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T 1 – Buttplug Challenge

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T 1 – Buttplug ChallengeHerzlich Willkommen zum ersten Teil des Sissytrainingsprogramm! Zum Anfang möchte ich mit dir an dem wohl wichtigsten arbeiten was eine kleine Sissy wie du so zu bieten hat, deine Arschfotze. Um die Challenge zu sarten brauchst du für den Anfang lediglich einen Plug, wie groß dieser ist überlass ich. Wir stehen ja gerade erst am Anfang. Im weiteren Verlauf der Challenge werden von dir gegebenfalls noch andere Dinge verlangt die du zur ordentlichen Ausführung brauchen wirst. Du solltest mindestens über einen String, halterlose Strümpfe und einen Dildo oder vergleichbares verfügen. Alles weitere erfährst du wenn es soweit ist!Nun zur eigentlichen BUTTPLUG CHALLENGE:Sie besteht aus drei Teilen und ist erstmal nicht besonders schwer:Im ersten Teil (Tag 1) führst du dir deinen Plug Nachmittags ein wenn du nach Hause kommst und lässt ihn drin bis zum schlafengehen. Im zweiten Teil (Tag 2) darfst du ihn erst am nächsten Morgen rausnehmen. Nach Teil 2 hast du einen Tag Pause. Im dritten Teil wirst du den Plug dann für 24h am Stück tragen. Erst wenn der nächste Tag die selbe Stunde schlägt zuder du den Plug am Vortag versenkt hast darfst du ihn entfernen. NACHTRAG: Soltest du keinen so geregelten Tagesablauf haben wie oben angenommen wird teilst du deinen Tag wie es dir passt in 3×8 Stunden ein.Selbstverständlich darf der Plug für die Entrichtung spezieller Notdürfte kurz entfernt werden. Sobald du aber entleert und gereinigt bist wandert der Plug wieder dahin wo er hingehört. Um der ganzen Sache ein bisschen mehr Reiz zu verleihen gibt es für jede bestandene Stufe eine Belohnung bzw. pendik escort Bestrafungen wenn du scheiterst.Während der gesamten Prüfung wirst du dir selber keine Freuden bereiten außer die, die der Plug dir spendet. Nichts geht in deine Arschfotze und deine Hände behälst du immer in sicherer Entfernung zu deiner Sissyclit, es sei denn eine der Belohnungen oder Bestrafungen gibt dir anderes vor. Wir wollen ja nicht die Erregung im Vorhinein schmälern.Nun kommen wir dann zu den Belohnungen/ Bestrafungen die dich erwarten:Solltest du Phase eins erfolgreich hinter dich gebracht haben erhälst du als Belohnung:…NICHTSEin Nachmittag sollte ja schließlich keine Herausforderung für dich darstellen. Oder?Solltest du allerdings schon hier scheitern wäre das ein klares Zeichen für heilose Überforderung. Du brauchst also professionelle Unterstützung.Wenn du versagst:…Nimmst du deinen Plug und gehst mit ihm in den nächsten Sexshop. Dort erklärst du dem Verkäufer/der Verkäuferin dein Problem und bittest Sie, dir ein kleineres Modell zu verkaufen und dir ein paar Tipps zu geben damit es beim nächsten Mal auch bestimmt klappt. Sollte dieser unwahrscheinliche Fall eintreten wirst du die Prüfung mit dem kleineren Plug erneut startenDu hast Teil 2 erfolgreich hinter dich gebracht? Gut gemacht! Wer möchte dir da 4 Tage Orgasmusverbot auferlegen. Als Belohnung:…Darfst du kommen!Es gibt nur eine kleine Bedingung. Du darfst deine kleine Sissyclit nicht berühren. Eine gute Sissy schafft es auch sich durch anale Befriedigung zum Höhepunkt zu bringen. Nimm hierzu deinen Dildo zur Hilfe. Solltest du es schaffen, Herzlichen kartal escort Glückwunsch! Wenn nicht, naja schade. Du wirst noch genug Gelegenheiten bekommen deine anale Selbstbefriedigung zu verbessern.Solltest du Teil 2 allerdings nicht schaffen muss ich an deiner Einstellung zweifeln. Ein gewisses Selbstbekenntnis sollte dir helfen wieder zu dir zu finden:…Dazu wirst du dir halterlose Strümpfe sowie einen Tanga unter deine normalen Klamotten anziehen. Wenn du deine Hose anhast wirst du darauf achten das der Tanga an den Seiten schön aus der Hose rausguckt. Keine Sorge du hast ja noch ein T-Shirt das dieses kleine Geheimnis versteckt. Im besten Fall zumindest. So gekleidet wirst du den Pausentag verbringen und zwar den kompletten! Wenn du diese Bestrafung ordnungsgemäß ausführst bekommst du sogar nochmal die Chance bei Teil 3 mitzumachen. Was hast du einmal ein Glück.Egal wie es ausgegangen ist, genieß deinen freien Tag und denk dran NICHT BERÜHREN!So schnell sind wir auch schon im Finale angekommen. Ich hoffe du hattest bis hierhin viel Spaß mit deinem Plug. Ansonsten könnte es jetzt anstrengend werden. Denk dran es müssen volle 24 Stunden sein und keine Minute weniger.Solltest du erfolgreich sein hast du bewiesen das du eine echt versaute kleine Sissy bist. Du kannst stolz auf dich sein. Als Belohnung bekommst du das wertvollste was sich eine kleine Sissy wie du wünschen darf:…Selbstbestimmung!Du darfst frei wählen wie du dich zum Höhepunkt bringst. Deine Entscheidung! Als wahre Sissy guck dir jedoch ruhig noch die Bestrafung an. Sollte deine Einstellung stimmen müsste das ja schon nah an den maltepe escort für dich perfekten Orgasmus rankommen.Scheiterst du an der letzten Stufe wirst du ebenfalls kommen dürfen. Jedoch nur so wie ich es dir befehle:…Zur Vorbereitung besorgst du folgendes: Dessous deiner Wahl (bedenke das Arsch und Sissyclit frei zugänglich sein müssen, ein einzelner Nylonstrumpf, zwei Wäscheklammern, ein Dildo oder etwas das die richtige Form hat und etwas Gleitgel wenn du es brauchst.Die Klammern wirst du an deinen Nippeln anbringen, mit dem Nylonstrumpf wirst du deine Sissyclit abbinden. Nicht zu feste, unser Spielchen wird ein paar Minuten erfordern. Als nächstes wirst du den Dildo in deine Arschfotze aufnehmen. Wenn er einen Standfuß hat benutze ihn und verbringe die Session in der Reiterstellung. Sollte kein Standfuß dran sein wirst du auf alle viere gehen und dich Doggie nehmen lassen. Eine Hand wird dabei immer den Dildo führen. Befindest du dich in deiner Startposition? Gut, starte folgendes Video:Folge dem Takt des Videos und fick dich! Du wirst das Video bis ganz zum Schluss gucken und deine Sissyclit in der Zeit NICHT ANFASSEN! Du bist trotzdem gekommen? Herzlichen Glückwunsch ein analer Orgasmus! Aber auch wenn du nicht gekommen bist musst du nicht traurig sein. Wenn du das Video erfolgreich hinter dich gebracht hast stopfst du den Dildo so tief in dich rein wie es geht und fängst an deine Sissyclit zu streicheln. Erst langsam, dann schneller, schneller, noch schneller. Bring dich zum Höhepunkt und sammel alles schön penibel in deiner linken Hand. Kein Tropfen geht daneben! Na, war das gut? Fühlst du dich erleichtert? Schön.Jetzt leckst du dir zum Absluss noch feinsäuberlich die Hand aus. Wie ein Kätzchen das seine Milch trinkt.Braves Mädchen! Das hast du gut gemacht kleine! Du hast es geschafft! Fürs erste zumindest.

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Die Geliebte X

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Die Geliebte XIch stand in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Dabei musste ich immer wieder an Joe denken und ich wurde schon wieder geil. Ich griff mir in den Schritt und fing an meinen Mädchenschwanz zu massieren. Mit der anderen Hand massierte ich meine Brüste. Die waren in der Zwischenzeit schon ganz schön gewachsen. Die Nippel wurden sofort hart. Ich war so in mein Tun vertieft das ich nicht merkte wie Robert heimkam. Plötzlich stand er hinter mir und griff mir an meine Povotze und steckte einen Finger rein. Ich schrie vor Geilheit laut raus. Dann zog er mir den Slip runter und steckte mir seinen geilen harten Schwanz rein. Er fing mich an zu ficken während ich über den Tisch gelehnt war. Mit aller Kraft stiess er immer wieder zu. Ich wimmerte nur noch vor Geilheit. Als er in mir explodierte und seine ganze Ficksahne in mir ablud, explodierte auch mein Mädchenschwanz und die ganze Sahne spritzte auf den Tisch. Na du kleine geile Hurenschlampe warst wohl echt geil. Ja das war ich mein Schatz. Hab mich übrigens fürs Training angemeldet. Hatte heute die erste Lektion. War echt anstrengend. Hat mich aber auch geil gemacht das schwitzen an den Geräten. Oh sehr gut. Wahrscheinlich haben dich auch die Muskelbepackten Männer angeturnt. Naja war ja fast niemand da. Nur mein Trainer war wirklich ein Muskelpaket. Der sah echt gut aus. Dabei musste ich auf den Stockzähnen lächeln und wurde gleich wieder geil als ich an den grossen harten Schwanz denken musste. Ach ich hab übrigens für dich für morgen um 10 einen Termin bei der Fahrlehrerin gebucht. Sie wird dich hier abholen. Ach ja sie hat gesagt du sollst auf keinen Fall Heels anziehen sondern flache Schuhe. Oh das werde ich sicher machen danke dir vielmals mein Schatz. Ich küsste Robert leidenschaftlich. Ich geh schnell duschen und du machst das Abendessen fertig ich habe nämlich Hunger. Ja mach das mein Liebling. Mit schrecken musste ich pendik escort feststellen das meine Ficksahne wohl ein wenig zu weit gespritzt war. Ich hatte bevor ich anfing zu spielen gerade eine Gurke geschnitten, und die lag vor mir. Nun aber mit Sahne bedeckt. Naja dachte ich mir, was solls, gebe ich die doch einfach so in die Schüssel dann brachst auch weniger Salatsauce. Robert setzte sich an den Tisch und wir assen. Du kochst wunderbar Schatz. Du bist einfach ein Super Weib. Du kochst nicht nur gut, du bist auch sonst einfach Klasse, sei es beim Sex oder sonst wo. Am nächste morgen stand ich früh auf und bereitete mich auf die erste Fahrstunde vor. Ich zog mir schwarze Unterwäsche, eine Jeans von Toba&Co mit Spitzeneinsätzen, dazu eine schwarze Tunika von Minkpink. Nun nur noch das passende Schuhwerk ausgesucht. Ah ja da waren ja die passenden. Ballerinas von Manolo in schwarz. Super sah das alles aus. Noch schnell geschminkt und schon läutete es an der Türe. Vor mir stand eine atemberaubende hübsche Frau mitte 50. Sie trug ein leichtes Sommerkleid und Sandalen ohne Absatz. Hallo ich bin die Susi deine Fahrlehrerin. Wow du siehst aber sehr sexy aus. Willst du wirklich so Fahrstunden nehmen? Oh Warum geht das nicht so? Na von mir aus kein Problem. Schuhe hast du ja die richtigen an. Komm Sabrina lass uns loslegen. So setz dich mal auf den Fahrersitz. Zuerst müssen wir dir den Sitz richtig einstellen. Sie erklärte mir genau wie. Dann erklärte sie mir die Hebel, Pedale und Knöpfe. Dann setzte sie sich auf den Beifahrersitz. So und nun starte mal den Motor, leg den ersten Gang ein und lass langsam die Kupplung kommen. Ich tat wie geheissen doch der Wagen machte eine Gump nach vorne und der Motor stellte ab. Na das passiert jedem Neuling musst du dir keine Gedanken machen. Dabei lachte sie laut. Ich fand sie sofort sehr sympathisch. So nun starte nochmals den Motor und leg dann den ersten Gang kartal escort ein. Halte die Kupplung gedrückt. Ich tat wie sie es mir sagte. Dann legte sie ihre Hand auf mein linkes Bein. Ein Schauer durchlief mich. So nun ganz wenig Gas geben und die Kupplung ganz sachte kommen lassen. Dabei hielt sie mein Bein ein wenig nach unten gedrückt und gab nur so viel nach das die Kupplung ganz sacht kommen konnte. Es klappte, der Wagen fuhr los. So nun blinken und rechts abbiegen dann fahren wir mal die Strasse runter. Langsam fuhr ich in die Strasse rein. So nun gib mehr Gas, drück die Kupplung und schalte hoch. Es ging ganz gut nur mit dem Gas hatte ich mühe. Sie legte die Hand auf meinen rechten Oberschenkel. Sabrina drücke einfach ganz sachte aufs Gaspedal. Sie drückte dabei ein wenig mein Bein nach unten. Genauso musst du es machen dann geht das. Wir fuhren eine Stunde herum. ich hatte ganz schön warm bekommen. Na das hast du ja gut gemacht Sabrina. Wir hielten bei mir vor dem Haus an. Naja war ganz schön anstrengend, ich habe richtig Durst bekommen, ich werde jetzt erst mal was trinken, möchtest du auch was Susi? Sie schaute auf die Uhr. Oh ja gerne ich habe noch eine Stunde Zeit bis zum nächsten Termin. Na dann komm rein. Wir setzten uns in die Küche und ich reichte ihr ein Glas Limonade. Dabei berührten sich unsere Hände. Mich durchlief wieder ein wohliger Schauer. Sie sah mich an und lächelte, nahm meine Hand und zog mich zu sich runter. Sie küsste mich zärtlich. Streichelte dabei über meinen Busen. Meine Nippel waren sofort hart. Immer leidenschaftlicher küssten wir uns. Sie zog mir die Tunika aus und fing an meine Brüste zu küssen. Ich zog sie hoch und führte sie ins Wohnzimmer. Dort legten wir uns auf die grosse Couch. Wieder saugte sie sich an meinen Nippeln fest. Ich griff ihr unter das Sommerkleid und fing an ihre Muschi zu streicheln. Die Muschi war schon ganz feucht. Sie fing an zu stöhnen. maltepe escort Ich zog ihr ihren Slip aus und mein Kopf begab sich zwischen ihre Beine. Ich leckte sie. Meine Zunge umkreiste ihren Kitzler. Mit einem Finger ging ich in ihre Muschi. Fing an dort den G-Punkt zu massieren. Es dauerte nicht lange und sie kam mit einem lauten Schrei zum Höhepunkt. Zitternd hielt sie sich an mir fest. Küsste mich und meinte: Du bist wunderbar. Du bist so sanft und zärtlich. Ich mag dich, ich stehe auf solch süsse Mädchen wie du es bist. Oh du gefällst mir auch sehr. Finde dich sehr erregend. Stört es dich nicht das ich so viel älter bin als du? Ich bin ja schon 58. Oh nein überhaupt nicht. Gut so, dann werde ich für die nächsten Fahrstunden wohl etwas mehr Zeit einrichten müssen. Wenn du nichts dagegen hast süsse. Oh ja das finde ich sogar sehr gut. Du darfst mich auch sonst einfach besuchen kommen wenn du Zeit hast. Ruf aber vorher an damit ich auch da bin. Meine Nummer hast du ja. Sie küsste mich zum Abschied. Dann war sie weg. Ich sass auf dem Sofa und musste meinem Mädchenschwanz zuerst mal Erleichterung verschaffen.Den Nachmittag über legte ich mich im Garten auf die Liege und genoss die Sonne. Dabei hatte ich nur ein Bikinihöschen an. Irgendwann bin ich wohl eingeschlafen. Ich träumte das Robert an der Liege kniete und meine Mädchenschwanz verwöhnte. Ich spürte seine Zunge an meiner Eichel und wie er in einsog. Einen Finger steckte er mir in meine Povotze und massierte diese. Ich wurde immer Geiler. Ich dachte das kann doch kein Traum sein. Ich öffnete meine Augen ganz langsam. Durch meine dunkle Sonnenbrille hindurch sah ich dass es tatsächlich Robert war. Ich liess ihn gewähren und stelle mich weiter schlafend. Nach einiger Zeit konnte ich mich nicht mehr halten. Mein Mädchenschwanz pochte wie verrückt und stand kurz davor zu explodieren. Robert bemerkte das wohl und saugte noch heftiger. Ich schoss meine ganze Ficksahne in Roberts Mund. Ich sah das er alles brav schluckte. Dann zog er mir vorsichtig mein Höschen wieder hoch und stand auf. Er wohl der Meinung das ich immer noch Schlafe. Ich tat ihm den Gefallen.

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Großstadtdirne Melanie: Bad Balkonien

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Großstadtdirne Melanie: Bad BalkonienBeispiel 8:Im Urlaub ist alles anders. Da Melanie aber nicht fliegen wollte und es sowieso unnötig anstrengend fand, eine Reise zu planen, war in diesem Jahr Bad Balkonien angesagt. Sie hatte sich am Morgen eine kleine Oase gebaut, und mit Kopfhörern auf den Ohren, einer Sonnenbrille auf der Nase und einem Liegestuhl unter dem Hintern war die Welt der Großstadt um sie herum vergessen. Sie schloss die Augen und hörte außer der Musik nur ihren Atem.Als sie liebevolle Berührungen auf ihrem Körper spürte, genoss sie einfach die Liebkosungen und sah nicht auf, ob es ein Traum war, in dem sie sich selbt streichelte oder jemand, der zu ihr gekommen war, um sie zu verwöhnen. Die unbekannten Hände wussten genau, was sie mochte. Sie streichelten ihren Bauch, öffneten den Verschluss ihres Sportbikinis, der zwischen den Körbchen war und hoben sanft ihre Brüste aus dem Nylonstoff. Dann spürte sie Lippen, die sich auf ihre schwellenden Brustwarzen legten und sich öffneten; eine Zunge kam hinzu und der Mund saugte, während die Zunge um ihren tuzla escort Warzenvorhof kreiste. Melanie stöhnte leise auf.Ein zweiter Mund tat es dem ersten nach und die zugehörigen Hände streichelten wieder ihren Bauch. Hielten sich dort aber nicht auf, sondern glitten an ihrer Hüfte zu den Schenkeln, um sich in der Mitte zu treffen. Melanie atmete heftiger. Eine weiteres Händepaar zwirbelte langsam, ohne jede Hast, den Knoten des Bikinihöschens auf. Die Balkonurlauberin hob ihr Becken und die Hände streiften das Höschen nach unten weg.Die Münder an ihren Titten hatten beachtlichen Erfolg. Das Volumen von Melanies Glocken nahm deutlich zu, von Hängetitten konnte nicht die Rede sein, sie standen fast wie zwei überdimensionierte Schwänze, mit riesigen harten Nippeln. Sie stellte sich vor, diese riesigen Dinger in ihre feuchte Grotte stecken zu können, und schon spürte sie einen Schwanz, der in sie eindrang, dann einen zweiten.Melanie japste, aber sie öffnete nicht ihre Augen. Eine Hand spielte zusätzlich an ihrem Kitzler, Melanie kam das erste Mal. escort tuzla Eine Zunge, nein, zwei, leckten ihre Schamlippen, während beide Schwänze langsam, fast abwechselnd, tiefer in sie eindrangen. Melanie kam zum zweiten Mal. Das Saugen an ihren weiter gewachsenen Titten wurde stärker, sie kam das dritte, vierte, fünfte Mal.Die Schwänze waren ganz tief drin und pulsierten spürbar. Melanie kam zum sechsten Mal. Jetzt wurden die Schwänze in ihr schneller, stießen abwechsend, dass ihrem Loch keine Pause gegönnt war, das siebente und achte Mal. Melanies ganzer Körper zuckte vor Erregung. Neun, zehn, elf. Die Haut über ihren Titten spannte, als wollten ihre Euter über die Balkonbrüstumg reichen, zwölf.Sie spürte Milch in ihre faustgroße Nippel einschießen, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn. Endlich griff sie zu und umklammerte die Kuheuter, die steinharten Nippel waren tatsächlich größer als ihre Hand, ein riesiger Schwall Milch ergoß sich über ihren ganzen Körper, siebzehn, achtzehn, die Schwänze kamen ebenso gewaltig wie ihre Titten und überfluteten tuzla escort bayan ihre Höhle, neunzehn, stießen aber weiter, zwanzig.Melanie masturbierte ihre Nippel, einundzwanzig, ihr Kitzler schwoll an zu einem Penis, sofort griff eine Hand zu und masturbierte ihn, zweiundzwanzig. Die Schwänze kamen wieder und wieder, ihr Bauch wölbte sich mehr und mehr, als wäre sie in sechsten Monat schwanger, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig.Das Gewicht ihrer prall milchgefüllten Euter – sechsundzwanzig – wurde durch zwei weitere Schwänze abgefangen, die in ihre Nippel eindrangen und sie fickten, das von der Milch geschmiert wurde, die unaufhörlich weiter floss, während sie die Schwänze zusätzlich durch ihre Nippel wichste. Siebenundzwanzig. Die Schwänze in ihrer Möse zogen sich zurück und stattdessen griffen zwei, vier, sechs Hände ihr gedehntes Loch, um es offen zu halten für einen Dildo, der dick wie ein Fußballeroberschenkel war. Das Riesenteil glitt langsam ohne Schwierigkeitnen hinein und drückte die Unmengen Sperma an den Lappen heraus, die mal Schamlippen waren, bis zu ihren Knien reichten und wurden dabei von weiblichen Zungen abgeleckt. Melanie hatte einen Dauerorgasmus…Als sie aufwachte, dämmerte es schon, sie war klatschnassgeschwitzt und zitterte vor Erregung am ganzen Körper.

