseher an. Da ich von dort in die küche schauen konnte gefiel mir das programm dort um ein vielfaches besser als das dagegen langweilige Formel1 rennen. Bei dem anblick der sich dort bot brachen bei mir sogleich wieder dicke schweissperlen hervor. Dein wunderbarer nackter Körper nur bedeckt von einem winzigen Tangaslip und einer Kochschürze. Deine süssen Pobacken und die herrlichen Brüste schaukelten im gegentakt des rührenden Kochlöffels. Ein anblick der mich dermassen erregte das sich meine Hand wie von selbst in meinen schritt legte und ich mir meinen wachsenden schwanz massieren musste. Dein anblick erregte mich dermassen, das ich aufstand um mich ganz leise zu dir in die Küche zu schleichen. Ganz dicht stand ich hinter dir und du zucktest zusammen als ich dir von hinten meine Pfoten unter die schürze schob und sie hebend unter deine grossen Brüste legte. Ein herrliches gefühl durchströmte mich als mein Daumen ganz zärtlich die wachsenden Warzen streichelten. Ich pustete dir die Haare aus dem Nacken um mit meiner zunge dir feuchte linien in Nacken zu malen. Ich drückte meinen körper feste an deinen und spürte wie auch allmählich bei dir die lust emporstieg. Der Kochlöffel glitt dir aus den Händen und plumpste in den Topf hinein. Mit der anderen Hand machtest du nur den Herd aus. Den das einzigste was explodieren sollte war nicht der Kochtopf sondern wir beide. Als du dich wieder aufrichtest drückte ich dich fest an meinen oberkörper. Meine hände lagen fest und gesproetzten finger auf deinen brüsten. Deine Hand schlich sich zwischen uns und deine schlanken finger Tasteten sich hinter meinen hosenbund. Dein kopf senkte sich nach hinten auf meine schulter und ich vernahm deinen atem der schon schwerer ging als normal. Deine finger durchwüllten meine hose nach meinem besten stück. Doch du kamst nicht heran. Ich drehte meine kopf und meine zungenspitze spielte in deiner ohrmuschel. Du zucktest ein wenig weil es kitzelte. şirinevler escort Ich hörte wie du tief einatmest und sich dein ganzer körper streckte. Ruckartig drehtest du dich in meiner umarmung herum und unsere lippen und zungen fanden sich im handumdrehen. So arm in arm verharten wir eine weile. Und ich muss gestehen ein wohliges gefühl zuckte durch meinen körper. Deine heissen bälle auf meiner brust zu spüren. Nur leider war die schürze noch dazwischen. Ich löste die schleifen der schürzenbänder und du machtest etwas platz zwischen uns damit das stück stoff uns nicht mehr trennen sollte. Ich nutzte den moment aus. Ging etwas in die knie und packte dich feste in der taille und hob dich auf die küchenzeile hoch. Du schobst mit einem arm alle küchenutensilien hinter dir zur seite während ich mich meiner unterhose entledigte und sie mit einem fuss samt der schürze zur seite kickte. Du hattest die füsse auf der arbeitsplatte und hobst deinen Po etwas an sodass ich dir den Tanga über die pobacken und die schenkel abstreifen konnte. Du stelltest die beine wieder hoch und ich sah zwischen deinen schenkeln schon dicke safttropfen an deinen schamlippen kleben. Ich nahm mir einen stuhl vom esstisch und setzte mich vor dich hin und du schobst deinen Po bis zur kante der Arbeitspltte nach vorne. Ein herrlicher anblick der sich mir da vor augen bot. Ich nahm einen finger und stahl mir einen dieser dicken tropfen an deinen lippen und leckte mir ihn von dem finger ab. Welch süsses gift ich da schmecken durfte ist unbeschreiblich. Aber es macht süchtig wie eine Droge. Vorsichtig und ganz langsam schob ich meinen kopf nach vorne und berührte die zarten lippen mit meiner Zunge. Ein zucken der erregung durchfuhr deinen körper wie ein blitz. Du lehntest dich zurück und griffst mit beiden händen nach meinem