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Das Hausmädchen 3

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Das Hausmädchen 3Teil 3„Ich kann nicht mehr, ich geh schlafen!“ Dabei stand ich so auf, das mein Schwanz nicht auffiel, und ging zur Türe. „Gute Idee, ich auch!“ Ma erhob sich rasch, dabei klaffte ihr Mantel kurz über den Beinen auf und ich sah ihren Schamhügel. „Gute Nacht!“ „Schlaf gut!“ und schon war ich in meinem Zimmer, warf mich auf das Bett und streifte die Hose ab. Mein Schwanz sprang ins Freie und als ich meine Eichel befingerte , war diese schon nass. Langsam wichste ich mich, die nackten Brüste Ma ‘s vor dem inneren Auge. Plötzlich ein leises Geräusch, wie wenn Wasser rieseln würde. Scheibenkleister, das Waschbecken läuft noch, lieber gleich abdrehen gehen. Da Ma im Schlafzimmer war, verzichtete ich darauf was anzuziehen und sauste Richtung Bad. Aber ich hatte mich geirrt, als ich an der Schlafzimmertüre vorbeikam, wurde das Geräusch lauter, sicher kein Wasser, es war das typische Surren eines Vibrators. Verdattert stand ich still, Ma besorgte es sich da drinnen selber! Der Gedanke war so heftig, das ich sofort meinen Schwanz in die Hand nahm und heftig zu wichsen begann. Das Surren wurde leiser und lauter, so klang es, wenn Elfi sich das Ding rein und raus geschoben hat und jetzt machte es Ma, fickte sich damit. Das Bett knarrte leise, sicherlich bockte sie ordentlich, welchen sie wohl verwendete? Die Gedanken rasten, meine Hände ebenso und ich kam gewaltig. Geistesgegenwärtig fing ich den Saft mit einer Hand auf und verschwand in mein Zimmer. Papiertaschentücher zur Reinigung hatte ich genug und bald war ich eingeschlafen.Am nächsten Morgen konnte ich ausschlafen, da ich erst nachmittags Unterricht hatte. Ma war längst weg und als ich aus dem Bad kam, stand Elfi grinsend vor mir. „Komm frühstücken! Ich muss dir was erzählen!“ Sofort folgte ich ihr in die Küche und als ich an meinem Espresso nippte, begann Elfi „Deine Ma hat mich zur Seite genommen und mich gefragt, ob ich Anzeichen von, wie sie sagte „sexuellen Betätigungen“ in deinem Zimmer gefunden hätte. Als ich blöd fragte, meinte sie, sie habe den Verdacht das „du dich übermäßig selbst befriedigst. Natürlich habe ich gesagt, das ich nichts in dieser Richtung bemerkt hätte, nur dein Buch hab ich erwähnt. Mal sehen, ob sie was sagt!“ Ich war völlig baff, traute mir aber nicht , Elfi zu erzählen was gestern Abend alles geschehen ist, daher schwieg ich. „Komm wir gehen jetzt nachsehen, ob sie einen Vibi benutzt hat, ich hab sie gestern wieder präpariert!“Gemeinsam sausten wir ins Schlafzimmer, Elfi zog die Lade auf und die drei Vibratoren lagen vor uns. Den kleinsten nahm Elfi heraus und besah ihn genau „Unbenutzt!“ und legte ihn zurück. Dann kam der Große an die Reihe „Der wars! Siehst du, keine Creme an der Spitze!“ Dann hielt sie ihn näher an ihr Gesicht und zog die Luft tief ein „Und er riecht noch nach Muschi!“ Jetzt hielt sie ihn mir vor die Nase, wirklich ein fein-herber sehr weiblicher, schwerer Duft. Mein Schwanz schwoll an, Elfi griff mir an die Hose und massierte mein Geilteil durch den Stoff „Wirst du da geil? Wenn du dir vorstellst, das sie sich damit gefickt hat? Ihn in ihrer Muschi hatte?“ „Jaaaa!“ Sie drückte fester „Na dann komm mit! Aber halt, den Mittleren sehen wir uns auch noch an!“ Elfi legte den Riesen zurück und nahm den Mittelgroßen in die Hand. „Der ist auch benutzt! Deine Ma hat beide vernascht! Muss die geil gewesen sein!“ Ich hatte schon eine Hand auf ihrem Po und drückte die Backen. Elfi knüpfte hektisch ihren Mantel auf, darunter war sie nackt , streifte ihn ab und glitt auf den Boden. „Komm leck mich! Mach ‘s mir! Jetzt und hier! So wie deine Ma!“Keine Sekunde später war mein Kopf zwischen ihren Schenkeln, mein Zunge an ihrem geschwollenen Kitzler und bearbeitete ihn rasch. Elfi keuchte und stöhnte, drückte mir ihr Becken entgegen und herrschte mich an „Finger, zwei Finger! Steck sie rein und fick deine Ma!“ Meine Finger flutschten in ihre Lusthöhle und zuerst fickte ich sie damit, dann drückte ich auf ihren G Punkt und rieb ihn, Elfi geilte dies noch mehr auf und ihr Geschrei wurde noch wüster. „Ja mach ‘s mir! Mach ‘s deiner geilen Ma! Besorg ‘s ihr !“ Als ich die freie Hand zwischen ihre Pobacken steckte und auf ihr Poloch drückte, war sie soweit „Deine Ma spritzt dich an! Gibt dir ihren Saft! Trink ihn!“ und schon überschwemmte sie mich mit ihrem Lustsaft, den ich gierig aufsaugte.Viel Zeit zum Verschnaufen bot Elfi uns nicht, sie zog mich nach oben, küsste mich kurz und flüsterte mit verstellter Stimme, währen sie meine Hose herunterzog. „Willst du deine Ma jetzt ficken? Ihr den Schwanz reinstecken! In die geile Muschi, wo du raus gekommen bist! Und rein spritzen? Willst du das?“ Das Spiel gefiel mir inzwischen so gut, das ich darauf einstieg. „Ja Ma, lass mich dich ficken! Deine Muschi spüren! Dich vollspritzen!!“ „Komm, mein Sohn, steck ihn rein!“ Von selbst fand meine Eichel ihren Scheideneingang und weitete die nassen Lippen „Ja, Junge, er geht rein!“ jubelte Elfi und als ich ganz tief in ihr war, stöhnte sie „Großer Junge! Dicker Schwanz! Fick mich endlich! Fick deine Ma richtig! Zeig mir, was du kannst!“ Dabei klatschte sie mit beiden Händen auf meine Pobacken.Immer schneller stieß ich in sie und als Elfi spürte, das ich gleich kommen würde, feuerte sie mich nochmals an „Spritz mich voll! Gib deiner Ma den ganzen Saft! Alles rein, alles in die Mamamuschi!“ Dann explodierte ich und bei meinem zweiten Spritzer war sie auch soweit, laut stöhnend kam sie zum Orgasmus und sank dann zufrieden zusammen. Ich blieb reglos auf ihr liegen, bis sie wieder die Augen öffnete und mich lange ansah „Verrückt nicht! Aber plötzlich die Vorstellung, das deine Ma… und du…ihr beide..hier….“ Elfi wurde fast verlegen, so drückte ich ihr einen Kuss auf den Mund und beruhigte sie „Verrückt aber geil! Und meine Ma hier war megageil!“ „Also nicht böse?“ „Eher im Gegenteil, die Rolle darfst du öfter spielen! Vielleicht will mich meine Ma ja auch mal reiten!“ Wir beide lachten, wobei mein Schwanz aus ihrer Muschi glitt. Geistesgegenwärtig steckte Elfi eine Hand zwischen ihre Schenkel und fing den Saft damit auf. „Den Fleck am Teppich hätte ich nicht erklären können!“ grinste sie und ging breitbeinig ins Bad, wohin ich ihr folgte.Wir kleideten uns artig an und wenig später kam Ma nach hause. Das Abendessen verlief belanglos, mein Vater sollte erst am nächsten Abend heimkommen, daher trank meine Mutter Wein, war Vater da, gab ‘s immer Bier. Sie bot mir auch welchen an und wir becherten ganz schön. Ich hatte dann noch Lust auf ein Bad und suhlte mich genüsslich in der Wanne. Als ich im Bademantel zu meinem Zimmer ging, kam meine Ma aus der Türe, mit einer Hand drückte sie etwas an ihren Schenkel. Es war mein geiles Buch! „Oh Scheiße das gibt Ärger!“ dachte ich, als ich meiner Mutter nachsah, die ins Schlafzimmer ging und die Türe hinter sich schloss. Ich setzte mich mit einem Glas Wein ins Wohnzimmer und überlegte, wie ich das erklären konnte. Das beste wäre wohl, wenn ich die Initiative übernahm und Ma darauf ansprach. Also erhob ich mich und wollte schon an der Schlafzimmertüre klopfen, als ich das Surren hörte. Der Vibi lief! Ma war am wichsen! Und das, obwohl sie das Buch mit der Inzest-Familie gefunden hatte! Oder gerade wegen des Buches? Wir wurde ganz heiß, mein Schwanz schwoll an und rieb sich am Bademantel. Das Summen wurde immer intensiver, gebannt lauschte ich und dann ein leises Stöhnen und ein kurzer Schrei. Ma war es gekommen! Der Vibi verstummte und ich verzog mich in mein Zimmer, wo ich es mir genüsslich selbst besorgte, mir meine Ma mit dem Plastikding in der Muschi vorstellte. Ein fulminanter Orgasmus war die Folge. Der Abend klang ganz ohne gemeinschaftliches Fernsehen aus, Ma und ich gingen früh schlafen.Am nächsten Tag kam ich erst am Nachmittag von der Schule und traf Elfi im weggehen an. „Sei vorsichtig, deine Ma war heute früh eine halbe Stunde in deinem Zimmer, ich glaub ich hab das Vibroei surren gehört!“ und schon war sie fort. Ich ging sofort in mein Zimmer und sah in meinem Versteck nach, leer, Vibroei und Buch fehlten. Was da wohl noch kommen würde?Aber vorerst kamen meine Eltern gemeinsam heim, Dad hatte Ma im Geschäft abgeholt, wir setzten uns an den Tisch und verspeisten das von Elfi vorbereitete Essen. Die Nachrichten sahen wir noch gemeinsam dann gingen meine Eltern zu Bett und ich lernte noch etwas. Als ich ins Bad wollte und an der Türe zum Schlafzimmer vorbeikam, hörte ich Geräusche, eindeutige Fickgeräusche. Natürlich blieb ich vor der Türe stehen und lauschte dem geilen Schmatzen und Stöhnen. Natürlich war mein Schwanz sofort steif und nach einigen Minuten zog ich mich in mein Zimmer zurück und vollendete mein Werk.Am nächsten Tag war es so hektisch zu Hause, Handwerker waren da, das ich mit Elfi kaum ein Wort, geschweige den was Anderes wechseln konnte. Pa hatte wieder eine Dienstreise angetreten und so aß ich wieder mit Ma alleine Abendbrot. Wir plauderten und leerten eine Flasche Wein, bis Ma sich den Staub des Tages abspülen wollte und im Bad verschwand. Als sie ins Wohnzimmer kam, wo ich fernsah, trug sie wieder den Bademantel. So wie am ersten Abend konnte ich ihre Brüste bewundern, was bei mir zu der bekannten Reaktion führte. Nur kam mir vor, das Ma öfters auf meinen Schritt sah, wo sich unvermeidlich der steife Schwanz zeigte. Ein zweite Flasche Wein wurde ich gebeten zu holen und als wir uns zuprosteten, meinte Ma „Dein Pa wünscht sich eine kleine IR Sauna, was meinst du? Magst du Sauna?“ „Kenn ich nicht! Wo wollt ihr sie den aufstellen?“ „Auf der Terrasse, da stört sie nicht.“ „Die Frage ist ob wir ein Modell für 2 oder für 4 Personen nehmen sollen, falls du auch willst?“ Also mit meinen Eltern in der Sauna, das konnte ich mir wirklich nicht vorstellen. „Weiß nicht, ist man da nicht …“ Ich wurde verlegen. „nackt?“ Ma lachte „Na klar! Und das würde dich stören?“ Ich nahm einen tiefen Schluck „Ungewohnt wäre es schon!“ „Na komm du wirst ja schon mal eine nackte Frau gesehen haben?“ Was sollte ich jetzt antworten „Ja, nein, na auf Bildern halt !“ „Nie in natura? Wirklich nicht?“ Ich improvisierte „Unsere Sportlehrerin zufällig in der Dusche, aber nur kurz!“ Ma wiegte den Kopf „So so, deine Sportlehrerin, die dich so zum Schwitzen bringt! Gefällt sie dir?“ „Ma bitte, sie ist meine Lehrerin!“ „Also das ist kein Grund! Na, jetzt ehrlich,gefällt sie dir?“ Jetzt konnte ich nicht zurück „Ja schon!“ Ma war jetzt wirklich interessiert und als sie fragte, wie sie den aussah, wurde ich dreist und begann eine Frau zu beschreiben, die der Zwilling meiner Ma hätte sein können. Nur die Haarfarbe verändert ich und als ich die Vermutung äußerte, das sie ein kleines Tattoo auf der Schulter hätte, prustete Ma los. Da sie gerade ihr Weinglas zum Mund führen wollte, verschüttete sie etwas auf ihrem Dekolletee Rasch griff sie sich eine Serviette und tupfte die Tropfen auf. Dabei öffnete sich der Mantel obenrum völlig und ihre Brüste lagen im Freien. Trotzdem legte sie keine Hektik an den Tag und machte weiter, bis sie ganz sauber war. Sie hatte herrliche, dunkle Aureolen und dicke, wirklich dicke Nippel, das war mir letztens gar nicht so aufgefallen. Oder waren sie heute geschwollen? Beiläufig schloss Ma den Mantel und wenig später begaben wir uns zu Bett.Als ich nach einigen Minuten zur Schlafzimmertüre schlich, hörte ich wieder das vertraute Summen. Und ein leises Stöhnen. Ma war wieder am onanieren! Sofort holte ich meinen Schwanz aus der Hose und wichste eifrig. Ich schoss in dem Moment ab, als das Stöhnen lauter wurde und der Vibi verstummte, es musste mir mit ihr gleichzeitig gekommen sein. Schnell verschwand ich in meinem Zimmer und war bald eingeschlafen.Die nächsten beiden Tage verliefen ereignislos, mit Elfi konnte ich nichts anstellen, da die Handwerker noch immer nicht fertig waren und auch die Abende waren unergiebig, da Pa wieder da war.Als ich am Freitag spät aus der Schule kam, war ich mit Elfi alleine. Sie begrüßte mich mit einem fordernden Kuss und ich drückte sie mit ihren Pobacken an mich, damit ich meinen Steifen an ihr reiben konnte. Meine Bewegungen wurden rasch erwidert, aber als ich ihren Mantel öffnen wollte, meinte sie „Heute nicht, es ist der zweite Tag! Aber du bekommst was Gutes!“ Sie nahm mich bei der Hand und zog mich in mein Zimmer. „Ausziehen und hinlegen!“ Eine bitte, der ich sofort Folge leistete und schon lag ich nackt auf der Couch. Elfi aber verschwand aus meinem Zimmer und als sie wiederkam, hielt sie in einer Hand den großen Dildo von Ma, in der anderen den Kleinen. „Was gut für die Gnädigste ist, sollte auch für den Sohn reichen!“ Sie setzte sich neben mich und langsam näherte sich die Spitze des großen Plastikteils meiner Eichel. Als es meine Schwanzspitze berührte, zuckte mein Steifer. Langsam verteilte Elfi damit die Lusttröpfchen , bis die Spitze ganz glitschig war. Ich versuchte dabei ihre Brüste zu massieren, bekam aber einen Klaps auf die Finger. „Nicht heute! Nur genießen!“ und sie schaltete das Ding ein. Das Gefühl war überwältigend, mein ganzer Schwanz vibrierte und als Elfi die Spitze des Vibis an mein Frenum drückte, begann ich laut zu stöhnen. „Ja, genau da! Da ist es am Geilsten!“ Langsam fuhr sie an meiner empfindlichsten Stelle auf und ab. „Mamis Vibsi ist schon geil, den werden wir das nächste mal der kleinen Lucy wieder reinschieben! Er soll viele Muschis kennenlernen!“ Ich konnte nur mehr ein lautes „Jaaaaa…“ stöhnen, so geilte mich ihre Behandlung auf. Plötzlich nahm Elfi das Teil weg und fragte in ihrem strengen Tonfall „Nur Muschis? Du gönnst ihm nur Muschis?“ Ich streckte meinen Unterleib in die Höhe, ich wollte unbedingt das geile Vibrieren wieder spüren, aber Elfis Hand wich zurück. „Keine Schwänze? Gönnst du ihm nicht auch noch einen Schwanz?“ „Ja, bitte mach weiter! Alles, bitte mach ‘s!“ „Brav und vergiss es ja nicht!“ Jetzt drückte sie wieder den Vibsi an mein Frenum und setzte die enervierende Behandlung fort. Mein Schwanz tropfte ständig und immer wieder verteilte Elfi die Flüssigkeit auf meiner Eichel. Ich spürte, das ich bald soweit sein würde und wollte Elfi vorwarnen „Gleich komm ich! Ich spritz gleich!“ schließlich wollte ich meine Couch oder ihr Gewand nicht vollsauen, aber Elfi machte unbeirrt weiter. Der Druck in meinen Eiern wurde immer stärker und als Elfis Finger fest meinen Schaft umfassten, war es soweit, ich spritzte. Blitzschnell hatte meine Liebeslehrerin ihren Kopf gesenkt und mein erster Strahl traf in ihren weit geöffneten Mund. Sofort schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel und sie saugte mir den ganzen Saft ab, bis nichts mehr kam. Dann entließ sie mein Geil-teil aus ihrem Mund, sah mich lachend an, fuhr mit der Zunge über ihre Lippen und meinte „Schmeckt gut! Probier mal!“ und drückte ihren Mund auf meinen. Zuerst leisteten meine Lippen Widerstand, aber als ihre Zunge immer heftiger wurde, gab ich nach und öffnete sie. Ein herber, salziger Geschmack, nicht unangenehm und als Elfi mir ein paar Tropfen davon in den Mund rinnen lies, schluckte ich sogar.„Braver Bub! Jetzt weißt du, was wir Frauen so von euch bekommen…!“ Dann küsste sie mich nochmals und diesmal hatte ich keine Hemmungen mehr unsere Zungenspiele voll auszukosten. „Na, auch nicht schlecht, oder? Deine Ma weiß, was gut ist!“ „Ja, als Ersatz ganz gut, aber du bist mir lieber!“ „Gut gebrüllt Löwe, übermorgen gerne, wenn ‘s passt! Ich muss jetzt weg, ist Zeit!“ Ein weiterer Kuss mit Geschmack, Elfi erhob sich, ging zur Türe, wo sie sich kurz umdrehte , lächelnd meinte „Und dein Versprechen nicht vergessen!“ und weg war sie. Ich blieb entspannt auf meiner Couch liegen und dachte über den letzten Satz nach. So richtig schlüssig konnte ich mir nichts zusammenreimen, als plötzlich Geräusche aus dem Vorzimmer zu hören waren. Ma war heimgekommen, schon flötete sie fröhlich „Hallo, wo ist mein Kleiner?“ Panik, ich lag nackt da und bestimmt wird sie gleich reinkommen, also schnappte ich mir das Shirt und presste es auf meinen Unterleib. Und wirklich, schon öffnete sich die Türe und Ma trat ein. „Hallo Kleiner!“ Dann sah sie mich daliegen und erstarrte, ebenso wie ich. Nach einer Schrecksekunde lächelte sie fein „Hattest du Besuch?“ Sie schnupperte ein wenig „oder war es wieder deine Sportlehrerin? In Gedanken?“ Jetzt grinste sie richtig und ich stotterte herum „Nein, nein, es ist nicht so, wie du denkst!“ brachte ich schließlich heraus. „Mein Lieber, du bist alt genug! Übertreib ‘s nur nicht und sei vorsichtig!“ Dann drehte sie sich um und verschwand. Pa kam kurz nachher heim, gemeinsames Abendessen und dann verschwand ich wieder in mein Zimmer. Als ich mich zum Zähneputzen ins Bad begab, hörte ich meine Eltern im Schlafzimmer diskutieren, diesmal kein Sex. Also ging ich brav schlafen, entspannt war ich ja genügend.Der nächste Tag verlief ohne Highlight, Elfi musste hinter den Handwerkern her putzen und hatte keine Zeit für mich. Dafür hatte es der nächste Tag in sich. Als ich von der Schule kam, saß Elfi nackt im Wohnzimmer, ihre Schenkel lagen auf den Lehnen des Fauteuils, eine Hand führte den kleinen Vibi um ihren Kitzler die andere Hand streichelte ihre Nippies. Sie lächelte mich an „Hallo, komm lecken!“ Sofort kniete ich zwischen ihren Schenkeln und bearbeitete ihre Schamteile mit der Zunge, leider konnte ich wegen des OB ‘s, das ihre Muschi verschloss, nicht mit den Fingern ihr Innerstes erforschen. So widmete ich mich mit doppeltem Einsatz ihrem Kitzler, was ihr sehr gefiel und auch ein Finger im Po brachte sie zum Jubeln. Als ich an ihren Zuckungen und ihrem Stöhnen merkte, das es gleich soweit sein würde, drückte ich ihn tief in ihren Hintereingang und schon flossen ihre Lustsäfte. Ich leckte sie genüsslich auf, spielte noch etwas an ihren Lustlippen, dann erhob ich mich und zog mich aus. Elfi erhob sich, nahm mich bei der Hand und führte mich in mein Zimmer.Sie legte sich auf die Couch und klopfte mit der Hand neben sich. „Komm, ich will dich spüren!“ Als ich neben ihr lag, nahm sie meinen Schwanz in die Hand, öffnete ihre Schenkel etwas und drückte ihn zwischen ihre nassen Lippen, ein sehr angenehmes Gefühl, feucht, heiß, rutschig. „Ganz langsam, ich will dich lange spüren!“ Dann küsste sie mich, anfangs zärtlich, dann immer wilder. Bei jedem meiner kleinen Stöße in ihre Schamlippen, berührten sich unsere Bäuche und ihre Brüste mein Brust. Ein sehr intimes Gefühl stellte sich bei mir ein, mehr Zärtlichkeit als Geilheit. Elfi genoss es eine Zeitlang mit geschlossenen Augen, dann sah sie mir direkt in die Augen. „Vorgestern, dein Versprechen, du erinnerst dich?“ „Ja schon, aber verstanden hab ich ‘s nicht, ist aber egal, du weißt, das ich alles für dich tue!“ „Lieb gesagt!“ Elfi gab mir einen Kuss „Ganz einfach!“ fuhr sie fort „Seit ich mit dir Lucy vernascht habe, würde ich gerne eine zweiten Schwanz haben!“ Sie schwieg und ich war so baff, das ich meine Bewegungen einstellte. Die Gedanken rasten, meine Elfi teilen, andererseits, mit Lucy hab ich sie geteilt und es war mehr als geil, aber mit einem Mann? „Was denkst du? Natürlich nur, wenn du dabei bist!“ Elfi küsste mich zärtlich und das gab den Ausschlag. „Und hast du schon wen im Auge?“ Ich fing wieder an, meinen Schwanz zwischen ihren Lustlippen zu bewegen.„Ja den Neffen von Lola! Ein netter Junge, ein wenig älter wie du, und laut seiner Tante ganz vernarrt in mich!“ „So, so, und sie weiß Bescheid was du vorhast?“ Elfi lachte auf „Gott bewahre!“ „und wie willst du es anstellen?“ Die Situation begann mich noch mehr zu erregen, mein Tempo wurde rascher. Mit halb geschlossenen Augen begann Elfi zu erzählen „Ich werde Tom hierher bestellen, er müsse mir etwas schweres umstellen helfen und dann werde ich ihn verführen. Wenn wir so richtig geil sind, kommst du zufällig nach Hause und überrascht uns. Du bestehst darauf, von mir verwöhnt zu werden, sonst verpfeifst du uns!“ „Du musst mich blasen, während er zusieht“ „Ja,geil!“ Elfi atmete heftig , die Konversation machte sie gewaltig an. „Und dann fickst du mich! Und nimmst seinen Schwanz in den Mund!“ Geillllll!!!“ „und er muss deinen Kitzler lecken, wenn mein Schwanz in dir steckt!“ Ja, wird er!“ „Soll er dich auch ficken?“ „Ja!“ jubelte Elfi, eine Hand hatte sie jetzt an ihren Lustlippen und lenkte meine Stöße direkt an ihren Kitzler „Und du bläst mich dabei! Ganz tief! So wie er dich fickt!“ „Ja, ficken , blasen!“ Elfi war jetzt außer sich „Dann spritz ich dich voll! Und er muss dich sauberlecken!“ „Jaaaa! Alles auflecken! Unsere geilen Säfte! Komm spritz! Spritz mir auf den Kitzler!“ Wie ein Kaninchen rammelte ich jetzt zwischen den nassen Lippen, ihre Finger taten ein übriges , das es bei mir soweit war „Und meinen Schwanz auch!“ Das war es, mein Saft landete direkt auf ihrer Lustperle und Elfi verrieb alles mit meiner empfindlichen Eichel darauf. Ihre Bewegungen wurden immer langsamer, wir genossen beide die Entspannung, eng aneinandergepresst. Elfi sprach als erste „Ernst gemeint, das eben?“ fragte sie leise, den Kopf in meine Halsbeuge gelegt.Ich nickte „Wenn du es ernst meinst!“ „Ein Versuch!“ Wir tändelten noch ein wenig herum und dann war es für Elfi Zeit zu verschwinden. Das Abendessen mit Ma und Pa verlief wie immer ruhig und auch heute konnte ich keine sexuell motivierte Geräusche aus dem elterlichen Schlafzimmer erlauschen.Am Freitag aß ich alleine , als Elfi sich zu mir setzte. „Ich hab mit Lola gesprochen und sie hat mit Tom ausgemacht, das er Dienstag um 14 Uhr bei uns ist und mir mit dem Teppich hilft!“ Dann schlug sie vor, das ich still in meinem Zimmer warten sollte, bis sie mit ihm im Wohnzimmer war. Sie würde die Türe so offen lassen, das ich alles hören und vielleicht auch etwas Sehen könne. „Dein Stichwort ist „Pause“ wenn ich das laut sage, kommst du rein und überrascht uns! Aber vorher schön brav sein und die Finger bei dir lassen, wir werden sehen was passiert!“ „Versprochen! Bin schon riesig gespannt!“ „Übertreib aber bitte nicht! Ich will ihn nicht verschrecken!“ „Ich doch auch nicht!“ antwortete ich und gab ihr einen Kuss.Bis Dienstag lies mich Elfi nicht an sich ran, als ich murrte, lachte sie nur „Du sollst schön geladen sein, wenn es soweit ist!“ und geladen war ich am Dienstag wirklich. Ich saß reglos in meinem Zimmer, als die Türglocke ertönte, hörte wie Elfi öffnete und Tom herein bat. Dann verschwanden die Beiden im Wohnzimmer. Als ich einen Sektkorken ploppen hörte, öffnete ich lautlos meine Türe und schlich zum Wohnzimmer. Durch die halboffene Türe vernahm ich Elfi. „Für meinen starken Helfer zum Aufmuntern!“ Ich veränderte meine Position etwas und sah die Beiden. Tom hatte meine Größe, war etwas molliger aber sehr adrett und Elfi hatte ihren Hausmantel soweit geöffnet, das ihr Dekolletee fast bis zu den Nippeln offen lag. „Wir müssen den Teppich ganz vorsichtig aufrollen, ich zeig dir mal, wie ich mir das vorstelle!“ Als sie sich hinkniete, streifte sie mit ihrem Busen seinen Oberarm, was eine sichtliche Regung in seiner Jeans verursachte. Elfi lies sich auf die Knie und als sie sich nach vorne beugte, rutschte der Kittel bis zur Hälfte über ihren Po. Darunter trug sie nur blanke Haut, die Beine hatte sie etwas auseinander gestellt und als sie den Teppich anfasste, drückte sie ihren Hintern so richtig heraus. Völlig offen lag ihre Muschi und ihr Poloch vor dem Jungen , ja und auch mir.Tom starrte mit weit aufgerissenen Augen und hatte eine Hand an seinen Schwanz gelegt, während Elfi weiter mit ihrem Po wedelte. Plötzlich wandte sie ihren Kopf und sah den Jungen an. „Heh, las das und hilf mir! Mach es so wie ich dir gezeigt habe!“ Elfi stand auf und deutete Tom ihre Stelle einzunehmen. Als der Junge vor dem Teppich kniete, stellte sie sich vor ihn hin, das Luder hatte jetzt auch die Knöpfe am anderen Ende so weit geöffnet, das ihr Schambereich nackt vor uns lag. „Hast du noch nie eine nackte Frau gesehen?“ Verlegen schüttelte Tom den hochroten Kopf. „Na und gefällt dir was du siehst?“ Diesmal nickte er eifrig, sein Schwanz beulte sein Jeans aus. „Und was möchtest du? Mich anfassen? Meine Brüste?“ Wieder nickte er heftig, „Meine Muschi?“ Sein Nicken wurde fast ekstatisch. „Na dann, als Belohnung vorweg! Steh auf!“ Gleichzeitig lies sie ihren Mantel über die Schultern gleiten und stand nackt vor ihm. Als er vor ihr stand, nahm sie seine beiden Hände, führte sie an ihre Brüste und zeigte ihm, wie er sie streicheln sollte. Er machte es nicht schlecht, und Elfis Atem ging schwerer. Eine Hand führte sie an ihre Muschi und brachte ihm bei, wie mit den Lippen zu spielen ist. Bald hatte er auch die zweite Hand zwischen ihren Schenkeln und Elfi bekam eine gesunde Gesichtsfarbe. „Soll ich dich auch anfassen?“ Sofort nickte Tom wieder und geschickt öffnete Elfi seine Jeans und streifte sie mit dem Slip ab, Tom stieg aus der Hose und kickte sie beiseite. Sein Schwanz, etwas kleiner und dünner als meiner stand senkrecht in die Höhe und als Elfi eine Hand um seinen Schaft legte , stöhnte er laut auf. „Warte ich setze mich hin, da kannst du besser ran!“ Elfi lies ihn los nahm im großen Lehnstuhl Platz und spreizte ihre Schenkel, ihre Lustlippen waren schön saftig und leicht geöffnet, sie deutete darauf und meinte „Wenn du mich da leckst, dann bekommst du auch was gutes!“ Tom senkte seinen Kopf und schon leckte er begeistert an ihren Labien. Nach und nach erklärte sie ihm was er tun sollte und er war ein gelehriger Schüler. Völlig ohne Finger brachte er Elfi zum ersten Orgasmus. Als die ersten Wellen vorbei waren, bat sie ihn „Steh bitte auf ich brauche eine Pause!“ Mein Stichwort, ich richtete noch kurz meinen Steifen, damit er nicht drückte und als ich eintrat, hatte Elfi seine Schwanzspitze im Mund. Ich ging zu den beiden, und als Tom erschrocken zurück zuckte und das Teil freigab begann ich „Frau Elfi! Was soll das? Sind sie wahnsinnig?“ Seinen Schwanz hatte sie nicht losgelassen, er schrumpfte aber trotzdem, dabei starrte mich Tom sprachlos an „Sie haben hier Sex! Und mit einem so jungen Bengel!“ „Bitte junger Herr!“ ihre Stimme klang richtig flehend „Was bitte? So eine Sauerei!“ Mir macht es richtig Spaß, den Empörten zu geben „Wenn das meine Eltern hören Dann fliegen sie! Hochkant!“ „Bitte junger Herr, nicht ihre Eltern!“ „Na sie werden schon sehen!“ Scheinbar empört wandte ich mich um, als ob ich gehen wollte. Zögerlich flehte Elfi „Alles was sie wollen! Allessss!“ Ich hielt inne. „Wie soll ich das verstehen?“ „Ich mache alles was sie wollen, wenn sie schweigen?“ Jetzt lächelte ich sie sardonisch an „Wirklich alles? Und der Kleine da? Er auch?“ Elfi sah Tom flehend an, vielleicht half auch das sie seinen Schwanz dabei drückte und er wieder etwas härter wurde.„Wirklich alles! Und du, Tom, du willst ja auch nicht, das Lola das spitzkriegt! Sag ja! Bitte!“ Als Tom ergeben nickte, seufzte ich „Na dann!“ Ich riss mir die Klamotten vom Leib, stellte mich vor Elfi und hielt ihr meinen tropfenden Schwanz entgegen. „Lecken, schön lecken! So wie vorhin!“ Gehorsam leckte sie meine Schwanzspitze und als ich mich zwischen ihre Lippen drängte, fickte sie die Eichel mit den Lippen. Aus dem Augenwinkel sah ich, das sie dabei Tom ‘s Schwanz langsam wichste, er war wieder schön steif geworden. „Wie heißt du den?“ „Tom“ war die einsilbige Antwort. „Und du spielst mit? Machst was ich will?“ „Ja“ und nach einigem Zögern etwas begeisterter „Gerne!“ „Frau Elfi, Tom möchte sicher weiter geblasen werden!“ Elfi sah mich von unten her an, nickte ergeben und ihr Kopf wechselte zu Tom ‘s Schwanz und sie verschlang ihn. Eine Minute sah ich zu, wie sie ihn gekonnt mit dem Mund verwöhnte, dann forderte ich sie auf „Sie können uns doch beide verwöhnen!