kopf. Packtest ihn fest und drücktest mich fest in deine heissen Schoss. Meine zunge bohrte sich unweigerlich durch deine nassen lippen hindurch und meine zähne drückten auf die aussenseiten deiner gierige grotte. Ich schlang meine arme um deine schenkel und zog mit den finger dein heisses gieriges fötzchen in die breite, sodas ich mit meinem ganzen maul fest auf deinem mittlerweile klatschnassen mäuschen klebte. Ich holte nochmal tief luft und began an dem feuchten fleisch zu saugen. Kleine spitze schreie waren aus deinem mund zu hören wenn meine ulus escort zunge zu der kleine perle am oberen rand hervorschnellte und sie ärgerte. Plötzlichdrücktest du mir meinen kopf weg und ich konnte nur noch eine zungenschlag durch dein heiligstes machen bevor du von deiner empore herab stiegst. Du nammst meine arme und zogst mich hoch auf die füsse. Schobst mich rückwärts durch die küche bis ich die ecke des esstisches unter meinen pobacken fühlen konnte.Der tisch war leer und du drücktest mich nach hinten über auf den rücken. Ich legte mich lang und schloss meine augen. Deine zarten schlanken finger schlichen sich an meinen beinen empor bis hin zu meinen oberschenkeln. Ich spürte deine fingernägel wie sie zärtlich kratzten und deine fingerkuppen die sachte aber unaufhörlich mich streichelten. Deine zarten finger schlichen sich an die innenseiten meiner oberschenkel, schoben sich herauf und umschlangen meinen schon recht ansehnlichen lümmel von beiden seiten. Deine hände quetschten ihn dermassen das du einen blutstau provoziertest. Und so einklemmt sollte ich deine zungenspitze zuerst spüren die ganz liebevoll mit der blutdurchströmten eichel schmussten. Am liebsten hätte ich deinen kopf gepackt und ihn bis zur wurzel auf meinen schwanz gedrückt. Doch ich lies es und wollte spüren wie du weitermachst. Deine lippen umschlangen den lümmel direkt hinter der eichel und ich spürte deine scharfen zähne wie sie unermüdlich sanft zu kauen begannen. Mein schwanz war zum bersten hart. Es schien das er zu platzen drohte. Das blieb auch dir nicht verborgen und du liest ab von ihm. Ich öffnete die augen und du deutest mir mit einem fingerzeig das ich etwas nach oben rutschen sollte. Was ich auch tat. Mit einem hopser über den stuhl warst du über mir. Hocktest dich mit deiner matschigen muschi genau über meinen stahlharten pfosten der kerzengrade stand. Du packtest meinen lümmel und gingst ganz langsam in die hocke. Meine eichel durchstiess deine lippen und du nahmst die hand dort weg. Mit einem ruck rutschtest du bis zum anschlag auf mich drauf, was der tisch mit einem fetten knacken zu verstehen gab. Dein becken fing an zu kreisen und mein dicker freund wurde von deinen muschimuskeln immer mehr in die zange genommen. So leicht zu mir gebeugt konnte ich nicht umhin dir an die geile auslage zu fassen. Deine schönen grossen titten waren einfach zu einladend beşiktaş escort als sinnlos in der gegend zu baumeln. Ich nahm die schon etwas steifen nuckis zwischen daumen und zeigefinger und zwirbelte sie sanft. Ich konnte es kaum aushalten so wie deine heisse spalte mir den lümmel massierte. Doch bevor ich meinen saft in dir vergissen konnte, schob ich dich hoch. Du schautest mich mit fragenden augen an und ich deutete dir das du runter sollst. Du stiegst vom tisch herab und ich folgte dir. Drehte dich um und zwang dich mit dem Oberkörper zurück auf die tischplatte. Ich stand nun hinter dir und hatte deinen suessen geilen Po vor meinen augen. Mit einem finger strch ich dir lang durch das nasse loch und leckte ihn mir ab. Es schmeckte immer noch nach purer gier und endloser geilheit. Nur etwas cremiger als vorher. Mit 2 fingern drückte ich deine pobacken auseiander, nahm mit der anderen