“ Dabei drängte ich meine Schwanzspitze an ihren Mund. Elfi kapierte sofort, lies Tom ‘s Schwanz frei, ergriff mit je einer Hand einen bursa escort Schwanz und drückte die Eicheln aneinander und leckte sie abwechselnd. Mich machte das Gefühl, einen fremden Schwanz an meinem zu spüren doppelt geil und Elfi leckte wie besessen.Um nicht jetzt schon abzuspritzen, befahl ich ihr „Zeigen sie mir ihre Muschi, ich hab sie vorhin kaum gesehen!“ Elfi sah mich mit großen Augen an, das sie dabei gerade an Tom ‘s Eichel leckte, machte den Anblick nur noch aufregender. „Ich will ihre Muschi ganz nahe sehen!“ setzte ich fort, Elfi erhob sich und ich befahl „In meinem Zimmer! Auf meinem Bett!“ Elfi ging voraus, Tom und ich folgten ihr. In meinem Zimmer legte sich Elfi auf die Couch, spreizte ihre Schenkel und bot uns ihre tropfende Muschi dar. „Willst du sie lecken? Sie sieht schon ganz nass aus!“ Tom grinste jetzt .Ich hab sie vorher schon geleckt, war geil!“ „Na dann, zeig mir mal, wie du es ihr machst!“ Sofort lag Tom zwischen Elfis Schenkel und leckte wie besessen. Elfi grinste mich an und hob den Daumen, ich erwiderte ihre Geste und dann beugte ich mich zu ihr und küsste sie leidenschaftlich. Dann machte ich weiter „Na, Frau Elfi, das gefällt ihnen! Wenn so ein junger Kerl ihre Muschi leckt! Stimmt ‘s?“ „Ja junger Herr!“ „und sie lecken auch gerne?“ „Ja, junger Herr!“ „Und was lecken sie den gerne?“ Elfi grinste jetzt breit „Schwänze, Eier, Nippies!“ „Na dann los!“ Ich kniete mich neben ihren Kopf und Elfi begann an meiner Schwanzspitze zu saugen. „Tom, steck ihr einen Finger rein! Hast du das schon mal gemacht!“ Er hob kurz sein Gesicht und sah mich an „Versuchs, aber sei vorsichtig!“ Anscheinend machte er seine Sache gut, den Elfi atmete immer hektischer und sie vergaß immer wieder, meinen Schwanz zu saugen. Plötzlich stöhnte sie laut und bog ihr Kreuz durch und drückte Tom ‘s Kopf fest zwischen ihre Schenkel. Tom konnte die Zeichen noch nicht richtig deuten und leckte vehement weiter, also bremste ich ihn. „Stop, nicht mehr lecken! Sie ist gerade gekommen! Komm her zu mir!“ Tom erhob sich, sein Schwanz tropfte und war rot geschwollen. „Her mit deinem Schwanz, sie soll wieder beide lecken!“ Er verstand sofort, kniete sich auf und streckte Elfi sein Geilteil entgegen. Zuerst widmete sie sich abwechselnd unseren Eicheln, dann aber ergriff sie beide Schwänze, rieb die Schwanzspitzen aneinander und leckte sie eifrig. Tom stöhnte heftig und als er aufschrie, hatte sie schon seine Schwanzspitze im Mund. Heftige Schluckbewegungen folgten, bis sie Tom einen Klaps auf den Po gab. Er zog sich aus Elfis Mund zurück, sehr viel von seiner Härte hatte sein Schwanz aber nicht verloren. „Na Frau Elfi, das hätte ich mir nie von ihnen gedacht! Einen Schwanz aussaugen und alles schlucken! Sie geiles Stück!“ „Soll ich bei ihnen auch..“ „Was denn?“ „Sie aussaugen!“ „Später sicher! Aber jetzt will ich sie ficken! In ihre geile Muschi, ok?“ „Wenn sie es wünschen!“ Elfi öffnete sofort die Beine.„Nein so nicht! Ich will, das sie mich ficken! Mich reiten!“ Ich legte mich neben Elfi hin und geschmeidig erhob sie sich und hockte sich über mich. Sie umfasste meinen Schwanz und dirigierte ihn an ihre überschäumende Muschi. „Langsam, schön langsam! Und Tom, schau genau zu! Das wird sie mit dir auch machen!“ Tom kroch hinter Elfi und steckte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ganz langsam senkte Elfi ihren Unterleib und mein Schwanz verschwand in der nassen, heißen Spalte. „Sieht geil aus, was? Wenn der Schwanz so rein geht! Und jetzt fick mich!“ Sofort begann Elfi einen heftigen Ritt. Tom kam wieder hervor und starrte Elfi an, sein Schwanz war wieder völlig steif. „Frau Elfi, haben sie schon mal zwei Schwänze bedient!“ Elfis Augen leuchteten auf „Nein Junger Herr! Noch nie!“ „Und? Möchten sie?“ „Jaaaa“ kam stöhnend die Antwort. Ich drückte ihre Nippeln fest und fuhr fort „Was ja? Einen Schwanz in der Muschi und einen im Mund? Zwei geile Schwänze verwöhnen?“ „JA, bitte!“ Elfi schrie jetzt fast und Tom verstand sofort. Er stellte sich neben Elfi und wackelte mit seinem Geil-teil vor ihrem Gesicht. Sie verschlang das Teil richtig und fing an, es mit ihrem Mund regelrecht zu ficken, wobei sie seinen Schaft zusätzlich mit beiden Händen wichste. Das sie dabei ihren Ritt unterbrach störte mich gar nicht, der geile Anblick reichte mir im Augenblick.Schon nach kurzer Zeit begannen Tom ‘s Oberschenkel verräterisch zu zittern und sein Stöhnen wurde immer lauter. „Wechsel!“ Befahl ich, „Fick sie!“ und wand mich unter Elfi hervor. Fast widerwillig lies sie den Prügel aus dem Mund, warf sich auf den Rücken und hob die Beine in die Luft. Sofort war der Junge zwischen ihren Beinen und stocherte mit seinem Geil-teil an ihren Schamlippen. Als er den Eingang gefunden hatte, steckte er ihn rein und begann ohne zögern zu stoßen, ohne jede Raffinesse, einfach nur ficken. Ich feuerte sie an „Ja das gefällt ihnen, so ein Jungschwanz, der zustößt! Fick sie ordentlich und spritz sie voll! Mach sie ganz nass!“ Es dauerte keine Minute und er füllte unter Gebrüll Elfis Lustgrotte und sank auf sie.Ich beugte mich zu Elfi und flüsterte ihr ins Ohr. „Was ich jetzt will, musst du nicht, du brauchst nur den Kopf schütteln!“ dann richtete ich mich wieder auf. „Zieh ihn ganz vorsichtig raus! Wir wollen keinen Tropfen verschwenden! Und sie Frau Elfi, nicht das etwas von den kostbaren Säften raus tropft. Die will ich jetzt an meinem Schwanz spüren!“ Ich hatte so was in dem Buch gelesen und wollte es jetzt ausprobieren!“ Als ich Elfi ansah, lächelte sie und nickte heftig. Diesmal war Tom ‘s Schwanz deutlicher geschrumpft, er setzte sich neben Elfi, die ihren Unterleib in die Höhe hob, obwohl ihre Muschi deutlich geöffnete war, sickerte kein Saft heraus. Ich legte mich auf den Rücken, Elfi drückte ihre Lustlippen zusammen und kam über mich. Mit ihrer freien Hand dirigierte sie meine Eichel an ihren Muschi-Eingang und drückte dagegen. Ihre Finger öffneten den Druck an ihren Lippen ganz langsam und als sie eingedrungen war, war das Gefühl überwältigend. Ich badete meine Schwanzspitze förmlich in den heißen Säften. Auch Elfi schien es sehr zu gefallen, mit geschlossenen Augen, ihre Hände an ihren Brüsten, stöhnte sie leise. Als ich völlig in ihr steckte, schlug sie ihre Augen auf, „Junger Herr! Eine Bitte!“ „JA, Frau Elfi!“ „Tom soll meinen Kitzler lecken, dann komme ich ganz toll!“ „Sie geiles Luder! Einen Schwanz in der vollgespritzten Muschi und jetzt noch eine Zunge am Kitzler! Tom, ok!“ Der zögerte kurz, gab sich einen Ruck und senkte den Kopf und wollte an Elfis Geil-teile. „Halt anders geht ’s besser!“ Geschickt drehte sich Elfi auf meinem Unterleib, bis sie verkehrt auf mir hockte. Beide gaben wir die Beine auseinander und Tom hockte sich dazwischen. Sehen konnte ich jetzt nicht mehr viel, aber spüren. Elfi fickte mich mit ganz kurzen Stößen, zuerst ganz langsam, dann nahm das Tempo etwas zu. Ihr Stöhnen wurde heftiger. „Leckt er sie gut? Macht er es geil für sie?“ „Ja geil!“ Plötzlich hielt Elfi still, hob sich bis mein Schwanz fast aus ihrer Grotte rutschte und an ihren Rückenmuskeln merkte ich, das sie heftig gestikuliert. Zuerst geschah nichts, dann spürte ich etwas an meinem Schaft, das etwas wanderte nach oben, verschwand, kam wieder und wanderte wieder den Schaft nach unten. War es wirklich Tom? Oder doch Elfis Finger? „Gefällt ihnen das, junger Herr? Tom leckt uns beide! Meine Muschi und ihren Schwanz!“ Wieder bewegten sich Elfis Rückenmuskeln und ich spürte Finger an meinen Eiern. „Jetzt krault der Junge ihre Eier!“ „Sie geiles Stück!“ „Ja schwanzgeil! Jetzt will ich es spüren!“ und Elfi begann einen wilden Ritt. Wie eine Megäre trieb sie sich immer wieder meinen Steifen tief hinein, die Geil-Säfte quollen nur so an meinem Schwanz vorbei. Tom ‘s Zunge spürte ich nur ganz selten, aber seine Finger bearbeiten höchst erfreulich meine Eier. Dann geschah es, Elfi lies sich fest auf mich fallen, der Druck an meinem Gehänge nahm zu und ich schoss los.Elfi schrie auf als sie den ersten Spritzer spürte, ihre Muskeln kündeten von ihrem Orgasmus, es kam uns beiden wieder und wieder. Elfi sank dann etwas zu mir hinunter und als sie spürte, wie mein Schwanz langsam schrumpfte und sich anschickte, den gastlichen Ort zu verlassen, fasste sie ihn und zog ihn ganz heraus. Ihm folgte ein ganzer Schwall unserer Lustsäfte, die meinen Bauch überschwemmten. Elfi hielt meinen Schaft weiter, zog jetzt sanft die Haut zurück und hauchte „Tom, bitte!“ Ich spürte einen warmen Hauch und schon schlossen sich Lippen um meine Eichel, er saugte daran, ein Junge an meinem Schwanz! „das sieht so geil aus , danke Tom!“ Elfi erhob sich träge, „Dürfen wir duschen , Junger Herr!“ „Wenn ihr mich mitnehmt!“ Wir duschten uns nacheinander und als wir trocken waren, kehrten wir in mein zimmer zurück. Tom und ich setzten uns auf die Couch und ich bat „Frau Elfi, jetzt wären Drinks nicht verkehrt!“ Mit wackelndem Po verschwand sie und kehrte sehr rasch mit einem kleinen Tablett mit drei Gläsern und einem Krug zurück.„Martini! Wenn ‘s recht ist!“ Elfi reichte Tom und mir ein Glas, nahm sich selbst eines und ich erhob mein Glas „Auf den Nachmittag!“ Wir stießen an und die Gläser wurden in einem Zug geleert. Elfi schenkte sofort nach. Diesmal stieß ich mit Elfi an, sah ihr in die Augen und meinte „Frau Elfi, wir sollten zum Du übergehen!“ „Gerne, junger Herr!“ Der dann folgende Kuss artete in eine regelrechte Schmuserei aus, bei der wir uns auch ausgiebig mit den Händen am jeweils anderen Körper beschäftigten. Dann setzten wir uns auf die Couch, Elfi in der Mitte und sie begann „Hat es ihnen, sorry, dir gefallen?“ „Ausnehmend gut! Besonders der letzte Teil! So was hab ich noch nie erlebt!“ „Ich auch nicht! Und dir Tom?“ „Wahnsinn! Wie ihr da gef…“ Unvermittelt verstummte er,richtig verlegen und sofort ermunterte ihn Elfi „Du kannst es ruhig sagen, gefickt. Ich mag es gerne hören, Ficken, Schwanz, Muschi,lecken, blasen!“ Dabei fasste sie an unsere Schwänze und begann sie sanft zu drücken. Meiner war noch etwas geschwächt, Tom war stocksteif und ein Tropfen seines Lustsaftes quoll aus seiner Eichel. „Dann muss ich nicht fürchten, verpetzt zu werden?“ Ich küsste Elfi kurz „Niemals!“ „Gut , dann bekomme ich auch keinen Stress mit Lola und du auch nicht, Tom!“ Tom reagierte nicht, er hatte die Augen fast geschlossen und genoss Elfis Hand. „Tom!“ Er riss die Augen auf, wahrscheinlich auch, weil Elfi seinen Schwanz plötzlich ganz nackt gemacht hatte „Als du …Eds Schwanz geleckt hast, war das unangenehm?“ „Nein, wieso, du hast meinen ja auch geleckt!“ „Wow, gut gebrüllt, Löwe! So wie du es gemacht hast, war das nicht das erste Mal?“ Jetzt wurde Tom rot und schwieg „Deiner war auch nicht der erste Schwanz in meinem Mund, also erzähl!“ Dabei wichste Elfi langsam seinen Schaft und meinen auch. „Ein Freund hat es mir gezeigt, als wir über Sex mit Mädchen sprachen, hat er davon geschwärmt, das es ihm seine Freundin so macht und dann wollte er es bei mir machen.“ Wir leerten unsere Gläser und Elfi schenkte uns nach, dabei konnte ich einen Blick auf ihre Muschi werfen. Die Lippen waren geschwollen und dazwischen glänzte es schon wieder feucht.Als sie sich wieder setzte, legte ich eine Hand auf ihre Scham und meine Finger spielten an den Lippen und auch am Kitzler. „Und du hast ihn deinen Schwanz lecken lassen? Hat er auch dran gesaugt?“ Blitzschnell beugte sich Elfi hinunter , steckte sich Toms Eichel in den Mund, saugte einige Sekunden daran und richtete sich wieder auf. „So wie ich?“ „Ja schon!“ „Und du hast ihm in den Mund gespritzt?“ „Zuerst wollte ich nicht, aber er hat nicht aufgehört…“ Wir drei waren jetzt völlig aufgegeilt, Elfis Säfte flossen eifrig und ihre Hände arbeiteten eifrig an unseren Schwänzen. „Und dann hast du ihn geblasen?“ „Ja, er war so geil, das er darum gebettelt hat!“ „Und, hat er dir auch in den Mund gespritzt?“ „Da nicht! Ich hab mich nicht getraut! In die Hand!“ „Da nicht? Heißt das, das es öfters passiert ist?“ Tom schwieg, erst als Elfi die Schwanzmassage einstellte, antwortete er „Ja, immer wenn wir geil sind! Freundin hab ich ja noch keine!“„Wenn ich jetzt sag, – Du geiler Schwanzlutscher – ist das ein Kompliment , du geiler Schwanzlutscher!“ Elfi begann ihre Finger wieder an unseren Schwänzen spielen zu lassen, sah mir tief in die Augen und hauchte „Dir würde ich auch gerne dieses Kompliment machen!“ Ich schaute wohl völlig verdattert, denn Elfi gab mit einen Kuss „Bitte, mir zuliebe!“ Ok, wenn sie es wollte, sie würde sich sicherlich revanchieren, also zuckte ich mit den Achseln und meinte „Wenn du es willst, ok!“ „Tom, stell dich vor uns hin!“ Sofort erhob sich der Junge, nahm vor uns fast eine Habt acht Stellung ein und streckte uns seinen saftigen Schwanz entgegen. Ich gab mir einen Ruck und umfasste seinen Schaft, es fühlte sich gut an, heiß, hart und pulsierend, dann wurde ich mutiger, streckte meine Zunge heraus und fuhr über die pralle Eichel, leckte daran. „Wow, sieht das geil aus!“ Elfis Finger tanzten an ihrer Muschi und ich wollte es endlich wissen, öffnete meine Lippen und saugte die Schwanzspitze in den Mund. Tom stöhnte auf, Elfi jubelte „Geilllll!“ und ich fing an, den Schwanz mit den Lippen zu ficken. Ein perverses, aber umso geileres Gefühl, das meinen Schwanz fürchterlich anschwellen lies. Immer tiefer stieß ich mir den geilen Hammer in den Mund, bis mich Tom laut stöhnend warnte „ich spritz gleich los! Vorsicht, ich komme!“ Schnell nahm ich meinen Mund weg, stand auf und drückte meinen Schwanz an seinen. Die Szene war auch in meinem geilen Buch beschrieben gewesen. Ich legte eine Hand um unsere Schwänze und wichste sie rasend schnell. Tom knickten fast die Knie ein, es kam ihm gewaltig und die ersten Spritzer landeten auf meiner Schwanzspitze, ein so geiles Gefühl, das auch ich losschoss. In dem Moment schrie Elfi laut „Ja, ja, ihr geilen Schweine, ich komme!“ Sie lag mit gespreizten Beinen neben uns, mit zwei Fingern fickte sie ihre Muschi , die andere Hand rieb ihren Kitzler. Ich löste mich von Tom, griff nach einem Tempo und säuberte notdürftig unsere Schwänze und sah auf die Uhr. Himmel, hatten wir lange herum gegeilt. „Elfi, es ist halb fünf!“ Sie schreckte zusammen. „Tom, du musst sofort verschwinden, die Hausherrin kann bald kommen, meine und Eds Anwesenheit wären erklärbar, aber deine….“ „Aber der Teppich…“ „vergiss den blöden Teppich, waschen und dann ab!“ Er sauste ins Bad, wohin ich ihm folgte und mich wie er, ein wenig wusch. Dann zog er sich rasch an und als Elfi ihm die Türe öffnete, ermahnte sie ihn „Kein Wort zu niemandem!“Nachdem sie die Türe hinter ihm geschlossen hatte, kam sie zu mir und drückte sich an mich „Keine Angst, deine Ma kommt erst um sechs, wir haben zeit alles wegzuräumen! Aber vorsichtshalber sollten wir uns anziehen. Also schlüpfte ich in meine Jeans und Elfi legte ihre Straßenkleidung an. Ich half ihr die Gläser abzuwaschen, als sie begann: „Böse, weil ich mir das gewünscht habe? War ‘s zu viel für dich?“ Ich hielt inne und sah sie abschätzend an „Du meinst, Tom ‘s Schwanz blasen? Ungewohnt, aber ganz schön geil! Und du? So in die gefüllte Muschi gefickt zu werden?“ „Das war megageil und wie er deinen Steifen verschlungen hat! Übung hat er anscheinend genug!“ „Wenn er so oft trainiert!“ Grinste ich. Wir waren bald fertig und mit einem langen Kuss verabschiedete sich Elfi.Am nächsten und übernächsten Tag stellten die Handwerker die IR Sauna auf der Terrasse auf und ich fand keine Gelegenheit mit Elfi alleine zu sein. Erst am Freitag Nachmittag traf ich sie alleine in der Küche an. Sie war gerade am Kaffee trinken und ich leistete ihr Gesellschaft. „Am Mittwoch Abend hat mich Lola, meine Freundin, Tom ‘s Tante , angerufen und gefragt, ob alles mit Tom geklappt hätte“ sie grinste wie ein Honigkuchenpferd „und als ich ihr gesagt habe, das alles ok war, drückte sie etwas herum und meinte, sie würde gerne mit mir ein Problem besprechen. Ich hab sie gefragt, was den los sei, aber sie hat gesagt, das es nichts fürs Telefon sei, und mich für heute Abend eingeladen.“ „So schnell kann sie ja nichts gecheckt haben, sag ihr nur nicht, was passiert ist!“ „Ganz sicher nicht, aber irgendwie klang es, als ob es mit Tom zu tun hätte.“ Wir beschlossen, absolut dicht zu halten, es wäre für uns drei doch sehr unangenehm, wenn etwas aufkommen würde. Elfi musste dann schon gehen und mein Wochenende verlief wie meistens ereignislos,meine Eltern, besonders Ma, waren etwas sauer, weil die Sauna noch immer nicht betriebsbereit war, das E Werk hatte noch Probleme mit dem Anschluss. Am Montag Nachmittag traf ich Elfi alleine in der Küche an und zur Begrüßung gab es einen ausgiebigen Kuss. „Na wie war ‘s am Freitag Abend,alles ok mit Lola?“ „Es war wirklich witzig, zuerst drückte sie etwas herum, erst nach einer Flasche Wein rückte sie mit der Sprache heraus. Sie vermutet, das Tom schwul ist!“ Elfi lachte „ich hab sie dann gefragt, wie sie darauf käme und sie erzählte mir, das er öfters nachmittags in ihrer Wohnung zum Lernen ist und sie zweimal unvermutet heim gekommen ist und ihn mit einem Freund etwas derangiert angetroffen hat. Und am Mittwoch Nachmittag ist er bei ihr vorbeigekommen,“ Elfi lächelte fast sardonisch, ging zum Kühlschrank und schenkte zwei Gläser Wein ein und gab mir eines. Als sie wieder Platz genommen hatte, sprach sie weiter, „und wollte duschen. Sie hat sich seine Wäsche angesehen und sie war sich sicher, Samenspuren gefunden zu haben!“ „Na Mahlzeit!“ Ich leerte mein Glas und Elfi tat es mir nach, dann schenkte sie uns nach „Ich hab sie beruhigt, er konnte ja bei einem Mädchen gewesen sein und von dort schnell abhauen haben müssen, ich konnte ihr ja schlecht sagen, das er mich gefickt hat! Aber Lola wollte sich ihre Bedenken nicht ausreden lassen, also habe ich ihr erzählt, das er mir dauernd ins Dekolletee starrte, er mir schon mal „zufällig“ über den Busen strich und das ich bei der Teppichaktion meinen Po so hinausgestreckt hätte und ich mir sicher sei, das er dabei einen Steifen bekommen hat!“ „Du Luder, aber schön nahe an der Wahrheit!“ „Wenn schon lügen, dann so wenig wie möglich!“ Es machte Elfi sichtlich Spaß, das Gespräch zu sc***dern und auch bei mir regte sich etwas in der Hose. „Lola war ganz fasziniert davon, das sein Schwanz bei meinem Anblick hart geworden ist, sie wollte ganz genau wissen, was er gesehen haben könnte, wie sein Schwanz in der Hose ausgesehen habe und dann äußerte sie die Vermutung, das er es sich vielleicht selbst besorgt haben könnte, weil ich ihn geil gemacht habe!“ Elfi nahm einen großen Schluck „Natürlich habe ich ihr gesagt, das ich nichts davon bemerkt hätte und als sie die dritte Flasche, diesmal Spumante, öffnete, meinte sie, schon mit einem leichten Zungenschlag, „Vielleicht sollte ich selbst ausprobieren, ob er wirklich auf Frauen steht!“ „Willst du ihn vernaschen?“ lachte ich und sofort wurde sie rot und wiegelte ab „Nein, um Gottes Willen, einen Jungen, meinen Neffen!“ „So was soll ‘s ja schon gegeben haben!“ grinste ich sie an „Was geht dir sonst durch den Kopf?“ „Na ja, halt sehen, ob er wirklich hart wird, wenn ich etwas leichter bekleidet bin und er was zu Sehen kriegt!“ „Du Luder! Den armen Jungen reizen!“ „Hast du dafür eigentlich die richtigen Klamotten? Ich kenne bei dir nur die braven Teile!“ Lola stand auf, stemmte die Hände in ihre Taille „Dann komm mal mit! Bin gespannt was du sagst!“ Lola ging voraus und ich folgte ihr in ihr Schlafzimmer, wo sie eine Schranktüre öffnete. Sie nahm eine Bluse heraus, total durchsichtig, dann einen Lederrock, so hoch geschlitzt, das da die Muschi fast frei liegen musste, weitere Blusen in dem Stil folgten und auch noch zwei ähnliche Röcke. „Na, das reicht wohl um einen Jungen scharf zu machen!“ „Hätte ich dir nicht zugetraut, solche Sachen!“ Lola lächelte „Das nicht zugetraut! Na dann schau dir die anderen Sachen an!“ Sie zog eine Lade auf und nahm einen Slip heraus. Als sie ihn auseinander faltete, staunte ich wirklich! „Ein String!“ meinte ich überrascht „Ja, fühlt sich so geil an, wenn das Schnürchen zwischen den Pobacken steckt!“Als sie mir das nächste Teil zeigte, musste ich vernehmlich schlucken „Da staunst du! Aber sehr praktisch!“ Der Slip war als Panty eigentlich ganz brav geschnitten, der Clou aber war, das er dort wo er die Muschi bedecken sollte, offen war. „Du Luder!“ lobte ich Lola „hätte ich dir nie zugetraut!“ „Und den wohl auch nicht!“ Sie hielt einen zum Slip passenden BH, dessen Körbchen vorne offen waren. „Stell dir vor, wie die Nippies dann an der Bluse reiben! Hart in Nullkommanichts!“ „übertreib es um Himmelswillen nicht, wenn du so was anziehst, fällt der Junge über dich her!“ Lola grinste nur und wir setzten unser Gespräch im Wohnzimmer fort. Der Abend war schon fortgeschritten, der Wein tat ein übriges und bald verabschiedete ich mich von Lola mit einem Kuss, der etwas wenig schwesterlich ausfiel, als gewohnt.Elfi füllte nochmals unsere Gläser und wir prosteten uns zu, nach einem Schluck, ging ich ihr an die Brüste, ihre Erzählung hatte mich ordentlich aufgegeilt, ich spielte mit den weichen Teilen und Elfi fuhr fort. „Gestern Abend hat mich Lola angerufen. Sie hat mir gestanden , das sie am Samstag eine Show für Tom abgezogen hat und mich für heute Abend zu ihr eingeladen,sie will mir erzählen, was passiert ist! Ich bin schon fürchterlich gespannt!“ Elfi warf einen Blick auf die Uhr „Zum Spielen ist es jetzt zu spät!“ sie drückte kurz meinen leicht geschwollenen Schwanz, ging sich ankleiden und verschwand.Den Samstag Vormittag verbummelte ich, nachmittags ein wenig in der Buchhandlung schauen. Als ich am frühen Abend nach hause kam, war Ma alleine „Dein Pa ist mit seinen Kumpels beim Fußballspiel und dann sicher auf ein Bier. Ich werde nachher die Sauna ausprobieren!“ Oh klasse, vielleicht bekam ich da was zum Spannen, dachte ich mir. Nach einem weinreichen Abendessen, ging Ma ins Bad, um sich Sauna-fein zu machen, wie sie es ausdrückte. Ich blieb in der Küche , denn sie musste an ihr vorbei , wenn sie auf die Terrasse wollte. Vielleicht schon nackt? Als sie dann vorbei kam, hatte sie zu meiner Enttäuschung ein Badetuch um geschlungen. Etwas frustriert verzog ich mich in mein Zimmer. Ich wollte eine Zeitschrift lesen, als mir einfiel, das es nicht unüblich ist, nach einem Saunagang ins Freie zu gehen. Also raus und ins Wohnzimmer, wo ich mich ohne Licht zu machen in ein Eck setzte. Keine fünf Minuten später öffnete sich die Tür der Saunakabine und Ma trat heraus, splitterfasernackt! Woh, der Anblick lies meinen Schwanz sofort in die Höhe schnellen. Sie dehnte sich, ihre üppigen Brüste wackelten, dann drehte sie sich so, das ich ihre Vorderansicht vor mir hatte. Sie war fast völlig rasiert, nur ganz oben hatte sie ein Stück Haare, einen kleinen Landingstrip. Sie tanzte ein wenig herum, verdammt hier irgendwo musste doch das alte Opernglas liegen. Ich fand es sofort in der ersten Lade und setzt es an meine Augen. Jetzt sprangen mich ihre Brüste regelrecht an, die großen Warzen schön geschwollen. Ma ging zum Geländer, wie durch ein Wunder genau im Lichtschein, der aus der Glastüre der Kabine fiel, legte beide Hände auf die oberste Stange und streckte den Po heraus. Wahnsinn, ich sah direkt in ihre Muschi! Sie hatte fleischige Lippen, die keinen Blick auf die inneren Labien freigaben, aber sie waren von einer herrlich rosa Farbe. Mein Schwanz pulsierte, da ich völlig im Dunklen saß, konnte sie mich von außen nicht sehen, daher wagte ich, ihn durch die Hose zu reiben. Sie hüpfte weiter herum, dann schlang sie sich das Badetuch wieder um ihren Körper. Sie wollte anscheinend herein, ich sauste in die Küche, nahm mir ein Glas Wein und schon trat sie ein. „Hallo, ich brauch auch einen Schluck!“ galant füllte ich ihr Glas und sie leerte es in einem Zug, an der Nachfüllung nippte sie nur „Herrlich, diese Tiefen-wärme, keine Lust es zu probieren?“ „Aber Ma!“ „Jetzt tu mal nicht so, tausende Familien saunieren gemeinsam!“ Sie kippte ihr Glas und wandte sich zur Türe „Wenn du dich doch entschließt, bitte vorher duschen!“ und verschwand.Sollte ich? Warum nicht? Wird schon nichts passieren. Kalt duschen, damit mein Schwanz nicht verrückt spielt! Also ab unter die Dusche, zuerst warm, mein Schwanz schrumpfte schon etwas und als ich auf kalt schaltete, schrumpelte er regelrecht. Jetzt noch ein großes Badetuch um die Hüften und raus auf die Terrasse. Eine Minute stand ich unschlüssig im Freien, dann gab ich mir einen Ruck und trat vor die halb verglaste Türe und sah hinein. Von Ma konnte ich nur den Kopf und das halbe Dekolletee erkennen, einige feine Schweiß-tropfen, zierten ihre leicht gerötete Haut. Als ob sie meine Anwesenheit geahnt hat, drehte sie den Kopf zu mir und winkte mich mir mit einer Hand einzutreten. Langsam öffnete ich die Türe und da saß Ma völlig nackt auf ihrem Badetuch. Leicht vornübergebeugt schwangen ihre Brüste in meine Richtung, als sie mit einer Hand auf den Platz ihr gegenüber deutete und meinte: „Setz dich dort hin und nimm das Badetuch als Unterlage, damit es den Schweiß aufsaugt!“ Ich wandte ihr den Rücken zu , öffnete das das Badetuch und legte es auf das Holz. Etwas umständlich setzte ich mich so, das Ma meinen wieder anschwellenden Schwanz nicht sehen konnte.Aus den Augenwinkeln beobachtete ich Ma. Sie begann den Schweiß auf ihren Schultern zu verreiben, dabei meinte sie „Wenn die ersten Tropfen kommen, schön verteilen, dann rinnt er besser.“ Ihre Finger glitten seitlich tiefer, massierten den Bauch, auch ein kleines Stück ihres Landingstrips. Sie hielt kurz inne, dann wanderten ihre Hände wieder hinauf, zuerst in das Tal ihrer Brüste, dann teilten sie sich und jede strich zart über eine Brust. Wahnsinn, dieser Anblick! Mein Schwanz schoß in die Höhe und ich muss dabei eine unbedachte Bewegung gemacht haben, denn Ma sah mir ins Gesicht „Alles Ok mit dir?“ „ja, schon, etwas ungewohnt halt“ „Aber gesund, das reinigt so richtig!“ meinte sie lächelnd. Ich versuchte, das Badetuch etwas über meine Hüfte zu drapieren, aber ich saß zu fest darauf, der Schweiß lief mir jetzt in Strömen hinunter, so wie Ma auch. Ihre Hände strichen wieder über Hüften, Bauch und Brüste zu ihren Oberschenkel. Sie massierte diese sanft und dabei öffneten sich ihre Schenkel.Ich konnte direkt auf ihre Muschi sehen! Mein Schwanz begann zu tropfen, ich wandte meinen Blick ab, vielleicht hilft das, dachte ich. Aber kein Erfolg, fast im Gegenteil, jetzt zuckte er auch noch, es wird mir doch nicht hier drinnen vor Ma kommen. Als ich meinen Blick wieder hob, sah ich, das Ma ungeniert auf meinen Schwanz starrte, als sie meinen Blick bemerkte, lächelte sie und ganz langsam wandte sie den Blick ab. „Genug jetzt, wir müssen eine Pause machen!“Schwungvoll setzte sie die Beine auf den Boden, natürlich bot sie mir dabei wieder einen Blick in ihr Paradies. Sie öffnete die Türe, trat hinaus, ihre Pobacken sahen so geil aus.Aber ich konnte doch nicht, jetzt mit steifem, tropfenden Schwanz, da raus. Plötzlich klopfte es an der Türe, Mas Kopf erschien an dem Glasfenster und sie winkte mir energisch, endlich raus zu kommen. Gott-er-geben stand ich auf, öffnete die Türe und sah nach , wo Ma war. Sie stand an der Balustrade, wieder die Hände auf dem Geländer und ihr Po streckte sich mir entgegen. Schnell sauste ich auf die andere Seite und drückte mich ans Geländer. „Herrliches Gefühl, so gereinigt!“ Ohne mich umzudrehen, wandte ich meinen Kopf, Ma stand breitbeinig an dem Geländer und lies ihre Hüften kreisen, die Hände in die Hüften gestemmt. „Ja schon!