hand meine schwanz und strich dir zärtlich damit durch deine ritze. Vom steiss übers poloch bis zwischen deine geschwollenen schamlippen. Ich zog ihn weg und klatschte dir ihn von unten gegen deine dicke klit. Um ihn dir umgehend in dein zartes fleisch zu rammen. Als ich festen dir steckte legte ich meine hände in deine leisten und zog dich unaufhörlich bis zum ende auf mich drauf. Ich konnte nicht mehr sehr lange warten den meine säfte machten mit druck auf den weg meinen körper zu verlassen. Ich began dich gnadenlos durchzurammeln wie ein rolliger Karnickelbock. Der tisch rutschte jedesmal etwas weiter unter den wuchtigen stössen die ich dir verpasste. Nur deine spitzen schreie und mein schnaufen störten die stille dieses Sonntagnachmittages. Wie ein bessesener hämmerte ich dir den harten prügel durch deinen unterleib. Deine geilen titten schliffen wie dolle über die tischplatte bei jedem stoss von mir. Ich sah nur wie deine hand unter deinen körper rutschte und ich deine fingernägel an meinen eier spürte. Da wusste ich du bist auchnfast am ziel. Du hattes dir deine klit als opfer gesucht und warst dabei dich selbst fertig zu machen. Ein paar stösse noch und ich war am ziel. Mit aller wucht rammte ich mich in dich hinein, hielt dich fest und tief in dir steckend schoss es aus mir heraus. Ich sah nur noch wie sich dein körper krümmte und ein gellend spitzer schrei deinem mund entfuhr. Da war es auch um dich geschehen. Ich beugte mich nach vorne und schob meine hände unter deinen busen und zog dich hoch. Worauf mein schwanz sachte aus deinem fötzchen rutschte und deiner Orgasmussosse den weg freimachte. Man was für ne brühe dir da an den schenkeln herab lief und auf den boden tropfte. Wir nahmen uns in den arm und küssten uns heiss und innig und verharten so eine ganze weile bis wir uns auf den weg nochmals unter die dusche machten.Didi

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Kapitel 8 Sandra verändert sich Teil 4

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Kapitel 8 Sandra verändert sich Teil 4Im Wartezimmer erwarteten mich etliche Leidensgenossen. Eine Magen-Darm-Grippe war wohl gerade stark im Umlauf. Es dauerte fast 2 Stunden, bis ich im Sprechzimmer war. Hier ging dafür alles um so schneller. Der Arzt verschrieb mir 2 Medikamente und schrieb mich den Rest der Woche krank. Auf dem Weg nach Hause holte ich diese noch eben. Daheim machte ich es mir mit Salzgebäck und Cola so Gemütlich, wie es dem Umständen entsprechend ging. Es war weit nach 18:00 Uhr, als ich den Schlüssel die Tür öffnen hörte. Sandra kam herein. Sie sah noch immer zum anbeißen aus. Ihr Gang jedoch war nicht mehr so stolz, wie vorhin. Ich stand auf und ging ihr entgegen. „Bitte nicht, Deine Bakterien kann ich gar nicht gebrauchen. Ich habe schon genug Last mit mir selbst“ winkte sie ab. „Wie geht es Dir“ fragte ich. „Abgesehen davon, dass ich Aufgrund der Schwellung und Schmerzen schlecht laufen kann recht gut.“ „Habt ihr heute alle neun gemacht“ wollte ich wissen. Meine Frau erklärte mir, das es insgesamt zwölf seien. Mir verschlug es dem Atem. „Ja das ist mal ne Zahl, Gleich ein ganzes Dutzend. Alle da unten? Du kommst nie mehr durch die Flugkontrolle“ kam es mir ungläubig aus dem Mund. Sandra setzte sich mit dem Po auf die Kante vom Sessel und lehnte sich zurück. Ich setzte mich gegenüber auf etiler escort das Sofa. Aufgrund des Mantels konnte ich nichts erkennen. „Andy. Können wir die Scherze vertagen? Mir ist gerade wirklich nicht danach.“ bat mich Sandra. Ich fragte nochmal ohne Ironie, ob alle zwölf in ihre Muschi gestochen seien. „Natürlich nicht. So viel Platz ist da ja gar nicht. Die Fotze ist genau so gelocht, wie ich es Dir gestern erklärt habe. Jedoch haben wir uns Aufgrund meiner Scheide und meiner empfindlichen Klitoris dazu entschieden, nur die Vorhaut zu piercen. Nicht aber die Klitoris selbst.