“ antwortete ich und dabei muss ich eine Bewegung gemacht haben, jedenfalls berührte meine Schwanzspitze plötzlich eine Strebe. Das war zu viel, diese Berührung reichte, um meinen völlig überreizten Schwanz zum Spritzen zu bringen. escort bursa Ich versuchte, ruhig zu stehen, aber natürlich gelang mir das nicht absolut. Spritzer um Spritzer schoss mein Saft heraus und jedes mal sah Ma sicher meine Pomuskeln sich zusammen ziehen. Erst als kein Tropfen mehr kam und mein Geil-teil etwas zu schrumpfen anfing, hatte ich den Mut nach Ma zu sehen. „Wieder alles ok?“ sie hatte ihre Stellung kaum geändert. „Ja,ok! Ich geh mich duschen!“ „Gut, ich schalte noch aus und dann komme ich auch!“Gott-sei-dank konnte ich so hineingehen , das Ma nur meine Rückansicht zu sehen bekam. Ich sauste ins Bad, wusch alles ab und warf mir einen Bademantel über.Da ich was zu trinken brauchte, wollte ich in die Küche gehen. Als ich bei der Schlafzimmertüre vorbeikam, bemerkte ich, das sie etwas geöffnet war. Ich blieb stehen, da das Bett ein wenig quietschte. Und da hörte ich es wieder, das inzwischen vertraute Summen eines Vibis. Ma! Sie musste es sein! Das Summen wurde stärker und obwohl ich erst vor einigen Minuten gekommen war, begann sich mein Schwanz wieder aufzurichten. Der Gang, indem ich stand war dunkel und im Schlafzimmer brannte Licht, also konnte sie meinen Schatten nicht sehen. Ich veränderte vorsichtig meine Position, ja ich konnte das Bettende sehen, den Kopf noch näher an den Türspalt, Mas Beine tauchten auf,die Augen rechts und ich sah Ma, na ja nicht ganz, ihre geöffneten Beine und den Bauch und auch ihre Muschi! Der mittlere Vibi steckte in ihrer Lustgrotte, mit dem Kleinen strich sie über ihren Kitzler, langsam glitt er über ihre Lustperle, mein Schwanz teilte den Bademantel und sprang ins Freie. Ich legte eine Hand um den Schaft und begann im selben Tempo wie Ma ihren Kitzler verwöhnte , zu wichsen. Sie machte etwas schneller, ihre zweite Hand tauchte auf, die Finger umschlossen den Vibi in der Muschi und sie begann sich damit zu ficken. Jetzt stöhnte sie auch noch leise, mein Schwanz tropfte schon, aber ich wollte noch warten, noch nicht spritzen. Ma atmete deutlich schneller, ihre Finger bewegten die Plastikteile schneller und schneller, alles glänzte saftig. Plötzlich schloss sie ihre Schenkel und atmete gepresst aus, sie kam. Bei mir reichten zwei schnelle Wichs-Bewegungen und mein Saft schoss in meine hohle Hand. Als Ma ihre Beine wieder öffnete und der Vibi aus ihrer Muschi rutschte verschwand ich in die Küche und wusch mir die Hände, schenkte mir ein Glas Wein ein und hörte wie Ma ins Bad ging.Als sie die Küche betrat, lächelte sie mich an „Wieder Ok? War dir ein bisschen zu viel? Ich spürs auch ordentlich!“ „Wein?“ „Ja gerne!“ Ich schenkte ihr ein Glas ein,wir stießen an und als ich das Glas zu den Lippen führte, meinte sie „Auf unsere Sauna!“ Ich nickte nur und wir leerten die Gläser. „Heute bin ich geschafft, ich werde ins Bett gehen!“ „Ich auch, ich fühle mich mehr als entspannt!“ Ma warf mir einen Luftkuss zu und verschwand ins Schlafzimmer.Ich ging ebenfalls schlafen, am nächsten Morgen, genoss ich es , lange zu schlafen, musste dadurch alleine frühstücken und verzog mich wieder auf mein Zimmer, es war ein typischer Sonntag, ruhig bis zur Untätigkeit. Gegen 15 Uhr ging ich zu einem Handballspiel meiner Schule, vorher sagte ich Pa Bescheid und er meinte, das ich ruhig den ganzen Nachmittag ausspannen sollte und gab mir 50 Schilling, damit ich mir was zum Abendessen kaufen konnte.Das Spiel verlief mittelmäßig, mein Kumpels und ich gingen noch etwas trinken und es war glücklich 19 30 Uhr als ich , etwas illuminiert, nach Hause kam. Vorsichtig sperrte ich die Türe auf, zog mir Jacke und Schuhe aus und verschwand in meinem Zimmer. Kein Geräusch in der Wohnung, waren meine Eltern ausgegangen? Rein routinemäßig sah ich in der Lade nach, wo ich das Buch und das Viboei aufbewahrt hatte und oh Schreck, beide Dinge lagen wieder da, das konnte nur Ma gewesen sein… Was könnte das bedeuten? Getrunken hatte ich bei Gott schon genug, aber noch ein Glas Wein, der Gusto war zu groß, also ging ich in Richtung Küche. Die Wohnzimmertüre stand weit offen, das Licht auf der Terrasse brannte und ich konnte Mas Kopf sehen, direkt über dem Geländer. Sie warf ihn immer wieder in den Nacken, ihr Gesichtsausdruck hatte etwas ekstatisches, als ich meinen Kopf etwas drehte sah ich den Grund für ihre Verzückung. Pa stand hinter ihr und die Bewegungen seines Unterleibs ließen nur einen Schluss zu, er fickte sie.Ich nahm mein Glas und ging näher zur Terrassentüre. Jetzt konnte ich die beiden hören, „Ja, fick mich! Stoß fest zu! Gestern war ich so geil“ es klatschte jedes mal, wenn Pa seinen Unterleib in Richtung Ma bewegte „das ich es mir selbst besorgen musste! Hier oben ist mir die Muschi fast ausgelaufen! Am liebsten hätte ich einen Schwanz gesaugt“ „Dann mach es jetzt!“ stöhnte Pa und zog sich von Ma zurück. Sein Schwanz zeigte steil nach oben, er glänzte von den Geil-Säften, seine Eichel war dick geschwollen. Ma drehte sich langsam um, legte eine Hand um seinen Schaft und ging in die Hocke. „Ja, das mach ich! Und dann spritzt du, so wie ich es will!“ „Alles, mein Schatz!“ Schon saugte sie an seiner Schwanzspitze, die Schenkel hatte sie weit geöffnet und eine Hand wühlte an ihrer Scham. Pa stöhnte laut „Du geiles Schweinchen! Einfach so im Freien! Macht dich die Sauna so geil?“ Ma unterbrach kurz ihr Gebläse, wichste nur langsam an seinem Schaft „Ja, wenn jemand so auf meine Titten starrt, auf meine Muschi schaut, sehen kann, wie ich nass werde!“ Wieder verschwand die Schwanzspitze für einige Stöße in ihrem Mund „und wenn dabei der Schwanz ganz steif wird! Zuckt! Saftig wird!“ Wieder fickte sie Pa mit dem Mund und sich selbst mit zwei Fingern.Ich hatte längst meinen Steifen aus der Hose befreit und bearbeitete ihn mit beiden Händen, wobei ich versuchte dabei den Takt von Mas Gebläse nachzuahmen. „Jetzt will ich, das du kommst! Für mich spritzt!“ Ma richtete sich auf, drehte Pa so, das er mit dem Bauch ans Geländer stieß und stellte sich seitlich neben ihn. „Heh, was soll das?!“ „Du sollst so spritzen! Alles da runter! Für mich!“ Ma streckte eine Hand Richtung Pas Bauch aus und an ihrer Schulter konnte ich sehen, das sie sie schnell bewegte. Er stöhnte und drückte seinen Rücken durch. „Hey, Du…Nicht …ich komm gleich! Ich kann doch nicht..“Stellte Ma wirklich die Szene nach, wie es mir gestern gekommen war, wie ich meinen Saft auf die Straße gespritzt hatte? Jedenfalls mein Schwanz war der Meinung, er drohte zu explodieren.„Du kannst und du wirst!“ Sie rieb jetzt ihre Scham an seiner Hüfte und ihre Hand arbeitete schneller „Du bist ja in der Sauna schon geil geworden! Ganz steif! Und saftig!“ „Wenn ich deine Muschi so nackt sehe!“ „Und meine Titties vor dir schwingen! Du hast dich an mir aufgegeilt!“ Jedes Wort von Ma fuhr mir direkt in den Schwanz, es war fast als spreche sie mit mir. „Du wolltest mich ficken, gleich da drinnen!“ Ma hatte sich jetzt etwas gedreht, wenn es im Wohnzimmer nicht dunkel gewesen wäre, hätte sie sehen können, wie ich meinen Schwanz mit beiden Händen verwöhnte. Sie blieb so, ich sah ihr Gesicht ganz deutlich, es war fast so, als würde sie mich anstarren.„Mir deinen Schwanz reinstecken?“ machte Ma weiter, auch ihre Hände arbeiteten eifrig, eine anscheinend um Pas Schwanz, die andere in ihrem Schoß. „Ja!“ stöhnte Pa, „In deine Muschi!“ „Und mich vollspritzen? Alles in die Muschi rein?“ „Ja, bitte!“ „Nichts da, du spritzt jetzt! Da runter! Spritz! Ich will es sehen!“ Sie hatte das Gesicht nicht bewegt, es war fast so, als galten ihre Befehle mir, jedenfalls wirkten sie so, den ich begann los-zu-spritzen. Anscheinend war es auch bei Pa soweit, den Ma jubelte „Ja, er spritzt! Er spritzt für mich! Spritzt alles raus!“ Ihre Handbewegungen wurden langsamer, ich wischte mir die Tropfen von der Brust, soweit hatte ich nur selten abgeschossen.Pa drehte sich um, von seiner Schwanzspitze tropfte noch ein wenig Saft. Er legte Ma einen Arm um die Hüfte. „Wow, was war das den?“ „Ich bin in der Sauna so geil geworden! Wie der Schwanz gewachsen ist! Wie er nass wurde! So dick!“ „Und warum hab ich dich nicht zu ende ficken dürfen!“ „Weil ich es noch nicht wollte!“ MA hatte ihr Gesicht wieder in meine Richtung gedreht „Aber wer weiß, vielleicht das nächste Mal! Wenn du mir deinen Schwanz schön zeigst! Da kann ich mich vielleicht nicht mehr zurückhalten!“ Ma und Pa gingen eng umschlungen zur Sauna-Kabine, löschten das Licht und holten ihre Badetücher. Ich sauste in mein Zimmer und als ich mich dort auf die Couch fläzte, bemerkte ich, das mein Saft auch den Bademantel bekleckert hatte. Meine Eltern hörte ich noch etwas im Bad rumoren, dann schlief ich entspannt ein.Am nächsten Morgen war ich als erster im Bad, Ma und Pa traf ich beim Frühstück. Artig erkundigten sie sich, wie mein Abend gewesen ist und ich erklärte grinsend „Absolut super! Die haben wirklich was geboten! Eine heiße Sache!“ Lächelte Ma jetzt wirklich, ganz sicher war ich mir nicht, aber es wirkte so auf mich.Als sie sich den Mantel überwarf, kam Elfi bei der Türe herein und grüßte fröhlich, Ma ebenso und im Hinausgehen meinte sie beiläufig „Seien sie so gut und waschen sie Eds Bademantel. Er hat sich etwas bekleckert!“ , dann verschwand sie. Auch für mich war es höchste Zeit und ich winkte Elfi nur zu, da Pa noch beim Anziehen war.Nach der Schule hatte ich noch Schulmaterial einzukaufen daher kam ich erst nach hause, als meine Eltern schon gegessen hatten und wieder arbeiten waren. Elfi richtete mir ein Sandwich, das ich hastig verschlang. Elfi richtete inzwischen Kaffee und setzte sich dann zu mir auf die Eckbank. Nach einem ersten Schluck begann sie von ihrem zweiten Besuch bei Lola zu erzählen „Da glaube ich, sie zu kennen und dann erzählt sie mir das! So ein Luder!“ Langsam wiegte sie den Kopf. „Erzähl schon und das mit dem Luder, denk mal, wenn sie wüsste, was du so treibst!“ Elfi lachte „Auch wieder richtig! Sie hat Tom gebeten, ihr bei ihrem Cassettenrecorder behilflich zu sein, angezogen hatte sie den geschlitzten Rock und die transparente Bluse, darunter die scharfe, offene Kombination, die sie mir gezeigt hatte. Ihm müssen die Augen übergegangen sein, als er seine Tante so sah, jedenfalls saß er sehr unruhig, als Lola ihm den Recorder brachte und dann ihm gegenüber Platz nahm. „Sieh ihn dir in Ruhe an, dann kannst du mir alles zeigen!“ Sie nahm sich eine Zeitschrift und begann darin zu blättern. Jedes mal wen sie vorsichtig zu Tom schaue, starrte er auf ihren Oberkörper. Sie nahm ihre übergeschlagenen Beine auseinander, lies sie einige Sekunden parallel leicht geöffnet stehen und schlug sie dann wieder übereinander, der Junge konnte ihre Muschi sehen, schön dekoriert von dem Slip Ouvert. Er bekam einen roten Kopf und Lola wiederholte das Manöver einige Male, jedes mal länger die Beine offengelassen. Als sie dann aufstand und hinter ihn trat, sah sie, das er ein mordsmäßige Beule in der Hose hatte. Als ich sie da beim Erzählen unterbrach „Da hattest du ja den Beweis, das er mit Frauen was anfangen kann!“ „Ja aber die Situation hat mich so gereizt, ich konnte einfach nicht aufhören!“ „Als ich ihr an den Kopf warf, das sie geil geworden sei, konnte sie nur nicken!“ Dann sprach sie weiter. Ich holte uns eine Flasche Wein, wobei ich in der Küche meinen Rock so richtete, das bei einem weiten Schritt meine Muschi frei lag und die Bluse machte ich soweit auf, das wenn ich mich vornüberbeugte, meine Nippies frei lagen. Klar präsentierte ich sie ihm beim Einschenken und ihm fielen fast die Augen heraus, als ich mich neben ihn setzte , lag meine Muschi praktisch frei! Die Beule in seiner Hose wuchs, einen roten Kopf hatte er, er war einfach geil. „und du auch!“ sagte ich ihr auf den Kopf zu!“ Vielleicht lag es daran, das wir schon bei der zweiten Flasche Spumante waren, auf jeden Fall sah mich Lola mit etwas verklärtem Blick an und lächelte dann „Ja, so geil das ich auslief! Der Gedanke an den Schwanz vor mir hat mich richtig nass gemacht!“Elfis Sc***derung hatte natürlich dazu geführt, das ich megasteif war, sicher nass, auch spielte ich schon geraume Zeit an ihrem Busen und als ich jetzt nach ihrer Muschi tastete, meinte sie „Komm wir gehen in dein Zimmer“ Kaum war die Türe geschlossen, zog sich Elfi aus, warf sich aufs Bett und spreizte ihre Schenkel. „Lecken, bitte dann erzähl ich weiter!“ Dabei deutete sie auf ihre feucht schimmernde Muschi. Meine Klamotten waren schnell herunten und als ich ihre Muschilippen mit der Zunge teilte, fuhr sie fort. „Lola wirkte richtig rossig und ich dachte mir schon, wohin das führen würde. Dann erzählte sie weiter: Ich hab Tom gefragt, was er den habe, ob es ihm gut gehe, zuerst stammelte er nur, dann meinte er, er muss auf die Toilette, stand auf und verschwand. Wenn der Junge nur keinen Blödsinn macht, dachte ich mir, in dem Moment wäre ich bereit gewesen ihn auf der Stelle zu vernaschen. Ich hab sogar — „Lola sah mich an, zuckte mit den Achseln und setzte fort – „Dir kann ich es ja sagen, Ich hab sogar ein wenig an meinerMuschi gefingert!“Das selbe tat ich jetzt bei Elfis Lustgrotte während ich begeistert weiter leckte. „Lola erzählte weiter, nachdem sie sich ein weiteres Glas hinter die Bind gegossen hatte: Als Tom zurückkam, sah ich es sofort! Er hatte es sich im Bad selbst besorgt! Und ich saß mit meiner nassen Muschi da!“ „Ja gut“ stöhnte Elfi, ich hatte ihr zwei Finger in die tropfnasse Lustgrotte gesteckt und massierte sanft ihren G Punkt. „Ich hab ihm gesagt, es käme gleich Besuch, hab ihn gebeten ein andermal zu kommen und ihn förmlich hinaus komplementiert. „Und dann?“ „Na ja, dann …ich hab..“ Lola lief rot an „Du hast es dir selbst gemacht!“ „Jaaaa“ Lola schrie es fast heraus „ich wollte einfach gefickt werden! Einen Schwanz spüren!“ „Und was hast du dir reingesteckt? Deine Finger? Einen Vibi?“ „Die Finger waren mir zu wenig, Vibi habe ich keinen, ich hab mir eine Gurke geholt“ „und dich damit gefickt!“Meine Zunge und meine Finger hatten Elfi jetzt soweit, sicher spielte ihre Sc***derung auch eine Rolle , jedenfalls kam sie gewaltig. Es dauerte einige Minuten, bis sie wieder richtig da war. Ich bekam einen langen Kuss, sie umfasste meinen Schaft und schwang sich über mich und schon steckte mein Schwanz in ihrer Grotte. Elfi lehnte ihren Oberkörper etwas zurück, sie liebte es, wenn mein Schwanz an den oberen Teil ihres Lustkanals drückte, und sprach weiter „Ich brauch noch einen Schluck, ich geh schon eine Flasche holen!“ und schon war ich in der Küche. Im Kühlschrank war noch Wein, den ich heraus nahm. Als ich mich um Servietten umsah, fiel mein Blick auf eine große Holzschale, in der verschiedenes Gemüse lag. Eine Gurke! Ohne viel nachzudenken, nahm ich sie und kehrte ins Wohnzimmer zurück, wobei ich das Ding hinter meinem Rücken verbarg und dann unter der Bank. Ich schenkte uns nach und ich prostete Lola zu „Auf deine Gurke! War ‘s gut?“ Lola grinste „Ja , schon! Und so schön versaut, eine Gurke!“Elfis Lustmuskeln molken ganz sanft meinen Schwanz, während ich an ihren Brüsten spielte.Ich griff unter die Bank, zog die Gurke hervor und hielt sie Lola vor die Nase Sie erstarrte. „War es die? Hast du dir das Stück in die Muschi gesteckt? „Du, ich…Ja!“ „Und es war geil!“ Lola nickte nur „Und du hast an Toms Schwanz gedacht?“ Wieder nur ein Nicken, dabei fuhr sich Lola mit der Zunge über die Lippen. Jetzt ritt mich der Teufel „Zeig es mir! Jetzt! Zeig mir, was du gemacht hast!“ und leiser, drängender fügte ich hinzu „Du wirst es sowieso machen! Ob jetzt oder später, egal! Du bist schon wieder so geil!“ Dabei sah ich ihr direkt in die Augen, was wird jetzt kommen, eine Ohrfeige, heftiger Protest oder Zögern? Bei letzterem hatte ich gewonnen, das wusste ich.Elfi machte ein paar raschere Reitbewegungen, wobei einiges ihres Geilsaftes auf meinen Sack tropfte. „Macht es dich auch so geil, wenn ich es dir erzähle?“ „Du bist das geilste Stück das es gibt!“ „Eine Wette, wenn du richtig liegst, darfst du in meinen Po?“ „Ok, sie hat es sich vor dir besorgt!“ „Du Schuft!“ Elfi sties fest zu „Wieso weist du“ Wieder ein heftiger Stoß, „Gnade!“ lachte ich „Du läufst ja schon aus, wenn du es erzählst, da wird ja noch mehr gewesen sein….“ „Ja das wirklich, aber ein bisschen bleibst du noch in derMuschi?“ „Solange du willst, muss ja nicht heute den Gewinn einlösen?“ „Mal sehen!“ Verheißungsvoll setzte Elfi ihre Vor Zurück Bewegungen an meinem Steifen fort, dann sprach sie weiter: Lola löst sich langsam aus ihrer Erstarrung und ganz leise begann sie „Ich soll jetzt…..vor dir…. mich…..?“ „Ja, bitte, ich will es sehen…wenn du dich….verwöhnst!“ Auch ich flüsterte und hatte anscheinend den richtigen Ton getroffen. Lola nahm mir die Gurke ab, drehte sie herum und unvermittelt straffte sie ihre Schultern „Komm mit! Hier ist es zu unbequem!“ Sie stand auf und ging voraus zu ihrem Schlafzimmer.Sie blieb vor dem Bett stehen, sah mich unverwandt an, während sie ihre Bluse aufknöpfte, sie abstreifte, dann fiel ihr BH. Ihr Busen war etwas größer als meiner und die Brüste sackten etwas ab, als sie das stützende Teil abwarf. Der Rock wurde einfach auf den Boden gefallen lassen und sie stand jetzt in einem schwarzen, einfachen String vor mir. Lola drehte mir den Rücken zu, beugte sich etwas vornüber und streifte das teil ab. Geschmeidig glitt sie aufs ihr Bett, spreizt langsam ihre Schenkel und der Anblick, der sich mir bot, war sensationell. Sie hat die längsten inneren Lippen, die ich jemals gesehen habe. Sie kamen sicher drei Zentimeter zwischen ihren großen Lippen heraus und ihr Kitzler ist so lang, wie das erste Glied meines kleinen Fingers.Elfi bockte schon ein wenig schneller auf meinem Teil hin und her und ich knetete ihre Pobacken. „Hältst du es noch aus? Ich will dich ganz lange spüren!“ „Solange du willst!“ Die völlig absurde Situation machte mich gewaltig an und auch ich wollte, das sie noch länger dauerte.„Lola sah mir direkt in die Augen, als sie die Gurke langsam über ihren Kitzler rieb, mit dem Ring und Zeigefinger ihrer freien Hand zog sie ihre inneren Labien zuerst ganz lang und dann öffnete sie sie, ihr Innerstes glänzte feucht. Die Spitze der Gurke rutschte zwischen die geöffneten Lippen und schon steckte sie in Lolas Muschi. Jetzt übernahm Lola die Führung und ich lies es mir gerne gefallen. „Gefällt dir, was du siehst? Meine Muschi? Meine nasse Muschi, die ich ficke?“ Ich nickte nur, fuhr mir mit der Zunge über die trockenen Lippen, „Macht es dich geil? Du bist du auch nass?“ Wieder brachte ich nur ein Nicken zustande, „Dann zeig es mir! Sofort! Ich will deine Muschi sehen!“Wortlos hob ich meinen Rock, steckte ihn im Bund fest und zog den Slip zur Seite. „Mach sie auf! Ich will alles sehen!“Elfi beugte sich zu mir herunter und küsste mich. „Ein bisschen noch! Bitteeeee!“ Ergeben nickte ich, obwohl mir der Saft schon aufstieg.Lola befahl mir , mich auszuziehen und als ich nackt vor ihr stand, musste ich die Beine auseinander stellen, Lola zog die Gurke aus ihrer Muschi und hielt sie mir hin, „Magst du auch? Soll ich sie dir reinstecken!“ Mein Nicken reichte ihr nicht „Sag es! Ich will es hören!“ Also gut, „Bitte steck sie rein! Fick mich! Mach ‘s mir!“Elfis Lustmuskeln zuckten jetzt verräterisch um meinen Schwanz und ihre Stimme war fast heiser.Lola streckte die Hand mit der Gurke aus, direkt zwischen meine Schenkel, das nasse Ding teilte meine Lippen und ohne zu zögern steckte sie Lola hinein. Und dann hat sie mich gefickt…. gefickt… gefiiiiickt.Elfi schrie es richtig heraus, bockte dreimal gegen meinen Schwanz und dann öffneten sich ihre Schleusen. Ich spürte wirklich, wie ihr Lustsaft meinen Schwanz umspülte. Sie hechelte und keuchte, das ich mir schon Sorgen machte. Bewusst hielt ich mich ganz ruhig um sie nicht noch mehr zu reizen. Endlich sank sie auf meine Brust und schmiegte sich an mich. „Wahnsinn, das war der pure Wahnsinn!“ Ich streichelte ihren Rücken „So geil hab ich dich noch nie erlebt! War das das Erzählen?“ „Ja, das und dein Schwanz und die Erinnerung! Es war so bizarr!“ „Das glaube ich! Eine Gurke! Das muss ein geiles Stück sein, deine Lola!“ „Ich hätte sie auch nie so eingeschätzt!“ „Habt ihr dann noch…..was angestellt?“ Elfi lächelte „Du Nimmersatt! Mir haben die Beine so gezittert, das ich mich setzen musste, Lola griff sofort an meine Nippel und zog sie lang, dabei gurrte sie „Jetzt ich! Komm mach ‘s mir auch!“ Sie zog mich an den Nippies zwischen ihre Schenkeln und steckte mir die Gurke in den Mund „Steck sie mir rein! Fick mich auch!“ bat sie.Die Vorstellung der beiden nackten Frauen bei ihrem Spiel lies meinen Schwanz zucken. Elfi lachte auf „Oh, da ist ja noch jemand, der Aufmerksamkeit will!“ Sie wackelte mit dem Hintern, richtete sich auf und sah mich fragend an „Da oder mein Hintern?“ Galant antwortete ich „Wo meine Herrin es will!“ Langsam hob sie ihren Unterleib, als mein Schaft herausrutschte, tropfte ihr Lustsaft auf meine Eichel, was mich um Stöhnen brachte. „Mal sehen!“ Elfi umfasste meinen Schaft, setzte die Eichel an ihrem Kitzler an und strich langsam zwischen ihren Lustlippen nach unten. Ihre Hand verdeckte dabei meinen Steifen und als die Spitze auf Widerstand traf, konnte ich nicht sehen, wo er dagegen drückte, aber es konnte nur ihr Po sein, in die Muschi wäre er sofort rein gerutscht. „Na wo ist er den?“ fragte Elfi neckisch „Am Po!“ „Und will er rein?“ Statt einer Antwort, drückte ich nach oben, als ich den Widerstand überwand und meine Eichel in die enge Öffnung eindrang, stöhnte Elfi auf, dann erzählte sie weiter.Lola zog ihre Labien auseinander und deutete auf ihren Eingang. „Steck sie rein! Komm schon!“ Ich hab die Gurke angesetzt und sie ihr ganz langsam rein geschoben.Dabei versenkte Elfi langsam meinen Schwanz in ihrem Po, bis zum Anschlag war er in ihr.„mehr, mehr „ jammerte Lola und als die dickste Stelle des Gemüses sie ordentlich dehnte begann sie zu jammern „Ja, ja, fick, fick mich!“ und ich erfüllte ihr den Wunsch. Zuerst nur kleine, langsame Stöße -Elfi begann meinen Schwanz so zu ficken — dann immer schneller und tiefer—genau so machte es Elfi mit mir –„Sie hat gewinselt und ihren Kitzler wie besessen gerubbelt und ich hab sie immer schneller gestoßen!“ Elfi legte jetzt ein heftiges Tempo vor, der enge Kanal reizte meinen Schwanz fürchterlich, lange konnte das nicht mehr gehen.„Dann war sie soweit! Lola kam wie verrückt!“ Ein fester Stoß von Elfi, „Das Geilste war, das sie gespritzt hat! Spritz für mich! Komm spritz alles rein!“ Sie zog ihre Muskeln zusammen und bei mir ging ‘s los. Ich spritzte genussvoll, immer wieder schoss etwas Saft in ihren Hintern und bei jedem Spritzer drückte Elfi meinen linken Nippel, wohl um mir zu zeigen, das sie alles spürte.Lange konnten wir die Nachwehen der Lust nicht genießen, es war schon spät geworden und Elfi musste sich beeilen. Sie sauste ins Bad und plötzlich hörte ich einen Schlüssel im Schloss der Eingangstüre. „Scheiße“ dachte ich und verschwand sofort in mein Zimmer. Ich hörte die Badezimmertüre aufgehen und Elfi etwas übertrieben laut sprechen „Guten Tag , Frau XX!“ Ich hab heute besonders gründlich gesäubert und die Zeit übersehen! Bin schon im Gehen, ich hab mich nur noch gewaschen!“ „Kein Problem, Frau Elfi! Wissen sie wo Ed ist?“ „Er ist vorher gekommen“ Ich musste trotz des Stress lächeln „und ist in sein Zimmer verschwunden, er wollte sich etwas niederlegen!“ „Na dann störe ich ihn nicht!“ meinte Ma und weiter „Bis morgen, Frau Elfi!“ Auch Elfi verabschiedete sich und es wurde still.Ewig konnte ich nicht im zimmer bleiben, also reinigte ich mich notdürftig mit Tempos , zog mich an und wollte mich ins Bad schleichen, aber Ma machte mir einen Strich durch die Rechnung, sie kam gerade als ich aus meinem Zimmer trat, aus der Küche. „Na Großer! Gut geruht? Elfi hat mir gesagt, das du dich niedergelegt hast!“ „Ja danke!“ „Sie war noch da wie ich gegangen bin, auch selten“ Dann schnupperte sie leise „Sport? Hat dich deine Sportlehrerin wieder geschunden?“ Sie lächelte hintergründig „Du solltest duschen, du hast einen Geruch an dir, eigenartig…?“ Sofort ergriff ich die Chance „Mach ich sofort!“ und verschwand im Bad. Wäsche zum wechseln hatte ich natürlich keine, also zog ich meinen Bademantel an. Ma rief aus der Küche „Essen ist fertig! Es steht schon am Tisch!“ Ok, dann halt später anziehen, ich ging in die Küche und nahm am Tisch platz. Ma werkelt noch am Herd, täuschte ich mich, oder war ihre Bluse weiter geöffnet, als vorher? Sie beugte sich mehrmals weit vornüber und ich konnte ihre, im BH verpackten Brüste sehen. Als sie die Suppe auftrug ,schwangen sie direkt vor meinem Gesicht.Diesmal regte sich mein Schwanz nur ganz minimal, zu kurz war der geile Ritt mit Elfi her. Auch als sich Ma auf der Suche, nach dem Salzstreuer, der ihr hinunter gefallen war, hinkniete und dabei ihr Rock so weit hoch rutschte , das ich ihre , nur von einem sehr knappen String bedeckte Muschi sehen konnte, wurde mein Teil nicht mal halb hart. Als Ma wieder Platz nahm, sah sie mich ein wenig komisch an, ging dann aber zur Tagesordnung über. Später kam Pa nach Hause, etwas geschlaucht und die Beiden gingen bald schlafen und ich folgte ihrem Beispiel.Als ich am nächsten Tag nach dem Essen ein wenig ruhte,meine Eltern hatten sich den Nachmittag frei genommen und waren noch in der Wohnung, schlich sich Elfi in mein Zimmer und berichtete hastig „Als sie heimkam nahm mich deine Ma zur Seite. Erst druckste sie ein wenig herum und dann fragte sie direkt, ob ich gestern bei dir etwas bemerkte, wie du heimgekommen bist. Ich stellte mich blöd, bis sie direkt fragte, ob ich auch der Meinung bin, das du von einem Mädchen oder einer Frau käme. Als ich verständnislos tat, war sie ganz straight. „Mein Sohn hat gerochen, als ob er gerade Sex gehabt hätte!“ ich erschrak ordentlich „Ich bin mir nicht sicher ob ich rot geworden bin, habe es aber verneint und gemeint, das wird das Turnen gewesen sein!“ „Scheiße, wir müssen mehr aufpassen!“ „Ja das müssen wir! Also du bist vorbereitet, lass mich unbedingt aus dem Spiel! Im Notfall gestehst du Lucy!“ Elfi gab mir noch einen flüchtigen Kuss und verschwand aus dem Zimmer. Am späten Nachmittag verabschiedete sich Pa von uns, er musste für drei Tage in die Schweiz.Vor dem Abendessen hatte Ma Lust auf einen Cocktail und ich mischte uns einen kleinen Krug Martini. Nach dem zweiten Glas meinte Ma, das sie schnell was essen müsste, sie würde das Zeug spüren. Zu essen gab es geräucherten Lachs und ein wenig Ketakaviar, den wir mit einer Flasche Prosecco genossen. „Hm das war gut, nicht so schwer! Jetzt fühl ich mich richtig beschwingt!“ Ma drückte den Rücken durch, das sich ihre kleinen Nippies unter der Bluse abzeichneten. „Vielleicht geh ich noch schwitzen, du kannst mir gerne Gesellschaft leisten!“ Wow, ob es wieder so eine geile Show werden würde? „Gerne, vielleicht hilft das gegen den Muskelkater von gestern!“ meinte ich frech und Ma sah mich kurz mit einem seltsamen Blick an. Dann verschwand sie im Bad. Ich hörte das Wasser plätschern, dann die Türe gehen und ging ebenfalls ins Bad. Als ich duschte , begann sich mein Schwanz vor Vorfreude zu regen, also das kalte Wasser aufdrehen und drauf halten. Es wirkte wunderbar, er schrumpfte sofort. Ich schlang mir das Saunatuch um und trat auf die Terrasse, ein herrlich lauer Wind und Ma hatte den Krug mit dem Martini auf den Terrassentisch gestellt, samt zwei Gläsern.Als ich die Kabine betrat, war es angenehm warm, aber nicht überhitzt. Ich faltete das Tuch und setzte mich so darauf, das mein Schwanz wieder Mas Blicken entzogen war. „ich wollte es heute nicht so steil angehen, letztes mal ist es dir ja fast zu viel geworden!“ lächelte sie „und ein wenig ins schwitzen kommen wir auch so!“ dann begann sie wieder die feinen Schweißtröpfchen zu verreiben. bursa escort bayan Als sie dabei an ihre Brüste kam und sie sich hoben und senkten, kam ordentlich Leben in meinen Schwanz. Dann veränderte sie wie das erste Mal ihre Sitzposition und ich konnte wieder ihre Muschi sehen. Diesmal waren sie etwas rötlicher, wirkten etwas geschwollen und auch ihre Lustperle trat deutlicher in Erscheinung.Mein Schwanz fuhr wieder zur vollen Länge aus, ich versuchte ihn zwischen meinen Schenkeln einzuklemmen. Fast hätte ich es geschafft, aber dann schnellte er unvermittelt in die Höhe und die Eichel klatschte auf meinen Bauch. „Die Regelung muss ich noch in den Griff bekommen, es wird zu schnell heiß!“ Ma stand auf, drehte mir den Rücken zu und beugte sich sich zu dem Bedientableau. Der Anblick, der sich mir bot, war einfach göttlich. Ihre Lustlippen waren etwas geteilt und ich konnte ihr rosiges Innerstes sehen. Darüber lachte mich ein entzückendes kleines Poloch an. Ein dicker Tropfen meines Lustsafts quoll aus meiner Eichel. Als sich Ma wieder umdrehte, hatte sie meinen Schwanz direkt in ihrem Blickfeld, reagierte aber überhaupt nicht. Sie nahm wieder ihren Platz ein, begann die Schweißtröpfchen ein weiteres Mal zu verreiben. Diesmal aber machte sie nicht auf ihrem Bauch halt, nein, ihre Hände glitten fasst bis zu ihrem Schamhügel und rieben dort herum. Als sich dadurch ihre Lustlippen bewegten, zuckte mein Geil-teil und zwei weitere Tropfen kamen heraus. Ich konnte nicht anders, als auf ihre Grotte zu starren, ich war wie hypnotisiert. Jetzt bewegte sich durch ihre Massage auch noch der Kitzler! Ich musste raus, sofort! Noch eine Minute und mein Schwanz würde los spritzen. Beim Aufstehen drehte ich meine Hüfte so, das mein tropfender Luststengel nicht direkt auf Ma zielte. „Abkühlung, ich brauch Abkühlung!“ und schon war ich auf der Terrasse. Ich schenkte mir einen großen Martini ein und stürzte ihn hinunter.Mein Schwanz stand steil in die Höhe, so konnte ich nicht wieder reingehen, das wäre dann doch zu viel. Also kalt duschen, was anderes fiel mir nicht ein, denn zurück in die Kabine wollte ich unbedingt. Noch einen Schluck und dann ins Bad. Das kalte Wasser wirkte und bald war ich wieder auf ein erträgliches Maß geschrumpft. Da mein Tuch noch in der Kabine lag, ging ich nackt auf die Terrasse und wollte schon zur Sauna gehen, als mich Ma ansprach. Sie stand neben dem Tisch im Schatten und ich hatte sie nicht bemerkt. „Übertreib ‘s nicht, lass dir noch Zeit! Auch einen Schluck?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, schenkte sie mir ein weiteres Glas ein und reichte es mir. Wir prosteten uns zu und die Gläser waren leer. Artig füllte ich sie nach „Willst du mich betrunken machen?“ „Entschuldige, soll ich Wasser holen?“ „Zu vernünftig!“ Ma setzte sich halb auf den Tisch, ein Bein abgeknickt auf der Tischplatte, das andere baumelte in der Luft. Dadurch gewährte sie mir wieder einen geilen Anblick ihrer Muschi und mein Schwanz wuchs.Plötzlich lachte Ma auf „Vorgestern, hast du da mit Elfi…was gehabt?“ Sie grinste mich an „Wie kommst du darauf?“ Gut das es fast finster war, ich bin sicher bei der Frage rot geworden. „Na ja, Elfi im Bad und der Geruch an dir,von einer Frau!“ „Ma, bitte…!“ „Na so ganz ohne ist sie nicht!“ „MA!“ „Hast du mit ihr?“ Ma wirkte durchaus fröhlich, ein wenig aufgeregt rutschte sie auf ihrem Hintern hin und her und dabei bewegten sich ihre Lustlippen wieder, als sie still hielt, war sie so nach vorne gerutscht, das der Kitzler bloß lag. Die ersten Tropfen quollen aus meiner Eichel, ich konnte den Blick nicht abwenden. „Und am Abend warst geschafft!“ „War ich nicht!“ „Doch, du hast mich völlig ignoriert, gar nicht deine Art!“ „Hab ich nicht!“ „Doch! Wie ein Stein! Sonst hast du lange Augen bekommen,wenn du“ Ma nahm einen Schluck, ich auch und jetzt wollte ich es wissen „Wenn ich was?“ „Na ja, wenn du …gewisse Einblicke!“ Sie sah mir ruhig ins Gesicht „so wie jetzt auch!“ Jetzt war es heraussen „MA, entschuldige, aber ich ..kann ….nicht anders!“Die Situation war völlig absurd, ich stand mit tropfendem Schwanz neben Ma, die mir ihre offene Muschi präsentierte. „Und in der Sauna ist es besonders schlimm, nicht?“ Ma lächelte „Letztes Mal, das am Geländer war schon sehenswert! Las mal sehen!“ Sie legte eine Hand auf meine Hüfte und drehte mich zu ihr. „Sehenswert! Und das alles für eine alte Frau!“ „Aber Ma, du bist doch nicht alt!“ Im Vergleich zu dir schon! Aber es scheint dich nicht zu stören!“ „Ma!“ „Und was macht dich mehr an, mein Busen oder meine…“ sie zögerte ein wenig, ein Tropfen von meinem Geilsaft löste sich von der Schwanzspitze und fiel zu Boden „Muschi?“ „Ma, bitte….!“ „Los, sag schon!“ Ein weiterer Tropfen fiel zu Boden, mein Schwanz stand kurz vor dem Bersten „Deine…deine…“ Ich stotterte, teils aus Verlegenheit, hauptsächlich aus Geilheit „deine Muschi!“„Und da wird er so steif, das er tropft! Ein schönes Kompliment!“ Sie richtete ihre Augen auf meinen Schwanz, auch ihr Gesicht wandte sie ihm zu, so das ich ihre Augen nicht mehr sehen konnte.Ma atmete jetzt schwer, wieder lösten sich Tropfen von meiner Schwanzspitze. Weiter ihr Gesicht nach unten gerichtet und schwer atmend flüsterte Ma „und willst du wieder zum Geländer gehen? Oder…?“ Meine Stimme brach fast, als ich antwortete „Oder?“ Ma antwortete ganz leise „Oder ich.. ich… helfe….dir…“ „Ma, bitte…das…“ „Ja, ich tue es!“ Ma hob ihre Hände, eine legte sich um meine Eier und drückte sanft, mein Geilsaft floss jetzt kontinuierlich, und als Ma mit einem Finger anfing, den Saft auf meiner Schwanzspitze zu verreiben, streckte ich ihr meinen Unterleib entgegen. „Gut? Ja, ich spür ‘s! Komm für mich! Komm!“ Und dann umfasste sie meinen Schaft und griff fest zu.Ich spritzte, Ma lenkte die ersten Strahlen auf ihre Brüste, dann auf ihren Bauch und als er nur mehr tropfte, verrieb sie meine Sahne mit meiner Eichel in ihrer Handfläche. Mein Kopf war nach unten gerichtet, ich sah nur, was ich da angerichtet hatte… Bis Ma mir ihren Mittelfinger unter mein Kinn legte und meinen Kopf nach oben drückte. Ohne meinen Schaft aus ihrer Hand zu lassen, sah sie mir tief in die Augen und flüsterte „Gut? Gut für dich?“ „Ma, ich…“ „Pst, ich hab ja gewusst, was ich tue! Und ich hab ‘s gerne getan! Es gefällt mir, wenn du für mich so steif wirst!“ Ma lies meinen Schwanz nicht aus, hielt aber ihre Hand ganz still. „Hast du so was schon Mal erlebt? Nicht die eigene Hand?“ „Nein!“ „Und es hat dir gefallen?“ „Ja,sehr….“ „Dann sollte ich…wenn du willst…“ Langsam bewegte Ma ihre Hand vor und zurück, der reine Wahnsinn, sie begann erneut an meinem kaum geschrumpften Schwanz zu wichsen. „Ja das gefällt ihm! Gleich ist er wieder ganz hart!“ Sie lehnte ihren Kopf auf meine Schulter und machte weiter. „Du darfst mich auch anfassen! Aber zärtlich!“ Sofort legte ich meine Hände auf ihre Brüste, es war herrlich sie zu spüren, so weich und warm, wog sie ein wenig und begann dann an denn Brustwarzen zu spielen. Ma stöhnte leise „Gut, ja da!“ Das Wichsen hatte sie eingestellt, sie hielt mich nur fest. Als ich ihre Nippies zwischen die Finger nahm und sie ein wenig drückte, stöhnte sie lauter. „Du darfst auch..tiefer…!“ Ich spielte weiter an den Nippies, mal sehen was passiert und es dauerte keine dreißig Sekunden bis Ma flüsterte „Meine Muschi! Bitte!“ Gleichzeitig drückte sie meinen Schwanz. Meine Rechte glitt langsam über ihren Bauch nach unten, meine Handfläche drückte sich an ihren Schamhügel und ich steckte den Zeigefinger nach unten. Als ich ihn sanft auf ihre Lustlippen legte, zuckte Ma zusammen und sog scharf die Luft ein. Dann hielt sie ganz still, es war als ob sie sich völlig auf meinen Finger konzentrierte. Ich erhöhte langsam den Druck meiner Fingerspitze, spürte ihre Feuchtigkeit, teilte ihre Lippen und genoss das glitschige Fleisch. Ma bewegte ihre Hand jetzt synchron zu meinem Finger. Tippte ich schneller , wichste sie schneller, drückte ich fester, verstärkte sie den Griff um meinen Schwanz. Meine Fingerspitze glitt tiefer, fand ihren Muschi-Eingang und spielte daran, Ma drängte sich mit entgegen, ich spürte wie sehr sie erwartete, das er gleich in sie eindringen sollte. Sie machte meinen Schwanz ganz nackt, aber da gab es noch was anderes zu erforschen. Langsam, aber bestimmt, wanderte mein Finger nach oben,bis er ihren Kitzler fand, nass und fest teilte er die Lustlippen. Als ich begann, ihn zu streicheln und zu drücken, wurde Ma’s Stöhnen laut, sie presste ihre Brüste an meinen Arm und arbeitete heftiger an meiner steifen Stange. Meine freie Hand streifte über ihren Rücken, knetete ihren Po und wanderte tiefer, bis meine Finger ihren rutschigen Eingang fanden. Ihre Lippen waren dick geschwollen und ihr Lustsaft tropfte mir auf die Finger. Ich begann sie dort im selben Rhythmus zu verwöhnen, wie ich an ihrer Lustperle arbeitete. Ma hechelte wie ein 100 Meter Läufer und wichste mich mit beiden Händen, der Reiz war so stark, ich spürte, das ich bald opfern würde und warnte sie „Ma, ich…..so geil…ich…!“ „Ja, ich auch…komm für mich!“Keine zehn Sekunden später verzerrte sich ihr Gesicht, sie wurde ganz starr, meine Finger spürten ihre Muskelkontraktionen und dann war es auch bei mir soweit. Ich begann los-zu-spritzen, Ma wichste langsam aber bestimmt weiter, während mein Saft auf ihrem Bauch landete. Dann löste sich Mas Spannung, sie lehnte sich an mich und streichelt sanft meinen Schwanz, der langsam kleiner wurde. Dann richtete sie sich auf, ich bekam einen Klaps auf den Po und Ma sah mir in die Augen „Und das alles nur wegen deinem Buch! Aber ich bin nicht die erste Frau für dich gewesen! Das, was du mit mir gemacht hast, lernt man nicht aus Büchern!“ „Ma, es ist….“ Sie legte mir einen Finger auf die Lippen und flüsterte „Pst, das erfahre ich noch! Und jetzt geh duschen! Ich räume noch ab und geh dann ins Bett!“ Wie sollte das weitergehen, wir können doch nicht einfach so auseinander gehen. „Ma, wie soll..!“ „Stop, nichts zerreden! Genniesen und Schweigen! Klar?“ „Ja, dann gute Nacht!“ „Dir auch und schlaf brav!“Völlig verwirrt machte ich mich fertig fürs Bett und ging dann schlafen. Am nächsten Morgen traute ich mich fast nicht zum Frühstück, aber Ma war wie immer, völlig normal. Mit keinem Wort oder einer Geste verriet sie irgendeine Änderung in unserem Verhältnis. Ich hoffe, mir gelang das ebenso gut wie ihr.Da Elfi vorübergehend nur vormittags arbeiten konnte, nachmittags musste sie eine kranke Verwandte pflegen, lief da die nächsten Tage nichts, zuhause war alles ganz normal, als ob ich niemals Ma’s Muschi gespürte hätte und sie meinen Schwanz verwöhnt hat. Drei Tage nach dem Erlebnis mit Ma, war ich abends wieder so richtig geil. Ich wichste ein wenig, stellte mir Ma vor wie ich sie fingerte, aber der richtige Kick fehlte mir. Wie gerne hätte ich jetzt mein Buch und mein Ei gehabt! Fast ohne Hoffnung öffnete ich die Lade, wo ich die Dinger versteckt hatte und, oh wunder, da waren sie wieder. Das musste Ma gewesen sein, mir schwoll bei dem Gedanken der Schwanz gewaltig an. Ich nahm beide heraus und fläzte mich aufs Bett. Als ich das Buch aufschlug, glaubte ich einen Knick im Rücken zu spüren, daher lies ich die Blätter rauschen und wirklich, da war er. Ich begann dort zu lesen und nach fünf Zeilen war mir klar, das Ma das Buch hier geknickt hatte, es wurde eine Szene beschrieben, ganz ähnlich dessen, was wir erlebt hatten. Längst tropfte mein Schwanz und als ich dann las, wie es mit den beiden Personen im Buch weiterging, musste ich meine Hand wegnehmen, ich wäre sonst auf der Stelle gekommen. Mutter und Sohn saunierten wieder und dabei kam es zu ungestümem Oralverkehr, sie lernte ihm, wie er sie zu lecken hatte und um Dank besorgte sie es ihm mit dem Mund! Ob ich das auch erleben würde? Auf jeden Fall kam es mir gewaltig, wobei ich mir vorstellte, das ich alles in Mas Mund spritzte.Zwei Tage später musste Pa wieder verreisen und ich war schon gespannt, ob wieder was passieren würde. Das Abendessen verlief eigentlich ganz normal, nur das Ma etwas mehr Wein als üblich trank, fiel mir auf. Als sie das Geschirr in den Spüler räumte, meinte sie eher beiläufig „Ich geh dann in die Sauna, wenn du Lust hast kannst du gerne nachkommen!“ und verschwand ins Bad. Das konnte die Fortsetzung sein! Als ich hörte, das Ma das Bad verließ, schlüpfte ich schnell hinein und duschte. Als ich mir das Sauna-Tuch umwickelte, war ich vor lauter Vorfreude schon halb steif. Auf der Terrasse stand wieder ein Krug Martini und zwei Gläser, eines sichtlich benutzt, es hatte Lippenstift am Rand. Langsam öffnete ich die Türe der Sauna-Kabine und trat ein. Was sich meinen Augen bot , war mehr als erfreulich. Ma saß auf ihrem gewohnten Platz, die Beine angezogen vor sich auf der Sitzfläche, den Kopf zur Seite gelegt und die Augen geschlossen, sie wirkte fast, als wäre sie eingenickt. Ich faltete mein Tuch, nahm darauf Platz, diesmal ohne meinen fast zur Gänze geschwollenen Schwanz zu verbergen und kniff die Augen zusammen, gerade soweit, das ich sie noch gut sehen konnte. Ohne die Augen zu öffnen, bewegte Ma ihre Beine, sie öffnete sie sehr langsam. Ihre Labien wurden sichtbar, mein Schwanz machte einen Sprung in die Höhe. Immer weiter spreizte Ma ihre Schenkel, jetzt dehnten sich ihre Labien, so das die inneren Lippen hervortraten und ihr Kitzler sichtbar wurde. Mein Schwanz sonderte die ersten Lusttropfen ab und als Ma’s Schenkel auf der Bank lagen und ihre Lustgrotte sich öffnete, zuckte er mehrmals. Fasziniert beobachtete ich, wie ihre Lustmuskeln langsame, saugende Bewegungen machten. Als ich meinen Blick ein wenig hob, sah ich das Ma die Augen zu Schlitzen geöffnet hatte und feinsinnig lächelte. Sie legte ihre Hände auf die Brüste, spielte an den Nippeln und dann glitten beide Hände tiefer, über ihren Bauch, zwischen ihre Schenkel. Sie legte je einen Zeigefinger auf ihre nass schimmernden Lustlippen, drückte sie kurz, sie quollen noch mehr hervor und dann bewegte sie ihre Finger auseinander. Bei der ganzen Aktion sah sie mich unverwandt an. Als ich meine Rechte von der Bank nahm und meinen Schwanz umfassen wollte, sprach Ma „Nicht, wenn du willst zeig ich dir noch was!“ meine Stimme klang mehr nach einem Krächzen „Was den Ma?“ „Wie du mich sehr glücklich machen kannst!“ „Wie Ma? Bitte sags mir!“ Ein Tropfen meines Lustsaft rann über mein Frenum, was meinen Steifen wieder zum zucken brachte. Ma legte einen Finger an ihren Muschieingang führte ihn sehr langsam durch ihre geteilten Lippen zu ihrem Kitzler „indem du mich hier leckst.“ Ihre Fingerspitze umspielte ihre harte Klit „Und hier!“ Wortlos erhob ich mich, Ma drehte rasch den Temperaturregler auf 30 Grad und als ich mich vor sie kniete, meinte sie noch „Du bekommst auch eine schöne Belohnung!“ Dann senkte ich meinen Kopf, Ma hielt ihre Lippen weit geöffnet und meine Zungenspitze setzte ich an ihrem Muschi-Eingang an „Oh, ja, gut!“ stöhnte sie. Ich spielte dort ein wenig, dann erforschte ich ihre nassen Lippen, den Kitzler lies ich absichtlich aus. So leckte ich eine zeit lang, bis Ma’s Stöhnen immer lauter wurde „Ja, ja, bitte…!“ Ich wusste genau was sie wollte und kurz darauf berührte meine Zunge den harten Knubbel. Ma zuckte zusammen, schrie laut „Ja,ja,da!“ Ein wenig saugte ich daran und dann lies ich meine Zunge trillern. Ma schrie und wand sich vor Wollust, mein Schwanz tropfte den Boden voll und dann war sie soweit, es kam ihr gewaltig! Als sie sich etwas beruhigt hatte, sank sie zurück, sah mich lächelnd an und bat „Pause! Bitte! Hältst du das aus?“ Ich grinste „Wenn ich dann die Belohnung bekomme!“ „Das wirst du! Und nicht zu knapp!“ Sie stand auf, ging auf die Terrasse und schenkte zwei Gläser von dem Martini voll „Das war herrlich!“ Wir stießen an und leerten die Gläser, die Ma sofort wieder füllte, als wir einen weiteren Schluck nahmen, lehnte sich Ma so an mich, das ihre Hüfte meinen Schwanz berührte. Sie griff nach ihm, legte die Finger um den Schaft und drückte ihn. „Deine Belohnung! Setzt dich auf den Tisch!“ was ich natürlich sofort tat. Ma sah mir in die Augen, nahm meine Knie und drückte sie auseinander.Ihr Kopf senkte sich in Richtung Schwanz, sie streckte die Zunge heraus und leckte über die Spitze meiner Eichel. „Hm, schmeckt gut!“ Dann lies sie sie über meine ganze Schwanzspitze tanzen, der Anblick war grandios, ihre Brüste schwangen wie Glocken hin und her, manchmal berührten ihre Nippies meine Oberschenkel, was den Reiz erhöhte. Dann plötzlich und unvermittelt, stülpte Ma ihren Mund über meine Eichel und hielt still. Ich stöhnte auf, drückte ihr meinen Schwanz entgegen und sie begann zu saugen. Wahnsinn, ich drehte fast durch, als sie anfing, mich mit ihren Lippen zu ficken. Als sie auch noch ihre Hände auf meine Eier legte, war es um mich geschehen, ich wollte sie noch warnen, aber als ich rief „Ma, Vorsicht! Ich…. !“ Brummte sie nur zufrieden, eine Hand legte sich um meinen Schaft und drückte ihn.Es schoss nur so aus mir heraus, Ma schluckte und schluckte, bis nichts mehr kam. Als sie meinen Schwanz aus ihrem Mund entließ, fuhr sie sich lasziv mit der Zunge über ihre Lippen und lächelte „Puh, das war ja gewaltig! Ich brauch was zum nach spülen!“ Wieder füllte sie unsere Gläser mit dem Martini und wir kippten das Zeug weg. „Gefallen hat ‘s dir jedenfalls, ist doch was anderes wie eine Hand!“ Ma sah zum Anbeißen aus, wie so vor mir stand. Ihre Nippel waren ganz dunkel, geschwollen und aus ihrer geöffneten Muschi lösten sich Tropfen ihres Lustsafts und benässten ihre Oberschenkel. Ich wurde frech und legte meine Hand auf ihre Lustgrotte und lies einen Finger zwischen ihre Lippen gleiten. „Dir aber auch!“ Mein Finger berührte ihren Kitzler. Ma lachte auf und drückte meinen Schwanz, der kaum etwas von seiner Härte verloren hatte. „Und dir noch immer, so wie sich das anfühlt!“ Sie legte ihren Kopf an meine Schulter und flüsterte: „Da gibt es noch etwas, das ich versuchen möchte!“ Mein Schwanz reagierte mit einem Ruck, Ma lachte auf „Das nenne ich Zustimmung!“ Sie fasste meine Hand und stieß sich vom Tisch ab. Wir gingen ins Wohnzimmer, vor dem weichen Flotaki blieb Ma stehen.“Leg dich hier hin!“ was ich sofort tat.Ma stellte sich über meinen Kopf und begann langsam ihr Becken zu senken. Der Anblick ihrer geöffneten, leicht tropfenden Muschi, die immer näher kam, war beeindruckend. Als Ma auch die Knie ging, flüsterte sie mit heiserer Stimme „Jetzt können wir es uns gemeinsam machen!“ und senkte ihren Po. Erwartungsvoll streckte ich die Zunge heraus, bis sie ihre Lippen teilten. Ma beugte ihren Oberkörper und schon spürte ich ihre Lippen an meiner Eichel. Wir begannen uns gegenseitig zu lecken, aber dann wollte ich mehr, ich wollte in Ma rein, wenn schon nicht mit dem Schwanz, so zumindest mit den Fingern. Ich bearbeitete intensiv ihren Kitzler und spielte dabei mit zwei Fingern an ihrem Muschi-Eingang. Als ich den Druck erhöhte und sie mühelos in das nasse und heiße Loch glitten, schrie Ma auf und hielt ganz still. Auch meine Finger bewegten sich nicht in ihr, stattdessen, knetete meine freie Hand ihre Pobacken, erforschten ihre Pospalte und ein Finger fand ihren Hintereingang. Als er dagegen drückte,schrie Ma wieder auf, ihre Zunge schleckt nur sporadisch über meinen Schwanz,so hielt sie meine Behandlung gefangen. Meine Finger in der Muschi drehten sich so, das die Fingerkuppen Richtung Bauch zeigten und schon spürte ich die leichte Erhebung, Ma’s G Punkt. Als ich sanft darüberfuhr, schrie sie auf „Ja, Wahnn…sinn! Ja da!“ Ich begann sie da zu massieren, während ich weiter ihren Kitzler mit der Zunge bespielte. Ma war inzwischen so weit nach vorne gerutscht, das meine nasse Eichel zwischen ihren schaukelnden Brüsten steckte, ein geiles Gefühl, das mir sehr viel Vergnügen bereitete. Ma’s Lustschreie wurden immer lauter und deutlicher „Ja, leck! Mach ‘s mir! Bring mich soweit! So geil!!“ stöhnte sie immer wieder. Dann spürte ich es, Ma’s Muskeln zogen sich fest zusammen, ich drückte meinen Finger fest an ihr Poloch und die Schleusen öffneten sich. Alles an und in ihr zuckte, dumpfe Laute kamen aus ihrer Kehle und eine Menge Lustsaft aus der Muschi. Plötzlich stülpte sich ihr Mund um meine Eichel und auch bei mir war es soweit und ich spritzt los. Ich lies meine Bewegungen ganz langsam werden, zog meine Finger aus ihrer Grotte und schluckte den restlichen Saft, der heraus quoll.Ma sank neben mich und es dauerte eine Weile, bis sie ihre Augen öffnete „Das war der absolute Wahnsinn! Du Schlawiner!“ Dann setzte sie sich auf, lächelte mich an und meinte „Das nächste Mal erzählst du mir, wer dir das beigebracht hat!“ Mein Protest „Ma, ich..“ Wurde mit einem zarten Kuss auf meine Lippen unterbrochen „Ich wette, das du es freiwillig tust! Ganz sicher!“ Ein weiterer Kuss, fast unschuldig und sie stand auf. „Zeit schlafen zu gehen, wir müssen morgen ja raus!“ Diesmal räumten wir gemeinsam auf und mit einem „Schlaf süß!“ verschwand Ma im Bad. Ich machte mich nach ihr bettfein und war sofort eingeschlafen.Der nächste Tag war wie immer, Ma lies durch Nichts erkennen, was wir gestern angestellt hatten, Pa kam abends ordentlich geschlaucht nach Hause und wir alle suchten bald das Bett auf.Am nächsten morgen als ich die Wohnung verließ, flüsterte mir Elfi zu „Sei bitte um zwei zuhause, es hat sich was ergeben!“ Dabei glänzten ihre Augen verräterisch und versprachen eine Menge Vergnügen der besonderen Art. Natürlich kam ich früher heim, nahm mit meinen Eltern das Mittagessen ein und zog mich dann in mein Zimmer zurück. Kurz nachdem meine Eltern die Wohnung verließen, öffnete sich langsam meine Zimmertüre. Elfi streckte ihren Kopf herein und lächelte „Überraschung! Aber zieh dich bitte aus, ich will sehen, obs dir gefällt!“ Mehr als ihren Kopf bekam ich nicht zu sehen, als ich mir die Klamotten vom Leib riss. Erst als ich nackt auf der Couch lag, öffnete sie die Türe ganz. Sie blieb im Türrahmen stehen, legte den Kopf zur Seite und sah mich unverwandt an „Gefällt es dir!?“ Bei ihrem Anblick sprang mein Schwanz sofort in Habt Acht Stellung, High Heels aus Lack, schwarze Strümpfe, die von einem breiten Straps-Gürtel gehalten wurden und ein raffiniert geschnittener BH, der ihre Brüste anhob, knapp unter ihren Nippeln endete und sie wunderbar betonte. Zwischen ihren Schenkeln kam ein schwarzes Band zum Vorschein, das direkt aus ihrer Muschi zu kommen schien.„Wie ich sehe, gefällte es!“ lächelte Elfi und kam zu mir aufs Bett. Während sie sich neben mich legte, umfasste sie meinen steifen Schwanz, drückt ihn kurz und küsste mich dann sehr intensiv. Dann lag sie neben mir, ich begann ihre Nippies mit den Fingern zu verwöhnen und fragte sie „Was ist denn passiert? Es scheint ja eine mächtige Wirkung auf dich zu haben!“ „Lola hat ‘s getan!“ stieß sie hervor, „Sie hat ‘s wirklich getan!“ Momentan verstand ich gar nichts und das war mir wohl anzusehen. „Sie hat mit Tom gefickt! Gestern war sie bei mir und hat mir alles erzählt!“ Ich drückte die Nippel etwas und forschte nach „Und dich vernascht? Gab ‘s wieder gesundes Gemüse?“ „Fast, aber dann ist mein Mann heim gekommen, fast hätte er uns erwischt.“ „Beim Muschi lecken?“ unterbrach ich sie „Nein soweit waren wir Gott sei dank nicht, Lola hat mir ihre Muschi gezeigt, sie ist nackt unter dem Kleid gekommen…Sie ist einfach aufgestanden und weg war alles!“ „Und was ist das?“ Ich legte eine Hand auf ihre Muschi und zupfte spielerisch an dem schwarzen Band. „Ein Geschenk von ihr! Oder ein Bestechungsversuch!“ lachte Elfi. „Aber schau es dir an!“ Dabei spreizte sie ihre Schenkel. Ich kniete mich dazwischen und begann langsam an dem Band zu ziehen. Elfi schnurrte wie eine große Katze, der Widerstand des Bandes wurde stärker und Elfi atmete tief ein, ihre feucht glänzenden Lustlippen begannen sich nach außen zu wölben und etwas schwarz glänzendes zeigte sich dazwischen. Immer weiter öffnete sich ihre Grotte, es war eine Kugel die jetzt fast heraussprang, ein wenig Zug noch und sie lag Saft-verschmiert zwischen Elfis Pobacken. „Geil was? Und da ist noch mehr, einiges mehr!“ Ich zog weiter an dem Band und dieses sehenswerte Schauspiel wiederholte sich noch dreimal. Elfi lag mit ihrer weit gedehnten Muschi weiter vor mir und gurrte „Steck ihn rein! Ich brauch dich!“ Also setzte ich meine Schwanzspitze an und völlig ohne Widerstand versank ich ihrer Hitze und Nässe. Elfi presste mich fest an sich, drehte sich so geschickt, das sie, ohne das mein Schwanz den gastlichen Ort ganz verließ, neben mir zu liegen kam. Natürlich steckte ich jetzt nur mehr ein Drittel in ihr, aber es war eine sehr entspannte, intime Lage.„Die Kugeln sehen wirklich stark aus, besonders wenn sie dich so dehnen!“ „Ja, da spür ich es sehr stark! Und wenn ich ein paar Schritte damit gehe, ein unheimliches Gefühl!“ frech meinte ich „Wir könnten ja einen kleinen Spaziergang machen!“ „Frechdachs!“ ich erinnerte mich, was Elfi über die Kugeln und Lola gesagt hatte und während wir gegenseitig unsere Nippies verwöhnten, fragte ich leise „Geschenk oder Bestechungsversuch? Wie war das gemeint?“ „Ganz einfach, Lola hat sie mir in die Handtasche geschoben, als sie vorschlug, Tom mit mir zu teilen! Er hätte ihr erzählt, das sein größter Traum ein flotter Dreier ist! Und sie würde ihm den Wunsch gerne erfüllen!“ „Und du wohl auch!“ Fast patzig antwortete ich ihr, eine Welle der Eifersucht überschwemmte mich. „Heh, nicht so böse! Ich hab gesagt, das ich darüber nachdenken würde und wenn ja, da es da jemanden gab, den ich unbedingt dabeihaben möchte! Lola wollte sofort wissen, wen aber ich hab mich da ausgeschwiegen, nur gemeint, das er altersmäßig gut zu Tom passen würde!“ Elfi begann mich mit langsam wiegenden Bewegungen zu ficken „Und, was sagst du?“ „Nur darf sich Tom nicht verraten!“ „Das verklickere ich ihm schon! Ganz sicher!“ Elfis Stöße wurden fester und die vertraute Röte begann ihren Ausschnitt zu färben, sie wurde richtig geil, mal sehen, ob ich sie noch mehr aufheizen konnte „Das würde dir gefallen, zwei Schwänze?“ Ein heiseres „JA“ war die Antwort ,ihre Hand glitt zwischen unser Unterleiber und ich spürte an meinem Bauch, wie sie ihren Lustknubbel rubbelte.„Eine Muschi und zwei Schwänze! Du fickst Tom und dann steckst du meinen Schwanz in Lolas Muschi!“ „Ja sicher!“ Ihre Bewegungen nahmen an an Intensität zu. „du leckst Lola und sie dich und wir ficken euch dabei!“ „Ja; geil!“ Ich hatte Elfis Nippel jetzt zwischen den Finger und drückte sie jedes mal, wenn ich ihr eine Schweinerei zuflüsterte „Und du steckst Tom einen Finger in den Po!“ „Ja!, in den Arsch!“ Elfi atmete schon sehr heftig „Und Lola auch! Wenn ich sie ficke!“ „“Ja!“ jubelte Elfi „und dir auch!“ Ich spürte das es bei ihr nicht mehr lange dauern würde, wollte aber selbst noch nicht kommen, also feuerte ich sie noch mehr an „Du leckst sie aus, wenn ich sie vollspritze, holst ihr meinen Saft raus! Und Tom fickt dich dabei!“ „JAAAAAA!“ Elfi war soweit, es kam ihr gewaltig und ich konnte den mahlenden Muschi-Muskeln kaum widerstehen, aber dann beruhigte sie sich. Sie sah mir in die Augen, erhob sich dabei auf die Knie und umfasste meinen Schwanz „Und jetzt zeig ich dir, was Tom dann mit dir machen muss!“ Langsam wichste sie meinen Schwanz „Er muss dich wieder steif machen! Und dann blasen!“ Ihr Kopf senkte sich und der Mund umschloss meine Eichel. Sofort begann sie mich zu wichsen und im selben Takt mit dem Mund zu ficken. Ihre zweite Hand glitt zwischen meine Pobacken und bespielte meine Spalte. Eine Fingerspitze drückte auf mein Poloch, Elfi lies meinen Schwanz frei und sah mir in die Augen „und dann steckt er dir einen Finger da rein!“ Langsam verstärkte sie den Druck und ihr Finger verschwand in meinem Po. Unverwandt starrte sie mich weiter an „Und dann wird er deinen Arsch damit ficken!“ Ihr Finger bewegte sich , berührte immer wieder meine Lustdrüse und mit der anderen Hand wichste sie mich, immer schneller wurden ihre Bewegungen, es wurde unerträglich, ich würde gleich kommen.