“ Ich warf ein „Aha“ ein. „Macht neun“ setzte ich fort. „Dann die beiden Brustwarzen, wie wir es schon lange machen wollten.“ Ich nickte „Elf zählte ich mir“ Meine Frau zog mich auf „Zählen kann er also auch. Erstaunlich“ Daraufhin streckte sie mir die Zunge raus und ich erkannte das letzte, neue Piercing. „Keine halben Sachen“ merkte ich an. „Nicht ficken, nicht küssen, keine Brustmassage. Mutig für eine triebgesteuerte Frau wie Dich“ Sandra zog die Stirn in Falten. „Lass das mal meine Sorge sein. Ich habe über ein Jahr ohne Sex gelebt. Da werde ich vier Wochen gerade noch so hinbekommen“ Der Schuss ging voll auf mich. Zurecht. „Kann ich irgendwas für Dich tun“ wollte ich wissen. halkalı escort „Ich hole mir gleich ne Ibu und lege mich dann ins Bett. Ich bin durch.“ gestand meine Frau. „Ich helfe gerne“ wand ich ein. „Du hast Magen Darm. Es wäre schön, wenn Du im Gästezimmer schlafen könntest. Das brauche ich wirklich nicht auch noch.“ verabschiedete sich meine Frau nach oben. Nach dem Abendfilm ging ich ins Gästezimmer und verbrachte eine erholsame Nacht. Der nächste Tag begann wesentlich besser. Ich hatte alles drin behalten und ging hoch ins Bad, um mich frisch zu machen. Meine Frau kam im schwarzen Kimono aus Seide ins Bad. Auch sie sah schon wesentlich besser aus. „Du siehst besser aus“ merkte ich an. „Danke, ich fühle mich auch besser.“ Ich erhoffte, eines der neuen Schmuckstücke erspähen zu können. Es gelang mir nicht. Nur an der Brust drückten sich zwei Ringe durch die dünne Seide. „Suchst Du etwas?“ frage Sandra mit gewisser Schärfe. Ich sah verlegen nach unten „Ich wollte nur schauen, ob ich etwas von Deinem neuen Körperschmuck entdecken kann. Sandra grinste überlegen „Den siehst Du schon früh genug“ merkte sie an. „Ich kann Dir bei der Pflege helfen“ bot ich, nicht uneigennützig, an. „Nicht nötig. Gerd kommt nachher.“ tat sie ab. Wir frühstückten gemeinsam und sarıyer escort redeten Belangloses. „Ich muss mich fertig machen, Gerd kommt gleich“ schreckte meine Frau auf „lass ihn bitte rein und schick ihn nach oben“ sagte sie und verschwand nach oben. Ich hörte oben Türen und Absätze, gerade als ich neugierig nach dem Rechten sehen wollte, stoppte mich das Klingeln der Tür. „Na geht es schon besser“ begrüßte mich Gerd. „Danke es wird“ gab ich kurz zurück. „Sie ist oben“ Gerd nickte und verschwand ohne ein weiteres Wort. Bis auf einen spitzen Schrei, der aber mehr nach Schmerz, als nach Sex klang war von oben nichts zu hören. Nach etwa zwei Stunden kamen beide gut gelaunt wieder runter. Arm in Arm standen sie im Flur. Meine Frau trug Einen Wollpullover, einen langen, weiten Rock und hohe Pumps. Sehr elegant für die Pflege von Intimschmuck dachte ich mir. Ich beobachtet die Verabschiedung aus der Küche. „Danke“ sagte Sandra liebevoll. „Gerne“ brummte Gerd tief zurück. Der danach folgende Kuss, war eigentlich nicht für meine Augen bestimmt. Sandra hatte ihre Arme um Gerds breiten Nacken gelegt. Wie frisch verliebte Knutschten sie. Meine Frau hatte dabei die Augen geschlossen und seufzte leicht. „Ich kann es kaum erwarten, bis alles abgeheilt ist“ hörte ich sie sagen. „Das wird noch eine Weile dauern“ brummte Gerd. „Ich weiß … Leider“ Sandra biss sich auf die Lippe. Das konnte nichts gutes für mich bedeuten. Ich verstand es nicht genau, da sie es sehr leise sagte. Aber ich meine von ihren Lippen den vernichtenden Satz gelesen zu haben „Ich liebe Dich“. Sie gaben sich noch einen Zärtlichen Kuss, dann verabschiedete Gerd sich „Bis morgen“

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