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Klassenfahrt (Teil 1)

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Klassenfahrt (Teil 1)Meine letzte Klassenfahrt vor den Prüfungen begann eigentlich ganz harmlos, wenig wusste ich was da alles passieren sollte.Schon während der Busfahrt war die Stimmung ausgelassen und die Lehrer, die ganz vorne saßen, merkten nicht viel oder ließen uns gewähren. Die kleinen Flaschen Bier und Mixgetränke hätten sie bei all dem Geklirre eigentlich bemerken sollen, doch wir trieben es anfangs auch nicht zu bunt.Irgendwann fingen die Jungs an den Autos an denen wir vorüber fuhren ihre nackten Hintern zu zeigen. „Sowas will doch keiner sehen!“, neckten wir die Jungs lachend. „Dann macht ihr doch!“, war die Antwort. Meine Freundin Kati winkte bereits einem LKW-Fahrer und albern wie wir waren rückten wir beide ans Fenster und hoben unsere Shirts hoch um ihm unsere Brüste zu zeigen.Die Jungs johlten und auch der LKW-Fahrer grinste breit und hupte zwei Mal. Kati wurde mutiger und fasste rüber zu meinen Brüsten und knetete sie etwas, was die Jungs noch lauter johlen und den Fahrer des LKW noch breiter grinsen ließ.„Das sind aber keine Hintern“, lachte Martin und griff nach Katis Brüsten, nur um sich einen Klaps auf die Finger ein zu handeln. „Wenn Du unsere Hintern sehen würdest, spritzt Du dir gleich in deine Hose“, antwortete sie frech und ich drehte mich auf meinem Sitz herum um ihn meinen Hintern entgegen zu strecken. Ich trug eine enge, äußerst knapp geschnittene Jeans-Hot-Pants und als ich mich so kniend vor lehnte, konnte man das unter Rund meiner Pobäckchen sehen. Martin griff gleich zu und knetet meinen Hintern. Ich lachte nur und wackelte meinen Hintern noch etwas mehr. Das Gejohle wurde wohl zu laut, denn unsere Lehrerin Frau Starke stand vorne auf und kam nach Hinten. „Jetzt benehmt euch mal wieder!“, sagte sie streng, nur noch sehend wie ich mich auf meinem Sitzt zurück drehte und mich wieder richtig hinsetzte.Die Fahrt ging weiter ohne größere Unruhe, nur Martin schaute immer wieder zu mir und Kati wenn er glaubte ich würde es nicht bemerken.An eine Raststelle fuhr der Bus ab und wir stiegen aus um eine Pause einzulegen. Einige vertraten sich die Beine oder ataşehir escort gingen zu den Toiletten. Natürlich waren die gleich überbelegt und so beschloss ich mich in die Büsche zu verdrücken. Ich öffnete meine Hose und hockte mich hin, doch bevor ich beginnen konnte hörte ich etwas in den Büschen. Ich schaute mich um… nichts. Dann hörte ich es wieder, ein Rascheln und schweres Atmen. Ohne aufzustehen drückte ich ein paar der Zweige beiseite und sah zwei in die Höhe gereckte, nackte Frauenfüße und die Rückansicht eines nackten Mannes der sich rhythmisch bewegte. Seine prallen Eier klatschten gegen den Hintern der Frau als er tief und in langen Zügen in sie stieß. Es war irgendwie geil ihnen so heimlich zu zu sehen. Der Mann fickte sie härter und ihr gemeinsames Stöhnen wurde lauter. „Oh ja, das ist so geil…“, keuchte der Mann und die Frau lachte stöhnend als sie ihn von sich drückte und auf den Rücken rollte. Über ihm kniend rutschte sie etwas vor und hockte über seinem Gesicht. Er begann sie gleich wild zu lecken und sie stöhnte wieder laut. Meine Spalte kribbelte bei diesem Anblick und ich musste einfach eine Hand zwischen meine Beine schieben. Während ich mich zu streicheln begann, kreiste die Frau ihr Becken heftiger. Ich konnte den Harten des Mannes immer wieder zucken sehen und stellte mir vor wie es wäre, wenn er in mir so zucken würde.Ich rieb meine kleine Perle und schob mir einen Finger in meine feuchte Spalte als die Frau wieder zurück rutschte und sich auf den Harten setzte. Das Stöhnen, das sie von sich gab verursachte mir Gänsehaut so geil klang es. Sie begann ihren Hintern auf und ab zu bewegen und ich schob einen zweiten Finger in meine zuckende Muschi. Ich schob mein Top nach oben und massierte mit meiner andern Hand meine Brüste, rollte meine harten Nippel zwischen meinen Fingern. „Schau doch nicht nur zu, komm her…“, sagte die Frau plötzlich laut und ich zuckte zusammen und duckte mich instinktiv. Hatte sie mich gesehen? „Hmm.. der sieht aber lecker aus..“, sprach sie und ich schaute wieder hoch. Von der anderen Seite der Büsche trat ein Mann zu dem Pärchen escort ataşehir und ich keuchte erstaunt. Es war Herr Lauterbach, der Vater von Marina. Er hatte schon Geheimratsecken und eine nerdige Brille und einen leichten Wohlstandbauch. Dass die die Frau ihn so einfach heranwinkte erstaunte mich. Herr Lauterbach trat etwas unsicher näher an das Pärchen heran und die Frau streckte gleich ihre Hand nach seiner Hose aus und rieb seine Beule. „Keine Angst Kumpel“, hörte ich den andern Mann sagen, „Sie beißt nur manchmal“. Schon hatte sie die Hose offen und den harten Schwanz befreit. Herr Lauterbach schaute noch etwas unsicher aber stöhnte bereits während sie seine Eichel leckte. Sein Schwanz sah nicht besonders groß aus aber sie leckte ihn so leidenschaftlich als wäre es der beste Schwanz der Welt. Der andere Mann kroch unter ihr hervor und kniete nun hinter der Frau die damit beschäftigt war den Schwanz vor ihr zu lutschen. Sie nahm ihn ganz in ihren Mund und stöhnte gedämpft. Ich selbst war klatschnass vom Zusehen und schob mir zwei Finger tief in meine Spalte. Es war so geil die Drei heimlich zu beobachten. Meine Muschi zuckte geil und eng um meiner Finger und ich schob sie rhythmisch hinein und heraus während ich mit der anderen Hand unter mein Shirt schob und meine Brüste knetete. Meine Brustwarzen waren steinhart und ich nahm die Rechte zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte sie etwas dazwischen. Lust zuckte durch meinen ganzen Körper und direkt zwischen meine Beine und ich spürte wie meine Spalte sich kurz um meine Finger zusammen zog. Ich war so geil in diesem Moment das ich alles um mich herum zu vergessen schien. Tief und langsam schon ich meine Finger in meine nasse Möse, bog die Finger etwas und drückte so herrlich gegen genau die richtige Stelle, die meinen Körper erzittern ließ. Ich biss mir auf die Unterlippe um nicht zu laut zu stöhnen, obwohl die Drei auf der anderen Seite der Büsche mich wahrscheinlich nicht gehört hätten.Immer wieder zog ich meine glitschigen Finger aus meiner zuckenden Spalte und rieb meine kleine Lustperle und schloss immer wieder ataşehir escort bayan kurz meine Augen. Doch ich wollte auch weiter dem geilen Treiben der drei Erwachsenen zusehen.Herr Lauterbach keuchte röchelnd und zuckte immer wieder mit dem Becken. „Ich.. ich komm gleich…“, japste er und auch der Mann hinter der Frau keuchte heftiger. „Ja, füll ihr das Maul!“, kommandierte er und gab ihr ein paar Klapser auf den Hintern was sie nur noch mehr anfeuerte und dazu brachte grunzend noch ihr Gesicht noch mehr an Herrn Lauterbach heran zu drücken. Herr Lauterbach zuckte und keuchte wild. Ich stellte mir vor wie er in meinem Mund kommt und schob mir meine zwei Finger noch tiefer in meine pulsierende Spalte. Dieses Gefühl, diese Vorstellung… es war so geil. Eng zuckte meine Spalte um meine Finger und ein Schwall Feuchte rann durch meinen Tunnel und über die Hand. Ich zog mein Shirt höher und biss darauf um nicht laut los zu stöhnen während der Mann auf den Hintern der Frau wichste und Herr Lauterbach ihr seinen schlaffer werdenden Schwanz über die Lippen rieb. Ich hielt meine Finger tief in meiner zuckenden Spalte und biss hart auf mein Shirt und genoss die Nachwirkung meines Orgasmus, doch dann erschrak ich heftig… Herr Lauterbach hatte seine Hose geschlossen und kam direkt auf die Büsche zu, hinter denen ich hockte. Schnell stand ich auf und konnte gerade noch so meine Hose hochziehen als er durch die Büsche trat.Wir sahen und eine Sekunde erschrocken in die Augen und wurden dann beide rot, wohl ahnend, dass der Andere wusste was gerade gelaufen war. „Das bleibt unter uns?“, frug Herr Lauterbach und ich nickte noch röter werdend. Ohne nachzudenken ergriff ich seine dargebotene Hand und wusste erst nicht warum er mich schon wieder erschrocken ansah, doch dann realisierte ich es: Meine Hand… meine Finger waren noch glitschig-feucht mit meinem Saft. Nun wurde ich wieder rot und er grinste nur. „Wir gehen besser verschiedene Wege zum Bus“, meinte er und ich nickte nur und verschwand schnell.„Laura, wo warst Du… hab dich gesucht“, wollte Kati von mir wissen und grinste dann. „Du hast doch was Versautes gemacht, woll? Ich sehe dir das doch an…“. Ich wurde wieder Rot und murmelte nur unverständlich als ich in den Bus stieg, vorbei an Herrn Lauterbach der sich mit Frau Starke unterhielt und mir dann unmerklich zunickte.

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Wie Sophie zu einer Sklavin wurde

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Wie Sophie zu einer Sklavin wurdeDiese Geschichte handelt von Sophie und wie sie als ganz normale 18-jährige Frau die noch nie Sex außerhalb einer Beziehung hatte in ein paar Wochen zu einer perfekt gehorchenden und süchtigen Sexsklavin wurde.Sophie hatte ihr erstes Mal mit 13 mit ihrem 20 jährigen Freund und danach noch vier Freunde, mit denen sie Sex hatte. Mit dem Fünften war es dann das erste Mal das Sophie Orgasmen hatte und es richtig gut war weil er viel länger als alle anderen aushalten konnte und sie auch härter  genommen hat als die anderen Männer. Aber nach der Trennung nach einem Jahr hatte Sophie dann drei Monate gar keinen Freund oder Mann, bis sie Roman kennengelernt hat…Roman war schon 31 als Sophie 18 war und das erste Mal haben sie sich in einem Restaurant getroffen. Roman war Sophies Teamleiter bei der Arbeit und obwohl er gar nicht sooo gut aussah fand Sophie ihn seit sie angefangen hat anziehend, hat sich aber nicht getraut das zu sagen. Roman war groß (über 1,90) und kräftig aber nicht so muskulös und hat über dem Restaurant gewohnt. Sophie wusste das nicht und eigentlich wollten sie nach dem Essen noch was trinken gehen, aber Roman wollte nochmal in seine Wohnung und Sophie ist mitgekommen. Was dann in der Wohnung passiert ist ist eigentlich sehr krass, aber Sophie hat sich nicht gewehrt. Roman hat Sophie sofort gepackt und gegen die Wand gedrückt und ihr in die Hose gefasst. Er hat ihr den Mund zugehalten und sie mit dem Arm gegen die Wand gepresst und ihre Hose aufgemacht und runtergezogen. Er hat ihre Beine auseinander gemacht und sie mit den Fingern gerieben und dann irgendwann einen Finger in ihre Muschi gesteckt als sie feucht war. Er hat gesagt ankara escort bayan das Sophie jetzt seine Hure ist und sich nicht wehren soll und obwohl Sophie total schockiert war, hat es sich sehr gut angefühlt und sie wurde immer feuchter. Als Sophie das erste Mal gekommen ist und ihre Beine gezittert haben weil Roman immer schneller mit dem Finger in sie reingestoßen hat, hat sie sich plötzlich geschämt und unwohl gefühlt. Sie wollte sich ihre Hose wieder anziehen, aber Roman packte sie am Hals und befahl ihr sich hinzuknien und auszuziehen. Er hat sie dann an den Haaren gepackt und ihr gesagt, das sie gehorchen soll, weil er sie sonst bestraft und nicht belohnt. Als Sophie vorsichtshalber aber sehr ängstlich gehorcht hat, hat Roman sich auch seine Hose ausgezogen. Er stand so vor Sophie das sein großer und vor allem dicker Schwanz noch weich vor ihrem Gesicht hing. Dann hat er Sophie befohlen es sich selbst zu machen mit der Hand. Immer schneller. Und wenn sie aufhört wird sie bestraft. Sophie hat gehorcht und sich selbst gemacht, als Roman ihren Kopf packt und seinen Schwanz in ihren Mund steckt. Romans Schwanz wurde schnell steinhart und er hat Sophies Kopf immer doller gegen seinen Schwanz gedrückt und Sophie hat sich immer schneller selbst gemacht. Als Sophie fast wieder gekommen wäre hat Roman sie gepackt und zum Bett getragen und da dann auf den Bauch gelegt. Er hat ihre Hände und Füße mit Fesseln so festgemacht das Sophie sie von sich strecken musste und ein großes Kissen unter ihr Becken gelegt. Sophie wollte nein sagen aber hat sich nicht getraut.Roman hat einen großen Dildo von irgendwo geholt und erst nur mit Sophie gespielt. Aber dann hat er ihn escort ankara langsam in sie reingesteckt und als er drin war immer schneller und härter… Sophie hatte Schmerzen und hat geschrien und sogar geweint aber wollte es irgendwie auch. Als Roman einen Finger in Sophies Po gesteckt hat und immer schneller mit dem großen Dildo, ist sie mehrmals gekommen und auch richtig doll. Sie hat total geschwitzt irgendwann und konnte sie nicht mehr, aber Roman hat ihr einfach ihr Höschen in den Mund gestopft und weiter gemacht.Sophie hatte Angst das Roman kein Kondom benutzt und das hat er auch nicht, als er das erste Mal mit seinem Riesenschwanz von hinten total doll in sie reingestoßen hat. Es hat sich für Sophie angefühlt als wäre sie ausgefüllt weil Roman auch noch mehrere Finger immer wieder in ihrem Po hatte. Sophie ist noch zwei mal gekommen und einmal so doll, dass ihr schwarz vor Augen wurde. Manchmal hat Roman dabei auch ihre kleinen Brüste richtig gedrückt oder in ihren Po gekniffen bis es weh tat und sie am Hals gewürgt. Und Sophie wurde immer nasser, das da richtig Wasser runter gelaufen ist auf das Kissen und das Bett. Aber trotzdem hatte sie zwischendurch Angst das Roman einfach in ihr kommt weil sie immer nur mit Kondom mit Männern Sex hatte obwohl sie die Pille nimmt, aber weil sie sie manchmal vergessen hat.Dann war es, als hätte Roman ihre Gedanken gelesen, weil sie ja nicht reden konnte und durfte. Er hat Sophie gesagt, dass er nicht in ihre Fotze spritzt und Sophie war erleichtert, aber dann hat Roman seinen Schwanz als erster Mann in Sophies Po gesteckt und da immer doller und schneller gestoßen. Sophie hat geschrien aber man konnte es kaum hören und ankara escort Roman hat gesagt sie soll glücklich sein das sie sein Sperma in den Po bekommt. Als Roman gekommen ist hat er vorher den Dildo wieder in ihre Muschi gesteckt und mit beiden langsamer aber tiefer zugestoßen. Romans Sperma ist ganz tief in ihren Po gespritzt und hat sich komisch angefühlt, aber trotzdem ist Sophie noch ein mal gekommen als sie gespürt hat, das Roman kommt.Als alles in ihr drin war hat Roman sich auf sich fallen lassen und alles drin gelassen. Das hat Sophie nochmal wehgetan aber irgendwann hat er dann seinen Schwanz und den Dildo rausgenommen und sie einfach da liegen lassen. Er selbst hat Fotos gemacht von ihr und dann geduscht und sie erst danach freigelassen. Auf Toilette ist dann der Rest der noch nicht rausgelaufen ist raus gekommen. Roman hatte ihr verboten die Tür abzuschließen und ihr Handy weggenommen und behalten, als er Sophie nach Hause geschickt hat.Sophie hat sich total dreckig und eklig gefühlt und konnte obwohl sie total kaputt war in der Nacht kaum schlafen. Sie war wütend und wollte jemand davon erzählen, aber sie hat sich geschämt. Zwei Tage hat sie überlegt was sie machen soll. Den Samstag und den Sonntag. Und dann hat Sophie eine Entscheidung getroffen, die sie selbst nicht verstanden hat… Am Sonntagabend ist sie baden gegangen, hat sich frisch rasiert und einen etwas längeren Rock angezogen ohne ein Höschen. Und dann ist sie zu Roman nach Hause gefahren…Als sie bei Roman angekommen ist, hat Roman ihr in die Augen gesehen und sie sofort gefragt, ob sie seine dumme kleine Hure sein will und komplett ihm gehören will. Sophie hat nach kurzer Überlegung mit ja geantwortet. Roman befahl ihr dann ab sofort nur noch zu reden, wenn er sie was fragt und das sie immer mit ja mein Herr antworten muss. Egal was er sie fragt. Sophie muss ja mein Herr sagen und das hat sie auch geantwortet.Fortsetzung folgt

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3er mit Mutter meiner Freundin und ihrem Schwieger

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3er mit Mutter meiner Freundin und ihrem SchwiegerIch möchte euch heute eine Geschichte erzählen die ich am Samstag den 19.08.2017 so erlebt habe.Am Samstag hatte Sabine die Mutter meiner Freundin uns alle Eingeladen zum Essen unter den Anwesenden gehörten Meine Freundin Celine ihre Schwester Yasmin die mit ihren Freund Timo gekommen ist da ihre andere Schwester nicht kommen konnte da sie frisch Mama geworden ist war aber ihr Ehemann Cem da. Wie er sagte “Heute ist Freistunde”. Alle waren ganz Entspannt und Fröhlich drauf es wurde gelacht gegessen getrunken. Da es etwas später wurde sind ihre Schwester Yasmin und ihr Freund Timo gegangen. Timo war unsere Stimmungskanone da er ordentlich mit Sabine und Cem gebechert hat. Wir waren alle schon etwas mitgenommen da Timo weg war bis dann Sabine doch Vorgeschlagen hat dass wir Ausgehen sollten aufm Hamburger Kiez. Hatten alle unser Spaß haben uns alle gut Amüsiert am meisten der Cem. Gegen 3 Uhr morgens sind dann alle ins Taxi ab nach Hause zur Sabine da meine Freundin etwas gezickt hat da sie Müde wurde. Meine Freundin und ich direkt ins Zimmer von ihr und die anderen Sabine und Cem haben weiter gefeiert im Garten. Ehrlich gesagt war ich schon etwas Eifersüchtig auf Cem da er mir Sabine jetzt alleine war denn da meine Freundin noch Zuhause wohnt und ich auch öfters Übernacht bin weiß ich genau was für ein Flittchen die Sabine ist öfters habe ich sie schon Nackt gesehen und auch mitbekommen dass sie oft Herren Besuch hat. Wir reden mittlerweile oft über Sex da sie mich und Celine öfter beim Sex erwischt hat und wir sie ebenfalls wie z.B als sie mal den Postboten vernascht hat im Wohnzimmer. Für Celine ist sie Peinlich aber mich macht Sabine immer richtig Heiß Vor allem wenn ich sie Nachts stöhnen hören wenn sie gefickt wird wieder. Für ihr Alter ist Sabine richtig Topfit geile große Brüste einen knackigen Strafen hinteren und sehr gut gekleidet immer etwas Nuttig aber das macht sie noch mal eine Stufe Geiler eine geile Milf die man ficken will. Und der Cem ist mit ihr im Garten allein dazu noch beide Betrunken was Sabine bestimmt noch williger macht. Ich war mit meiner Freundin im Bett und leider lief heute nichts da sie ziemlich Müde war habe ich dann auch versucht zu schlafen aber hat einfach nicht geklappt vielleicht lag es an der Musik die etwas zu laut war im Garten oder dass mir durch den Kopf ging wie Sabine und Cem ficken es anadolu yakası escort machte mich schon Geil der Gedanke. Ich schaute zur Seite ob meine Freundin fest schläft damit ich aufstehen kann und mal sehen was im Garten so abläuft. Stand auf ging durchs Wohnzimmer zum Garten und war froh dass da noch nichts passiert ist Jackpot. Als ich dann im Garten war waren sie Froh dass ich mich Ihnen dazu Geselle Sabine fragte mich ” Na hast du meine Tochter schön gebumst?”. Cem sah Sabine etwas geschockt an wie sie einfach so ein Spruch raus haut ich antwortete da ich und Sabine uns gut verstehen und offen gegeneinander sind mit ” Nein leider nicht”. Sabine lachte und hat was gemurmelt was ich nicht verstanden habe. Haben einfach weiter getrunken etwas und plötzlich hat Sabine mich zum Tanzen aufgefordert habe mit ihr getanzt bis sie schließlich ihr Arsch gegen mein Schwanz drückte habe ich mir schon vorgestellt wie ich sie heute noch Ficken werde. Sie bemerkte schnell dass mein Schwanz ziemlich Hart wurde und lächelte mich an ich wollte mich hinsetzen da es mir etwas unangenehm wurde da Ihre Schwiegersohn Cem noch Anwesend ist aber bevor ich mich hingesetzt habe hat sie sich Cem packt und das selbe mit ihm gemacht er wurde auch etwas Rot plötzlich holte sie mich auch dazu sie war in der Mitte Cem Rechts ich Links und fing an uns abwechselnd am Schwanz anzutanzen es hat uns allen sehr gefallen wir wurden etwas lockerer plötzlich steckte Sabine mir ihre Zunge in den Mund und fingen an rum zu lecken dann mit Cem und dann ging dabei mit ihrer Hand langsam bis zu seinem Schwanz runter und mit der anderen Hand hat sie mein Schwanz fest gedrückt und sagte ” So jetzt haben wir Spaß und ihr fickt mich durch dabei geht ihr meinen Mädels Fremd mit mir” . Sie ging auf die Knie und holte unsere Penisse raus da wir beide schon ziemlich Hart waren fing Sabine direkt an und ein zu Blasen . Verdammt war das Geil wie sie schön mein Schwanz in ihr Mund verschwinden lässt sie spuckte rauf und machte mich immer verrückter als ich zu Cem aufsah ging ihn wohl das gleiche durch den Kopf plötzlich packt er sie legt sie über den Tisch und zieht sie Komplett aus Nackt vor und einfach unglaublich er fing sofort an sie zu Fingern und lecken in der Zeit habe ich mein Schwanz in ihr Mund gepresst und ihr Mund dabei gefickt es war viel Spucke dabei da es etwas unbequem ataşehir escort war hab ich mir den Stuhl so hingestellt dass Sabine mir ein blasen kann dass ich dabei sitze sie wichste mein Schwanz dabei ziemlich Hart ich sh nur noch wie Cem sein Schwanz in sie reinsteckte und sie leicht zusammen gezuckt hat so dass sie mein Schwanz aus ihrem Mund herausfallen ließ Cem legte sofort los rammelte wild in der Votze von Sabine rum sie konnte sie nicht mal mein Schwanz in den Mund nehmen weil Cem sein Tempo immer schneller wurde konnte sie nur mein Schwanz wichsen Sabine stöhnte ziemlich laut so dass Cem anfing sie zu Ohrfeigen was Sabine gefallen hat und mir auch ich fing an Sabine mit mein Schwanz ins Gesicht zu schlagen und dann einfach wieder mein Schwanz in ihr Mund rein gepresst mein Penis war bestimmt feuchter als ihre Mushi Cem und ich haben uns dann abgewechselt mein Schwanz flutschte sofort in Sabine rein ich nahm sie so dass ihre Beine in der Luft waren dass ich sie an ihren Oberschenkeln fest hielt und auf rein gebissen habe ich gab ihr immer härtere Stöße so dass sie dann ziemlich schnell ihren Orgasmus laut aufschrie und ordentlich die Vagina zum Auslaufen brachte ich steckte mein Schwanz wieder rein und gab ihr weiter Stöße dann habe ich die Stellung gewechselt dass sie auf mein Schwanz reiten konnte und Sabine ritt auf mein Schwanz so wild dass ich mein Schwanz heraus geholt habe und meine ganze Sahne in ihr Gesicht abgespritzt habe man war das Geil ihr Anblick unvergesslich voll mit Sperma in der Fresse ich lies mich in den Stuhl fallen ich war platt Cem nahm Sabine auch nochmal hart durch schiente sein Schwanz in ihre Votze so tief er fickte sie von der Seite und ich sah nur noch wie er schnell sein Schwanz raus gezogen hat und Sabine soft hoch gehoben damit er sein Saft auf ihre Titten abspritzen konnte dabei stöhnte er so laut dass ich Angst bekommen hatte das Celine aufsteht und uns erwischt. Wir gingen zusammen Duschen alle als wir aus dem Bad kamen war es schon 5.30 Cem hatte sich schon fertig angezogen sich ein Taxi bestellt haben uns von ihm verabschiedet Sabine natürlich mit einem Zungenkuss und dann war er weg. Sabine und ich saßen im Wohnzimmer unterhielten uns haben uns sogar totgelacht was würde passieren wenn uns ihre Töchter erwischen wie wir gerade die Mutter ordentlich durch ficken es war maltepe escort ein geiler Gedanke Sabine und ich sind uns dann näher gekommen fingen an langsam langsam uns zu küssen dann mit Zunge und dabei verschwand meine Hand in ihre Votze die ich fingerte erst mit einem Finger dann mit zwei Sabine wurde immer feuchter und feuchter sie hat sich sofort zu mein Schwanz geschmissen ihn aus der Buxe herausgeholt und fing mit ein zu blasen mein Schwanz wurde immer dicker und dicker steckte ihn tief in ihr Mund habe sie gedeepthroatet dabei ihre Nase immer wieder zugehalten bin sogar fast gekommen dabei weil es so schön warm und geil war. Ich nahm Sabine warf sie auf die Couch wieder spreizte ihre Beine ihr Tange zur Seite und fing an sie zu lecken Sie wurde verrückt und zog schon fest an meinen Haaren ich steckte mein Schwanz in ihre nasse Votze rein sie stöhnte so laut wieder habe ihr den Mund dabei zugehalten und sie auch mit Ohrfeigen geschlagen damit sie leise ist um Celine meine Freundin nicht zu wecken ich fickte sie weiter mein Schwanz war immer tiefer in der Mushi von der Sabine da ich nicht wieder schnell kommen wollte holte ich mein Schwanz raus denn ich wollte Sabine noch von hinten ficken aber im Wohnzimmer wurde es gefährlicher da Sabine selber vor dem Höhepunkt war sie zog mich am Schwanz bis zur ihr Zimmer hoch diesmal warf sie mich ins Bett und sprang auf mich wie eine wilde Bestie sie ritt auf mein Schwanz und stöhnte neben mein Ohr was mich noch geiler gemacht hat dass meine Stöße schneller und härter wurden in ihrer Mushi wurde es immer wärmer für mein Schwanz das machte mich so verrückt dass ich Sabine am Hals gewürgt ins Gesicht gespuckt und geschlagen habe mein Schwanz habe ich sofort raus gezogen Sabine an den Haaren gepackt sie umgedreht und sie von hinten im Doggystyle ficken konnte zuerst habe ich mich an ihr Tanga festgehalten und fest daran gezogen und sie dabei gefickt dann ihr BH raus gerissen anschließend sie an den Haaren gezogen dass sie noch lauter wurde da es in ihrer Mushi so warm wurde dass ich einfach in sie reinspritze und das geilste war sie hatte auch ihren Orgasmus dabei sie hat mir dabei so an der Brust gekratzt mit ihren Finger Nägeln dass Spuren sichtbar waren. Sabine und ich haben uns dann ins Bett geschmissen und dabei und ausgeruht Sabine hat ordentlich gezittert neben mir wir beide haben sowas krasses nie erlebt haben dass wir einfach so hart und wild gefickt haben und bin dann irgendwie aufgestanden und bin zur Celine ins Bett gekrochen. Dann war auch für mich Schluss und bin eingeschlafen.Mittlerweile ficken ich und Sabine immer Heimlich haben eine Affäre und habe euch mehr zu erzählen wenn es euch gefallen hat erzähle ich auch mehr von denn Erlebnissen mir Celine

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Stiefvater fickt so geil!

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Stiefvater fickt so geil!Ich bin Caro, 18 Jahre alt. Ich komme aus dem Osten, bin in Brandenburg geboren. Meine Mutter bekam mich quasi als Betriebsunfall. Eigentlich war mein Vater nur ein Aufriß. Meine Großeltern waren allerdings der Ansicht, daß jetzt, wo ich da wäre, ja wohl eine dauerhafte Lösung angesagt wäre. Da es keinen Sinn hatte, ihnen zu widersprechen, heirateten die Beiden dann. Von Anfang an stand diese Ehe unter keinem guten Stern. Meine Mutter war recht temperamentvoll, fleißig, stets bemüht, aus jeder Situation das Beste zu machen. Ihr Mann war das ziemliche Gegenteil. Meine Mutter war oft die einzige Versorgerin, während mein Vater sich zu Hause auf der Couch lümmelte, Pornos guckte und sich dabei einen nach dem anderen runterholte.Es interessierte ihn weder, daß ich zuschauen konnte, noch daß meine Mutter auch ihre Bedürfnisse hatte. Es gab andauernd nur Streit. Dann bekam mein Vater, der Wartungsingenieur war, eine Chance in Bayern. Nach einem heftigen Streit trennte sich meine Mutter von ihm und reichte die Scheidung ein. „Was Besseres finden wir allemal“, meinte sie damals. Mutter war mit ihren 28 Lenzen eine verflixt hübsche Larve. Sie konnte 10 an jedem Finger haben, sie brauchte es nur zu sagen. Und wenn sie in Hochform war, schaffte sie auch 10 in einer Nacht. Restlos. Kann ich bezeugen. Sie dachte, ich wäre bei einer Freundin. War ich auch. Mit der hatte ich mich im Park vergnügt. Dann aber wollten wir noch zu mir, weil ihre Alten immer so rumzicken. Und ich habe ein paar Dildos zu Hause. Weiß Mama aber nicht. Oder doch? Egal. Sie interessiert nicht, mit wem ich rummache und mich interessiert nicht, wer ihr gerade das Hirn rausfickt. Jedenfalls kamen Anita, meine Freundin und ich gerade zur Tür herein, als der Letzte gerade aus dem Bad kam. Halbsteifer Schwanz, noch Samenreste aus der Nille tropfend. Oha, da hatte Mama heute wohl ihren kleinen Gangbang-Tag! War auch so. Die Schlafzimmertür war angelehnt und wir riskierten einen Blick hinein. Zwei Schwänze jeweils in Möse und Arsch, einer im Mund und zwei, die sie mit Händen bearbeitete. Anita und ich ümraniye escort hatten noch nicht gefickt, aber unsere Häutchen waren schon futsch. Wir fragten einen der Kerle, ob wir mitmachen dürften. Er musterte uns und meinte okay. Dann holte er uns hinein in die Bumshöhle. Wir zogen uns aus und hatten sofort Aufmerksamkeit. Mit 16 immerhin schon 75 B bei mir und 70 A bei Anita, fraulich gerundete Hüften, blankrasierte Mösen. Und zwei Münder, die Blasen schon gewohnt waren. Wir bliesen und wichsten die Kolben erstmal auf Betriebstemperatur. Dabei bekamen die Hurenböcke auch eine Eiermassage verpaßt. Hmm, die Klöten waren gut voll. Während Mama gerade im Sandwich gefickt wurde und dabei alle möglichen Geräusche von sich gab, nahmen wir uns die fickrigsten bei uns schon mal zur Brust – pardon – zur Muschi. War doch schon was anderes als unsere Plastikkameraden! Doch die Kerle waren erfahrene Ficker. Sie trieben uns mit den ersten Stößen ins Nirwana. Dann gaben sie richtig Gas. In dieser Nacht wurden Anita und ich komplett eingeritten. Mund, Arsch und Fotze waren im Dauereinsatz. Mama war zwar alles andere als begeistert, aber ich machte ihr schnell klar, daß nicht nur sie Bedürfnisse habe, sondern wir auch. Und besser Typen, die wissen, was sie tun, als irgendwelche Milchbubis, denen man erst einmal eine Landkarte geben muß, damit sie wissen, wo was ist. Die kriegen fertig und ficken den Bauchnabel.Nach etwa zwei Stunden waren alle Säcke leer und einer blieb: Der, der Mama zum Schluß noch den Arsch versilbert hatte. Mit ihm begann Mama eine neue Beziehung. Und wir zogen nach Berlin. Berlin ist eine Reise wert, sagt das Sprichwort. Ich kann nur sagen: Es ist eine Kloake. Alles, was Berlin liebenswert gemacht hatte, war seit der Wende ins Klo gekippt und runtergespült worden. Und Scheiße war dafür raufgekommen. Ich liebte mein Brandenburg. Die leichte Dörflichkeit, die weite Natur. Doch hier in Berlin wollte Mama durchstarten. Wir schauten uns unzählige Wohnungen an, eine beschissener als die andere. Eine fanden wir außerhalb. avrupa yakası escort Vorort Köpenick, ruhig gelegen, kein Plattenbau! Hier konnte man es einigermaßen aushalten. Einigermaßen. Mama plädierte für die City. Ich widersprach energisch. Nach einigem Hin und Her gab Mama schließlich nach. Und Köpenick wurde unser neues Zuhause. Immerhin war man schnell in der City. Auch Mama merkte bald, daß man hier durchaus leben konnte. Sie war ohnehin selbständig im Außendienst. Da war es schließlich wichtig, ruhig zu wohnen. Mein Stiefvater war Schichtleiter in einem großen Werk. Das gehörte zur BVG, der Verkehrsbetriebsgesellschaft Berlins. Er arbeitete dort auch im Schichtdienst, d.h. er war manchmal weg, wenn ich nach Hause kam. Oder da, wenn ich von der Schule kam. Oder kam nach Hause, wenn ich gerade zur Penne mußte. Immer hatte er ein freundliches Wort, ein Küßchen oder eine Umarmung für mich. Manchmal schmusten wir auch miteinander. Das ging aber nicht lange gut. Seine Hose wölbte sich dann schnell. Mir trieb das jedes Mal die Säfte in die Grotte. Scheiße! Das war der Stecher meiner Mutter. Die allerdings hielt ihn ziemlich knapp. Eines Tages, sie war in Polen unterwegs, kam ich am Schlafzimmer meiner Mutter vorbei. Hans, mein Stiefvater, lag auf dem Bett, nackt. Mit einem ziemlichen Ständer.Er schlief offensichtlich. Ihn hatte ich nicht in der Fotze gehabt bei der Orgie. Ein schöner Schwanz war das! Beschnitten, schöne Eichel, gut gewachsen. Und erst seine Eier! Randvoll. Ich konnte nicht anders. Ich ging in mein Zimmer, riß mir Rock und Slip vom Leib und begann heftig zu rubbeln. Drei Höhepunkte später war ich immer noch so geil. Also ging ich, wie ich war zu ihm. Schon beim Anschauen zog sich meine Mumu rhythmisch zusammen. Ich faßte ihn an. Lag gut in der Hand. Saftete bereits vor. Ich leckte die Tropfen weg. Es kam mehr. Schließlich stülpte ich meine Lippen über die Eichel und begann einen Blowjob. Erst langsam, dann schneller. Immer tiefer kam das Teil in meinen Rachen. Und schmeckte vorzüglich! Ich massierte seine Klöten şile escort und kurz bevor er kam, hörte ich auf. Gerade rechtzeitig. Das Teil schlug aus wie eine Kompassnadel. Ich angelte noch etwas Schleim aus meiner Grotte, verteilte das auf der Eichel. Dann stieg ich aufs Bett und ließ mich auf den Brocken nieder. Ich stöhnte sofort laut auf. Mann, was für ein Kaliber! Ich begann ihn zu reiten. Er war längst wach und massierte meine Bälle. Ich zog alles aus. Jetzt konnte er sehen, was er bisher nur gefühlt hatte. Meine Nippel waren steinhart und meine Titten spannten. Ich merkte, wie ich immer näher an den Höhepunkt kam. Dann drehte er mich mit sich zusammen um. Ohne rauszurutschen. Ich lag jetzt unter ihm, spreizte meine Beine so weit wie möglich. Er nahm die Beine auf seine Schultern. Jetzt gab er Gas. Er fickte mich mit einem tollen Rhythmus. Und endlich platzte bei mir ein Knoten. Ich kam nicht mehr runter von den Höhepunkten. Hans nagelte mich regelrecht in die Matratze. Ich schrie nur noch. Und feuerte ihn an, es mir richtig zu besorgen. Sein Schwanz stieß jedes Mal auf Grund, was mich noch mehr schreien ließ. Schließlich spritzte er in meiner Möse ab. Es war so viel, daß alles wieder herausgedrückt wurde. Ich klammerte mich an ihn. Hielt ihn fest. Irgendwann knutschten wir heiß und innig. Wir standen auf und gingen gemeinsam unter die Dusche. Beim gemeinsamen Einseifen wurden wir wieder spitz. Noch in der Dusche fickte er mich ein zweites Mal, diesmal von hinten. Und wieder wurde ich vollgespritzt. Wieder so viel. Mann, wie lange hatte Mama ihn nicht mehr rangelassen! Der Typ war ja ein Tier! Also wieder duschen. Dann trockneten wir uns ab. Ich zog mir ein Longshirt an, er eine Shorts. Wir gingen in die Küche und machten uns was zu essen. Dabei berührten wir uns und …Als der Tag endete, waren wir satt gevögelt. Gemeinsam schliefen wir ein. Seitdem ficken wir immer dann, wenn Mama nicht da ist. Mittlerweile krieg ich ein wenig Angst. Da ich die Pille nicht vertrage, müssen wir an meinen heißen Tagen mit Gummis arbeiten. Ich hasse diese Teile. Und Hans ist auch nicht begeistert. Gestern kam ich aus der Schule und konnte es kaum abwarten. Hans und ich fielen förmlich übereinander her. Und wir taten es ohne Gummis. Ich bin in meiner heißen Zeit. Darum bin ich auch so geil. Was weiter wird – keine Ahnung. Kann sein, daß ich jetzt schwanger bin. Ist mir aber auch egal. Was weiter wird – Mal schaun.

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Wozu ein kleiner Penis gut ist (Teil V)

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Wozu ein kleiner Penis gut ist (Teil V)Anmerkung: Wie immer ist es besser, die anderen Teile vorher zu lesen… Viel Spaß.Nachdem wir aus dem Pornokino zurück waren putzte ich mir als erstes die Zähne. Lena lachte und wuschelte meinen Kopf „Ganz toll hat mein kleines Cucki-Schweinchen das gemacht. Ich könnte nicht stolzer sein.“ Ihr Lob erfüllte mich jedes Mal mit Stolz, keine Ahnung warum. „Du möchtest bestimmt wissen, was deine Belohnung ist. Oder?“ Ich spuckte die Zahnpasta aus und bejahte die Frage neugierig. „Was wäre denn, wenn du dir was aussuchen könntest. Was würdest du dir dann wünschen?“ – „Mit dir zu schlafen“, sagte ich. „Wie süß…“, sagte sie „…Mit mir schlafen?! Willst du mich nicht richtig durchficken?“ – „Wollen schon, aber…“, stammelte ich. „Schon gut, ich weiß was du meinst. Du möchtest ein wenig in mir rumstochern. Aber ich bin noch ziemlich gedehnt, von dem Riesenschwanz im Pornokino. Sollten wird das nicht auf morgen früh verschieben? Lass uns essen und dann schlafen. Was meinst du, wie geil du morgen früh bist?“Etwas enttäuscht nickte ich, aber sie hatte recht. Mein kleiner Penis wäre jetzt, bei ihrer durchgefickten Muschi wirklich total verloren. „Na dann lass uns was essen und dann schlafen.“ Wir aßen Brote und Rührei. Nackt. Ich war halbsteif und Lena spielte mit ihrem Fuss in meinem Intimbereich. Mein Schwänzchen zuckte und wippte auf ihren wunderschönen Zehen. Wir hatten beide geduscht und uns die Schweinereien des Tages abgespült. Als ein Lusttropfen meine Eichel benetzte streifte sie ihn mit ihrem dicken Zeh ab und beförderte ihn so in meinen Mund. „Da will das kleine Ferkelchen also morgen sein Pimmelchen in mein Fötzchen stecken? Mal sehen… ich werde meine Vaginamuskeln ganz stark anspannen, dann spüre ich dich vielleicht. Es ist bestimmt wie gefingert werden, wenn mam von dir gefickt wird… entschuldigung, wenn du mit einer Frau schläfst. Ich mag es gefingert zu werden… Wird bestimmt gar nicht so schlimm.“ Ich war beschämt und wurde rot „Vielleicht lassen wir das doch lieber und…“ – „Quatsch…“, unterbrach mich Lena „…ich mach doch nur Spaß. Morgen früh fickst du mich. Es kommt doch gar nicht auf die Größe an.“ Sie lachte. „Entschuldigung…“, sagte sie grinsend „…ich hab’ einfach gute Laune und verarsch dich ein wenig. Ich mag doch deinen Kleinen, dass weißt du doch.“ Sie stand auf, kniete sich vor mich und lutschte dann 4 oder 5 mal mit dem Mund auf und ab. Dabei saugte sie stark. „Das muss genügen“, sie kam hoch, küsste mich mit Zunge und ging ins Schlafzimmer. Ich folgte ihr. „Darf ich auf deinem Po schlafen? Als Kissen so zu sagen“, fragte ich leise. Lena grinste „Klar, warum nicht.“ Sie legte sich auf den Bauch und schloss die Augen „Dann nimm mal Platz.“Ich legte ich auf eine ihre unsagbar schönen Pobacken. Sie war weich, aber überhaupt nicht schwabbelig. Die Haut war zart und lupenrein. „Gute Nacht, kleines Ferkelchen oder soll ich sagen, Gute Nacht mein geiler Hengst?“ Jetzt lachte auch ich. „Gute Nacht“, sagte ich leise und küsste ihre Pobacke, um dann auf ihr ein zu schlafen. Zum Glück war morgen Sonntag, dachte ich noch.Als ich wach wurde war es schon hell. Ich bin aber nicht von dem Licht wach geworden, sondern weil Lena gepupst hatte. Sie lachte und schaute über ihre Schulter in mein verdutztes und verschlafenes Gesicht. „Guten Morgen kleiner Ficker…“, grinste sie „…ich dachte wer gern auf Hintern schläft, wird vielleicht auch gern von ihnen geweckt. Und willst du heute mein geiler Ficker sein?“ Unsicher nickte ich. „Im Moment bist du noch mein kleines Pupsferkel…“ sie drückte und pupste lang und intensiv. Ich lag immer noch auf ihrer Backe und schaute zu ihr hoch. Bevor ich erschrocken meinen Kopf wegziehen konnte, drückte sie ihn schon in ihre perfekte Poritze.Wie aus Reflex fing ich an ihre Rosette zu lecken und sie pupste erneut. „Ob so ein ekliges Ferkel mein süßes Fötzchen ficken darf, weiß ich aber noch nicht“, sagte sie streng, aber grinsend. Sofort wurde unruhig und protestierte sogar etwas „…Aber du… Also du hast doch… Ehm’ also ich meine,… Du hast es versprochen. Ich hab die ganzen Dinge im Kino gestern gemacht, sogar…“ – „Ist ja gut. Beruhige dich. Du darfst ja gleich. Ich mache nur Spaß.“ Sie wuschelte meinen Kopf. Ich mochte das, auch wenn es grundsätzlich ein kleiner Akt der Erniedrigung war.„Meine Löcher sind auch wieder abgeschwollen. Bin vielleicht noch nicht so eng wie vorgestern, aber schon deutlich besser… Für dich zumindet…“ Sie tastete ihre Scheide ab und wurde sofort etwas geil. Sie drückte ihren Po etwas hoch und ich rutschte mit meinem Mund von ihrem Poloch runter zu ihrem Schlitz. Dort leckte ich sie langsam und zärtlich. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrem Loch. Sie atmete laut und schnell und bewegte ihren Unterleib ganz sanft. Passte sich meinem Lecktempo an.Da ich komplett hinter ihr war konnte sie mein Schwänzchen mit ihren Füssen umklammern und so etwas reiben. Ich war immer noch so geil und schon steif, seit ich die Augen aufgemacht hatte. Immerhin hatte ich gestern nicht gespritzt. Als einziger. Kein Wunder, dass ich direkt so geladen war, als Lena mir meine Belohnung verweigern wollte. Eigentlich wollte sie das ja gar nicht, aber trotzdem motivierten mich ihre Scherze nicht gerade. Und in jedem Spaß, steckt auch etwas Wahrheit… oder so ähnlich.„Du bist ja schon ganz steif. Warst du das auch schon als ich gepupst habe?“ Ich nickte. Aber ich war auch schon vorher steif. Eine Morgenlatte eben. „Ja….“ begann ich meinen Satz „…das war ich. Aber auch schon…“ – „Pfui, du Ferkelchen. Steif werden, wenn eine junge Dame pupsen muss.“ Kopfschütteln. „Aber ich…“, verteidigte ich mich, wurde aber unterbrochen „…ich will nix mehr hören. Du bist eine kleine Drecksau und fertig. Trotzdem erlaube ich dir jetzt dein Schwänzchen in mich zu stecken.“ Ich wurde ganz zittrig vor Aufregung. Sie legte sich auf den Rücken und zog ihre Beine ganz weit an. Ich beugte mich über sie und führte mein Schwänzchen ein. Feucht war sie, aber es hätte bestimmt auch sonst keinen großen Widerstand gegeben. Ich spürte etwas, aber es war nicht sehr eng oder intensiv. Schnell war ich ganz drin und mein Becken berührte ihren Unterleib. „Jaaaa…so ist es gut, steck ihn schön rein in mein Fötzchen…“, sagte Lena, aber nicht mit der gewohnten Leidenschaft, sondern nur so daher geplappert. Dabei grinste sie und sah mich an. „…ich spanne jetzt meine Scheidenmuskeln mal ganz stark an.“ Sie machte eine Press- oder Drückbewegung und siehe da, sie wurde wirklich enger. „Ich spüre dich. Ich spüre dich…“, sagte sie gespielt aufgeregt „…komm jetzt stoß zu. Fick mich… Fick mich durch, du geiler Hengst. Oder sollte ich Pony oder Pfohlen sagen?“ Wieder lachte sie „Die Situation bietet aber einfach zu viele geile Vorlagen. Das musst du zugeben. Komm, ist nur Spaß. Stoß jetzt in mich… oder schlaf jetzt mit mir…“, sie grinste „…Das wolltest du doch.“Da hatte sie recht. Ich fing an mich zu bewegen und Lena spannte wieder ihre Muskeln an. Ich fickte diese wunderbare Frau. An einem Sonntagmorgen, bei mir im Bett. Ohne dafür bezahlen zu müssen. Zumindest kein Geld. Ich hatte ja schon einiges gegeben oder eher gemacht, bis ich hier angekommen war. Das war jetzt alles egal, es war ja auch fast alles geil… Ich bewegte mich langsam, weil es sich so unglaublich schön anfühlte. „Soll ich mal so tun, als ob ich richtig geil wäre… So als ob mich ein echter Hengst durchfickt. Oder spritzt du dann sofort?“ Ohne auf meine Antwort zu warten fing sie an „Jaaaaaa….“ und diesmal klang es echt „…so ist es gut. Fick mein Fötzchen. Fick mich schön durch… mmmmmhhhhhh… du hast einen soooo geilen Schwanz. Jaaaaaa…fiiiiiiiiiiiiiick mich. Jaaaaaa, genau so. Schön hart und fest. Mein Fötzchen braucht das.“Sie sagte das alles obwohl ich nur ganz langsam und vorsichtig in sie stieß. „Jaaaa…weiter so. Fick mich härter. Jaaaaa!“ Angeheizt durch ihr geiles Gerede wurde ich wirklich etwas schneller. Unbeholfen fickte ich Lena, aber nicht annähernd so, wie sie es in ihrem Dirty Talk beschrieb. „Ja…“, sagte ich „…ich fick dich durch. Ich fick dein geiles Fötzchen. Ich ficke es mit meinem geilen Schwanz…“ ataköy escort Ich war so geil, dass ich mir nicht mal blöd dabei vorkam. Ich merkte wie ich pumpte. Obwohl ich noch keine zwei Minuten relativ soft Lena bumste, braute sich meine Sahne zusammen. Ich sah in Lenas Gesicht „Jaaaaa, ist es gut so…. ficke ich dich hart genug? Ficke ich dich geil?“ Die versuchte schon seit meinem letzten Verbalausbruch sich das Lachen zu verkneifen. Als sich unsere Augen trafen, spritzte ich ab und Lena lachte los. Ich pumpte mindestens vier Schübe Sperma in sie hinein. Ich wurde ja nun auch seit 24 Stunden geil gemacht. Als Lena sich beruhigt hatte sagte sie „Sorry, ich wollte wirklich nicht lachen, aber als du losgeplappert hast und mich mit diesem geilen Blick angesehen hast, konnte ich nicht mehr. Wirklich, sorry.“ Ihr Blick sagte, dass es ihr wirklich Leid tat. „Schon gut“, stammelte ich. Trotz der kurzen Fickzeit, war ich durch den intensiven Orgasmus etwas außer Atem.Mein Kleiner erschlaffte und flutschte aus Lena. Ich kletterte von ihr runter und legte mich aufs Bett. „Naja, ne Glanzleistung war das ja nicht. Eine Minute und zwölf Sekunden“, sie schaute dabei auf die Stoppuhr ihres Handys. Sie hatte wirklich die Zeit gestoppt. „Entschuldigung, aber ich war so geil und du bist so geil und da…“ – „Ist schon gut…“, sie wuschelte meinen Kopf „…aber das du mir einfach reinspritzt. Da müsstest du mich ja eigentlich auch sauber lecken. Oder?“ Keine Ahnung ob an das eigentlich müsste, aber bevor ich antworten konnte, hockte Lena schon mit ihrem geilen Arsch über meinem Gesicht und hielt sich mit zwei Fingern die Spalte auf.Aus ihr tropfte mein Sperma und sie setzte sich mit dem Schlitz direkt auf meinen Mund. Ich öffnete den und nahm jeden Tropfen der aus ihr floss auf. Immer wieder schluckte ich. Es machte mir nichts. Mein eigenes Sperma zu schlucken, war lange nicht so krass, wie gestern im Pornokino, wo ich die Soße eines fremden kostete. Ich streckte meine Zunge raus und Lena rieb ihre Scheide über sie. Hin und her, bis jede Spur meines Höhepunkts wieder in mir waren. „Lass uns einen Film schauen und ein bißchen abhängen“, sagte sie. „Gute Idee“, antwortete ich und wir gingen ins Wohnzimmer. Ich blieb wie immer nackt und sie zog sich einen Slip und ein T-Shirt von mir an, welches ihr natürlich viel zu groß war. Ich setzte mich auf die Couch und Lena legte sich seitlich, mit den Füssen zu mir, daneben. Ihre Beine waren angewinkelt und lagen auf einander. Wir schauten irgendeinen Blockbuster, habe den Titel schon wieder vergessen. Ich schaue nicht oft Filme, aber mit Lena machte einfach alles Spaß. Nicht zuletzt, weil sie den kompletten Film mit ihren Füsschen an meinem Pimmelchen gespielt hatte.Zuerst hat sie immer mit ihrem dicken Zeh vor mein Säckchen gestupst oder den Steg gerieben. Schnell wurde ich steif und sie legte ihre Füsse seitlich aufeinander und umklammerte meinen Steifen damit. Ich steckte von hinten zwischen ihren wunderschönen Füssen. Mit Blick auf ihre zarten Sohlen zog sie meine Vorhaut immer nur nach vorne. Dann öffnete sie den Fussgriff, um meinen Penis wieder unten zu umklammern, um so wiederum die Vorhaut erneut nach vorne zu ziehen. Ganz langsam machte sie das fast 90 Minuten. Mehrmals bildeten sich Lusttropfen auf der Eichel. Immer als sie das bemerkte, wischte sie mit ihrem dicken Zeh drüber und ließ es mich von diesem ablecken. Dann wieder die Vorwärts-Wichs-Bewegung. Sie sah mich nur einmal an dabei. Sonst sah sie gespannt zum Fernseher.Ich war den kompletten Film steif und mein Schwänzchen schmerzte schon ein wenig. Zweimal in den 90 Minuten Hollywoodunterhaltung pupste sie. Beim zweiten Mail musste ich mich dabei auch zwischen ihre Backen pressen. Über dem Baumwollslip. Obwohl sie es verlangte, schüttelte sie danach immer so mit dem Kopf, als ob ich darum gebeten hätte. Den ganzen Film hatte Lena irgendwelche Handynachrichten geschrieben. Als der Film vorbei war und sie mich gerade wieder einen Tropfen meiner Samenvorhut von ihrem Zeh schlecken ließ, sagte sie „Hättest du was, wenn wir heute Abend wieder Besuch kriegen?“ Ich schaute etwas enttäuscht, da es so ein schöner Tag war und ich heute mal keine Lust hatte, dabei zu zu sehen, wie ein Alphamännchen Lena durchfickte. So wie ich es niemals können würde…Lena sah meinen Blick „Meine Freundin Janine würde gerne vorbeikommen. Sie denkt, sie ist auch ein devotes Ferkelchen, so wie du… Hat aber noch gar keine Erfahrung. Ich dachte, ich könnte heute mal mit euch beiden spielen. Sie ein bißchen einführen und sehen ob ihre Vermutung stimmt. Und da du ja schon ein erfahrenes kleines Ferkelchen bist, könntest du ihr Mentor sein.“ Mein enttäuschter Blick verschwand und machte Platz für strahlende Augen. „Ohhh, hat das kleine Schweinchen gedacht Lena lässt sich wieder durchficken… Von einem echten Kerl?“ Ich nickte verlegen. „Aber ich bin doch heute schon durchgefickt worden“, lachte sie und wuschelte über meinen Kopf.„Also, soll ich Janine einladen. Sie ist erst 19. Wirklich eine Süße. Etwas praller als ich, aber wirklich hübsch. Natürlich aber hübsch.“ Mir war es fast egal wie sie aussehen würde. Ein Dreier mit zwei Frauen. Wow, dachte ich nur. Auch wenn er mit Sicherheit nicht so ablaufen würde, wie man sich einen Dreier vorstellt. Trotzdem war ich neugierig und hübsche Frauen haben oft auch hübsche Freundinnen. Ich hatte Lena mal bei Facebok gestalkt und in ihren Fotoalben waren eigentlich nur schöne Menschen. Männer und Frauen. „Ja, sie kann gerne kommen. Und ich denke ich bin ihr gerne behilflich.“ Lena tippte in ihr Handy und ich fragte, ob ich mir etwas anziehen dürfe.Lena ging ins Schlafzimmer und kam mit dem roten Slip aus dem Pornokino zurück und warf ihn mir hin. „Wirklich?“ fragte ich. Lena nickte. „Ich hab ihr von dir erzählt. So ist sie ja drauf gekommen. Ich dachte ich suche mir eine dominante Gespielin, aber als ich erzählt hatte was ich so mit dir mache, fand sie deine Rolle viel spannender. Auch gut… Janine ist echt nett. Etwas schüchtern vielleicht, aber das bist du ja auch gewesen…“ sie sah mich nett an „…als du mir am ersten Abend mit hochrotem Kopf dein Pimmelchen gezeigt hast. Weißt du noch?“ Ich nickte. „Und sieh dich jetzt an. Ein fussleckendes und pupsriechendes Ferkel.“ Sie grinste. Ich ebenfalls und so zog ich den Slip an. Mein kleiner schlaffer Penis passte wie immer gut, aber mein Säckchen quetschte sich wieder unschön unten raus. Der Riemen zog sich durch meine Ritze und rieb an meiner Rosette.„Wie süß du immer aussiehst…“ klatschte Lena in die Hände „…mit deinem Bäuchlein über dem roten Stoff des Damenslips, welcher dein niedliches Schrumpelschwänzchen einhüllt. Zum anbeißen und lieb haben.“ Sie kam zu mir und küsste mich auf meine Stirn. Ein langer Schmatzer. Sie trug immer noch mein großes T-Shirt und ihren Slip. Während wir warteten massierte ich ihre Füsse und leckte auch immer mal wieder an ihnen, ohne das sie es verlangte oder danach fragte. Sie schrieb dabei Textnachrichten. Wahnsinn wie schnell sie auf dem Handy tippen konnte. Dann klingelte es. „Ich mach mal besser auf. Wir wollen sie ja nicht gleich verschrecken.“ Lena ging zu Tür und begrüßte ihre Freundin. Dann kamen sie beide ins Wohnzimmer „Hal…“, setzte Janine an, doch sie stockte und blieb mit offenem Mund stehen, als sie mich in meiner lächerlich aussehenden Verkleidung sah. Ich stellte mich vor und reichte ihr die Hand. Vorsichtig ergriff sie sie und erwiderte meine Begrüßung. „Der tut nix“, sagte Lena grinsend. Wir setzten uns alle und ich musterte Janine erst einmal unauffällig. Sie war ein Stück kleiner eins Lena. Und dazu sehr mopsig. Sie hatte sehr dicke Schenkel, einen wirklich großen Hintern und als sie da in ihrer engen Jeans auf dem Sofa saß, zeichneten sich zwei wulstige Speckrollen unter ihren verhältnismäßig kleinen Brüsten ab. Sie trug ein enges Top. Ihr Gesicht war wunderschön. Sie hatte leicht dunkle Haut und lange, dunkle und gelockte Haare. Sie wirkte etwas orientalisch und wie sich im ersten Small Talk rausstellte, war ihre Mutter aus Dubai. Ich mag dickere Frauen und so fand ich ihr Erscheinungsbild sehr ansprechend.Mir bahçelievler escort war es total peinlich in meinem Slip vor diesen beiden schönen Frauen zu sitzen. Nach einer halben Stunde Gequatsche und einer Flasche Sekt, sagte Lena „Wir sind ja nicht nur zum reden hier zusammen gekommen. Oder?“ Keiner sagte etwas. „Oder, Janine?“ fragte sie erneut und diesmal etwas eindringlicher. „Ja, dass stimmt“, sagte Janine leise und unsicher. „Und wozu bist du hier?“ – „Das weiß ich grad selbst nicht so genau“, kam es leise aus Janines Richtung. „Ich weiß das aber ganz genau…“, sagte Lena streng „…Du bist hier, damit wir rausfinden, ob du auch so ein kleines Ferkel bist wie er hier.“ Sie zeigte auf mich und sah zu Janine „Ist es nicht so? Wollen wir das nicht herausfinden?“ – „Ja, ich denke schon.“ Janine wurde rot und sah beschämt zu Boden. Sie erinnerte mich an mich selbst. „Lass dich einfach gehen und lass dich vor allem darauf ein, was Lena will… Vor zwei Wochen hätte ich niemals gedacht, dass ich all’ diese Dinge tue. Sogar zum größten Teil mit Hingabe. Ein Ferkelchen zu sein, ist nicht das schlimmste…“, sagte ich mit ruhiger Stimme.„Ich versuche es“, sagte Janine schüchtern. „Das kann ja nur gut werden…“, sagte Lena „…zwei kleine Schweinchen die mich mit Sauereien bespaßen. Also Janine, ich würde sagen, du ziehst dich mal aus, denn die oberste Regel für solche wie euch ist es…“, sie sah mich an „…immer nackt zu sein“, beendete ich ihren Satz. „Aber… ausziehen…Jetzt? Ganz? Auch den Schlüpfer?“ – „Natürlich, auch den Schlüpfer…“, lachte Lena „…wer trägt denn noch Schlüpfer.“ – „Ich“, sagte Janine leise und sah mit rotem Kopf zu Boden. „Komm Janine, zieh dich aus“, sagte Lena etwas strenger. „Aber ich bin so dick und schäme mich für meinen Körper.“ – „Das musst du nicht…“, beruhigte ich sie „…sie mich an, ich trage einen roten Slip auf einem unsportlichen Körper. Und wenn du wirklich so etwas in dir hast, wird dich die Scham anmachen. Versuch es einfach oder willst du wieder gehen?“„Auf keinen Fall…“, kam es schnell aus Janine „…ich bin zu neugierig auf all das wovon Lena erzählt hat. Lieber hier mit euch, als in einem ekligen Club oder so. Außerdem kribbelt es jetzt schon bei mir.“ Sie stand auf und zog ihr Top aus. Dann zog sie ihre Jeans aus. An ihren wunderschön, etwas pummeligen Füssen, trug sie nur FlipFlops, die sie locker weg schnippte. Sie war wirklich wuchtig für ihre Größe. Hatte viel Bauchfleisch. Ihre untere Speckrolle hing sogar etwas vor ihrem Schlüpfer, den sie nun langsam abstreifte. Ihre Schenkel und ihr Arsch waren gewaltig. Etwas Orangenhaut hatte sie an diesen Stellen. Ihre Muschi war stark behaart. Wie es bei orientalischen Frauen oft ist, hatte sie auch ganz feinen, aber dunklen Flaum bis zum Bauchnabel. Ihr Busen war wirklich klein, aber schön fest.Sie bedeckte sich mit den Armen und stand mit hochrotem Kopf vor uns. „Arme mal hoch“, sagte Lena. „Aber…“ – „Kein aber. Zeig mal dein Fleisch. Deine behaarte Fotze. Dreh dich mal für uns oder für mich.“ Sie nahm fast zitternd ihre Arme hoch und drehte sich langsam. „Was für ein wuchtiges Schweinchen…“, sagte Lena „…Na los, kriech mal hinter sie und begrüße sie wie ein Hund.“ Ich schaute zu Lena. „Na los. Schnüffel an unserem Besuch. Riech ihren Po, dass machen Hunde doch so.“ – „Waaaas?“, kam es von Janine, als ich schon auf allen Vieren auf dem Weg zu ihr war. „Ich hab heute nich nicht geduscht und er kann doch nicht an meinem dicken Po…“ – „Oh doch, dass kann und wird er. Und bei deinen Backen ist es wohl nötig, dass du sie ihm ein bißchen aufspreizt.“Ich kroch hinter Janine und die spreizte mit beiden Händen ihren wirklich dicken Backen und gab so den Blick auf eine ebenfalls behaarte Rosette frei. Es waren nur vereinzelte Haare, aber sie waren da. Es kam ein miefiger Geruch aus der Poritze. Klar, sie hatte wahrscheinlich geschwitzt. Sie beugte ihre Knie etwas und streckte so den wabbeligen Po in meine Richtung. Wie verlangt schnüffelte ich wie ein Hund an ihrer Rosette. Leckte sogar zweimal drüber. Salzig und herb. „Wie peinlich das ist….?“ sagte Janine mit sehr beschämtem Blick „…da muss ich einem fremden Mann meine schwitzige Poritze hinhalten. Und der leckt auch noch dran. Da habe ich mich außer beim waschen nicht mal selber berührt.“„Fühl mal ob sie feucht ist“, sagte Lena zu mir. „Aber… wie feucht? Soll er meine behaarte…? Er kann doch nicht… Bitte nicht“, stammelte Janine während ich meinen Kopf aus ihren Backen nahm. Sie hatte nämlich vor Schreck losgelassen und mein Gesicht in ihrem Fleisch eingehüllt. „Jetzt fühl schon und du stell dich etwas breitbeiniger hin, damit er gut rankommt an deinen Pelz.“ Peinlich berührt und immer noch leicht zitternd stellte Janine sich hin wie gewünscht. Ich schob von hinten meine Hand durch ihren Beine und suchte in ihrem Busch nach ihrem Schlitz. Ihre Möse war leicht speckig, aber als mein Finger in ihre Spalte glitt, konnte ich fühlen das sie schon sehr feucht war.„Sie ist feucht und das nicht nur ein wenig“, erteilte ich Lena brav Meldung. „Na sieh mal einer an. Ihr gefällt es sich hier so zu präsentieren. Ungeduscht und nackt ihren prallen Körper zu zeigen. Sich beschnüffeln und befummeln zu lassen. Ist es nicht so? Es gefällt dir doch? Oder?“ Lena redete schnell und bestimmend. „Ja, irgendwie schon“, sagte Janine leise. „Sag es laut und im ganzen Satz. Sag was irgendwie schon ist.“ Unsicher überlegte Janine. So wie ich in meinen Anfängen. Hoffentlich verstand sie was Lena wollte. Sie tat es „Also mich macht es geil mich nackt zu zeigen. Vor einem fremden Mann und meiner Freundin. Meinen dicken Körper, schwitzig und ungeduscht. Ganz ungeniert stehe ich hier und lasse meine Poritze beriechen und werde auch noch feucht bei dem Ganzen. Eine alte Sau bin ich.“„Begrüße auch du ihn wie ein Hund. Oder eher wie eine läufige Hündin. Die riechen und lecken immer mehr, oder?“ – „ Ich soll…also an seinem Poloch… Das was er bei mir gemacht hat.“ – „Ja nur doller.“ Janine verzog etwas das Gesicht. Ich rieb immer noch durch ihre Scheide und massierte in ihrem Schlitz herum. Sie bewegte unterschwellig ihr breites Becken. Dann ging sie auf alle Viere und hechelte. Sie streckte die Zunge raus. Ich war ja noch auf allen Vieren und so kam sie hinter mich. Da ich schlank war, lag meine Rosette schon frei, wenn ich meinen Kopf auf den Boden legte und meinen Hintern raus streckte.Sie schaffte es mit der Nase den Riemen von meinem Höschen über eine meiner Backen zu ziehen und roch dann wie ein Hund an meiner Rosette. Schnell und heftig inhalierte sie nasal meinen Anus. Dann leckte sie dran. Immer wieder. Mit der ganzen Zunge. Breit und nass spürte ich sie durch meine Poritze gleiten. Ich wurde steif und es kribbelte überall. „Der ist ja ganz blank rasiert. Nirgends ein Haar…“, sagte Janine etwas erstaunt „…und ich häng hier mit meinen krausig, bahaarten Löchern. Peinlich ist das.“ Dann leckte sie wieder und drückte ihr Gesicht ganz fest in meine Ritze. Lena ging hinter sie und griff ihr zwischen die Beine „Wie nass du bist. Ich weiß jetzt schon, dass wir hier ein weiters Ferkelchen aller erster Güte haben.“ Janine drehte sich zu ihr „Aber…Ich…Also…Ich mache doch nur was du sagst…Diese Schweinereien kommen doch von dir.“ – „Das stimmt, aber da du dabei wuschig und geil geworden bist, kann man schon sagen, dass du ein kleines Schweinchen bist. Oder bist du nicht geil?“Janine nickte langsam und verlegen „Doch schon…“, sagte sie „….sehr sogar.“ – „Dann sag es. Sag es laut und gestehe uns deine Einsicht.“ Janine überlegte wieder. So wie ich am Anfang immer überlegen musste, aber ich sollte aufhören in Erinnerungen zu schwelgen und den unglaublich geilen Moment genießen. Es war geil dabei zu sein, wie ein Mensch eine neue Seite an sich entdeckte. Wie Ekel und Scham zu hemmungloser Geilheit werden. Die erste Einsicht, die ersten Tests und und und… Es war aufregend. Dann plapperte Janine los „Ja Lena, du hast so recht. Ich bin ein kleines dickes Schweinchen, dass durch diese Sauereien hier geil geworden ist. Ich schäme mich dafür, aber meine haarige bakırköy escort Muschi ist ganz feucht und so kann ich es nicht verbergen. Ich will es auch nicht mehr verbergen…“ „So ist es gut…“, sagte Lena und massierte immer noch an Janines Schlitz „…Dann wollen wir die dicke Stute mal einreiten.“ Janine schaute etwas erschrocken. Lena band sich einen Dildo um. Aber nicht den kleinen, den sie bei mir immer nahm, sondern ein großes Ding. „Der ist 24x5cm. Long John“, sagte Lena und rieb ihn sich auf und ab, als würde er zu ihr gehören. Dann setzte sie sich auf die Couch. „Eins noch…“, fing Lena an „…unser Safeword ist Feuerwehr und magst du es lieber wenn ich hart und derbe mit dir spreche oder immer so wie mit ihm hier. Mit Nettigkeit.“Janine schaute verlegen. „Sag schon“, stupste ich sie an. „Lieber hart und derb“, sagte Janine leise. „Ok, dann komm mal rüber und fick dich an meinem geilen Schwanz ab. Stell dich über ihn und fick damit deine haarige Fotze. Dein speckiges Fötzchen…“ Janine machte was ihr gesagt wurde. Sie stellte sich über den Gummiriesen und öffnete ihre Scheide mit zwei Fingern. Dann glitt sie hinab. Der gigantische Gummischwanz verschwand Stück für Stück in Janine. Ihr stockte der Atem als sie merkte wie ihr praller Arsch Lenas Beine berührte.Janine kniete sich auf die Couch und fing an langsam ihr Becken auf und ab zu bewegen. Sie stöhnte laut. „Jaaaaaa… das ist guuuut. Danke dafür Lena.“ – „Bitte, bitte. Und jetzt fick dich ab an dem geilen Teil.“ Lena klatschte ihr auf den Hintern. Der wabbelte und Janine nahm dies als Startschuss für schnellerer Bewegungen. Sie fickte sich an dem Umschnalldildo und stöhnte immer lauter. Ihre wachsende Geilheit ließen ihre Hemmungen fallen. Ihr Fleisch wackelte bei jedem Stoß und dazu klatschte es laut.„Zieh deinen fetten Arsch auseinander. Zeig dem Ferkelchen dein dreckiges Poloch…“ sagte Lena streng, nicht so wie sie immer mit mir sprach. Lena schüttelte den Kopf „Ungewaschen zu einem Date erscheinen. Und dann auch noch unrasiert. So als hättest du es drauf angelegt, dass wir schnell merken was für ein Ferkel du bist.“ Janine fickte sich immer noch schnell und hart auf dem Gummischwanz. „Und wenn es so wäre?“, stammelte sie unter Atemnot. „Dann müssten wir uns überlegen, was man mit solchen Schweinchen wie dir anstellt. Es vielleicht sogar bestrafen.“ – „Ja, es ist so gewesen. Ich bin absichtlich etwas schwitzig und muffig gekommen. Ich schäme mich so. Es ist so peinlich, dass du es bemerkt hast.“„Wie ich sehe ist dein Ferkel-Mentor auch geil“, Lena sah zu mir und guckte auf mein steifes Schwänzchen. Und sie hatte recht. Es sah aber auch zu geil aus, wie sich der wuchtige Körper auf dem Gummischwanz fickte und wie Janine peinlich berührt Sachen zugab, so wie ich es einst musste. Wie ihr Fleisch wackelte und sie dazu ungehemmt stöhnte. „Vielleicht steckt er sein Pimmelchen mal in deinen dicken Po? Mmmmhhhh… was sagst du? Will das kleine Fickschweinchen den kleinen, harten Penis spüren?“ – „Aber… da hat… Ich bin noch Jungfrau am Po? Und… ehm’…“ Sie stöhnte und stammelte.„Das macht doch nichts. Ich denke kleine Ferkel wie du, hoffen insgeheim darauf in den Po gebumst zu werden“, Lena nickte mir zu. Ich stellte mich hinter die beiden und ging etwas in die Hocke. „Spreiz deine Backen und lass deinen Mentor deine Rosette vorbereiten…“, sagte Lena. „Aber…“ – „Kein aber, mach es einfach.“ Unsicher führte Janine ihre Hände zu ihre Po. Sie fickte sich weiter, zwar etwas langsamer, aber sie hörte nicht auf den Gummischwanz zu reiten. Dann zog sie vorsichtig ihre Backen auseinander und präsentierte ihre leicht behaarte Rosette. Die Haare dort waren noch ganz nass, von meinem Gelecke.Ich spuckte mir in die Hand und verrieb es auf ihrem Poloch. Sie stöhnte auf. Dann leckte ich meinen Finger an und steckte ihn vorsichtig hinein. Erst nur die Kuppe, aber dann schob ich schnell mehr nach. Wieder stöhnte sie auf und verharrte kurz in ihrer Position. „Mmmmmhhhh… es ist schön und so verdorben“, sagte Janine leise. Dann fing sie wieder an zu reiten und ich bewegte meinen Finger in dem selben Tempo. Sie wurde schneller. Ich auch. Kurze Zeit später fickte sie wieder wie wild und auch ich fingerte ihren Po intensiv. Dann drehte Janine ihren Kopf zu mir und unterbrach kurz ihre Fickbewegungen.„Steckst du mir jetzt dein hartes Pimmelchen in meinen dicken, engen Po?“ – „Wenn Lena es erlaubt, gerne“, sagte ich und Lena nickte mir zu „Ich wusste doch, dass du es probieren willst. Es ist gut direkt am ersten Tag zu sehen, welche Löcher man bei dir benutzen kann.“ Ich spuckte nochmal in meine Hand und verrieb meinen Speichel zwischen Janines Backen und auf meinem Penis. Dann setzte ich an und schob erst nur die Spitze hinein. Ich drückte feste bis sie eindrang und Janine hielt ihre Luft an.Dann schob ich langsam und Stück für Stück meine harten 13-14cm in ihren Anus. Es war eng und warm und ich konnte es kaum glauben. Niemals hätte ich gedacht, dass alles noch geiler werden konnte, als es mit Lena eh’ schon war. Aber es konnte. Als mein Körper ihren weichen, fetten Arsch berührte verharrte auch ich kurz und Janine atmete schubweise aus. „Es ist geil…“, stöhnte sie „…und jetzt fickt mich bitte in meine Löcher. Ich weiß, dass ich das nicht verdient habe, aber ich tue danach alles was ihr verlangt… aber jetzt fickt mich bitte.“ Später erfuhren wir, dass Janine schon lange solche Fantasien hatte und auf einmal ist es mit ihr durchgegangen… Gut für uns alle. Janine fing wieder an zu reiten und ich fing an sie in den Po zu stoßen. Erst langsam und vorsichtig, aber als sie ihr Tempo erhöhte, tat ich es ihr gleich und fickte sie schnell und hart in ihre Rosette. Es dauerte nicht lange da verkrampfte Janine und ich spürte wie ihr Schließmuskel zuckte und sich immer wieder zusammen zog. Sie schüttelte sich und zitterte am ganzen Körper „Jaaaaaaaaaaa… ich komme. Ich komme so geil… Ihr seit so geil… Ich komme so hart… Was bin ich doch für eine Sau… Jaaaaaaaaaa… Macht’s mir… Jaaaaaaa….“Das ganze Gewackel ihres geilen Körpers machten mich auch so geil, dass es mir auch kam. Und zwar nur, weil ihr Anus so stark zuckte. Sie melkte mich ab, ohne etwas zu tun. „Jaaaaa….“, stöhnte auch ich und spritzte in sie, als gar keine Fickbewegungen mehr statt fanden. Ich pumpte Schub um Schub in ihren Darm. Auch ich zuckte und zitterte. Wir beide sackten auf Lena zusammen. Es war ein großer Berg Fleisch aus drei Menschen. Lena und ich steckten noch in Janine. Lena freute sich und lachte. Janine schnurrte und ich atmete zufrieden und genoß das schwächer werden des Höhepunkt.„Die Strafe war gar nicht schlimm“, sagte Janine. „Wer sagt denn, dass das die Strafe war?“, sagte Lena, dann flüsterte sie etwas in Janines Ohr. „Aber… ich kann doch nicht… Jetzt wo er in… Wirklich?“ stammelte Janine. Lena nickte. Wir trennten unsere Körper und Lenas Freundin sah mich mit großen Augen an. Ihr Gesicht war wirklich wunderschön. „Darf ich… also… ich würde gerne… also Lena würde…“, setzte sie an. Lena schüttelte den Kopf und Janine fuhr fort „…also ich meine natürlich ich möchte oder will gerne meinen Posaft von deinem Penis lutschen. Darf ich das? Lässt du mich meinen Posaft kosten?“ Ich nickte und Janine kam mit ihrem Mund etwas näher. Ihr ganzer Körper glänzte vom Schweiß.Etwas angeekelt nahm sie mein mit Sperma und Posaft besudeltes Schwänzchen in die Hand „Naja, wahrscheinlich habe ich es verdient. Euch meinen ungewaschenen dicken Körper zu präsentieren und dann bettle ich auch noch darum, dass ihr mich befriedigt.“ Lena nickte und Janine nahm meinen Penis in den Mund saugte. Sie leckte und lutschte mein halbsteifes, immer noch zuckendes Pimmelchen. Auch meine Eier und die Stellen zwischen Sack und Oberschenkel lutschte sie regelrecht ab. Erst etwas gehemmt und dann gierig und mit Hingabe. Nach kurzer Zeit war ich sauber. „Hat dir das gefallen?“ fragte Lena mich. Ich nickte. „Dann mach du jetzt noch Janine sauber.“ – „Gerne“, sagte ich und legte mich auf den Boden. Janine schaute etwas unsicher und ich bugsierte sie mit dem prallen Arsch über mein Gesicht. Als sie sich hockte, öffnete sich ihre Rosette und mein Sperma lief heraus. Ich leckte alles weg und drückte auch noch mal meine Zunge in ihre immer noch pochende Rosette.Lena sah uns an „Ich würde sagen, wir gehen jetzt mal ins Bett. Du bleibst doch über Nacht, oder?“ sie sah zu Janine. Die nickte „Wenn ich darf.“ – „Klar. Und morgen melden wir uns alle krank…“ Jetzt nickten wir beide.DANKE FÜRS LESEN!

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Nicole – Ehefrau, vorgeführt, von Türken genommen

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Nicole – Ehefrau, vorgeführt, von Türken genommenNicht von mir, sondern ein Netzfund.Diese und weitere Geschichten umgeschrieben auf ein Flittchen aus dem Raum EU.Warum mache ich es nur immer wieder, das frage ich mich, jedes mal wenn ich Bilder meiner Frauen anderen zeige.Vielleicht liegt es daran, dass ich von meiner ersten Freundin so sehr betrogen wurde und ich Bilder gefunden hatte wie Sie es mit Ihrem neuen treibt.So ist es auch nun wieder.Ich liebe meine Frau. Aber je geiler ich werde wenn mal länger nicht an ficken zu denken ist, umso mehr treibt mich meine Sucht zurück und lässt mich über sie mit anderen sprechen.Endlich glaube ich Ihn gefunden zu haben, einen Türken aus der Nähe von Euskirchen.Er versteht was mich antreibt und immer mehr bringt er mich dazu ihm meine liebe zu zeigen.Am Anfang war es noch recht harmlos und ich habe einen Ordner mit Passwort für ihn gemacht. Dort konnte er sich dann alle Details meiner Freundin anschauen. Ich musste schon nach kurzer Zeit zustimmen das er das PW weitergibt was ich vor lauter Geilheit nur zu gerne gemacht habe. Schon nach kurzer Zeit freute es mich immer mehr zu sehen wie viele views ihre Bilder schon hatten. Ich bin so Stolz darauf das Sie meine Frau ist. Als er dann schrieb entferne das PW von den Ordnern war ich schon so geil das ich es nur nach kurzem Zögern gemacht habe. Ich erfreute mich an immer mehr views und es wurde noch schlimmer. Immer wieder fragte ich Ihn ob er sie schon seinen türkischen Freunden gezeigt hat. Ich bin so stolz auf meine Frau, dass ich will, dass Sie auch ihnen gefällt. Ich frage mich immer wieder was ich da nur mache aber ich kann es einfach nicht verhindern das ich es tue. Dann schaue ich mir wieder seinen Schwanz an und denke daran was sie wohl fühlen wird wenn sie irgendwann einmal damit fickt.Ich beziehe ihn immer mehr in unser Leben ein und erzähle ihm nach und nach all meine Wünsche und was ich mir so mit meiner Nicole vorstelle. Auch denke ich nicht mehr nach wenn ich Bilder von dem Sexshop, in dem Sie ab und zu einkauft, einfach poste.Als ich ihm dann berichtet habe, das es Nicoles Wunsch ist in einen Swingerclub zu gehen, um uns zuschauen zu lassen, war er sehr erfreut und ich habe mir weiterhin nichts dabei gedacht. Auch nicht als ich ihm sagte, dass wir in den swingerpark gehen wollen. Bedingung von Nicole war allerdings das ich aufpasse das sie keiner anfasst.Nach kurzer Zeit bekomme ich endlich wieder eine Nachricht von Ihm. „Ihr werdet am xx.xx.xxxx in den club gehen, keine Widerrede“ so sehr ich mich freute wieder von ihm zu lesen stimmte ich sofort zu. Ich habe noch nicht einmal mehr auf der Homepage geschaut was an dem Tag ist sondern habe mich gleich an die Arbeit gemacht und Nicole, auch Nicki genannt, eingestimmt. Bei einem netten Essen an dem Abend sagte ich ihr das ich für uns einen Termin gemacht habe um ihren Wunsch zu erfüllen. Nicki war sehr skeptisch. Sollen wir wirklich fragte sie. Dazu sei anzumerken das Nicole sich zu dick findet, ihren Busen findet Sie zu klein, alles in allem ist sie aber zufrieden mit sich selber. Wobei sie mit 1,65m und 55kg für mich perfekt ist. Trotzdem sagte sie zu.Eine Woche später war der Mittwoch gekommen, wir machten uns auf den Weg zum Club. Schon um 15 Uhr trafen wir ein. Noch kein Auto war zu sehen so gingen wir beide unsicher und zögernd zum Eingang. Nach dem Eintreten begrüßte uns ein nettes Pärchen mittleren Alters und wir wurden gleich durch die Räumlichkeiten geführt uns gefiel der nette saubere Club auf anhieb und wir haben uns zur Umkleide begeben. Da Nicole nicht soviel für Dessous übrig hat musste eine Hotpants und ein enges Trägerhirt her natürlich vergas Sie auch diesmal ihren PushUp BH nicht, ich fand sie sah zum anknabbern darin aus und bei mir regte sich gleich was in der Hose.Gemeinsam gingen wir dann erst einmal an die Bar. Noch immer waren wir alleine im Club und wir setzten uns an die Bar und genehmigten uns 3 Wodka Energie. Ich konnte einfach meine Finger nicht von Ihr lassen und meine Hand fand ständig den Weg zu ihrem Hintern. Beschwingt gingen wir dann in einen recht dunklen Raum der uns beim der Besichtigung gefallen hatte mit einer großen Liegewiese und Sitzgelegenheiten am Rand. Auf dem Weg dahin sah ich aus dem Augenwinkel, dass sich die Bar langsam füllte. Ich musste ein zusammenzucken vermeiden, denn ich meinte, ich hätte meinen türkischen Kollegen aus dem Forum erkannt. Wir gingen in den großen Raum und legten uns mittig in diesen. Nicki fing an mich zu streicheln und ich tat es ihr nach. Nach einigen küssen und Berührungen hatten sich unsere Augen langsam an das Licht gewöhnt. Erst jetzt erkannten wir etwas mehr von dem Raum, unter anderem, dass es mehrere abgedunkelte Fenster gab. Bei genauem hinsehen erkannte ich, das durch eins die Bar zu erkennen war, wo schon etliche Leute waren. Nicole erkannte ein weiteres Fenster wo uns ein Pärchen zuschaute bemerkte das zur Bar allerdings nicht da sie in die andere Richtung schaute. Da sie mit leicht gespreizten Beinen in Richtung des Pärchens lag und ihre Hose langsam einen leichten Fleck bekam war es ihr doch unangenehm und sie drehte sich von dem Fenster weg ohne zu merken das sie Ihre Beine jetzt genau Richtung Bar ausrichtete. Sie schaute immer wieder in Richtung Pärchen wobei ich demonstrativ Ihre Hand langsam in meine Hose schob und sie mir den Schwanz streichelte. Ich drehte mich jetzt so das ich mit meinem Kopf an ihrer Muschie lag. Währenddessen stellte sie ihre Beine breit auseinander und ich zog ihre Pants zur Seite und begann ihre Muschie zu streicheln. Dabei warf sie Ihren Kopf in den Nacken und fing an zu stöhnen. Ihr Blick ging weiter zu dem Pärchen und sie leckte sich die Lippen so geil hatte ich meine Nicole selten erlebt. Ich schaute währenddessen zu dem anderen Fenster wo fast ausnahmslos gesichtet von Männern zu sehen waren die sich nun die Fotze meiner Nicole ansahen was sie noch nicht einmal ahnte. Da erkannte ich das Gesicht von meinem Freund aus dem Netz der mich angrinste. Angestachelt das so viele diesen Anblick genießen konnten, fing ich an Ihre Beine weit auseinander zu drücken und Ihre Schamlippen auseinander zu ziehen. Nun konnte wirklich jeder sehen wie nass meine kleine schon war während ich leicht Ihren Kitzler streichelte. Plötzlich sagte Nicki zwischen dem stöhnen, ich glaube ich kann das nicht ich muss immer in die Augen von dem Pärchen schauen das verwirrt mich total. Beim reingehen hatte ich auf den Sitzgelegenheiten einige Seidenschals liegen sehen, die wohl für Fesselspiele gedacht wahren. Ich verrenkte meinen Oberkörper zog einen heran und drehte Nicki auf den Bauch. Dann verband ich ihre Augen. Sie wollte sich wehren aber ich sagte komm schon, du merkst das du dich dann besser fallen lassen kannst, sie zögerte, nickte dann aber und lies es geschehen. Dann zog ich Ihre Hotpants aus, drückte Ihren Oberkörper leicht nach untern und zog sie auf die Knie. Zog Ihren Arsch auseinander und zeigte nun ihre Löcher dem Fenster zur Bar, trotz des schlechten Lichts war zu erkennen wie sehr Nickis Möse vor Feuchtigkeit glänzte. Zu meiner Enttäuschung war eins von den Gesichtern am Fenster verschwunden. Ich streichelte weiter ihre Muschi was von ihrem unterdrückten stöhnen quittiert wurde. Plötzlich wurde ich an der Schulter angefasst. Ich schaute hoch und da Stehst DU mit den Fingern vor dem Mund das ich nichts sagen soll. Du schiebst mich zur Seite und nimmst meinen Platz ein. DU verwendest deine Finger wie ich es noch nie gesehen habe. Dann lässt du Deine Spucke von oben zwischen ihre Löcher laufen und verreibst sie gekonnt. Während DU zu mir schaust gleitet dein erster deiner Finger in ihr Loch. Schon nach einigen Bewegungen fängt Nicki an ihr Becken kreisen zu lassen und ihr stöhnen wird lauter. Doch DU hörst nicht auf. Immer mehr zuckt Nicole. Schon nach kurzer Zeit erreichst DU das was bei mir meist einige Minuten dauert. Gib mir Deinen Schwanz sagt Sie unter stöhnen. Doch im Gegenteil DU machst weiter. Mittlerweile ist auch die Disko nebenan in betrieb und laut ist die Musik auch hier zu hören. Unter den heißen Beats von Tecnomusik fickst DU Sie im Rhythmus der Musik. Nicki wird immer lauter „Fick mich stöhnt sie“ was unter der Musik kaum zu verstehen ist. Nun fangen an in dem Raum bunte Lichter zur Musik zu pulsieren. Und vorher nicht zu erkennende Weiße LED Spots hellen den Raum genau in der Mitte aus. Durch das Licht ist nun gut zu erkennen das Nickis ganzer Hintern glänzt von verriebener Spucke vermischt mit Ihrem Fotzenschleim. DU winkst mich heran und flüsterst etwas in mein Ohr.Ich schaue mich um, mittlerweile sind 5 weitere Männer im Raum und schauen wichsend die nun genau zu erkennende Nicole an. Jeder erkennt meine Frau von der Homepage, jeder weiß, dass sie aus Mechernich stammt.Um die Musik zu übertönen frage ich dich laut „Du willst gefickt werden obwohl dich andere dabei sehen?“.Unter stöhnen schreist Du fast „ rede nicht fick mich endlich“. Mein Freund der Türke findet Punkte in dir die ich nicht kenne immer mehr zuckst du.DU winkst mich wieder heran und flüsterst erneut. Ich sage laut zu Nicole ich würde gerne mal einen anderen in dir sehen. Sie antwortet „Ist mir egal aber fick jetzt.“Mit erschrecken sehe ich wie DU auf die Knie gehst und deinen blanken Schwanz an Ihre Fotze setzt. Ich will etwas sagen bin aber wie erstarrt. Ohne das Du oder ich reagieren können, reagiert Nicki. Sie merkt meinen (DEINEN) Schwanz. Mit einem Ruck stößt Sie ihren Arsch nach hinten und versenkt sich DEINEN Schwanz bis zum Anschlag mit einen aufstöhnen. Dabei bin ich neben DIR und schaue es an wie Nicki wieder nach vorne geht und gleich wieder hart nach hinten. Erst jetzt sehe ich, dass die anderen im Raum ebenfalls Türken sind. Wieder flüsterst du mir etwas zu. Ich sage unter stöhnen laut. Nicole ich liebe Dich ich will sehen wie du einen Bläst. Du ziehst Nicki’s Oberkörper hoch und lädt dich dabei nach hintern gleiten so das Sie nun auf dir reitet, um durch die Bewegung nicht umzufallen stützt sich Nicole rechts und links auf den Matratzen ab. Schon steht einer DEINER Kumpel vor ihr und sie spürt den Schwanz an ihrem Mund. Ich verstehe noch wie du sagen willst „Ich kann das nichts!“ doch beim „das“ dringt der Schwanz zwischen deine Lippen. Nur noch ein grunzen ist zu hören und der Speichel läuft aus deinen Mundwinkeln. Ich habe schon Angst das Nicole nun das ganze abbricht doch zu meiner Verwunderung nimmt Sie eine Ihrer Hände und umfasst den Sack von dem Typen vor Ihr während sie ihn bläst. Ich schaue nach unten und sehe das du nicht nur deinen Schwanz tief in ihr hast sondern auch noch mit deiner Hand Ihren Kitzler bearbeitest. Ich trete einen schritt zurück und schaue gebannt auf die Situation. Da sehe ich nach kurzer Zeit wie der Typ in deinem Mund deinen Kopf festhält und sein Schwanz zu zucken beginnt, ungläubig schaue ich hin wie sich Nicki’s Kehlkopf bewegt. Das hat Nicole bei mir nie zugelassen. Nicole entlässt seinen Schwanz und ich sehe wie dicke Fäden von Sperma aus Ihrem Mund tropfen währen sie weiter laut stöhnt.Du schiebst Nicole wieder nach vorne auf alle viere kniest dich hinter sie und fickst sie weiter von hinten. Jedes mal wenn sie kurz vorm kommen ist bayrampaşa escort hörst du kurz auf und verwehrst ihr den Orgasmus. Dann flüsterst DU mir wieder etwas zu. DU fickst Sie wieder schneller und während DU kommst sage ich unter stöhnen ich komme. Sofort reagiert Nicki, ja ich komme auch los fick mich hart. In dem Augenblick spritzt DU in ihr ab und ich sage während DU langsam weiter fickst. Sorry aber ich konnte nicht mehr. „Ich will auch kommen Du Sau“ sag Nicole unter kaum verständlichen stöhnen. Ich sage dann muss wer anderes ran willst du wirklich kommen? Ja mach stöhnt Nicki. DU ziehst dich zurück und winkst einen der nebenstehenden ran. Mich schiebst du zur Seite. Der Typ hat keinen langen Schwanz aber einen dicken. Langsam schiebt er sich in deine Fotze auch wieder ohne Gummi. Was machst Du nur fragt Nicki. DU flüsterst was in mein Ohr. Ich will sehen wie du kommst sage ich laut. Ich stehe vor Nicole ziehe Sie etwas hoch und ziehe Ihr das Shirt über den Kopf. Ihren PushUp ziehe ich leicht herunter das nun die Titten leicht gestützt heraus hängen. Ich komme nah an Ihr Ohr das nur Sie es verstehen kann. „Ich liebe dich“ sage ich ihr. In dem Augenblick weitet sie der Schwanz hinter ihr. Ist das geil stöhnst sie laut. Nun bist du fast total nackt vor der Meute nur noch der Schal ist vor deinen Augen und der Push drückt Ihre blanken Titten hoch. Nicole fasst nach meinem Schwanz während Sie vom dem dicken Schwanz gedreht wird. DU schiebst mich wieder beiseite und einer deiner Kumpels kommt heran und hält Nicole den Schwanz zum blasen hin. In dem Moment spritzt der erste deutsche auf Ihrem Rücken ab. Ich gehe zu Ihr und massiere den Saft auf ihrem Rücken. Da der Push nun stört öffne ich ihn und er baumelt nur noch achtlos an Nickis Hals. Nicole ist außer sich und stöhnt so laut. In dem Moment zieht sich der Dicke zurück und spritzt auch auf Nicki’s Rücken ab. Ich massiere weiter wobei ich gleich an DEINEN Auftrag denke. Während Du weiter den anderen bläst frage ich laut „wenn Du kommen willst nick einfach da sind jetzt zwei Türken die dich noch ficken wollen“. Mit dem Schwanz im Mund nickst du heftig. Der eine Typ schiebt sich unter Nicole und zieht Sie auf sich dabei geht ihr der Schwanz im Mund verloren. Schmatzend gleitet er in Nicki’s Fotze. Während er Ihren Rücken auf seine Brust zieht. Mein Schwanz pulsiert ohne ende. Der andere nimmt nun Nicki’s Beine und zieht sie hoch und drückt sie zu ihrem Oberkörper dadurch rutscht der Schwanz unter ihr aus ihr heraus. Doch derjenige der Ihre Beine hält löst ihn gleich ab und dringt in sie ein. Während der unter Ihr liegt ihr seine Zunge in Ihr Ohr steckt. Der Typ, den Sie eben noch geblasen hat, kniet sich neben sie und legt seine Eier auf ihren Mund. Ich sehe ungläubig wie sie abwechselnd von Nicole in ihren Mund gesaugt werden. Nass glänzend entlässt Sie seine Eier, nur um dann seinen Schwanz zu blasen. Du sagst mir wieder etwas. Der Typ in Nickis Mund explodiert gehorsam sehe ich Sie schlucken. Der Typ bleibt trotzdem weiter in Ihrem Mund. Da sehe ich wie der Typ unter ihr versucht seinen Schwanz an Nicoles Po zu positionieren. DU siehst das, grinst mich an und kniest dich daneben. Nun sehe ich wie DU anfängst Ihren Po zu massieren was bei der Menge an Schleim sehr einfach ist. Die Mischung aus Sperma, Fotzensaft und Spucke hat Ihren Anus schon sehr glitschig und weich gemacht. Gekonnt führst du nun den Schwanz von dem unter Ihr liegenden an Ihr Arschloch. Mit leichtem Druck dringt der Typ in Ihren Arsch ein. Geschockt entlässt Nicole den Schwanz aus Ihrem Mund und ruft aus, nie in meinen Hintern doch in dem Augenblick ist er bis zum Anschlag drin. Die beiden sind ein eingespieltes Team und ficken sie im perfektem Rhythmus. Dann hören sie unter Nickis stöhnen plötzlich auf. Nur noch der Beat und die wichsenden Typen sind zu hören. Von einer Gruppe Typen höre ich vermischte Aussprüche wie „Was für eine billige Fotze“ oder „Die Sau lässt ja alles machen“ für mich waren es wie Minuten was in Wirklichkeit nur Sekunden waren. Fickt weiter ihr Schweine sagt Nicole in die Beats. Ich sage laut aber du willst es doch nicht in den Arsch. Macht weiter schreit Nicki fast. Die Typen lassen sich das nicht zweimal sagen. Nach kurzem ficken kommt endlich Nicki’s Orgasmus und die Typen spritzen fast zeitgleich in Ihr ab. Das ist der Augenblick in dem ich Nicki’s Augenbinde entferne und vor Ihr stehend in Ihr Gesicht spritzte. Auch die restlichen 6 Typen spritzen ihr in die Haare und ins Gesicht. DU hilfst Nicole auf und ziehst sie blinzelnd und etwas orientierungslos mit dir. Achtlos ziehst DU ihr den Pushup über den Kopf und wirfst ihn in die Ecke. Du legst sie auf eine der Bänke am Rand auf den Rücken. Ich kann nicht mehr sagt Nicole. Doch DU beachtest das nicht. Ich sehe wie Du ihre Beine spreizt und langsam in Sie eindringst wobei du Ihr tief in die Augen schaust. Nicole schaut DICH an und sagt „Du warst das?“ ja Du Sau sagst DU während DU sie weiter fickst. Ich stehe neben Nicki und halte Ihre Hand. Verwirrt schaut Nicki mich an während Ihr Kopf durch DEINE Fickbewegung vor und zurück geht. „Du solltest aufpassen“ sagte Nicole unter erneutem stöhnen. DU winkst einen deiner Freunde ran und sagst zu Nicole blas!. Ohne nachzudenken nimmt Nicki den hingehaltenen Schwanz in den Mund und nuckelt an ihm wie an einem Eis. Ich mag es nicht wenn die Sau beim ficken redet lachst DU.Ich habe doch gefragt ob du es willst Nicki sage ich kleinlaut. Da kommt es Nicole zum zweiten mal an diesem Abend, während der Typ vor ihr in Ihren Mund spritzt. DU sagst zu Ihr jetzt besame ich dich Sau. Nicole fasst mit ihren Händen an DEINEN Arsch und zieht dich tief in sich während Ihr Orgasmus abebbt und stöhnt ein tiefes JAAA als Sie spührt wie DU in ihr kommst. Nachdem Sie etwas zu Atem gekommen ist sagt sie zu DIR. Deiner war der erste heute, das habe ich genau gespürt. Du fickst geil von nun an darfst Du mich wenn DU willst immer ficken“ Dabei schaut Nicki mich an und grinst „Das wolltest Du doch so“. DU sagst nur „ich frage nicht im mache es.“ Ich stelle mich neben Nicole und sage Ihr, ich liebe dich über alles. „DU antwortest nur, Nicki du wirst tun was ich sage“ Gemeinsam gingen wir zurück in den Bar Bereich. Nackt wie sie war setzte sich Nicki dort hin und hatte auch keine Probleme damit angefasst zu werden als DU allen sagst das ist Nicki die mag es angefasst zu werden. DU tauscht mit Nicki die Adressen aus. Auf dem Rückweg nach hause ist erst drückende Stille in die hinein sage ich nur sorry. Nicole’s Antwort verwundert mich dann doch. Nein ich habe zu danken das war der geilste Abend wenn auch etwas verrückt. Ich weis aber nicht ob ich jemals so etwas wiederholen kann.Am nächsten Tag sehe ich bei xHamster wie DU sie dort als Deine neue zeigst und deinen Freunden anbietest. Irgendjemand hatte von dem Abend Bilder und Videos gemacht. Das sollte Nicki besser nie erfahren. Auch besser nicht das ich dort von jedem treffen mit DIR einmal im Monat neue Bilder sehen kann.Der nächste Morgen war recht schweigsam.Aus einer Eingebung heraus nehme ich dich in den Arm und sage dir „Ich liebe Dich jetzt um so mehr“. Du schaust mir tief in die Augen. „Du weist das ich so etwas nie wollte, hast du dir keine Gedanken gemacht? Die haben mich alle ohne Gummi gefickt. Wenn ich mir jetzt was geholt habe.“ Angst macht sich breit. Eine Woche später kommst Du nach hause. „Alles gut“ sagst du ich habe mich testen lassen. „So etwas machen wir nie wieder, verstanden?“ ich nickte nur. Damit war die Sache für Nicole erledigt. Dieses war auch der erste Abend das wir wieder miteinander geschlafen haben. Wir hatten einen normalen und glücklichen Sex das dachte ich jedenfalls. Du verschwindest im Bad um dich frisch zu machen wie nach jedem Sex. Doch irgend etwas kommt mir komisch vor. Also gehe ich dir hinterher. Die Tür zum Bad ist verschlossen und ich höre Musik aus dem Raum. Also alles normal denke ich mir. Ich weis nicht warum aber ich schau einer Eingebung folgend durch das Schlüsselloch und sehe dich wie Du es dir mit deinem schwarzen Dildo machst und mit der anderen Hand hart deinen Busen knetest. So kenne ich dich gar nicht. Ich gehe zurück ins Bett und schaue in mein Pad ob etwas bei XHamster los ist.Das war mein erster Besuch seit dem Abend nach dem Clubbesuch.4 Nachrichten von Turkish_Styla warten auf mich. Die ersten 3 waren nur Mail wie geil es mit Nicki war. Doch die letzte ließ mich zusammenzucken.Ich habe gestern deine Nicole angeschrieben das Sie sich melden soll und rate mal keine 5 Minuten später ist eine Antwort gekommen. Sie trifft mich am Samstag. Wenn du wissen willst was passiert ich habe ein paar CAM’s in meiner Wohnung versteckt. Samstag? Das ist doch ihr Mädelsabend warum sagt Sie mir nicht die Wahrheit? Ich sage mein Kegeln für den Abend ab und starte gebannt den Link den Du mir gegeben hast. Nicki ist schon seit einer Stunde weg aber deine Wohnung ist noch leer. 4 Video’s sind live zu sehen. Ich dachte grade das war wohl nichts als Du vor einer der CAM’s auftauchst, es ist kurz vor acht. Ich schrecke zusammen als ich plötzlich Deine Stimme höre. Du stehst an deiner Haustür. So sagst du, Deine Nicole hat sich für 8:15 angemeldet. Sie wollte gerne mit mir persönlich über das Treffen im club reden. Schau mal auf CAM 3 sagst du, dort sehe ich wie einige Typen ins Bild kommen und gleich in einer Hintertür verschwinden. Das sind Kumples und welche von XHamster mal schauen was sich ergibt. Mir wird mit einem mal schlecht. Da klingelt es an deiner Tür. Du öffnest und Nicki steht vor Dir. Sie trägt hohe Stiefel eine braune Hose und eine weiße Bluse drunter Ihren PushBH und ein Weises T-Shirt mit einem Engelaufdruck.Ich schlucke, was soll ich nur tun sie auf dem Handy anrufen das ganze abbrechen? Ich schaue auf mein Handy habe den Finger über ihrer Nummer doch ich lasse ihn wieder sinken. Ich will wissen warum meine Nicole dort ist.Du bittest Sie herein und schließt die Tür. Nicole steht etwas unsicher im Flur fängt aber gleich an. Ich möchte nur das Du weist das ich nicht so eine bin. Ich bin keine Hure oder sowas. Du gehst einen Schritt auf sie zu. Sie weicht zurück stößt aber gegen die Wand in Ihrem Rücken. Deine Lippen nähern sich den Ihren du fasst Ihr hart in die Haare und Fängst an Sie zu küssen. Sie lässt Ihre Handtasche fallen. Erst zart aber schon bald kann ich sehen wie deine Zunge leidenschaftlich in ihr verschwindet. Deutlich kann ich Nicki’s unterdrücktes Stöhnen hören. Deine Hand streicht von vorne über ihren Schritt und ich sehe wie Sie kaum merklich die Beine weiter auseinander stellt. Das scheint ein Zeichen für dich zu sein. Mit der anderen Hand ziehst du deine Jogginghose herunter und dein langer harter Schwanz springt ins freie. Du gehst einen Schritt zurück und grinst sie an. Auf die Knie Hure und blas ihn mir. Ich merke das Nicole etwas sagen will doch Deine Hand legt sich auf ihren Kopf fasst Ihren Pferdeschwanz und drückt Sie auf die Knie zögerlich doch stumm und demütig geht Nicki vor ihm in die Knie. Nicole fängt an ihn zu blasen doch schon nach ein paar Sekunden ziehst Du sie wieder hoch. Du schaust Sie an und sagst im beylikdüzü escort harten ton. Zieh dich jetzt aus und lass nur die Stiefel und den BH an. Nicki schüttelt den Kopf sagt aber nichts. Du gehst zur Haustür und öffnest Sie. Dann raus sagst du. Nicole scheint mit sich zu ringen sie macht einen Schritt auf die Tür zu. Nun geh doch denke ich bei mir. Schau auf mein Handy kann aber nicht anders als es zur Seite zu legen und weiter auf den Monitor zu schauen. Dann fängt Nicole an ihre Bluse aufzuknöpfen. Ich sehe sie nur von hinten. Langsam gleitet Ihre Bluse von ihren Schultern. Ich liebe diesen Anblick von Ihr. Ihr praller Hintern ihre schmale Tallie. Im Treppenhaus geht Licht an. Nicki sagt bitte mach die Tür zu. Doch Du sagst nur noch das Shirt dann mache ich sie zu. Nicole zieht das Shirt über den Kopf als draußen ein alter Mann so schätzungsweise an die 70 an der Tür vorbeigeht und stehenbleibt. Stocksteif steht Nicki da als sie das Shirt zu Boden fallen lässt. Freundlich grüßt du deinen Nachbarn und schließt die Tür. Als Nicole sich beim ausziehen der Stiefel bückt fasst Du ihr von hinten an die Fotze was sie mit einen oh ja quittiert. Als sie wieder hochkommt sehe ich das sie den BH anhat von dem sie immer meint der ist zu klein der muss weg. Bei dem Push quellen Ihre kleinen Titten soweit heraus das die Zitzen über die Körbchen wegschauen. Nun zieht Sie langsam die Hose und den Slip aus. Als Sie sich dann bückt um die Stiefel wieder anzuziehen drückst Du Sie nach vorne und prüfst wie feucht Ihre Muschi ist. Du setzt deinen Schanz an Ihrer Fotze an, doch Nicki weicht aus. Bitte nicht noch einmal ohne Gummi sagt Nicole. Sie kramt in ihrer Tasche und hält dir 5 Kondome hin. Du sagst, na sie mal einer an keine Hure was? Du Schiebst sie in die Küche doch Nicki fragt nach dem Bad. Auf CAM 2 entdecke ich wie Nicole ins Bad geht. Dort angekommen geht Sie erst Pinkeln und kramt dann erneut in ihrer Tasche. Sie holt das Gleitgel aus unserem Schlafzimmer heraus und schmiert sich damit unten herum ein. Also von wegen Sie will mit Ihm sprechen jetzt ist klar was sie wollte. Mein Schwanz spannt sich merklich. Dann stellt sie sich vor den Spiegel und rückt ihren Busen zurecht, so das ihre Warzen auch ganz aus dem BH schauen. Was ist nur in sie gefahren denke ich bei mir. So gehst Sie zurück in die Küche. Dort wartest Du schon. Im vorbeigehen streichelt Sie deine Eier und will dich küssen doch du drückst Sie weg. Beug dich über den Küchentisch sagst du. Nicole tut es und sieht die Kondome und eine Schere auf dem Tisch liegen. Du stellst Dich von hinten an sie und setzt deinen Schwanz an ihre Fotze.Sie schaut zurück und reicht dir Wortlos eins von den Kondomen. Doch du nimmst es nicht an sondern reibst deinen Schwanz zwischen ihren Beinen hoch und runter. Sie Stöhnt wieder auf. Da sagst Du „Sag das Du heute Abend nur ohne Kondome gefickt werden willst und das Du eine Hure sein willst. Sag es oder geh.“ Nicki zögert ich sehe an Ihrem Gesicht das Sie mit sich ringt aber schließlich hat er Sie ja schon einmal ohne gefickt. Sie nickt zögerlich. Du gehst einen schritt zurück. Sag es 5 mal und bei jedem mal zerschneidest Du eins der Kondome.Nicole schluckt nimmt die Schere und ich kann es kaum glauben. Du zerschneidest das erste und sagst „Ich will eine Hure sein und heute Abend ohne Gummi gefickt werden“. Du nimmst ein Halsband vom Tisch und bindest es Ihr um und hast Sie an nun an einer Leine. Nicole lässt es geschehen und nimmt das zweite „Ich will eine Hure sein und heute Abend ohne Gummi gefickt werden“ das dritte „Ich will eine Hure sein und heute Abend ohne Gummi gefickt werden“ das vierte… du ziehst sie an der Leine hinter dir her ins Wohnzimmer. Sag es lauter sagst du: Laut sagst du „Ich will eine Hure sein und heute Abend ohne Gummi gefickt werden“ das Vierte fällt in zwei Teilen zu Boden. Nicki nimmt Nummer 5 in die Hand und setzt die Schere an. Erst jetzt Sieht Nicki, das du bei Nummer 4 eine Videokamera auf sie gerichtet hast. Da geht die andere Tür auf und die Kerle kommen nackt in den Raum. Sie mussten Nickis Aufforderung deutlich gehört haben. Nicki zittert merklich doch sie hört dich zischen mach es. Da zerteilt Sie Nummer 5. Die 2 Teile fallen zu Boden und du sagst „Ich will eine Hure sein und heute Abend ohne Gummi gefickt werden“. Die Typen heben Nicole hoch und beugen sie über die lehne vom Sofa. Sofort stellt sich der erste hinter sie und dringt in Nicki ein. Leicht dank des Gleitgels fängt er an sie zu ficken. Nicole dreht sich zu Dir um und fragt „und du“? Du antwortest mit einem grinsen „Ich ficke keine Huren ich vermiete sie“ eine kurze pause von Dir „Es sei denn Du zeigst mir das du gut bist“. Nicki schaut auf deinen Schwanz und nickt. Sie dreht den Kopf zurück und da stehen auch schon zwei Schwänze um sie herum. Gekonnt fängt sie an zu blasen während der erste schon in ihrer Fotze abspritzt. Gleich darauf dringt der nächste in Sie ein, nach 2 Stößen hat sie Ihren ersten Orgasmus. Die Situation scheint sie doch sehr zu erregen. Bei mir hat Sie immer gesagt ich kann nur einen Orgasmus bekommen doch auch schon im Club wurde ich eines Besseren belehrt. Auch der neue spritzt nach kurzem ficken in ihr ab. Sie wird in die Mitte des Raums gezogen und auf die Knie gedrückt. Die verbleibenden 4 stellen sich um sie herum und wichsen auf Sie ab einiges trifft ihre Titten ein paar Spritzer landen in den Haaren und der Rest in ihrem Gesicht. Sie leckt dankbar die Schwänze sauber. Die Typen verschwinden und Nicki schaut dich an. Nicki sieht wie Du von jedem 20 Euro bekommst. Geh zum dem Vorhang und stell dich breitbeinig hin sagst Du streng zu Ihr. Ich erkenne meine Nicole nicht wieder wortlos macht Sie alles was du sagst. Du ziehst Verborgen von dem Vorhang ketten mit Armbändern hervor. Bereitwillig hält Nickia Ihre Arme hin und du Fixierst sie und das gleiche machst du an Ihren Fußgelenken. Wichsend frage ich mich was macht er da nur. Ein Gürtel um Ihre Talliee folgt mit der Außen 2 Ösen hat die Du mit Ketten die von hinten im Raum kommen verbindest. Eine kette von Vorne verbindest Du mit dem Halsband. Plötzlich wird Nicki ängstlich und sagt mach mich los ich kann das nicht. Du stellst sich hinter Sie und setzt deinen Schwanz an deiner Fotze an. Dann sagst du laut wobei nur deine Eichel in Sie eindringt. Sag jetzt stopp und wir hören auf nur das Video bekommt dein Freund. Da fällt Nicki ein das Sie mir ja nichts gesagt hat. Also nickt sie mach weiter. Du gehst zur Seite des Raums und betätigst eine Kurbel. Ich sehe wie sich die Ketten Spannen. Nicki´s Arme werden schräg nach oben und auseinandergezogen, Ihr Hals nach vorne ihre Beine seitlich auseinander und dann spannt sie der Gürtel nach Hinten. Dadurch ist Nicole fixiert und Ihr Hintern steht auffordernd nach oben. Du gehst an ihren Arsch und dringst von hinten in Ihre fotze ein. Nicole stöhnt laut auf und lässt sich einfach wie schwerelos in den Ketten hängen währen Du sie fickst. Beim ficken fass Du immer wieder ihren Pferdeschwanz und schlägst ihr auf den Arsch. Auf all das reagiert Nicki nur noch mit stöhnen. Dann trittst Du auf einen Bodenschalter und die Vorhänge öffnen sich. Erst jetzt sieht Nicole das Sie vor einem bodentiefen Doppelfenster festgemacht ist was zu der Hauptstrasse in Euskirchen mit Ampel zeigt. Durch das erste Stockwerk hat Sie einen guten Überblick aber anders herum kann auch jeder hochschauen. Sag das du eine billige Hure bist sagst Du zu ihr. Ohne zögern kommt „Ich bin eine billige Hure“. Gut so, kommt deine Antwort. Du betätigst erneut einen Schalter grelles Neonlicht geht unten am Fuß des Fensters an und beleuchtet Nicki hell von unten. Die komplette andere Beleuchtung im Raum ist aus. Ich sehe das ganze jetzt nur noch wie im Scherenschnitt. Wie gerne würde ich jetzt auf der Strasse stehen es muss alles sehr deutlich zu sehen sein. Schau jedem in die Augen der hochschaut raunst Du ihr ins Ohr während Du sie mit harten Stößen fickst. Kurze Zeit später kommst du in Ihr „Ja du Fotze“. Da kommen ein Kerle mit Gesichtsmaske in den Raum. Er hatten scheinbar nur auf den Moment gewartet. Es sind wahre Hühnen fett wie ein Sumoringer und mit einem enormen Schwanz. Erst als er in das Neonlicht tritt sehe ich das er ein schwarzer ist. Du stellst dich neben Ihren Kopf und lässt dir den Schwanz sauberlecken. Noch ahnt Nicki von dem nichts. Da gibst du Nicki rechts und links gespielte Ohrfeigen die sie aufstöhnen lassen und in dem Moment dringt das Monster in Nicole. Abgelenkt von den Schlägen reagiert sie erst sekunden Später. Und schreit laut das „Jaaa fick mich“ nach etwa 5 Rotphasen die ich durch die CAM sehen konnte kommt Nicki zum zweiten Orgasmus und er spritzt in ihr ab.Der fette ziehst seinen Schwanz aus Ihr und ich kann sogar durch die CAM die Fäden erkennen die aus Nicki´s Muschie laufen. Das Monster verschwindet und du machst Nicole los. Etwas unbeholfen steht Sie wackelig auf den Beinen. Bleib stehen höre ich dich sagen. Nicki bleibt weiter an dem Fenster. Du raffst Ihre Sachen im Haus zusammen. Ich sehe wie Du Ihr alles bis auf die Bluse und das T-Shirt in den Arm drückst und sie vom Fenster weg vor die Haustür schiebst. Du schaltest das Flurlicht ein. Nicole sagt keinen Ton als sie so im Hausflur steht und Du die Tür schließt und noch sagst bis zum nächsten Mal. Du beendest die Übertragungen ohne ein weiteres Wort.Zwei Stunden später taucht Nicole zu hause auf. Ich frage sie nicht warum sie einen Pullover an hat. Sie ist diesen Abend total hemmungslos im Bett und lässt sich richtig geil ficken.Am nächsten morgen ist Nicki früh zur Arbeit verschwunden. Mich selber plagt mein schlechtes Gewissen. Wie konnte ich das ganze nur anleiern. Ich hardere mit mir selber und melde mich für den Tag krank.Um 10 Uhr kann ich nicht anders und melde mich bei Hamster an. Keine Nachricht vom Türken. Ich schaue ein wenig rum und kann nicht vermeiden das ich wieder geil werden. Ich denk bei mir, das ich besser alles löschen sollte und das nie wieder geschehen soll. Doch ohne es richtig zu merken habe ich schon wieder die Konversation mit dem Türken offen. Ich denke wieder ich sollte das nicht machen. Doch schaue ich auf meinen Schwanz und schreibe „hat sie dir gefallen?“ schnell drücke ich auf senden bevor ich es mir anders überlegen kann. Keine Antwort. Ich werde total unruhig ich sehe doch das er online ist.“Bitte antworte“ schreibe ich. keine Antwort. Was mache ich hier nur. „ich will das du bestimmst“… senden. kurz darauf eine Antwort. „Stell ein Bild von Ihr mit Gesicht ein lass es 10 Minuten Online und schreib drunter, von jedem zu ficken“. ich kann nicht anders und mache es.Am Abend kommt Nicole nach hause. Nichts ist ihr anzumerken es ist alles wie immer. Wir schauen fern und schlafen kuschelnd ein.Erst am nächsten Tag kommt eine Antwort von Ihm. „Ok, damit du keinen Rückzieher machst hier ein Link“ Ich werde auf eine russische Seite geleitet. Dort sehe ich etliche Bilder von den Aktionen mit Nicki aber auch Auszüge aus den Chats mit mir. Deutlich sind die zusammenhänge zu erkennen das ich Nicki dem Türken ausgeliefert habe. trotzdem muss ich beim anschauen der Bilder meinen Schwanz wichsen.Zwei büyükçekmece escort Tage später wieder eine Nachricht von dir. „Du wirst Nicole von jetzt an immer wenn sie sexy Sachen anhat Komplimente machen. Das ist alles mehr nicht. Weitere Infos folgen.“Was meint er nur, denke ich bei mir, ich mache ihr doch oft Komplimente. Erst am Freitag beim Frühstück merkte ich den ersten Unterschied. Nicki hatte eine Jeans und eine Bluse an wie immer aber das erste mal hatte sie keinen BH an. Ich drückte sie wie immer zum Abschied streiche über ihren Busen gebe ihr einen Kuss und sage ihr du siehst toll aus ich freue mich auf heute Abend. Ich fahre auch zur Arbeit und starte gleich Hamster. Ich schreibe ihm gleich das sie keinen BH anhat. 10 Minuten später deine Antwort. „Sie trifft mich heute Mittag am Bahnhof, komm zum Türkenkaffe dort du wirst am Hintereingang eingelassen. Adresse sende ich dir noch“. Ich gehe zu meinen Vorgesetzten und sage ihm, das ich zum Arzt muss und verabschiede mich. kaum draussen kommt eine WhatsApp Nachricht. „komm um 13 Uhr zum Hauptbahnhof und halte versteckt Ausschau nach mir und folge uns unauffällig. Wenn wir am Laden ankommen geh hinten rein. Deine Nummer war übrigens ein Vertrauensbeweis deiner Nicole.“ Ich schaue auf das Profilbild… Nicki mit einem Schwanz im Mund. Ich fahr zum Bahnhof parke abseits und halte Ausschau. Da tippst du mir auf die Schulter. Ok bleib hier stehen und folge im Abstand. Du verschwindest zum Haupteingang. Da sehe ich auch Nicole, sie hat dich entdeckt und geht dir beschwingt entgegen. Du bleibst starr ihr gegenüber stehen als wartest du auf etwas. Ich glaube nicht was ich sehe, Nicki öffnet ihre Jacke und dreht sich einmal vor ihm. Selbst auf die Entfernung kann ich sehen das ihre Bluse weit offen ist. Du sagst etwas und trotz der Kälte zieht Nicole die Jacke aus und gibt sie dir. Nicki´s Brustwarzen stellen sich durch die Kälte auf und sind nun deutlich zu sehen. Du fasst Sie an den Hinterkopf und küsst sie hart auf den Mund. Dann geht ihr Hand in Hand Richtung Stadt. Ich folge euch in sicherem Abstand. Leider kann ich nicht verstehen was ihr sprecht. Dann kommt ihr vor dem Kaffee an. Die Scheiben sind aus Milchglas und man kann nur erahnen was darin passiert. Ich schließe zu euch auf und biege zum Hintereingang ab. An der Ecke bleibe ich stehen und kann Nicki sprechen hören. „Bitte es ist doch genug sagt Sie. Ich mag dich und ich mag deinen Schwanz aber es ist besser wenn ich jetzt nach hause fahre.“ Du antwortest „Ich werde dir jetzt zeigen was du brauchst, wenn es nicht so ist dann kannst Du gehen aber dann breche ich den Kontakt ab“. „bitte nicht“ sagt Nicki kleinlaut. Laut sagst Du „Du Sau, Hände an die Scheibe und Arsch schön rausstrecken“ Nicole machst es sofort „Beine breit auseinander“ Sofort stellt sie die Beine breit auf. Du fasst ihr zwischen die Beine und schlägst Ihr dann mit Schwung auf den Arsch was Sie aufstöhnen lässt. Ich gehe an den Hintereingang und klopfe. Ein dicker Koch mit einem dreckigen Shirt öffnet die Tür. Was willst Du fragt er mich. Ich soll wegen meiner Freundin hierhin kommen. Er nickt und winkt mich herein. Vorbei an Töpfen bringt er mich in einen kleinen Raum. Ich stehe vor einem Fenster und kann die Gaststätte sehen, die Geräusche kommen aus Lautsprechern. Ist Spiegel sagt er mir und geht. Der Raum hat eine Theke an der 3 alte Männer stehen und ein paar Tische und einen Billardtisch an der 2 jüngere spielen. Hinter der Theke steht ein muskulöser Typ und jetzt kommt der Koch in den Raum und sagt etwas auf türkisch.Dann öffnet sich die Tür und du kommst mit Nicki rein.Alle Köpfe drehen sich zu euch um. Du stößt Nicole leicht in den Rücken.“Ich bin Nicki, seine Freundin“ sagt sie. Du fasst Nicki von hinten in die Haare ziehst den Kopf zurück und leckst ihr über das halbe Gesicht und steckst deine Zunge in ihr Ohr. Mit der anderen Hand knetest du ihren Busen. Du spuckst Ihr ins Gesichts und verreibst es. Nicki stöhnt laut und sagt „ Ich bin Nicki, seine dreckige wertlose fickhure“.Du schiebst Sie Richtung Theke. Nicole bekommt einen hochroten Kopf. Dann traue ich meinen Ohren nicht was hast Du nur mit ihr gemacht? Nicki bleibt vor den dreien stehen. „Darf ich euch meinen Busen zeigen?“ Du greifst ein. „So geht das nicht Fotze“. Du ziehst einen Barhocker ran. Ziehst Sie zu dir. „Wenn du ab jetzt in dieses Lokal kommst wirst du dich wie eine Fotze verhalten. Egal mit wem oder warum du hier reinkommst. Du wirst dich auch entsprechend beschreiben.“ Du öffnest Ihren Gürtel und ziehst ihn mit einem Ruck aus den Schlaufen. Dann folgt die Jeans die du zusammen mit dem Sting bis zu den Schuhen runterziehst. Mit einem Ruck fliegen die Knöpfe der Bluse durch den Raum. Ihre kleinen Titten schwingen nun offen. Du drückst Sie über den Barhocker. Fest fasst du ihr von hinten an die Fotze die vor Feuchtigkeit glänzt. Laut stöhnt Nicki auf.“Du wirst sie jetzt noch einmal bitten aber richtig“ Nicki schaut zu ihnen hoch.“Bitte schaut auch meinen Busen an“ Kaum ausgesprochen lässt du den Gürtel auf Ihren Arsch klatschen. Ein roter Streifen zeichnet sich auf Nicki’s Po ab. „ahhrrrgg“ kommt von Nicole. „Mach es richtig“ sagst Du. „Bitte benutzt meine Titten“, Klatsch „Arrggg“ „Nur die Titten? du Sau“ fragst du.„Bitte benutzt mich ich brauche das“ stöhnt sie laut. Die 3 vor ihr holen Ihre Schwänze raus. Sofort nimmt sie Nicki abwechselnd in den Mund. Die beiden jungen stellen sich daneben und filmen das mit ihren Handys. Der fette Koch kommt zu euch holt seinen Schwanz raus und schaut dich fragend an. Du nickst und gehst einen Schritt zur Seite hällst Ihn aber zurück. Du zieht Nicki hoch und stellst Sie vor den Koch.Er ist deutlich kleine als Sie und sein Bauch spannt sein Shirt. Sein Schwanz schaut unter dem Bauch hervor. Nicole schaut ihn abfällig an und schaut zu Dir. „Nein das mache ich nicht doch nicht so einen.“ Du fasst Nicole an die Hand und verschwindest mit Ihr auf die Toilette. Etwa 5 Minuten später kommt Ihr wieder. Nicki’s Busen ist sichtlich gerötet. Was hast Du nur mit ihr gemacht. Nicki geht zum Koch und stellt sich vor Ihn. „Entschuldige bitte“ sagt Sie, beugt sich zu ihm herunter und gibt ihm einen Kuss. „ich bitte dich fick mich ich bin deine Sau“ Sie beugt sich über den Barhocker und zieht ihre Schamlippen auseinander.Der Typ steckt wortlos seinen Schwanz in Nicole und fängt an sie zu rammeln. Du nimmst den Gürtel und schwingst ihn mit etwas Schwung von unten gegen die Titten jedesmal stöhnt Nicki auf. Es scheint ihr zu gefallen denn mit einer Hand greift sie sich fest an den Busen und zieht ihn lang.Da kommt es schon dem Koch er zieht ihn raus und spritzt grunzend auf Ihren Rücken. Auch zwei der alten die Nicki wieder angefangen hat zu blasen scheinen schon gekommen zu sein denn sie ziehen sich zurück aus Nicki’s Mundwinkel tropft Sperma. Sie leckt dem letzten den Schwanz und knetet ihm die Eier als er anfing sie in den Mund zu ficken. Immer mehr höre ich Nicole würgen bis er den Kopf bis an seine Schwanzwurzel zieht. Nicki’s Augen weiten sich als er tief in ihrem Rachen abspritzt. Du lasst wieder den Gürten auf den Arsch knallen.“willst du meine Hure sein?“ „Ja Ja… aber bitte fick du mich“ antwortet Nicole. „Zeig es“ Du wirfst ihr eine Plastiktüte hin. Sie kommt wacklig auf die Beine. Nicki packt aus einen Minirock ein Schlauchtop und Higheels aus. Nicole schaut dich fragend an. „Das Cineplex ist nicht weit, ich erwarte dich hier in 60 Minuten mit 50 Euro “. „ich kann doch nicht“ stottert Nicki. „Deine Entscheidung“ Du küsst Sie sinnlich. Nicki zieht die Sachen an und geht wackelig aus dem Kaffee. Du holst mich aus dem Hinterzimmer. „Lauf hinterher vielleicht kannst du sie retten, und wehe sie kommt nicht wieder“. Ich laufe hinterher kann Sie aber nicht entdecken. Im Cineplexshop ist Sie auch nicht. Ich löse eine Karte fürs Kino. Oben angekommen finde ich Sie in einem der Kinos wo Sie grade einem Typen der sicher einen Kopf größer als ich ist und breit wie ein Schrank den Schwanz bläst. Ich gehe zu ihr. „Nicki was machst du hier“, der Typ stößt mich weg.“Alter ich habe 20 euro für die Hure bezahlt.“ ich ziehe mich zurück und Nicki lässt ihn weiter machen während Sie zu mir schaut. Ich sehe wie er kommt. Er rempelt mich zu Seite und verschwindet. Nicole kommt zu mir „Bitte frag nichts“ sagt Sie „Gib mir 30 euro ich erkläre es dir später“ Ich krame in meiner Geldbörse habe aber nur 20 Euro die ich ihr gebe. „ich liebe dich“ sagt Sie. „wir sprechen heute Abend“ so geht sie in den Gang und sagt laut wer will für 10 Euro einen geblasen bekommen. Ich rufe ihr zu „lass das hör auf damit“. Sie schaut mich traurig an schüttelt aber Ihren Kopf.Sie wird nervös als keiner kommt. Sie ruft noch einmal „Blasen für 10 Euro“ Dann kommt ein kleiner Typ aus einem der Kinos. Er schaut Nicki gehässig an. Dann geht er auf sie zu. Nicole schaut nervös auf die Uhr. „Wenn dann ficken“ sagt er. Nicki zögert. Er hält die 10 euro in der Hand „Los du Fotze“ ich will einschreiten aber Nicole schüttelt den Kopf während Sie mich anschaut und geht auf die Knie und zieht ihren Mini hoch. Dann geht sie auf alle viere. Der Typ kommt zu ihr und ich sehe das er ein Gummi drüber hat kniet sich hinter sie und fickt sie. „Du bist ja ne geile Fotze.“ sagt er. Ich kann nur ungläubig schauen was da vor meinen Augen passiert. Er wird schneller zieht ihn heraus und spritzt den Saft auf ihren Mini und den Rücken. Nicki nimmt die 10 Euro und kommt noch einmal zu mir und gibt mir einen Kuss. Dann richtet Sie ihre Sachen wobei das Top eingerissen ist und Ihren Busen kaum bedeckt und verschwindet. Ich warte ein paar Sekunden und folge ihr wobei ich wieder in das Hinterzimmer gehe als der Koch mir grinsend die Tür öffnet. Ich kann noch sehen wie Nicki Dir die 50 Euro gibt. „Gut gemacht Hure“ sagst Du „du wirst ab jetzt jeden Freitag Abend für eine Stunde hier auftauchen dich wortlos ausziehen und dich für meine Freunde hier über den Hocker beugen verstanden?“ Nicki nickt wortlos. „Ok du bekommst jetzt deine Belohnung“. Damit ziehst du deine Hose aus. Nicole bekommt glänzende Augen. Du legst sie auf den Billardtisch und ziehst sie an den Rand. Langsam dringt deine Eicheln in Sie ein. „ja fick mich endlich“ sagt Nicki. Du fickst Nicole fast 10 Minuten und in 3 Orgasmen. Sie ist wie im Himmel und merkt gar nicht das das Publikum wechselt. Als du fertig bist will Nicki aufstehen aber du drückst sie zurück. Du nimmst einen der Queue und führst ihn ein. „Fick dich damit bis zum Orgasmus“. Nicki nimmt ihn schließt die Augen und fickt sich bis zu Orgasmus während sie von etlichen angeschaut wird.Du hilfst Nicki auf gibst ihr ihre Sachen und verabschiedest Sie. Du kommst zu mir. „Ich bestimme jetzt über Sie“ sagst du mir. Weil du aber so lieb warst sie mir zuzuführen werde ich dich weiter teilhaben lassen.Ich fuhr nach hause. Nicki war schon da. Frisch geduscht wartete sie auf mich. „was machst Du denn im Cineplex“ empfing sie mich. Ich war perplex. „was hast du da gemacht“. Ist die bessere Frage reagierte ich entrüstet. Nicki’s Stimmung wechselte,“Ja sorry ich hatte mit meiner Freundin eine Wette am laufen und ich dachte nach dem Swingerclub hättest du da kein Problem mit ich wollte auch nicht das der kleine mich fickt mit blasen sollte das ok sein.“ „Wo hattest du denn die Sachen her die du anhattest?“ fragte ich „Hat auch meine Freundin besorgt“ Nicole kommt auf mich zu „sorry, sagt sie fasst mir in den Schritt. Komm fick mich“ da passierte das Unglück bei rausholen spritzte ich Nicki an. Nach dem Tag konnte ich nicht mehr an mir halten.

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